Trump ordnet Handelsstopp mit Spanien an
Quick Look
- US-Präsident Donald Trump ordnet auf dem NATO-Gipfel in Ankara einen vollständigen Handelsstopp mit Spanien an und bezeichnet das Land als "schrecklichen Partner".
- Er ist zudem "sehr verärgert über die NATO", wegen deren Umgang mit Grönland und mangelnder Hilfe im Irankrieg.
- Deutschland meldet Rekordausgaben für Verteidigung.
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Why It Matters
Auf dem NATO-Gipfel in Ankara äußert US-Präsident Trump Unzufriedenheit mit dem Bündnis und droht Spanien mit einem Handelsstopp. Gleichzeitig melden europäische Länder Rekordausgaben für Verteidigung.
Trump auf NATO-Gipfel :
Trump ordnet Handelsstopp mit Spanien an
08.07.2026, 10:56Lesezeit: 1 Min.
Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez bei seiner Ankunft am Flughafen in Ankara am Dienstag.Reuters
US-Präsident will „allen Handel mit Spanien einstellen“ +++ Frederiksen: Sind bereit, Grönland zu verteidigen +++ Tag 2 des NATO-Gipfels beginnt mit Missklängen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.
Trump will „allen Handel mit Spanien einstellen“
US-Präsident Donald Trump ordnet einen vollständigen Handelsstopp mit Spanien an. Er habe Finanzminister Scott Bessent angewiesen, jeglichen Handel mit dem Land einzustellen, sagte Trump auf dem NATO-Gipfel in Ankara. Er bezeichnet Spanien als „schrecklichen Partner“ in der Militärallianz. „Ich will keine Geschäfte mit ihnen machen“, sagte Trump bei einem Auftritt an der Seite von NATO-Generalsekretär Mark Rutte.
Insgesamt äußerte sich der US-Präsident erbost über das Verteidigungsbündnis. „Ich bin sehr verärgert über die NATO“, sagte er bei dem Termin mit Rutte. „Ich bin nicht glücklich mit der NATO wegen dem, was sie mit Grönland gemacht haben“, sagte Trump. Zudem habe die Allianz Washington im Irankrieg nicht geholfen.
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NATO-Prognose: Deutschland meldet 2026 Rekordsumme für Verteidigung
Deutschland wendet in absoluten Werten im laufenden Jahr nach den USA die höchste Summe für seine Verteidigung im Bündnis auf, nämlich 124,7 Milliarden Euro. Das ist eine Rekordsumme, nach 99,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Die französischen Ausgaben sind mit 67,6 Milliarden Euro nur noch fast halb so hoch. Das Vereinigte Königreich erreicht 81,1 Milliarden Pfund, umgerechnet fast 95 Milliarden Euro. Das geht aus einer neuen Prognose der NATO hervor, die am Dienstagabend veröffentlicht wurde und auf einer Schätzung beruht.
In diesem Jahr übertreffen erstmals alle Verbündeten die Untergrenze der Verteidigungsausgaben in Höhe von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. Im Vorjahr hatten Albanien (1,46 Prozent), Slowenien (1,57 Prozent) und die Tschechische Republik (1,86 Prozent) dieses Ziel zum Teil deutlich verfehlt, wie daraus weiter zu ersehen ist. Das neue Ausgabenziel von 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung haben demnach fünf Staaten schon erreicht: Litauen (5,33), Estland (5,1), Lettland (4,92), Polen (4,68) und Griechenland (3,65). Dänemark liegt knapp unter der Schwelle (3,49). Deutschland kommt auf 2,69 Prozent.
Die USA kommen in diesem Jahr auf Gesamtausgaben von 1,03 Billionen Dollar. Alle Europäer und Kanada zusammen erreichen 777 Milliarden Dollar. Damit sind sie noch ein ganzes Stück von dem erklärten Ziel der NATO entfernt, in den Ausgaben mit den USA gleichzuziehen – zumal die Regierung von Donald Trump das Budget drastisch auf 1,5 Billionen Euro erhöhen will.
Aus den neuen Angaben der NATO geht auch hervor, dass schon 17 der 32 Verbündeten das zusätzliche Ziel erreicht haben, weitere 1,5 Prozent für Sicherheit im weiteren Sinne aufzuwenden. Das reicht von Cyberabwehr bis zu Infrastruktur, die militärisch genutzt werden kann. Im Durchschnitt kommen alle Verbündeten auf einen Wert von 2,53 Prozent bei den „harten“ Verteidigungsausgaben und 1,4 Prozent für Sicherheit.
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Merz: Haben geliefert
Nach der Kritik von US-Präsident Donald Trump an den Verteidigungsausgaben der europäischen NATO-Verbündeten hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) abermals auf die deutliche Steigerung seit dem letzten Gipfel in Den Haag verwiesen. „Wir haben geliefert“, sagte er vor der Arbeitssitzung beim Gipfeltreffen in Ankara. Die meisten europäischen Staaten hätten ihre Anstrengungen im Verteidigungsbereich erheblich verbessert.
Vor dem Gipfel hatte Trump die Verteidigungsausgaben wichtiger Verbündeter wie Deutschland, Großbritannien und Italien als „lächerlich“ bezeichnet, sich dabei aber nach deutschen Angaben auf veraltete Zahlen berufen. Die Bundesregierung hat der Nato für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro gemeldet. Dies entspricht einer Steigerung um 25,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Innerhalb der NATO geben damit nur die USA mehr Geld für Verteidigung aus. Beim Gipfel ist die Lastenverteilung im Bündnis ein Hauptthema.
„Russland hat keine Chance“
Der Kanzler betonte auch, dass von dem Gipfel mit neuen Milliardenzusagen an die Ukraine ein klares Signal an Russland ausgehen werde. „Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen. Sie werden die Kriegsziele nicht erreichen“, sagte er. „Und je schneller wir diesen Krieg beenden, umso besser ist es für Europa, umso besser ist es für Russland, und umso besser ist es für den Frieden in der Welt.“
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NATO-Gipfel beginnt mit Missklängen – Frederiksen: Sind bereit, Grönland zu verteidigen
Der zweite Tag des NATO-Gipfeltreffens beginnt mit Missklängen, nachdem US-Präsident Donald Trump am Vortag abermals die mangelnde Unterstützung durch NATO-Verbündete beklagt und Anspruch auf Grönland erhoben hatte. NATO-Generalsekretär Mark Rutte bemühte sich, Trumps Äußerungen herunterzuspielen, während die dänische Ministerpräsidentin sie entschieden zurückwies.
Trump hatte am Dienstag in einer Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan bekräftigt, dass er von Verbündeten enttäuscht sei, weil sie die USA nicht im Krieg gegen Iran unterstützt hätten. Rutte sagte dazu, es handle sich um „isolierte Fälle“, die USA hätten während des Krieges 5000 Flüge von Stützpunkten in Europa aus unternommen und die Europäer sich an Stationierungsabkommen gehalten.
Trump hatte auch ein weiteres Mal Anspruch auf Grönland erhoben und gesagt, es solle von den USA kontrolliert werden, nicht von Dänemark. Rutte sagte dazu, es gebe zu Grönland „einen guten Prozess“, den er mit Trump Anfang des Jahres in Davos vereinbart habe. Das bezog sich auf laufende Verhandlungen über US-Stationierungsrechte.
Deutlich schärfer äußerte sich die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, als sie am Morgen nach Trumps Äußerungen gefragt wurde. „Leider haben die USA eine sehr klare Haltung zu Grönland“, sagte sie, die dänische Haltung sei aber genauso klar. Grönland stehe „nicht zum Verkauf“ und sei ein integraler Bestandteil Dänemarks, was jeder respektieren müsse. „Wir sind bereit, jeden Zentimeter des NATO-Territoriums zu verteidigen, einschließlich unseres eigenen Territoriums“, sagte sie.
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NATO-Gipfel beginnt mit Festbankett
Der NATO-Gipfel in der Türkei hat mit einem Festbankett auf Einladung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan begonnen. Er empfing gemeinsam mit seiner Frau Emine Erdoğan die Staats- und Regierungschefs der 32 NATO-Staaten im Präsidentenpalast in der türkischen Hauptstadt Ankara. Auch die Staats- und Regierungschefs der Partnerstaaten Ukraine, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland sowie EU-Vertreter waren eingeladen.
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Bundeskanzler Merz in Ankara eingetroffen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zum Treffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Länder in Ankara eingetroffen. Merz landete am Dienstagnachmittag auf dem Flughafen Esenboğa der türkischen Hauptstadt. Deutschland übernehme mehr Verantwortung, schrieb Merz nach seiner Landung auf der Plattform X. „Wir bauen eine europäischere NATO, damit sie transatlantisch bleiben kann“, erklärte er.
Begleitet wird Merz unter anderem von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Zusammen mit seiner Frau Charlotte Merz nimmt der Kanzler am Abend auf Einladung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am Essen der Staats- und Regierungschefs im Präsidentenpalast teil.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Frau Charlotte Merz (2.v.l) werden bei ihrer Ankunft in Ankara begrüßt. . dpa
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Trump: Grönland sollte von den USA kontrolliert werden
Der amerikanische Präsident Donald Trump will weiter die zum Königreich Dänemark gehörende Insel Grönland beherrschen. Es bleibe dabei, dass Grönland von den Vereinigten Staaten und nicht von Dänemark kontrolliert werden sollte, sagte er auf dem NATO-Gipfel in Ankara während eines Treffens mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Konkrete Handlungen drohte Trump zunächst nicht an.
Ebenso ließ sich Trump über europäische Verbündete aus. „Ich war sehr enttäuscht von der NATO“, sagte er während des Treffens mit Erdoğan. Kurz darauf bekräftige er seine zuletzt immer wieder vorgebrachte Kritik, wonach europäische Partner die USA im Irankrieg hängen gelassen hätten. Explizit erwähnte er dabei Großbritannien, Italien, Deutschland und Frankreich.
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Selenskyj fordert größere Lieferungen von Patriots
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat als Gast auf dem NATO-Gipfel in Ankara größere Lieferungen von Patriot-Flugabwehrraketen von den Partnerstaaten eingefordert. „Das ist Russlands letzter großer Vorteil“, sagte der Staatschef bei einem Auftritt am Dienstag. Russland griff in den vergangenen Tagen mehrfach die Ukraine mit ballistischen Raketen an. Dass in der Hauptstadt Kiew Dutzende Zivilisten getötet wurden, wird auf das Fehlen von Patriot-Raketen zurückgeführt.
Wolodymyr Selenskyj und NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Dienstag in Ankara
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Trump sagt „Hallo Soldat“ auf Türkisch
Recep Tayyip Erdoğan empfing Donald Trump direkt auf Rollfeld des Militärflughafens Etimesgut, wo ein blauer Teppich ausgerollt wurde. An diesem waren auch Soldaten zu Ehren Trumps angetreten. Trump wandte sich an die Soldaten mit dem Gruß „Hallo Soldat“ auf Türkisch. Dies in der Türkei ist Teil des üblichen Protokolls bei Besuchen ausländischer Gäste, die mit militärischen Ehren begrüßt werden. Die Soldaten antworteten mit einem lauten „Danke“.
Erdoğan und Trump vor Soldaten und Journalisten auf dem Rollfeld in Ankara
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Merz will „Geist von Ankara“ wecken
Bundeskanzler Friedrich Merz setzt ungeachtet anhaltender Kritik vom amerikanischen Präsidenten Donald Trump an den Europäern auf ein Signal der Einigkeit beim NATO-Gipfel in der Türkei. „Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, einen Geist von Ankara zu wecken“, sagte der CDU-Chef in Berlin vor seinem Abflug zum NATO-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara. „Von diesem Gipfel soll die Botschaft ausgehen: Wir bauen eine europäischere NATO, damit die NATO transatlantisch bleiben kann“, ergänzte Merz, der von seiner Ehefrau Charlotte begleitet wird.
Außerdem erklärte Merz, er hoffe, dass vom Gipfel in Ankara ein wichtiges Signal für die von Russland angegriffene Ukraine ausgehe. „Ankara könnte einen Einschnitt in diesem Krieg markieren“, sagte der Kanzler. „Dem Kreml dürfte langsam klar sein, dass sich Russland in diesem Krieg nicht durchsetzen wird und seine Kriegsziele nicht erreichen wird“, fügte Merz hinzu. Merz bezog sich in seinen Ausführungen darauf, dass es in Ankara auf deutsche Initiative eine Vereinbarung der europäischen Bündnismitglieder geben soll, die Ukraine mit weiteren Mitteln auszustatten.
Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Frau Charlotte am Dienstag vor dem Abflug von Berlin nach Ankara. dpa
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NATO-Gipfel in Ankara: Gelingt die Zähmung des Donald Trump?
Der amerikanische Präsident Donald Trump ist in der türkischen Hauptstadt Ankara eingetroffen und wurde auf dem Rollfeld vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan empfangen. Beim am Dienstag begonnenen NATO-Gipfel schwebt über allem die Frage, ob es den Verbündeten gelingt, den US-Präsidenten im Zaum zu halten.
Vorher haben die Verbündeten bei einem Verteidigungsindustrieforum einen Reigen neuer Rüstungsprojekte bekannt gegeben. In Ankara ist von einem Gesamtwert in Höhe von Dutzenden Milliarden Dollar die Rede. Die Ankündigungen wurden über Monate hin gesammelt und sollen Trump demonstrieren: Die Verbündeten wenden nicht nur mehr Geld auf, sondern investieren es auch in konkrete Fähigkeiten.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hatte schon am Montagabend den Ton gesetzt. Es gebe „bahnbrechende Fortschritte“ auf dem Weg der Verbündeten zu dem Ziel, bis 2025 insgesamt fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung in die Verteidigung und Sicherheit ihrer Länder zu investieren, behauptete Rutte während seiner Auftaktpressekonferenz. „Nach nur einem Jahr eines auf zehn Jahre angelegten Projekts sehen wir, dass die europäischen Bündnispartner und Kanada bereits rund vier Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung und Sicherheit investieren.“
Das beruhte freilich auf einer geschönten Darstellung. Das Fünfprozentziel, das vor einem Jahr in Den Haag beschlossen worden war, setzt sich aus 3,5 Prozent für Verteidigung und 1,5 Prozent für Sicherheit zusammen. Nach Angaben von Diplomaten erfüllen nahezu alle Staaten bereits die 1,5 Prozent, für die eine weite Definition zugrunde gelegt wird. Bei den „harten“ Verteidigungsausgaben liegen bisher erst neun Staaten über 2,5 Prozent, einige sogar schon jenseits von 3,5 Prozent, während drei Staaten nicht einmal zwei Prozent erreichen: Albanien, Slowenien und die Tschechische Republik.
Auch Ruttes Behauptung, dass die Europäer nun mit den Amerikanern bei den Verteidigungsausgaben „gleichziehen“, war fragwürdig. Wenn die USA ihren jährlichen Verteidigungshaushalt von knapp einer Billion Dollar um 50 Prozent erhöhen, wie von der Regierung beabsichtigt, ziehen sie wieder weit davon.
Ob Trump sich von den europäischen Anstrengungen beeindrucken lässt? Vor dem Gipfel äußerte er sich wiederholt enttäuscht darüber, dass ihn Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich im Krieg gegen Iran im Stich gelassen hätten. Sein Verteidigungsminister Pete Hegseth drohte den Verbündeten mit dem Abzug weiterer Truppen, nachdem die USA schon einseitig Fähigkeiten aus der Verteidigungsplanung der NATO abgezogen hatten. Man habe alles Menschenmögliche getan, um das Gipfeltreffen zum Erfolg zu machen, sagen Diplomaten. Ob das reicht, muss sich zeigen.
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USA wollen hochmoderne Lenkflugkörper in Europa warten
Die USA wollen erstmals in Europa eine Fabrik zur Wartung, Instandhaltung, Reparatur und Modernisierung ihrer modernen Lenkflugkörper des Typs PAC-3 aufbauen. Diese hochmodernen Raketen werden vom Patriot-Raketenabwehrsystem verwendet, das Akronym PAC steht für Patriot Advanced Capability. An dem Projekt, das in Ankara verkündet wurde, sind die vier europäisch
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Trump könnte weitere Handelsbeschränkungen gegen NATO-Partner verhängen.
Possible · Within months
Die Ukraine erhält weitere militärische Unterstützung.
Likely · Within weeks
Open Questions
- Wie wird Spanien auf den Handelsstopp reagieren?
- Werden die NATO-Verbündeten Trumps Forderungen nachkommen?
- Wie wird sich die Ukraine-Hilfe entwickeln?





