Nach einer Schießerei in Hamburg-Altona sucht die Polizei mit einer Großfahndung nach den Tätern; ein Zusammenhang mit einem früheren Handgranatenangriff wird geprüft.
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Am 26. Juni wurde auf demselben Betriebsgelände in der Lagerstraße eine Handgranate geworfen, die Sachschaden anrichtete. Der betroffene Boxclub auf dem Areal meldete vor etwa sechs Wochen Insolvenz an.
Augenzeugen wollen nach den Schüssen ein dunkles Fahrzeug beobachtet haben, das mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort davonfuhr. Laut Medienberichten achteten die Fahnder auch auf Fahrzeuge mit niederländischen Kennzeichen. Eine Verbindung zu einem Schusswaffenvorfall in den Niederlanden wurde in den Berichten als mögliche Ermittlungsrichtung genannt, von den Hamburger Behörden aber bislang nicht bestätigt.
Noch in der Nacht leitete die Polizei eine Großfahndung mit mehr als zwei Dutzend Streifenwagen ein. Auch Kräfte der Bundespolizei, ein Diensthundführer und eine Drohne waren im Einsatz. Gefasst wurde bislang niemand. Die Ermittler gehen nach Polizeiangaben von einer „Tatvorbeziehung“ aus. Opfer und Täter sollen sich demnach gekannt haben und nicht zufällig aufeinandergetroffen sein. Welche Verbindung zwischen den Beteiligten bestand und wie viele Schützen an der Tat beteiligt waren, ist weiterhin offen.
Die Mordkommission und die Abteilung für Kapitaldelikte der Hamburger Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen übernommen. Nach Angaben des NDR wurden am Tatort Waffen, Munition und mehrere Fahrzeuge sichergestellt. Besondere Bedeutung dürfte bei den Ermittlungen ein weiterer Vorfall auf demselben Areal erhalten. Am 26. Juni hatten Unbekannte eine Handgranate auf das Betriebsgelände geworfen. Der Sprengkörper detonierte und beschädigte das Gebäude sowie mehrere abgestellte Fahrzeuge. Menschen wurden damals nicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft erklärte, mögliche Zusammenhänge zwischen der Explosion und den tödlichen Schüssen würden geprüft.
Der Boxclub, in dessen Umfeld die Schüsse fielen, musste nach Angaben des NDR vor etwa sechs Wochen Insolvenz anmelden. Ob die Tat unmittelbar mit dem Boxclub, einem der anderen Betriebe auf dem Gelände oder persönlichen beziehungsweise geschäftlichen Beziehungen der Beteiligten zusammenhängt, ist nicht bekannt.
Die Polizei bittet Zeugen, die im Bereich der Lagerstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 sowie auf jeder Polizeidienststelle entgegen.
In Lampertheim (southern Hesse), unknown persons carried out an attack on a residential building and a car. The perpetrators fired shots and threw an incendiary object against the facade. Nobody was injured. The police are looking for the fleeing perpetrators.

After suspicious launchers were found at substations, police in several federal states are investigating. A letter of responsibility from Gevelsberg allegedly cites the fight against fossil fuels as a motive.
After the killing of a student and an educator at a school in Gosen-Neu Zittau, the 19-year-old suspect remains silent. The community remembered the victims with a memorial service.

Two Bulgarian suspects were arrested after a failed incendiary attack on defense companies in Munich. Authorities assume a political background and see an increased risk for critical infrastructure.
After a suspicious launcher was found at a substation in Dormagen, the police are investigating sabotage. The authorities have received a letter of responsibility for the fight against fossil fuels; the identity of the author is unclear.

After a suspicious object was found at a substation in Dormagen, the police are investigating charges of sabotage. A letter of confession signed by name is available; There was also a police operation in Lower Saxony.