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Trump's White House Project: Ballroom, Drone Port, and Funding Controversy
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Spiegel Ausland5/21/2026Politics2 min readGermany

Trump's White House Project: Ballroom, Drone Port, and Funding Controversy

Quick Look

  • Donald Trump plans to demolish the East Wing of the White House to build a ballroom and a drone port.
  • While he claims private funding, a billion dollars for security is to come from tax funds, drawing criticism.
  • The project is slated for completion in September 2028.

AI-generated summary

Why It Matters

US President Donald Trump is overseeing a construction project at the White House involving the demolition of the East Wing to build a ballroom and a drone port. The project's funding has become a point of contention.

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»Das ist ein gut durchdachtes Gebäude. Das eine funktioniert nicht ohne das andere.«

So klingt es, wenn Donald Trump über sein Bauvorhaben am Weißen Haus spricht. Der US-Präsident hatte den Ostflügel abreißen lassen, um dort einen Ballsaal zu bauen. Alles mehr oder weniger schön, alles etwas pompös. Unnötig? Auf keinen Fall. Kosten? Kein Problem.

»Das ist alles mein Geld und Spendengelder. Es ist ohne Steuern finanziert.«

Das allerdings stimmt so nicht. Richtig ist: Bis zu 400 Millionen US-Dollar sollen aus privaten Spenden, von Unternehmen und vom US-Präsidenten selbst kommen, jedenfalls sagt Trump das. Zusätzlich aber will Trump eine MILLIARDE US-Dollar für Sicherheitsvorkehrungen – und diese Milliarde soll aus Steuermitteln kommen. Das stieß nicht nur bei Demokraten, sondern auch bei Republikanern auf Kritik. Es könnte sein, dass das entsprechende Gesetz am Donnerstag fallen gelassen wird. Und ganz davon abgesehen: Wofür genau soll der Prunkbau eigentlich gut sein?

»Man hat eine Menge Veranstaltungen. Wenn etwa Präsident Xi zu Besuch kommt, haben wir keinen Platz für ihn. Wenn das hier fertig ist, endet meine Amtszeit wenig später. Das ist mein Geschenk an die Vereinigten Staaten von Amerika. So etwas wird nie wieder gebaut.«

Also ein vollkommen selbstloses Bauvorhaben, versteht sich. Und wenn sich einer mit den Finessen des Projekts auskennt, dann Donald Trump:

»Ich glaube, man erkennt die Komplexität. All diese Säulen reichen direkt bis unter das Dach. Das Dach ist eine Barriere. Es ist ein Schutzschild, denn es besteht aus… Die Seitenwände sind aus undurchdringlichem Stahl und Glas. Das Glas ist etwa zehn Zentimeter dick. Es ist fantastisch, man kann hindurchsehen, als wäre es gar nicht da. Es kann so gut wie alles aufhalten.«

Okay, kurz zusammengefasst: ein komplexer Bau, sehr hohe Säulen und stabiles Material. So stabil, dass man hindurchsehen kann. Das ist alles, richtig?

»Wir nennen das einen Drohnenhafen. Er ist für eine unbegrenzte Anzahl von Drohnen ausgelegt. Auf dem Dach werden wir das großartigste Drohnenimperium errichten, das man je gesehen hat. Es wird Washington schützen. Vielen Dank Ihnen allen.«

Was genau die bis unter das Dach reichenden Säulen mit einem möglichen Drohnenstützpunkt vereint, wird nicht eindeutig klar. Der Ballsaal soll im September 2028 bezugsfertig sein. Trumps Amtszeit endet laut US-Verfassung regulär spätestens am 20. Januar 2029.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • The legislation funding the security measures for the White House project will be dropped.

    Possible · Within days

Open Questions

  • What is the exact total cost of the project?
  • What specific security threats necessitate a billion-dollar security budget?
  • What is the precise function and design of the 'drone port'?
  • Will the legislation funding the security measures be dropped?

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This article was originally published by Spiegel Ausland.

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