Trump: Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhängig
Quick Look
- US-Präsident Donald Trump stellt einen größeren Truppenabzug aus Europa in Aussicht und macht dies von einer Vereinbarung zur Zukunft Grönlands abhängig.
- Dänemark wies die Forderung nach einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel scharf zurück.
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Why It Matters
US-Präsident Donald Trump hat einen noch größeren Truppenabzug aus Europa in Aussicht gestellt und das von einer Vereinbarung zur Zukunft Grönlands abhängig gemacht. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung scharf zurück.
USATrump: Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhängig
9. Juli 2026, 6:40 Uhr|
Der US-Präsident stellt einen noch größeren Truppenabzug aus Europa in Aussicht und kündigt an, diese Entscheidung von einer Vereinbarung zur Zukunft Grönlands abhängig zu machen.
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Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Sohn des von ICE Getöteten: Vater war kein Krimineller
Sicherheitsbedenken bei neuer "Air Force One"? Trump nimmt älteres Flugzeug
Trump sieht auf einmal Liebe – und lobt Stimmung beim Nato-Gipfel
Trump droht Spanien mit Handelsstopp
ICE-Beamter erschießt mexikanischen Einwanderer
Trump: Truppenabzug aus Europa von Grönland-Deal abhängig
US-Präsident Donald Trump hat einen noch größeren Truppenabzug aus Europa in Aussicht gestellt und das von einer Vereinbarung zur Zukunft Grönlands abhängig gemacht. „Ich habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Vieles wird von Grönland abhängen", entgegnete er in der Präsidentenmaschine Air Force One auf die Frage, ob er weitere Truppen abziehen werde. „Vielleicht werde ich es tun."
Bereits kurz nach seiner Ankunft beim Nato-Gipfel in Ankara hatte Trump erklärt, dass die zum Königreich Dänemark gehörende Insel künftig von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden sollte. Zuvor hatte ein ranghoher US-Beamter klargemacht, dass eine Übernahme Grönlands aus Sicht der USA der einzige Weg sei, um Sicherheitsrisiken rund um die Insel langfristig zu begegnen. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen wies die Forderung scharf zurück.
Trump hat schon mehrmals offen mit einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht – und damit nicht nur den Nato-Partner Dänemark brüskiert, sondern auch Zweifel an der Geschlossenheit der Militärallianz geweckt. Seine Begründung: Das zu Dänemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher – und damit auch nicht die USA.
Nach Krach in Ankara: Trump mit warmen Worten für Spanien
US-Präsident Donald Trump hat nach dem Krach beim Nato-Gipfel in Ankara lobende Worte für Spaniens Regierung gefunden. Es gebe nach wie vor Probleme mit Ländern wie Spanien, sagte Trump auf dem Rückflug nach Washington. „Aber Spanien hat heute ein beeindruckendes Comeback hingelegt." Nach der Begründung gefragt, sagte Trump, die Regierung sei der Bitte einer größeren Zahlung nachgekommen. „Und hätten sie das nicht getan, würden wir nicht einmal mehr mit ihnen sprechen.“
Trump hatte die Regierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez beim Nato-Gipfel in Ankara hart attackiert und einen Abbruch der Handelsbeziehungen angekündigt. Er begründete das damit, dass Spanien das Nato-Ziel von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben ablehne und den USA Stützpunkte im Iran-Krieg verweigert habe.
US-Senatskandidat Platner gibt nach Skandalen auf
Der demokratische Senatskandidat Graham Platner hat am Mittwoch nach einer Reihe von Skandalen seine Kampagne im US-Bundesstaat Maine ausgesetzt. Der Rückzug des ehemaligen Marineinfanteristen dürfte die Bemühungen der Demokraten erschweren, bei den Wahlen im November die Kontrolle über den Senat zu erlangen. Die Republikaner halten dort derzeit eine Mehrheit von 53 zu 47 Sitzen. Das Rennen in Maine galt als eine der besten Chancen für die Demokraten, einen Sitz zu gewinnen.
Zuletzt hatten Medien über schwere Vorwürfe gegen Platner berichtet. Das Magazin Politico und der Sender CNN meldeten, eine Frau werfe ihm vor, sie vor fast fünf Jahren vergewaltigt zu haben. Die Washington Post berichtete zudem, eine frühere Freundin habe ausgesagt, Platner habe beim Sex wiederholt ohne ihre Zustimmung Kondome entfernt. Platner wies die Vorwürfe entschieden zurück. Führende Demokraten hatten ihn jedoch zum Rückzug aufgefordert und mit dem Entzug von Wahlkampfgeldern gedroht.
Platner war bereits zuvor wegen anstößiger Internet-Beiträge und einer Tätowierung, die einem Nazi-Symbol ähnelte, in die Kritik geraten. Er hatte in der Vergangenheit Fehlverhalten eingeräumt und um Vergebung gebeten. Dies begründete er mit Alkoholmissbrauch und psychischen Problemen nach seinen Militäreinsätzen in Irak und Afghanistan.
Sohn des von ICE Getöteten: Vater war kein Krimineller
Der von einem Beamten der US-Migrationsbehörde ICE getötete Mexikaner stand nach den Worten seines Sohnes kurz vor dem Erhalt einer Arbeitserlaubnis. Sein Vater sei ein Familienmensch gewesen, der seit 35 Jahren Häuser in der Region gebaut habe, um seinen drei Söhnen ein Studium sowie seinen Arbeitern „den amerikanischen Traum zu ermöglichen", sagte Ronaldo Salgado auf einer Pressekonferenz. Eine kriminelle Vorgeschichte habe sein Vater nicht gehabt.
Lorenzo Salgado Araujo war am Vortag bei einem Einsatz der umstrittenen ICE-Beamten in Houston ums Leben gekommen. Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Salgado den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Die Angaben der Behörden lassen sich bislang nicht unabhängig überprüfen.
Sicherheitsbedenken bei neuer "Air Force One"? Trump nimmt älteres Flugzeug
US-Präsident Donald Trump reiste nach dem Nato-Gipfel in der Türkei nicht in seiner neuen, von Katar geschenkten Air Force One weiter – und hat damit Spekulationen über die Sicherheit der Maschine angeheizt.
Der Republikaner hatte zunächst auf seiner Plattform Truth Social angekündigt, von der Türkei aus „der alten Zeiten wegen“ mit einer älteren Maschine zu seiner nächsten Station, dem US-Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in Großbritannien, zu reisen. Die neue Präsidentenmaschine solle aber trotzdem dorthin fliegen - Angehörige der Luftwaffe sollten das Flugzeug besichtigen können. „Ein kurzer Flug, der sich absolut lohnt, damit unsere großartigen Militärhelden unseren schönen Neuzugang in der Luftwaffenflotte bewundern können.“
Auf einer Pressekonferenz in Ankara wurde Trump vor seiner Abreise gefragt, warum er nicht mit der neuen Air Force One fliegen werde. Der Journalist verwies dabei auf Spekulationen über Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg. Zudem habe der Präsident selbst mehrfach davon gesprochen, dass mögliche Attentate erfolgreich sein könnten. Trump antwortete auf die Frage: „Ich bin die Nummer 1 auf der Todesliste Irans.“
Der Sender CNN zitierte eine mit der Angelegenheit vertraute Person, nach der Fragen über die „Fähigkeiten“ des neuen Flugzeugs im internationalen Einsatz aufgekommen waren. Gemeint dürften dabei vor allem Verteidigungsmöglichkeiten im Falle eines Angriffs sein. Die Maschine vom Typ Boeing 747 soll Berichten zufolge einen Wert von etwa 400 Millionen US-Dollar haben. Trump hatte sie im Mai 2025 trotz scharfer Kritik als Geschenk des Golfemirats Katar angenommen. Demokraten sprachen von „blanker Korruption“. Trump verteidigte den Schritt als kostengünstige Lösung für die Modernisierung der in die Jahre gekommenen Präsidentenflotte und schwärmte mehrfach von dem Jumbojet.
Das markante Hellblau ist verschwunden: Die neue "Air Force One" kommt auch im neuen Look daher. AFP
Trump sieht auf einmal Liebe – und lobt Stimmung beim Nato-Gipfel
US-Präsident Donald Trump zieht zum Abschluss des Nato-Gipfels in der Türkei eine positive Bilanz. „Wir hatten eine großartige Zeit“, sagte er auf einer Pressekonferenz in Ankara. „Wir haben gerade hier in der Türkei einen sehr erfolgreichen Nato-Gipfel abgeschlossen.“ Trump bedankte sich dabei explizit beim Gastgeber, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, sowie bei Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
„Ich möchte nur sagen, dass in diesem Raum eine unglaubliche Liebe herrschte.“
US-Präsident Donald Trump über die Stimmung beim Nato-Gipfel
Auch für die Atmosphäre bei der Besprechung der Staats- und Regierungschefs der Nato hatte der US-Präsident nur lobende Worte. „Ich möchte nur sagen, dass in diesem Raum eine unglaubliche Liebe herrschte“, so Trump mit Blick auf das Treffen der Verbündeten. Er bedauere, dass die Presse nicht sehen konnte, was in dem Raum vor sich ging, denn dort hätten sich sehr kluge Menschen versammelt. Die Einigkeit im Raum sei unglaublich gewesen.
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich zufrieden mit den Ergebnissen des Nato-Gipfels. „Wir sind einen wichtigen Schritt vorangekommen auf dem Weg in die neue Nato“, sagte er und fügte hinzu: „Wir machen die Nato stärker, wir machen sie aber auch in der Lastenverteilung fairer.“ Damit spielt Merz auf die Bereitschaft der Europäer im Bündnis und Kanadas an, mehr Lasten zu übernehmen.
Der Kanzler äußerte sich ausgesprochen positiv über den Auftritt Trumps in den Beratungen. Der US-Präsident sei die ganze Zeit im Sitzungssaal geblieben, sagte Merz. Und er habe auch den Vertretern kleinerer Mitgliedsstaaten aufmerksam zugehört und deren Äußerungen „mit einer großen Sympathie begleitet“. Der US-Präsident spreche nach wie vor kritische Punkte an, habe aber mehrfach anerkannt und mit großer Zustimmung begleitet, dass die Europäer größere Anstrengungen zur Verteidigung unternähmen.
Über Trumps Schlussstatement („Liebe in der Luft") sagte Merz, dies habe ihn persönlich etwas überrascht, aber auch sehr gefreut. Er fügte hinzu: „Das ist ein Schlusssatz, mit dem man, glaube ich, einen solchen Nato-Gipfel, der unter so medial auch schwierigen Vorzeichen stand, gut abschließen kann.“
Trump legt bei Grönland nach
Schon gleich nach seiner Ankunft in Ankara hatte der US-Präsident Donald Trump Grönland erneut zum Thema gemacht. Die USA argumentieren, dass eine Übernahme der einzige Weg sei, um Sicherheitsrisiken rund um die Insel langfristig zu begegnen. „Es hilft Dänemark nicht, aber es hilft uns und es ist sehr wichtig für uns“, sagt Trump bei einer Pressekonferenz.
Trump blickte auf den Zweiten Weltkrieg zurück: „Als Dänemark von den Nazis in weniger als einem Tag überrannt worden war, hat Hitler sie besiegt.“ Dänemark habe dann die USA gebeten, sich um Grönland zu kümmern. „Das haben wir getan. Und dann haben wir es dummerweise zurückgegeben.“ Das hätten die USA nicht tun sollen.
Nazi-Deutschland hatte Dänemark am 9. April 1940 überfallen. Während der folgenden Besatzung wirkten die USA bis Kriegsende als Schutzmacht Grönlands. 1945 übernahm Dänemark wieder die Kontrolle. Grönland gehört zwar zum Königreich Dänemark, genießt aber weitgehende Autonomie und Selbstverwaltung. Daran erinnerte die dänische Ministerpräsidentin Trump und forderte ihn auf, die Selbstbestimmung Grönlands zu respektieren, „Grönland steht natürlich nicht zum Verkauf“, machte sie grundsätzlich klar. „Natürlich werden wir das Königreich Dänemark verteidigen.“
Trump droht Spanien mit Handelsstopp
US-Präsident Donald Trump droht Spanien mit einem vollständigen Handelsstopp. Er habe Finanzminister Scott Bessent angewiesen, jeglichen Handel mit dem Land einzustellen, sagt Trump vor dem Nato-Gipfel in Ankara. Er bezeichnet Spanien als „schrecklichen Partner“ in der Militärallianz. „Ich will keine Geschäfte mit ihnen machen“, erklärt Trump bei einem Auftritt an der Seite von Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
Die EU-Kommission stellt sich vor das Mitgliedsland Spanien. Kommissionssprecher Olof Gill verwies auf bestehende Handelsverträge. „Wir erwarten, dass die USA ihre Verpflichtungen aus dieser gemeinsamen Erklärung einhalten, so wie wir unsere eingehalten haben“, sagte er in Brüssel.
Trumps Vorhaben dürfte nicht leicht umzusetzen sein, da Spanien Mitglied der Europäischen Union und des europäischen Binnenmarktes ist. In Handelsfragen haben die Mitgliedsländer ihre Kompetenzen weitgehend an die EU-Kommission in Brüssel abgegeben, die für die Mitgliedsstaaten spricht und verhandelt.
Seit Beginn des Iran-Kriegs übt Spaniens Premier Pedro Sánchez Kritik an den Angriffen der USA. „Man kann nicht auf ein Unrecht mit weiterem Unrecht reagieren“, sagte er in Bezug auf die blutige Niederschlagung der Proteste in Iran Anfang des Jahres. Zudem verweigerte Sánchez den USA die Nutzung spanischer Militärstützpunkte und untersagte den Überflug des spanischen Luftraums für US-Jets, die an Militäraktionen gegen Iran beteiligt sind. Schon im März drohte Trump den Handel mit Spanien einzuschränken.
US-Präsident Donald Trump (r) trifft sich am Rande des Nato-Treffens im Präsidentenpalastkomplex Bestepe in Ankara mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Jonathan Ernst/Reuters
ICE-Beamter erschießt mexikanischen Einwanderer
Ein Beamter der US-Migrationsbehörde ICE hat einen Einwanderer aus Mexiko erschossen. Nach bisherigem Kenntnisstand habe sich der Mann, der sich angeblich illegal in den USA aufgehalten haben soll, in seinem Fahrzeug Anweisungen der Beamten widersetzt, teilte das Heimatschutzministerium auf der Plattform X mit. Der Fahrer habe zunächst ein Auto der Einsatzkräfte gerammt und dann versucht, mit seinem Auto einen Beamten zu erfassen. Dabei habe der Beamte das Feuer eröffnet. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.
Laut dem Ministerium wurde der Fahrer in ein Krankenhaus gebracht, erlag dort jedoch seinen Verletzungen. Das Ministerium habe interne Ermittlungen wegen der Schussabgabe eingeleitet. Das Büro der Bundespolizei FBI in Houston ermittle zudem wegen des Angriffs auf einen Bundesbeamten.
Polizeieinsatz auf der Canal Street in Houston, nachdem Schüsse gefallen waren. Jacob Lujan/Houston Chronicle/dp
Ulrike Putz
Walmart senkt nach Aufforderung von Trump Lebensmittelpreise
Die US-Supermarktkette Walmart senkt auf Bitten von Präsident Donald Trump die Preise für zahlreiche Produkte, darunter auch Hackfleisch. Dies kündigte Trump auf der von ihm mitbegründeten Online-Plattform Truth Social an. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund rekordhoher Rindfleischpreise, die die Geldbeutel der US-Verbraucher belasten. Der Einzelhändler teilte mit, dass Kunden in seinen Walmart- und den dazugehörigen Sam’s-Club-Filialen in diesem Sommer bei Artikeln wie Fleisch, Obst, Gemüse und Limonade sparen würden.
Trump zufolge wird Walmart die Preise für ein Pfund Hackfleisch um „fast“ 15 Prozent senken. Walmart selbst teilte mit, der Preis für eine Sorte Hackfleisch werde um etwa zwölf Prozent auf 5,94 Dollar sinken. „Dies ist eine riesige Sache für die vielen Millionen Amerikaner, die klugerweise bei Walmart einkaufen, einem wahrhaft patriotischen Unternehmen, das die USA liebt“, erklärte Trump. Die Preise für Rindfleisch waren in die Höhe geschnellt, nachdem eine anhaltende Dürre die Kosten für Viehfutter erhöht und die US-Viehzüchter gezwungen hatte, ihre Herden zu verkleinern. Trump hatte bereits früher zollgünstige Importe von argentinischem Rindfleisch gefördert, um die Preise zu dämpfen.
Startschuss für „Trump-Konten“ für Kinder
1000 Dollar Startguthaben für Neugeborene in den USA: Mit einer neuen Vorsorgemaßnahme verspricht US-Präsident Donald Trump, künftigen Genera
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Trump wird seine Drohungen bezüglich des Truppenabzugs aus Europa wahr machen, falls kein Deal mit Dänemark über Grönland zustande kommt.
Possible · Within months
Die EU wird Sanktionen gegen die USA verhängen, falls Trump seine Drohung eines Handelsstopps gegen Spanien umsetzt.
Possible · Within weeks
Open Questions
- Wie wird Dänemark auf weitere Forderungen bezüglich Grönlands reagieren?
- Welche konkreten Handelsmaßnahmen wird die EU gegen die USA ergreifen, falls Trump seine Drohungen wahr macht?
- Welche Sicherheitsbedenken gibt es genau bei der neuen Air Force One?

