Breaking
TR15 Temmuz Suikast Girişimi Faili Burkay Karatepe Afyonkarahisar'da YakalandıRUTrump Links Spain's Migrant Surge to US Border, Warns Against 'Dumocrats'INTLZelensky Urges Trump for Starlink Access for Strikes Inside RussiaCNUS Tightens Defense Import Waivers from Adversary NationsESGuerra por la privatización del Mundial: FIFA vs. UEFAESEscándalo de corrupción y gastos excesivos envuelve a la primera dama colombiana Verónica AlcocerESComienza la instalación de una barrera disuasoria en el espigón de Ceuta tras la crisis migratoriaPLNiedźwiedzie brunatne w Rumunii: Konflikt ludzi ze zwierzętami i kontrowersyjne kwoty łowieckieDELage in Ceuta entspannt sich leicht, EU-Staaten verschärfen GrenzkontrollenESTrump elogia a Mohamed VI y reitera apoyo al plan marroquí para el Sáhara OccidentalTR15 Temmuz Suikast Girişimi Faili Burkay Karatepe Afyonkarahisar'da YakalandıRUTrump Links Spain's Migrant Surge to US Border, Warns Against 'Dumocrats'INTLZelensky Urges Trump for Starlink Access for Strikes Inside RussiaCNUS Tightens Defense Import Waivers from Adversary NationsESGuerra por la privatización del Mundial: FIFA vs. UEFAESEscándalo de corrupción y gastos excesivos envuelve a la primera dama colombiana Verónica AlcocerESComienza la instalación de una barrera disuasoria en el espigón de Ceuta tras la crisis migratoriaPLNiedźwiedzie brunatne w Rumunii: Konflikt ludzi ze zwierzętami i kontrowersyjne kwoty łowieckieDELage in Ceuta entspannt sich leicht, EU-Staaten verschärfen GrenzkontrollenESTrump elogia a Mohamed VI y reitera apoyo al plan marroquí para el Sáhara Occidental
Newsgather
BackSkepsis trotz Einigungsaussicht im Gaza-Konflikt
Skepsis trotz Einigungsaussicht im Gaza-Konflikt
Developing
FAZ2 hours agoPolitics1 min readGermany

Skepsis trotz Einigungsaussicht im Gaza-Konflikt

Quick Look

  • Bundesaußenminister Wadephul begrüßt eine mögliche Entwaffnung der Hamas und Israels Rückzug aus Gaza.
  • Trotz Trumps Ankündigung bleiben die Positionen festgefahren, und es besteht Skepsis hinsichtlich einer tatsächlichen Einigung vor den israelischen Wahlen.

AI-generated summary

Why It Matters

Bundesaußenminister Wadephul begrüßt eine vorläufige Einigung über die Entwaffnung der Hamas und den Rückzug Israels, die von US-Präsident Trump angekündigt wurde.

Font size

Bundesaußenminister Wadephul hat ja recht. Die vorläufige Einigung über eine Entwaffnung der Hamas und einen Rückzug Israels ist sehr zu begrüßen. Wenn es jetzt nur noch so käme.

Man hat leider lernen müssen, dass auf Ankündigungen dieses amerikanischen Präsidenten wenig zu geben ist, und je mehr Großbuchstaben er gebraucht, desto weniger. Daher, zur Einordnung, aus dem Post Trumps: „HISTORISCHE Vereinbarung für eine VOLLSTÄNDIGE ENTWAFFNUNG der Hamas und aller anderen bewaffneten Gruppen in Gaza“, ein „monumentaler Schritt zu andauerndem FRIEDEN und SICHERHEIT“.

Unverändert festgefahren

Auch wenn dem weder die Hamas noch die israelische Regierung offen widersprochen hat, scheinen die Positionen unverändert festgefahren. Die Hamas will ihre Waffen allenfalls einer palästinensischen Autorität in Obhut geben, nach Israel dürfe das Arsenal nicht gelangen. Mit anderen Worten, sie will weiterhin die Hand darauf haben. Und sowieso müsse Israel erst seine Truppen zurückziehen. Israel wiederum will sich aus dem Gazastreifen erst zurückziehen, wenn die Hamas entwaffnet ist.

Dass es vor den israelischen Parlamentswahlen im Oktober zu einem wirklichen Einlenken kommt, ist schwer vorstellbar. Eher ist zu befürchten, dass da oder dort der Versuchung zu einer neuerlichen Eskalation nachgegeben wird. Dass Trump verlautbaren ließ, er würde darüber „sehr, sehr traurig“ sein, wird keinen beeindrucken.

Open Questions

  • Wird die Einigung tatsächlich umgesetzt?
  • Kommt es vor den israelischen Wahlen zu einer Eskalation?
  • Werden Hamas und Israel ihre Positionen ändern?

Related Topics

This article was originally published by FAZ.

Related Stories

Lage in Ceuta entspannt sich leicht, EU-Staaten verschärfen Grenzkontrollen
Developing·5 minutes ago

Lage in Ceuta entspannt sich leicht, EU-Staaten verschärfen Grenzkontrollen

Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta entspannt sich, da über 48.000 Migranten nach Marokko zurückgekehrt sind, nachdem bis zu 60.000 Menschen die Grenze überquerten. Spaniens Ministerpräsident Sánchez sprach von einem "Angriff". Die Ereignisse lösen in der EU heftige Debatten aus, wobei Deutschland, Frankreich und Italien verschärfte Grenzkontrollen ankündigen.

Spiegel Ausland
3 min read
More on this topicHamas