Spanien besiegelt Uruguays WM-Aus nach Muslera-Patzer – Kap Verde sensationell weiter
Quick Look
- Spanien besiegte Uruguay mit 1:0 und schied aus der WM aus.
- Kap Verde erreichte sensationell die K.o.-Runde.
- Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay.
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Why It Matters
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen. Mehrere Teams kämpfen um den Einzug in die K.o.-Runde, während andere bereits ausgeschieden sind.
Angelika Ahrens
Spanien besiegelt Uruguays WM-Aus nach bösem Muslera-Patzer
Uruguay hat sich nach einem weiteren würdelosen Auftritt von dieser Fußball-WM verabschiedet. Nach zwei Unentschieden verloren die Südamerikaner das entscheidende letzte Gruppenspiel verdient mit 0:1 (0:1) gegen Spanien. Der Europameister und WM-Mitfavorit sicherte sich mit sieben Punkten souverän den ersten Tabellenplatz.
Beim Treffer von Álex Banea in der 42. Minute leistete sich Uruguays routinierter Torwart Fernando Muslera in seinem 137. Einsatz einen schweren Fehler. Er war auch in den Partien zuvor an den Gegentoren mitbeteiligt gewesen. Für Uruguays argentinischen Trainer Marcelo Bielsa dürfte es das ebenfalls gewesen sein. Uruguays Agustin Canobbio sah in der Nachspielzeit noch die Rote Karte (90.+4).
Angelika Ahrens
Weiter beim WM-Debüt: Kap Verde schafft Sensation
Der kapverdische WM-Traum ist noch lange nicht ausgeträumt. Die Auswahl des kleinen Inselstaates zog durch ein zerfahrenes 0:0 gegen Saudi-Arabien bei ihrer ersten Teilnahme sensationell in die K.-o.-Runde ein. Gegner in einer Woche in der deutschen Nacht auf den 4. Juli in Miami ist Titelverteidiger Argentinien und sein Superstar Lionel Messi. Saudi-Arabien beendet das Turnier hingegen als Letzter der Gruppe H.
Zwar stand für beide Teams das Weiterkommen auf dem Spiel – in der Anfangsphase passierte aber erst einmal nichts. Sichtlich zurückhaltend und teils nervös tasteten sich die Mannschaften ab. Auf die ersten Torchancen warteten die Zuschauerinnen und Zuschauer lange. Ein kleiner Block saudi-arabischer Fans machte mit Trommel und Gesang durchgehend Stimmung. Der Rest im Stadion schien die Anspannung der Spieler zu teilen.
Angelika Ahrens
Deutschland spielt im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft im WM-Sechzehntelfinale am Montag auf Paraguay. Der Gegner für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in Foxborough steht durch die Ergebnisse anderer Vorrundengruppen fest.
Angelika Ahrens
Rangnick vor Algerien: „Werden nicht auf Remis spielen“
Vor dem brisanten Vorrunden-Showdown gegen Algerien hat Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick ausgeschlossen, mit seiner Mannschaft auf ein Unentschieden aus zu sein. „Das wird keinen Einfluss auf das Spiel haben“, sagte Rangnick zu der Konstellation, dass beiden Teams am Sonntag (4.00 Uhr MEZ) in Kansas City ein Punkt zum Weiterkommen reichen wird.
„Du kannst nicht in ein Spiel gehen und sagen, du spielst auf Unentschieden. Wie das in den letzten fünf Minuten sein wird, das wird man sehen. Aber wir werden das Team sicher nicht ins Rennen schicken, um Remis zu spielen“, sagte Rangnick.
Österreich und Algerien sowie das bereits für die K.-o.-Runde qualifizierte Argentinien und das schon ausgeschiedene Jordanien bestreiten die letzten Gruppenspiele des Turniers. Sie wissen bei der Mega-WM mit 48 Teams, bei der auch die acht besten Gruppendritten weiterkommen, also genau, was für das Weiterkommen reicht. Und sie wissen dann sogar genau, welcher Gegner bei Platz zwei und welcher bei Platz drei wartet. Schon jetzt ist quasi sicher, dass beiden ein Remis zum Weiterkommen genügt.
Angelika Ahrens
Sieg gegen Irak: Senegal wahrt Chance auf WM-Zwischenrunde
Mit einem Kantersieg hat Senegal seine Chance auf den Einzug in die K.-o.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft deutlich verbessert und das WM-Abenteuer von Außenseiter Irak vorzeitig beendet. In Überzahl kamen die Westafrikaner beim 5:0 (1:0) zu ihrem ersten Erfolg beim XXL-Turnier und dürfen mit drei Punkten und einer positiven Tordifferenz (+2) auf einen Platz im Sechzehntelfinale hoffen.
Vor 43.036 Zuschauern erzielten Habib Diarra (4. Minute), Ismaila Sarr (56.), Pape Gueye (59./71.) und Iliman Ndiaye (82.) die Tore für den ursprünglichen Afrika-Cup-Gewinner, dem der Titel mehrere Wochen nach dem siegreichen Skandal-Finale gegen Marokko vom Kontinentalverband aberkannt worden war.
Marc Renner
Das bringt der WM-Tag: Belgien und Uruguay gewaltig unter Druck – Kap Verde vor Sensation
Europameister Spanien will den Trend fortsetzen, England wieder Fahrt aufnehmen. Andere Mannschaften wie Belgien stehen unter gewaltigem Druck: In den Gruppen G, H und L fallen am Samstag die nächsten Entscheidungen bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft.
2 Uhr, Uruguay - Spanien (MagentaTV): Europameister Spanien hat sich nach dem enttäuschenden Auftakt zurückgemeldet und peilt nun den Gruppensieg an. Uruguay braucht aber ebenfalls Zählbares, um das Weiterkommen klarzumachen. Beim zweimaligen Weltmeister aus Südamerika soll es Medienberichten zufolge gewaltig gekracht haben. Demnach soll es einen Spieleraufstand gegen Trainer Marcelo Bielsa gegeben haben. In einem Gespräch sollen die Profis die riskante Spielweise sowie das harte Training kritisiert haben.
2 Uhr, Kap Verde - Saudi-Arabien (ARD, MagentaTV): Kap Verde kann mit einem Sieg den Traum vom Einzug in die K.-o.-Runde perfekt machen. Saudi-Arabien muss als Gruppenletzter gewinnen, um das Aus zu verhindern. Kap Verde blieb bislang ungeschlagen, holte Punkte gegen Uruguay und Spanien - der Außenseiter dürfte daher Vertrauen in die eigene Stärke gewonnen haben.
Kap-Verde-Anhängerin: Hoffen auf die Sensation. Imago
5 Uhr, Neuseeland - Belgien (MagentaTV): Belgien hinkt den eigenen Erwartungen hinterher und steht vor dem abschließenden Gruppenspiel unter Druck. Bislang gelang der Mannschaft um Kevin de Bruyne noch kein Sieg in diesem Turnier. Gleiches gilt für Gegner Neuseeland, das nur bei einem Sieg weiterkommt. Ein Unentschieden würde den „Kiwis“ nicht reichen.
5 Uhr, Ägypten - Iran (MagentaTV): Die Partie erhält besondere Aufmerksamkeit, weil sie als „Pride Match“ beworben wird. In Seattle kommt an diesem Wochenende traditionell die LGBTQI+-Community zusammen und feiert gemeinsam. Beide Nationen sind weit davon entfernt, die Werte des „Pride Fest“ zu teilen, sie protestierten vor dem Turnier bei der Fifa gegen das Vorhaben der Stadt, das Spiel als „Pride Match“ zu zelebrieren – erfolglos. Sportlich geht Ägypten als Tabellenführer mit der besseren Ausgangslage in die Partie. Aber bei einem Sieg könnte der Iran vorbeiziehen.
23 Uhr, Panama - England (MagentaTV): Die Engländer mit Nationaltrainer Thomas Tuchel streben nach dem 0:0 gegen Ghana eine Wiedergutmachung an. Die Rollen sind klar verteilt: England geht als Favorit ins Spiel, Panama hat nach zwei Niederlagen und null Punkten keine Chance mehr, die nächste Runde zu erreichen.
23 Uhr, Kroatien - Ghana (ZDF, MagentaTV): Beide Mannschaften haben vor dem letzten Gruppenspiel noch die Chance auf das Weiterkommen. Ghana würde ein Zähler reichen, um mindestens Rang zwei zu belegen. Die Kroaten dürften nach der Auftaktniederlage gegen England aber Selbstvertrauen getankt haben - dank des 1:0-Erfolgs gegen Panama. Auch mit einem Remis würde Kroatien als einer der besten Gruppendritten weiterkommen.
Marc Renner
Fast 18,5 Millionen Menschen sehen deutsche WM-Niederlage
Durchschnittlich 18,47 Millionen Menschen haben die 1:2-Niederlage des DFB-Teams im letzten WM-Gruppenspiel gegen Ecuador gesehen. Die Übertragung der ARD am Donnerstagabend erzielte nach Angaben der AGF Videoforschung dabei einen Marktanteil von 71,9 Prozent.
Das war nur geringfügig weniger als beim 2:1-Erfolg in der zweiten Partie gegen die Elfenbeinküste (72,1 Prozent), als 18,26 Millionen Menschen zusahen. Dabei war das Match sportlich deutlich weniger relevant – die DFB-Auswahl stand schon im Vorfeld als Gruppensieger fest. Die deutschen Spiele gegen Ecuador und die Elfenbeinküste wurden jeweils um 22 Uhr angepfiffen.
Der bisherige WM-Bestwert für die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann wurde damit nicht erreicht. Das 7:1 der deutschen Mannschaft in ihrem ersten Spiel gegen Curaçao (Anstoß 19 Uhr) hatten im Schnitt 23,43 Millionen Interessierte in der ARD verfolgt. Der Marktanteil hatte bei 70,2 Prozent gelegen. Das zweite Spiel gegen die Elfenbeinküste hatten sich 18,26 Millionen Menschen im ZDF angesehen (Marktanteil von 72,1 Prozent). Parallel zu den öffentlich-rechtlichen Sendern überträgt MagentaTV die WM-Spiele aus den USA, Mexiko und Kanada. Die Telekom veröffentlicht für ihren Streamingdienst keine Einschaltquoten zu einzelnen Spielen.
Marc Renner
Medien: Spieleraufstand gegen Uruguays Trainer Bielsa
Wenige Stunden vor dem entscheidenden WM-Gruppenspiel gegen Spanien berichten Medien über einen Spieleraufstand gegen Uruguays Trainer Marcelo Bielsa. Nach Informationen von „El Espectador“ und ESPN haben Führungsspieler wie Fede Valverde (Real Madrid), Rodrigo Betancur (Tottenham Hotspur) und Manuel Ugarte (Manchester United) den 70 Jahre alten Starcoach vor der Partie in Guadalajara (Samstag, 2.00 Uhr/ARD und Magenta TV) um ein Gespräch gebeten und sich darin über zu hartes Training, erschöpfte Spieler und eine zu riskante Spielweise beklagt.
Uruguay gehört bislang zu den großen Enttäuschungen dieser Fußball-WM. Gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) blieb der Weltmeister von 1930 und 1950 sieglos. Gegen Titelkandidat Spanien müssen die Südamerikaner gewinnen, um sicher in der K.o.-Runde dabei zu sein. Zu den Forderungen der Spieler gehörte den Medienberichten zufolge auch, gegen die Spanier auf eine deutlich kompaktere und sicherheitsorientiertere Taktik zu setzen.
Bielsa soll demnach sehr verärgert auf den Vorstoß seiner Spieler reagiert haben und seinerseits eine lange Rede vor der gesamten Mannschaft gehalten haben. Darin soll er einigen Profis vorgehalten haben, ihn bereits zum zweiten Mal in seiner 2023 begonnenen Amtszeit stürzen zu wollen. Marcelo Bielsa: Ärger mit dem eigenen Team. Imago Zum ersten großen Konflikt war es 2024 nach dem Halbfinal-Aus bei der Copa America gekommen. Damals trat Stürmerstar Luis Suarez aus der Nationalmannschaft zurück und warf Bielsa vor, eine „toxische Atmosphäre“ innerhalb des Teams und des Betreuerstabs geschaffen zu haben. Valverde bestätigte solche Vorwürfe in abgeschwächter Form schon damals.
Marc Renner
Trump-Vertrauter: USA erwägen erneute WM-Bewerbung
Die aktuelle Regierung der Vereinigten Staaten kann sich eine weitere Bewerbung zur Ausrichtung einer Fußball-Weltmeisterschaft vorstellen. Andrew Giuliani, Leiter der Fifa-Taskforce des Weißen Hauses zur derzeitigen WM, brachte dabei eine mögliche Bewerbung für die WM 2038 mit 64 Teams ins Spiel.
„Darüber habe ich mit Präsident Trump und vielen unserer Kabinettsmitglieder gesprochen“, sagte Giuliani der Press Association. „Ich glaube, es gibt kein Land, das besser für die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft geeignet ist als die Vereinigten Staaten.“ Wenn man bedenke, dass eine WM irgendwann auf 64 Mannschaften erweitert werden könne, biete sich die Infrastruktur in den Vereinigten Staaten mit vielen bereits gebauten Stadien an, sagte Giuliani weiter.
Zur aktuellen WM zieht der Trump-Vertraute Giuliani nach etwas mehr als zwei Wochen ein positives Zwischenfazit und sagte: „Es ist so wunderbar zu sehen, wie die Welt anlässlich unseres 250. Geburtstags ihre Liebe zu den Vereinigten Staaten von Amerika zum Ausdruck bringt.“ US-Präsident Donald Trump hat bei der aktuellen WM bisher noch kein Spiel besucht. Beim Finale am 19. Juli in New Jersey soll Trump dann gemeinsam mit Fifa-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal an die Turniergewinner überreichen.
Marc Renner
Götze-Video und doppeldeutiges Werbebanner: Nike teasert neues DFB-Trikot an
Zwei Botschaften und viele Pixel: Nike hat am Donnerstag schon einen Vorgeschmack auf das neue Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegeben: Mit einem Video von Mario Götze und einem Banner in New Jersey machte der US-Konzern Andeutungen, wie das erste Nike-Trikot für den DFB aussehen wird. Ab 2027 werden die deutschen Nationalteams von Nike ausgestattet. Götze, WM-Finaltorschütze von 2014 und bei Nike unter Vertrag, packte in einer Instagram-Story ein Paket mit Nike-Emblem aus und zeigte dann ein weißes Trikot mit schwarzem Kragen, das allerdings stark verpixelt und damit nicht richtig zu erkennen war.
Nike selbst veröffentlichte drei Stunden später ebenfalls auf Instagram ein Video mit einem Boot, das vor dem Spiel der Deutschen in New Jersey gegen Ecuador ein großes Werbebanner übers Wasser zieht, offenbar auf dem Hudson River mit Blick auf die West Side von Manhattan (Hudson Yards). Darauf zu sehen: DFB-Star Jamal Musiala mit einem ebenfalls stark verpixelten weißen Trikot mit schwarzem Kragen vor einem Schriftzug mit dem Titel „Hello New Jersey“ – übersetzt nicht nur ein Gruß an New Jersey, sondern auch ein „Hallo neues Trikot“. Auch Götze ist in dem Video mit dem verpixeltem Trikot zu sehen.
Bei dieser WM stattet zum vorerst letzten Mal Adidas nach jahrzehntelanger Partnerschaft die deutsche Nationalmannschaft mit Trikots aus – sie waren auch bei diesem Turnier ein Verkaufsschlager. Er schätze, dass in Summe mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft würden, sagte Adidas-Vorstandschef Björn Gulden bei einer Medienrunde in New York. Man verkaufe dreimal so viele DFB-Trikots wie noch bei der WM in Katar vor vier Jahren. Das sei ein Rekordwert. Bei künftigen Turnieren will dann Nike mit seinen DFB-Trikots ähnliche Verkaufserfolge erzielen.
Marc Renner
Wie Nagelsmann das bislang enttäuschende Zauberduo „Wusiala“ starkredet
Er kommt einfach nicht, der große „Wusiala“-Moment. Bei der Heim-Europameisterschaft 2024 legten Jamal Musiala und Florian Wirtz als erste Torschützen einen Knallstart hin. Im Zusammenspiel zauberten sie und ergänzten sich fast schon blind. Deutschland feierte ein neues, junges Zauber-Duo. Und zwei Jahre später? Geht das Warten auch nach dem dritten WM-Spiel und dem tabellarisch folgenlosen 1:2 gegen Ecuador weiter.
Die beiden Offensivstars finden nicht in den erhofften Turnier-Flow. Auch wenn der Bundestrainer im Endspielstadion vor den Toren New Yorks lauten Zweifeln an den kreativen Dribblern verbal energisch entgegentrat. Julian Nagelsmann glaubt fest daran, dass es in der K.-o.-Phase klick macht bei „Wusiala“.
Zum 23 Jahre alten Liverpool-Star Wirtz (44 Länderspiele/11 Tore) sagte Nagelsmann: „Flo war sehr bemüht, hat Gas gegeben. Es fehlt das Fortune in der einen oder anderen Situation. Es fehlt ihm so ein bisschen das Tor, die Dosenöffner-Aktion. Aber das wird kommen, ganz sicher.“ Jamal Musiala (re.) im Spiel gegen Curacao. Im Hintergrund Florian Wirtz. Reuters Zum ebenfalls 23 Jahre alten Bayern-Ass Musiala, der in der WM-Saison monatelang verletzt ausgefallen war, äußerte der Bundestrainer: „Bei Jamal, da geht es nur um Rhythmus. Er war über ein Jahr weg bei uns. Ihm müssen wir Rhythmus geben. Wir wissen alle, was für Fähigkeiten er hat. Das müssen wir alle gemeinsam aus ihm rauskitzeln – er auch. Er hat ja schon getroffen.“ Beim 7:1 gegen Curaçao. „Er muss an sich glauben und nicht so viel nachdenken.“
Marc Renner
Drei mögliche deutsche WM-Gegner – eine Option ist die wahrscheinlichste
Die deutsche Fußball-Nationalmanns
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Deutschland trifft im WM-Sechzehntelfinale auf Paraguay.
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Argentinien und Lionel Messi treffen auf Kap Verde in der K.o.-Runde.
Very likely · Within days
Open Questions
- Wie wird sich die Leistung der Teams in der K.o.-Runde entwickeln?
- Welche Überraschungen wird das Turnier noch bereithalten?


