Ukraine-Krieg: Russland erwägt Exportverbot für Benzin
Quick Look
- Russland erwägt ein zweimonatiges Exportverbot für Benzin, um den heimischen Bedarf zu decken.
- Gleichzeitig werden ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien gemeldet, die zu Produktionsausfällen und Treibstoffknappheit führen.
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Why It Matters
Der Artikel berichtet über die Eskalation des Ukraine-Kriegs, insbesondere die Angriffe auf Energieinfrastruktur und die daraus resultierenden Maßnahmen Russlands. Gleichzeitig werden diplomatische Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine und die internationale Reaktion auf russische Aktionen beleuchtet.
Jeanne Vesper
Lukoil-Raffinerie in Wolgograd setzt offenbar Betrieb nach Angriff aus
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff hat zwei Insidern zufolge die russische Lukoil-Raffinerie in Wolgograd die Ölverarbeitung ausgesetzt. Der Angriff vom 29. Mai habe Brände und Schäden verursacht, heißt es aus den Branchenkreisen. Unter anderem sei eine Rohöldestillationsanlage, die 40 Prozent der Kapazität ausmache, abgeschaltet worden. Lukoil äußert sich zunächst nicht dazu. Die Raffinerie im Süden Russlands steht mit 13,5 Millionen Tonnen verarbeitetem Öl im Jahr 2024 für etwa fünf Prozent der russischen Gesamtverarbeitung.
Jeanne Vesper
Russland erwägt offenbar zweimonatiges Exportverbot für Benzin
Russland will zur Deckung des heimischen Bedarfs die Kraftstofflieferungen aus Belarus erhöhen und die Kontrollen für Benzin- und Dieselexporte verschärfen. Zudem sei ein vollständiges, zweimonatiges Exportverbot für Benzin im Gespräch, berichtet das Nachrichtenportal RBC unter Berufung auf zwei Insider. Dies könnte auch einige zwischenstaatliche Abkommen betreffen. Die Ukraine hat den russischen Energiesektor ins Visier genommen und greift etwa Raffinerien im Landesinneren an.
Miryam Schkljar
Litauen für schnellen EU-Beitritt der Ukraine
Litauens Regierungschefin Inga Ruginiene macht sich dafür stark, die von Russland angegriffene Ukraine so schnell wie möglich als Vollmitglied in die EU aufzunehmen. „Die Ukraine muss bis 2030 vollwertiges EU-Mitglied werden. Dieser Prozess zieht sich schon viel zu lange hin. Deshalb müssen wir alles tun, um ihn zu beschleunigen“, sagte Ruginiene in Vilnius nach den zweiten litauisch-ukrainischen Regierungskonsultationen. Es sei sehr wichtig, dass alle sechs Verhandlungskapitel über den EU-Beitritt der Ukraine jetzt eröffnet würden.
Lydia Wolter
Luftabwehr: Kiew erhält neues Iris-T-Startgerät aus Deutschland
Lydia Wolter
Russland: Arbeiten an Lösung für Treibstoffknappheit auf der Krim
Russland macht eine Treibstoffknappheit auf der Krim infolge ukrainischer Angriffe zu schaffen. Die Behebung dieser Probleme habe hohe Priorität, teilt das Präsidialamt in Moskau mit. Man arbeite an einer Lösung. Zuvor hatten die Behörden auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel den Verkauf von Kraftstoffen offiziell eingeschränkt. Grund dafür ist ein Versorgungsengpass nach verstärkten ukrainischen Angriffen auf Logistikrouten und Energie-Anlagen. Russland hatte die Krim 2014 von der Ukraine annektiert.
Miryam Schkljar
Kreml: Festsetzung von Öltanker grenzt an Piraterie
Der Kreml hat die Festsetzung des Öltankers „Tagor“ durch Frankreich als illegal bezeichnet. Das Vorgehen grenze an Piraterie, erklärt das Präsidialamt in Moskau. Russland werde als Reaktion auf den Vorfall Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit von Seefracht zu gewährleisten, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Der Tanker ist französischen Angaben zufolge mit internationalen Sanktionen belegt.
Französische Marine mit einem Helikopter über dem Öltanker "Tagor". AFP
Lukas Bay
Frankreich kontrolliert sanktionierten Öltanker „Tagor“ im Atlantik
Die französische Marine ist am Sonntag im Atlantik an Bord des Öltankers „Tagor“ gegangen. Das aus Russland kommende Schiff steht auf internationalen Sanktionslisten. Der Einsatz auf offener See erfolgte nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron unter Beteiligung mehrerer Partner, darunter Großbritannien – und unter „strikter Einhaltung des Seerechts“.
Macron schrieb auf X: „Es ist inakzeptabel, dass Schiffe internationale Sanktionen umgehen und den Krieg finanzieren, den Russland seit mehr als vier Jahren gegen die Ukraine führt.“ Die Kontrollaktion richtet sich damit explizit gegen die sogenannte russische Schattenflotte, die westliche Ölsanktionen unterlaufen soll.
Lydia Wolter
Viele Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine
In der Ukraine sind bei russischen Angriffen erneut rund ein Dutzend Menschen verletzt worden. In der grenznahen Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine habe es auch Einschläge in zwei Wohnblocks gegeben, teilte Gouverneur Oleh Synjehubow mit. Dabei seien in Charkiw zwei Personen verletzt worden, eine weitere Frau habe es in der Kleinstadt Bohoduchiw getroffen, schrieb er auf Telegram.
Drei Verletzte gab es in der Nacht auch im südukrainischen Cherson. Das russische Militär beschoss die Stadt mit Artillerie. Nach Angaben der Stadtverwaltung schlug ein Geschoss gegen 1:30 Uhr Ortszeit in einem Wohnhaus ein. Vier weitere Personen wurden nach Behördenangaben in den Landkreisen der Region verletzt, allerdings blieb bei diesen Angaben offen, ob die Opfer in der Nacht oder im Verlaufe des Vortags getroffen wurden.
Vier weitere Verletzte gab es in der Region Dnipropetrowsk. Eine 54-Jährige schwebe in Lebensgefahr, teilte der Gouverneur Olexander Hanscha am Morgen mit. Zum Zeitpunkt der Angriffe machte er keine Angaben.
Lukas Bay
Russland verhängt Exportverbot für Kerosin bis Ende November
Die russische Regierung verhängt ein Exportverbot für Kerosin bis zum 30. November 2026. Ziel der Entscheidung sei es, die Stabilität auf dem heimischen Kraftstoffmarkt zu gewährleisten, teilt die Regierung mit.
Miriam Braun
EVP-Chef Weber: EU-Sonderstatus für Ukraine ist Riesengewinn
Der Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, hat sich hinter den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz für einen EU-Sonderstatus der Ukraine gestellt. Dies sei ein kreativer und guter Vorstoß, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe einem Vorabbericht vom Montag zufolge. Die Ukraine werde mit ihrer erfahrenen Armee und Verteidigungstechnik ein echter Sicherheitsgewinn für Europa sein. „Wir können unsere Ostflanke dauerhaft gemeinsam sichern“, erklärte Weber.
Merz hatte zuvor eine vorübergehende Teilmitgliedschaft ins Spiel gebracht, um die Annäherung an die Europäische Union zu beschleunigen. Dem Kanzler schwebt vor, dass das Land ohne Stimmrecht an EU-Ratstreffen teilnimmt und einen Vertreter in die EU-Kommission entsendet. Zudem sollen bestehende Beistandsgarantien auf die Ukraine übertragen werden.
Miriam Braun
Rumäniens Staatschef: Drohne war zweifelsfrei russisch
Die Drohne, die in der rumänischen Stadt Galati nahe der ukrainischen Grenze ein Wohnhaus getroffen und zwei Menschen verletzt hat, ist „ohne Zweifel“ russischen Ursprungs. Das bekräftigte Rumäniens Staatspräsident Nicusor Dan in sozialen Medien. Davor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin Zweifel an der Herkunft der Drohne geäußert und verlangt, dass Rumänien die Teile des Objekts nach Russland zur Prüfung schicke.
Rumänische Experten hätten das Objekt untersucht und mit mehreren russischen Drohnen verglichen, die während der vergangenen zwei Jahre auf rumänischem Territorium eingeschlagen hätten, schrieb Dan bei Facebook. Es handle sich in allen Fällen um Drohnen vom Typ „Geran 2“. Im jüngsten Fall habe man diesen Typ-Namen auch als Schriftzug in kyrillischen Buchstaben auf den Resten der Drohne gefunden. Alle seien aus demselben Material hergestellt worden und hätten mit demselben Treibstoff funktioniert. Demnach sei Russland „der einzige Verantwortliche“ für diesen Vorfall.
Die Drohne war in der Nacht auf Freitag auf dem Dach eines zehnstöckigen Wohnhauses in Galati eingeschlagen, hatte dieses durchbrochen und in der direkt darunter liegenden Wohnung einen Brand ausgelöst.
Timm Seckel
Krim-Behörden rationieren Benzin
Die Behörden auf der von Russland seit 2014 annektierten Halbinsel Krim haben nach den ukrainischen Drohnenangriffen auf Ölanlagen Begrenzungen für die Ausgabe von Benzin eingeführt. Benzin der Marke AI-95 – entspricht Super in Europa – werde vorrangig an öffentliche und soziale Verkehrsmittel abgegeben, teilte der von Moskau eingesetzte Statthalter der Region, Sergej Aksjonow, auf Telegram mit. Normale Bürger könnten den Treibstoff nur mit Bezugsschein tanken – dann ohne Mengenbegrenzung. Für die Marke AI-92 (Normal) gelte wiederum eine Obergrenze von 20 Litern.
„Das Tanken in Kanister ist verboten“, schrieb Aksjonow zudem. Damit soll offenbar Hamstern verhindert werden. Seinen Angaben nach gelten die Beschränkungen zunächst für einen Zeitraum von 30 Tagen. Im Internet kursieren derweil zahlreiche Videos von langen Schlangen vor den Tankstellen auf der Krim.
Seit Beginn des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs gegen die Ukraine dient die Krim als Versorgungsbasis für die im Süden der Ukraine angreifenden russischen Truppen. Daher ist die Halbinsel vermehrt ins Visier ukrainischer Drohnen- und Raketenangriffe gerückt. Gerade Ölanlagen geraten zunehmend unter Beschuss. So brennt die Raffinerie in der Stadt Feodossija seit zwei Tagen. Kiews Ziel ist es, die Versorgung der Besatzungstruppen zu erschweren.
Carlotta Moreno Lara
Ukraine meldet Angriffe auf russische Öl-Infrastruktur
Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht die russische Ölraffinerie in Saratow im Süden des Landes angegriffen und dort einen Großbrand ausgelöst. Zudem sei die Öl-Pumpstation Lasarewo in der russischen Region Kirow getroffen worden, teilt das Militär auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mit.
Carlotta Moreno Lara
Selenskyj: Ukraine erhält weiteres Iris-T-Startgerät aus Deutschland
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj aus Deutschland eine weitere Abschussanlage für die Iris-T-Luftabwehr erhalten. Das System sei am Samstag eingetroffen, teilt Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zugleich fordert Selenskyj weiteren Nachschub an Munition. „Wir benötigen auch Raketen für die Luftabwehrsysteme, um über ausreichende Kapazitäten zur Abwehr russischer Angriffe zu verfügen“, erklärt er. Das Bundesverteidigungsministerium hatte Mitte April mitgeteilt, dass mit der Firma Diehl die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris-T-Luftabwehrsysteme vereinbart worden sei.
Carlotta Moreno Lara
Russischer Krim-Gouverneur: Beschränkungen für Benzin-Verkauf
Auf der von Russland kontrollierten Halbinsel Krim kündigt der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow Beschränkungen für den Verkauf von Benzin an. Einen Grund dafür nennt er nicht. Die Ukraine greift jedoch seit Monaten die Treibstoffinfrastruktur im Südwesten Russlands in der Nähe der Krim an.
Timm Seckel
Ukraine attackiert erneut russische Raffinerie
Die Ukraine hat in der Nacht erneut Ölanlagen in Russland mit Drohnen angegriffen. Unter Beschuss geraten seien ein Öllager nahe der Stadt Taganrog am Asowschen Meer und eine Raffinerie in Saratow an der Wolga, berichtete die Internetzeitung „Ukrajinska Prawda“. Russische Behörden haben die Treffer teilweise bestätigt. Vor allem in Saratow hat die Attacke wohl schwere Folgen, den im Netz kursierenden Bildern nach zu urteilen.
„Vorläufigen Informationen nach gibt es Schäden an Objekten der zivilen Infrastruktur“, schrieb auch der Gouverneur von Saratow, Roman Bussargin, auf Telegram. Details nannte er nicht. Die Raffinerie in Saratow gehört zum staatlichen Ölkonzern Rosneft, der unter der Leitung von Igor Setschin steht, einem engen Vertrauten von Kremlchef Wladimir Putin. Bereits in der Vergangenheit war die Anlage Ziel ukrainischer Angriffe.
Der Gouverneur von Rostow, Juri Sljussar, bestätigte auf Telegram, den Brand eines Öllagers bei Taganrog im Landkreis Matwejew-Kurgan. Die Löscharbeiten hielten an, schrieb er auf Telegram.
Nach Angaben des russischen Militärs wurden in der Nacht mehr als 200 ukrainische Drohnen abgefangen. Drohnenangriffe gehören in dem vor mehr als vier Jahren von Putin befohlenen Krieg inzwischen zum Alltag und werden von beiden Seiten eingesetzt. Immer wieder attackieren sie Objekte tief im Hinterland des Gegners.
Angelika Ahrens
Selenskyj erneuert Warnung vor massivem russischem Angriff
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Warnung vom Vortag vor einem neuen massiven russischen Luftangriff wiederholt. „Die Information des Geheimdienstes über einen möglichen massiven Angriff bleibt aktuell“, sagte der Staatschef in einer Videobotschaft. Er forderte die Ukrainer auf, Luftalarme nicht zu ignorieren. Zwar sei die ukrainische Flugabwehr in Bereitschaft, jedoch räumte Selenskyj Probleme beim westlichen Nachschub für die Abwehr von ballistischen Raketen und Marschflugkörpern ein.
Angelika Ahrens
IAEA fordert Zugang zu getroffener Turbinenhalle in AKW Saporischschja
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) fordert Zugang zu der von einer Drohne getroffenen Turbinenhalle im Kernkraftwerk Saporischschja. Die Behörde sei über einen Angriff informiert worden, bei dem ein Loch in die Wand der Halle gerissen worden sei, teilt die IAEA auf der Plattform X mit und ergänzte, das es der erste Drohnenangriff innerhalb des Kraftwerksgeländes seit April 2024 wäre. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi zeigt sich ernsthaft besorgt über den Vorfall. Angriffe auf Atomanlagen seien wie ein Spiel mit dem Feuer, erklärt er.
Das ukrainische Militär weist die russische Behauptung zurück, eine ukrainische Drohne habe die Turbinenhalle von Block 6 angegriffen, und bezeichnet diese als „Propagandatrick“.
Carlotta Moreno Lara
Rosatom: Ukrainische Drohne trifft AKW Saporischschja
Nach Angaben des russischen staatlichen Atomkonzerns Rosatom ist eine ukrainische Kampfdrohne im von Russland kontrollierten Kernkraftwerk Saporischschja eingeschlagen. Wichtige Anlagen seien bei der Explosion nicht beschädigt worden, es sei jedoch ein Loch in die Wand einer Turbinenhalle gerissen worden, erklärt Rosatom-Chef Alexej Lichatschow. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
Carlotta Moreno Lara
Russland: Tote und Schäden nach ukrainischen Angriffen
Russische Behörden haben nach ukrainischen Drohnenangriffen Tote und Schäden gemeldet. In der Grenzregion Belgorod kamen nach Angaben des regionalen Krisenstabs drei Männer ums Leben. Sie wurden demnach in der Ortschaft Oktjabrski nur wenige Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt bei zwei Angriffen getötet.
In Armawir im südrussischen Gebiet Krasnodar brach laut Behörden ein Feuer auf dem Gelände eines Öllagers aus. Verletzte gebe es nicht. Das Öllager war schon in der Vergangenheit Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. Auf dem Gelände des Hafens von Taganrog in der ebenfalls im Süden Russlands gelegenen Region Rostow kam es laut Gouverneur Juri Sljussar zu einem Brand eines Tankers, eines Treibstofftanks und eines Verwaltungsgebäudes. Zwei Menschen seien verletzt worden.
Das russische Verteidigungsministerium teilte am Morgen mit, dass 127 ukrainische Drohnen in der Nacht über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgeschossen worden seien. Die Angaben sind unabhängig nicht überprüfbar. Zu Schäden macht das Ministerium traditionell keine Angaben.
Jeanne Vesper
Putin: Herkunft in Rumänien eingeschlagener Drohne noch unklar
Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine russische Verantwortung für den Absturz einer Drohne in Rumänien vorerst zurückgewiesen und die Möglichkeit ei
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Russland wird das Exportverbot für Benzin umsetzen.
Very likely · Within days
Weitere ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur.
Very likely · Within weeks
Die EU wird den Beitrittsprozess der Ukraine weiter beschleunigen.
Likely · Within months
Open Questions
- Wie lange wird die Lukoil-Raffinerie in Wolgograd ausfallen?
- Welche Auswirkungen wird das russische Exportverbot für Benzin auf die globalen Märkte haben?
- Wird die Ukraine weitere westliche Luftabwehrsysteme erhalten?
- Wie wird Russland auf die Beschlagnahmung des Öltankers "Tagor" reagieren?





