Schwere Waldbrände im US-Bundesstaat Washington haben zu weitreichenden Evakuierungen, Stromausfällen für 60.000 Menschen und der Ausrufung des Notstands durch Gouverneur Bob Ferguson geführt, insbesondere in der Region Spokane.
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Schwere Waldbrände im US-Bundesstaat Washington haben zu weitreichenden Evakuierungen und Stromausfällen geführt, wobei Gouverneur Bob Ferguson den Notstand ausrief.
Im US-Bundesstaat Washington haben am Samstag schwere Waldbrände zu weitreichenden Evakuierungen geführt. Rund 60.000 Menschen waren ohne Strom. Betroffen ist insbesondere die Region um die Stadt Spokane, wie die Behörden am Abend mitteilten. Angaben zu Verletzten oder Toten lagen zunächst nicht vor.
Gouverneur Bob Ferguson rief den Notstand für den gesamten Bundesstaat aus. »Unser Bundesstaat befindet sich in einer sehr ernsten Lage mit mehreren Bränden,« sagte er. Heißes und windiges Wetter erschwere die Löscharbeiten.
Spokane hat rund 230.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Das sogenannte Old-Trails-Feuer bedrohte nach Behördenangaben rund 4.000 Gebäude. Bürgermeisterin Lisa Brown teilte mit, dass wichtige Einrichtungen wie ein Krankenhaus für Kriegsveteranen sowie Wasser- und Stromversorgungsanlagen evakuiert worden seien.
Insgesamt kämpfen rund 4000 Einsatzkräfte gegen mehr als ein Dutzend Brände. »Das ist nicht normal«, sagte Dave Upthegrove, Kommissar für öffentliche Ländereien. Die Feuer wüteten im gesamten Bundesstaat, rund 180.000 Hektar Land seien in diesem Sommer bereits verbrannt. Generalmajor Gent Welsh von der Nationalgarde nannte die Situation eine Tragödie. Man werde wohl schockiert sein von den Szenen, die sich nach Sonnenaufgang bieten werden.
Klimwandel begünstigt Bedingungen für Waldbrände

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Die EU-Kommission schlägt vor, die Ausnahmeregelung für den Heringsfang in der westlichen Ostsee für deutsche Küstenfischer 2027 zu streichen. Grund sind anhaltend niedrige Bestände. Währenddessen könnten Fangquoten für andere Arten in der Ostsee teils steigen.

Nach der rechtswidrigen Kanalisierung des Rappenalpbachs 2022 zeigen sich erste ökologische Erholungen. Der Bund Naturschutz berichtet von der Rückkehr seltener Pflanzen und Insekten, während weitere Renaturierungsmaßnahmen im Rappenalptal umgesetzt werden.

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