Trumps Umgang mit globalen Krisenherden: Iran, Israel und Ukraine
Quick Look
- US-Präsident Trump traf Israels Premierminister Netanjahu und Ukraines Präsident Selenskyj.
- Während die Begegnungen positiv verliefen, wächst im Weißen Haus die Sorge über Irans Aggression und die US-Position.
- Militärexperten warnen vor Munitionsengpässen, während der Krieg in der Ukraine einen entscheidenden Punkt erreicht.
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Why It Matters
Präsident Trump traf sich mit Israels Premierminister Netanjahu und Ukraines Präsident Selenskyj, während die USA gleichzeitig mit wachsender Aggression des Iran und dem Krieg in der Ukraine konfrontiert sind.
In dieser Woche haben wir also gesehen, wie Präsident Trump sich mit zwei großen globalen Krisenherden befasst hat. Er traf Israels Premierminister Bibi Netanjahu und Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj. Beide Begegnungen verliefen nach Angaben des Weißen Hauses positiv und produktiv.
Karoline Leavitt sagte mir, dass insbesondere das Treffen mit Netanjahu eines der besseren in der Beziehung zwischen dem Präsidenten und Bibi Netanjahu gewesen sei. Sie sagte, sie habe in der Vergangenheit mehr Spannungen zwischen den beiden Männern erlebt. Sie sagte, Netanjahu habe Präsident Trump mitgeteilt, dass er einem Deal mit dem Iran nach wie vor skeptisch gegenüberstehe. Aber er habe gesagt, wenn es zu einer Einigung komme, werde er sich nicht in den Weg stellen.
Doch fast zur selben Zeit wurde der Iran noch aggressiver. Derzeit gibt es im Weißen Haus viel Sorge und Frustration über die Position, in der sich die USA gegenüber dem Iran nun befinden. Eine Eskalation wollte Präsident Trump verhindern. Diese Kriege sind bei den amerikanischen Wählern außerordentlich unpopulär. Unter den Republikanern gibt es große Sorge angesichts der Vorstellung, dass die USA im November noch immer in diese Kriege verwickelt sein könnten.
Das Warnsignal, das ich von Militärexperten höre, ist, dass unsere Munitionsbestände in keinem guten Zustand sind. Und das macht das Pentagon deutlich diskussionsfreudiger darüber, wie viel wir als Land der Ukraine geben wollen. Gleichzeitig höre ich von Experten auch, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine an einem entscheidenden Punkt steht.
Mit ausreichender Unterstützung der USA, mit Sanktionen gegen Russland – so hoffen es jedenfalls die Menschen, mit denen ich gesprochen habe – gibt es große Hoffnung, dass noch mehr Druck auf Putin ausgeübt wird, sodass er an den Verhandlungstisch kommt, um einen echten Deal zu machen. All das lastet gleichzeitig auf der Regierung, während wir im Inland so viele dieser politischen Belastungen erleben.
Dasha Burns ist Playbook Chief Correspondent und White House Bureau Chief bei der WELT-Partnerpublikation „Politico“.
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Mehr Druck auf Putin wird ihn an den Verhandlungstisch bringen, um einen echten Deal zu machen.
Possible · Within months
Open Questions
- Wie wird sich die US-Position gegenüber dem Iran entwickeln?
- Wird der Druck auf Putin zu einem echten Deal führen?
- Wie werden die Munitionsbestände der USA beeinflusst?




