Tornado-Kampfflugzeuge kehren nach Büchel zurück
Quick Look
- Die ersten Tornado-Kampfflugzeuge sind nach vier Jahren in den Fliegerhorst Büchel zurückgekehrt.
- Der Standort wird modernisiert und die Arbeiten dauern bis 2030.
- Büchel ist einer der letzten Standorte mit diesem Flugzeugtyp, dessen primärer Auftrag der Luftangriff ist.
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Why It Matters
Die Tornado-Kampfflugzeuge wurden aufgrund von Modernisierungsarbeiten am Luftwaffen-Standort Büchel für vier Jahre nach Nörvenich ausgelagert. Die Arbeiten am Standort Büchel werden noch bis 2030 andauern.
Die ersten Tornado-Kampfflugzeuge sind in den Fliegerhorst der Bundeswehr in Büchel im Kreis Cochem-Zell zurückgekehrt.
Die Maschinen wurden aufgrund der Erweiterung und Modernisierung des Luftwaffen-Standorts, etwa dem Neubau der Start- und Landebahn, für vier Jahre nach Nörvenich in Nordrhein-Westfalen ausgelagert, wie eine Pressesprecherin des taktischen Luftwaffengeschwaders 33 mitteilte.
Die Arbeiten werden noch bis 2030 weitergehen.
Büchel ist nach Angaben des Geschwaders einer der beiden letzten Standorte, die noch mit dem Tornado-Kampfflugzeug ausgestattet sind.
«Der primäre Auftrag des Geschwaders ist der Luftangriff», erklärte die Sprecherin.
«Mit dem Waffensystem "PA-200 Tornado" ist das Geschwader präzise, reaktionsschnell, flexibel und bei jedem Wetter einsatzbereit.»
Mit Hilfe verschiedener Bewaffnungen können demnach auch andere Einsatzarten abgedeckt werden, etwa Luftnahunterstützung für Bodentruppen oder auch der Einsatz gegen «harte, tiefe und weit entfernte Ziele».
Open Questions
- Wann genau werden die restlichen Maschinen eintreffen?



