Spanischer König hilft Papst nach Flugzeugpanne mit Privatjet
Quick Look
- Nach einer Flugzeugpanne auf den Kanarischen Inseln bot König Felipe VI. von Spanien Papst Leo XIV. seinen Privatjet für den Rückflug nach Rom an.
- Die Chartermaschine des Papstes hatte ein technisches Problem, was zu einer dreistündigen Verspätung führte.
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Why It Matters
Papst Leo XIV. erlitt auf den Kanarischen Inseln eine Flugzeugpanne auf dem Rückflug nach Rom. König Felipe VI. stellte daraufhin seinen Privatjet zur Verfügung.
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Der spanische König Felipe VI. ist Papst Leo XIV. bei dessen Spanien-Reise nach einer Flugzeugpanne zu Hilfe gekommen. Der Monarch bot dem katholischen Kirchenoberhaupt am Freitag seinen Privatjet für den Rückflug nach Rom an, nachdem die Chartermaschine des Papstes ein technisches Problem erlitten hatte.
Felipe begleitete den Papst aus der gestrandeten Chartermaschine der Fluggesellschaft Iberia zu seiner Falcon-Maschine am Flughafen in Santa Cruz de Tenerife auf den Kanarischen Inseln. Mit mehr als dreistündiger Verspätung hoben Leo und Mitglieder seiner Delegation dann doch noch in Richtung Rom ab und landeten erst am späten Freitagabend statt wie geplant gegen 20.30 Uhr.
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Nach Pilotenangaben war nach dem Boarding der Iberia-Maschine ein Triebwerksstart nicht möglich. Weil Versuche, das Problem zu beheben, scheiterten, mussten sämtliche Passagiere das Flugzeug wieder verlassen. Iberia teilte mit, es werde ein Flugzeug aus Madrid zu den Kanaren geschickt, um Vertreter des Vatikans und Journalisten abzuholen, die nicht mit Leo an Bord der Königsmaschine reisen konnten.
Die Flugzeugpanne war das ungewöhnliche Ende einer ansonsten für den Vatikan erfolgreichen Reise nach Madrid, Barcelona und auf die Kanarischen Inseln. Leo setzte sich für Migranten ein und weihte den neuen Turm der Basilika Sagrada Família ein.
Open Questions
- Wann wird das Ersatzflugzeug von Iberia eintreffen?
- Wie wird die Verzögerung die nächsten Termine des Papstes beeinflussen?

