Tausende demonstrieren beim Christopher Street Day in Oldenburg
Quick Look
- Rund 5.000 Menschen nahmen am Christopher Street Day in Oldenburg teil, um für die Rechte von queeren Menschen zu demonstrieren.
- Unter dem Motto «Haltung zeigen – Weiterkämpfen!» fand der Umzug bei sommerlichen Temperaturen statt.
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Why It Matters
Der Christopher Street Day (CSD) erinnert an die Aufstände der queeren Community in der Christopher Street in New York 1969 und steht für die Sichtbarmachung und Gleichstellung queerer Menschen.
Mit bunten Flaggen, viel Musik und Verkleidungen haben Tausende Menschen beim Christopher Street Day (CSD) in Oldenburg für die Rechte von lesbischen, schwulen und anderen queeren Menschen demonstriert.
Nach Polizeiangaben versammelten sich Mittag rund 5.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einem Umzug.
Unter dem Motto «Haltung zeigen – Weiterkämpfen!» zogen sie bei sommerlichen Temperaturen vom Schlossplatz aus um die Innenstadt.
Mit dabei waren auch Musikgruppen.
Oberbürgermeister stärkt CSD den Rücken
«Als Stadt bekennen wir uns ausdrücklich zu einem respektvollen und diskriminierungsfreien Miteinander und setzen damit ein bewusstes Zeichen der Verbundenheit mit der queeren Community», sagte Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann im Vorfeld der Veranstaltung.
Der CSD fand bereits zum 32. Mal in Oldenburg statt.
Im vergangenen Jahr waren nach Polizeiangaben rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Demonstration dabei.
Der CSD erinnert an die Aufstände der queeren Community in der Christopher Street in New York in den USA 1969, er steht für die Sichtbarmachung und Gleichstellung queerer Menschen.
Andere Bezeichnungen für die inzwischen vielerorts jährlich veranstalteten CSD-Demonstrationen sind «Pride Parade» oder «Gay Pride».


