US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen Putin im Kreml – Friedensgespräche laufen
Quick Look
- US-Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner haben in Moskau dreistündige Gespräche mit Wladimir Putin im Kreml geführt.
- Über die Ergebnisse ist noch nichts bekannt.
- Parallel laufen Berichte über russische Angriffe auf ukrainische Infrastruktur, Drohnenvorfälle und diplomatische Vorbereitungen für einen möglichen Besuch der Gesandten in Kiew am Sonntag.
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Why It Matters
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert seit Februar 2022 an. Die USA haben unter Präsident Donald Trump Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner entsandt, um ein Friedensabkommen zu vermitteln. Die Gespräche finden im Kreml in Moskau statt, während gleichzeitig militärische Auseinandersetzungen und diplomatische Spannungen anhalten.
In Moskau sind die kurzfristig anberaumten neuen Gespräche zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine zwischen Kremlchef Wladimir Putin und den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner zu Ende gegangen. Nach etwa dreistündigen Unterredungen verließen die beiden Gesandten von US-Präsident Donald Trump in der Nacht den Kreml, wie Staatsmedien berichteten und dazu auch ein Video der Fahrzeugkolonne veröffentlichten.
Über Ergebnisse der Unterredungen ist noch nichts bekannt. Der Kreml hatte angekündigt, im Anschluss an das Treffen die Öffentlichkeit zu informieren.
Sarah Sendner
Medien: Putin beginnt Gespräche mit US-Sondergesandten im Kreml
Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt einem Medienbericht zufolge im Kreml Gespräche mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner auf. Dies geht aus einem Video auf dem Kanal des russischen Präsidialamtes beim Messenger-Dienst MAX hervor. Putin bezeichnet die Situation, mit der sie sich bei den Verhandlungen befassen müssten, als „schwierig“.
Patricia Hoffhaus
USA: Nato-Staaten dürfen hybride Kriegsführung nicht dulden
Nato-Staaten dürfen nach Ansicht der USA gezielte hybride Angriffe nicht tolerieren. Der versuchte Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle im vergangenen Monat sei besorgniserregender als verirrte russische Drohnen, sagt der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, am Rande einer Konferenz in Italien. Die Nato-Mitglieder müssten wachsam sein und ein deutliches Zeichen setzen, sobald die Urheber solcher Taten identifiziert seien. Auch kritische Infrastruktur wie Energieanlagen könne ins Visier geraten. Die Reaktion auf diese Herausforderungen sei in erster Linie eine nationale Aufgabe, die USA stünden den betroffenen Ländern dabei jedoch zur Seite. Deutschland macht Russland für den Vorfall in Leipzig verantwortlich.
Patricia Hoffhaus
Russland greift Schiffe im Süden der Ukraine an
Russische Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau zwei Massengutfrachter und ein Containerschiff im Hafen von Tschornomorsk sowie einen weiteren Frachter nahe Odessa angegriffen. Die Schiffe würden für den Transport von Militärgütern für die ukrainischen Streitkräfte genutzt, meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Ministerium.
Julius Stockheim
Putin setzt für drei Tage Angriffe auf Kiew aus
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine 72-stündige Unterbrechung der Angriffe auf Kiew verfügt. „Putin hat angeordnet, dass ab heute Mitternacht drei Tage lang keine Angriffe auf Kiew vorgenommen werden dürfen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Samstag der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Der Schritt stehe im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für Die Reise der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Kiew zu Friedensgesprächen.
Peskow bestätigte, dass Putin am heutigen Samstag den US-Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, empfangen werde. Die Ukraine hatte bereits gestern zugesagt, wegen dieses Besuchs den russischen Luftraum für drei Tage nicht zu gefährden. Am Sonntag werden die zwei US-Unterhändler erstmals zu Gesprächen in Kiew erwartet.
Julius Stockheim
Konvoi mit Witkoff und Kushner verlässt Flughafen Richtung Moskau
Ein Konvoi mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner verlässt den Flughafen und fährt Richtung Moskauer Innenstadt. Auch Kirill Dmitrijew, der Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, ist in dem Autokorso unterwegs, wie ein Reuters-Augenzeuge berichtet. Zuvor hatte bereits die staatliche russischen Nachrichtenagentur Tass berichtet, der Putin-Vertraute Kirill Dmitrijew habe die beiden US-Unterhändler am Flughafen empfangen.
Ein Konvoi aus Fahrzeugen fährt vom Vnukovo International Airport in Moskau Richtung Innenstadt: Die US-Sondergesandten sind gelandet. REUTERS/Ramil Sitdikov
Julius Stockheim
Russischer Angriff legt Stahlwerk in Dnipro lahm
In der ostukrainischen Region Dnipro sind bei einem russischen Raketenangriff auf ein Stahlwerk fünf Menschen ums Leben gekommen. Produktionsanlagen und Infrastruktur seien beschädigt worden, der gesamte Betrieb sei deshalb eingestellt worden, teilt der Stahlproduzent Metinvest weiter mit. „Dies ist ein erneuter Angriff auf eine zivile Stahlproduktionsanlage von Metinvest und ein weiterer Beweis für Russlands systematische Angriffe auf die ukrainische Industrie“, erklärt das Unternehmen. Das Stahlwerk Kamet produziere Roheisen und Stahl ausschließlich für zivile Zwecke.
Julius Stockheim
Fünf Tote bei ukrainischem Angriff in russisch kontrollierter Region Luhansk
Bei ukrainischen Angriffen in den vergangenen 24 Stunden sind im russisch kontrollierten Teil der ukrainischen Region Luhansk fünf Menschen getötet worden. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, sagt Leonid Pasetschnik, der von Russland eingesetzte Gouverneur, in dem besetzten Gebiet. Unabhängig kontrollieren lassen sich solche Berichte über das Kampfgeschehen aber nicht.
Julius Stockheim
Insider: Putins Berater Dmitrijew wird US-Gesandte treffen
Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden bei ihrer Ankunft am Samstag in Moskau einem Insider zufolge mit dem russischen Präsidentenberater Kirill Dmitrijew zusammentreffen. Dies erfährt die Nachrichtenagentur Reuters von zwei mit dem Besuch vertrauten Personen.
Dmitrijew hatte im Juni gegenüber Reuters erklärt, er sei während einer Unterbrechung der Besuche mit den US-Unterhändlern in Kontakt geblieben. Er nahm zudem an allen früheren Treffen der US-Gesandten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin teil und war in diesem Jahr an den Verhandlungen über Ausnahmen von den US-Sanktionen für russisches Öl beteiligt.
Kirill Alexandrowitsch Dmitrijew ist Leiter des Russian Direct Investment Fund (RDIF), des staatlichen russischen Anlagefonds und ein enger Vertrauter Putins. dpa
Julius Stockheim
Selenskyj: Russland greift vor Besuch von US-Gesandten Flughäfen an
Russland hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge vor dem Besuch zweier US-Sondergesandter die Flughäfen von Kiew und der nahegelegenen Stadt Boryspil angegriffen. Der ukrainische Luftraum ist seit Beginn der großangelegten Invasion Russlands im Februar 2022 gesperrt.
Selenskyj zufolge wurde jedoch die Möglichkeit erörtert, dass die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner für ihren am Sonntag erwarteten Besuch in Kiew ein Flugzeug benutzen könnten. „Offensichtlich sind diese russischen Angriffe auf die Flughäfen eine Reaktion auf die Gespräche und Vorbereitungen für einen möglichen Einsatz eines US-Flugzeugs in der Ukraine mit Landung auf dem Flughafen Kiew oder dem Flughafen Boryspil“, erklärt Selenskyj auf Telegram. „Russisch-iranische Drohnen als Antwort auf die amerikanische Diplomatie.“
Julius Stockheim
Medienberichte: US-Gesandte Witkoff und Kushner wohl in Moskau gelandet
In Moskau sind einem Medienbericht zufolge die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner vermutlich eingetroffen. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax meldet unter Berufung auf Luftfahrtkreise, ein Flugzeug sei gelandet, das die beiden mutmaßlich transportiert habe. US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag erklärt, Witkoff und sein Schwiegersohn Kushner würden ins Ausland reisen, um zu versuchen, ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine zu erzielen.
Auch die russische staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete, Steve Witkoff und Jared Kushner seien auf dem Flughafen vom russischen Unterhändler Kirill Dmitrijew empfangen worden. Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump sollen sie später nach Kiew weiterfliegen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, er erwarte Witkoff und Kushner für Sonntag in Kiew. Die Ukraine werde während der Gespräche auf Luftangriffe verzichten, erklärte Selenskyj auf Telegram.
Julius Stockheim
IAEA: Waffenruhe für Reparatur von Stromleitungen an AKW Saporischschja
Am russisch besetzten AKW Saporischschja im Südosten der Ukraine ist der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge eine Waffenruhe in Kraft getreten. Sie diene dazu, Stromleitungen zu reparieren und die Stromversorgung des Atomkraftwerkes wiederherzustellen, teilt die IAEA mit, die die Lage vor Ort beobachtet. Das Atomkraftwerk ist mit seinen sechs Reaktoren das größte in Europa und steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle.
Seit längerem sind alle Reaktoren abgeschaltet. Das AKW befindet sich damit im sogenannten Kaltabschaltzustand, in dem es aber eine ständige Stromversorgung zur Kühlung der Brennelemente benötigt. Fällt die externe Stromversorgung durch Kampfhandlungen aus, wird das AKW nur durch Notstromaggregate versorgt. Seit dem 20. August ist dies erneut der Fall. Die Dieselreserven des Kraftwerks gingen zur Neige, teilt die IAEA mit. Es drohe innerhalb weniger Tage ein vollständiger Stromausfall, falls die externe Stromversorgung nicht wiederhergestellt oder mehr Dieselkraftstoff zum Standort transportiert werde.
Lydia Wolter
Russland: USA sollten Realitäten vor Ort berücksichtigen
Russland ruft die USA vor einem möglichen Besuch ihrer Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau und Kiew auf, bei Gesprächen über ein Ende des Konfliktes die Realitäten auf dem Schlachtfeld zu berücksichtigen. Die Lage verändere sich zuungunsten der Ukraine, sagt der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. „Die Schlüsselfrage ist, inwieweit die US-Regierung angesichts der Realitäten vor Ort bereit ist, in die Suche nach einer echten Lösung für die aktuelle Krise zu investieren.“
Lydia Wolter
Vor US-Vermittlung: Tote bei Luftangriffen auf Ukraine
Vor einer US-Vermittlungsmission im Ukraine-Krieg sind vier Menschen im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk durch einen russischen Luftangriff getötet worden. Der Angriff habe einen Industriebetrieb in der Stadt Kamjanske getroffen, teilte Gebietsgouverneur Olexander Hanscha auf Telegram mit. Es habe sechs Verletzte gegeben. Das russische Militär in Moskau sprach von einem Angriff auf ein großes Metallkombinat, das die ukrainische Rüstungsindustrie beliefere.
Einschläge russischer Drohnen wurden in der Nacht auch aus dem Großraum Kiew gemeldet. Über Russland hingegen wurden in der Nacht 59 ukrainische Drohnen abgewehrt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die vergleichsweise niedrige Zahl lässt darauf schließen, dass die Ukraine wie angekündigt eine Feuerpause wegen des Besuchs der US-Vermittler einhält.
Miriam Braun
Trump zu Drohnen-Fund: Putin plant keine Angriffe auf Nato
Nach dem mutmaßlich russischen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle sieht US-Präsident Donald Trump weiter keine Gefahr eines russischen Angriffs auf die Nato. „Wir sprechen miteinander, ich kenne ihn sehr gut. Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet“, sagte Trump auf die Frage, ob der Fund einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle einen solchen Angriff darstelle. Nähere Angaben machte der US-Präsident dazu nicht.
Ähnlich hatte sich Trump bereits Ende August geäußert, nachdem CIA-Chef John Ratcliffe überraschend zu Besuch in Moskau war. Das „Wall Street Journal“ und das Magazin „Politico“ berichteten zuvor, Ratcliffe habe den Kreml vor einem Angriff auf Nato-Verbündete gewarnt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Bundesregierung Russland allerdings noch nicht offiziell für den Anschlagsversuch verantwortlich gemacht.
Miriam Braun
Trump bestätigt Reise von Witkoff und Kushner nach Moskau und Kiew
Auch US-Präsident Donald Trump hat die Reisepläne seiner Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine bestätigt. Witkoff und Kushner flögen zuerst nach Moskau und dann nach Kiew, sagte Trump am Freitag. „Sie bringen einen Vorschlag mit, um den Krieg zu beenden“, fügte er hinzu. Die Reise solle bis Anfang kommender Woche dauern.
Vivian Melchert
Selenskyj: Kushner und Witkoff kommen am Sonntag nach Kiew nach Moskau-Besuch
Die beiden US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden am Sonntag nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew erwartet. Zuvor würden sie Moskau besuchen, teilte Selenskyj am Freitag mit. Während ihres Aufenthalts in der russischen Hauptstadt werde die Ukraine die Sicherheit im russischen Luftraum garantieren. Umgekehrt müsse auch Russland seine Luftangriffe auf die Ukraine während des Besuchs der beiden Gesandten einstellen.
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Laura Thalmeyer
Russische Drohne schlägt in Kiewer Geheimdienstzentrale ein
Eine russische Drohne hat das Hauptgebäude des ukrainischen Geheimdienstes SBU im Zentrum Kiews getroffen. „Die Drohne zielte direkt auf das Arbeitszimmer des SBU-Leiters in diesem Gebäude“, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden bei dem Angriff mindestens zwölf Menschen verletzt, zudem wurden das Dach und die Außenwand des Gebäudes beschädigt. Selenskyj wies SBU-Chef Olexander Poklad an, Russland „spiegelbildlich“ zu antworten. Später erklärte Selenskyj, der geografische Rahmen für die Reaktion sei festgelegt, der Zeitpunkt werde so gewählt, dass Ergebnisse sichergestellt seien.
Der Angriff beschädigte nach Angaben der Museumsverwaltung auch ein zum Unesco-Weltkulturerbe zählendes Gebäude im Komplex der Sophienkathedrale. In einem Verwaltungsgebäude aus dem 18. Jahrhundert gingen Fensterscheiben zu Bruch. Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete den Angriff als „erhebliche Eskalation“ und forderte die Unesco zu einer Reaktion auf. Zugleich verlangte er von internationalen Partnern eine Verurteilung und mehr Druck auf Russland. Der Angriff erfolgte demnach während eines neuen Anlaufs für Friedensgespräche mit US-Vermittlung.
Vivian Melchert
Sicherheitsbedenken sollen Reise von US-Gesandten nach Moskau und Kiew verzögern
Die geplanten Reisen der beiden US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine am Wochenende sind wegen Sicherheitsbedenken der USA noch nicht endgültig bestätigt. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag von einer mit der Situation vertrauten Person. Die USA bemühten sich demnach weiterhin um Garantien beider Seiten, um die Sicherheit der Gesandten vor ihrer geplanten Abreise nach Moskau am Samstag und nach Kiew am Sonntag zu gewährleisten. Die russische Staatsagentur Tass und das US-Nachrichtenportal „Axios“ hatten unabhängig voneinander über einen bevorstehenden Besuch berichtet.
Vivian Melchert
Kreml sieht keine Grundlage für Frieden - Besuch aus USA?
Der Kreml sieht vor einem möglichen Besuch der Unterhändler von US-Präsident Donald Trump in Moskau keine Grundlagen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. „Konkrete Voraussetzungen gibt es bislang nicht“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Die diplomatische Arbeit gehe aber weiter, Kontakte würden fortgesetzt, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge.
Die
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden am Sonntag in Kiew eintreffen, um Friedensgespräche mit der ukrainischen Führung zu führen.
Likely · Within days
Die Waffenruhe beim AKW Saporischschja wird verlängert, falls die externe Stromversorgung nicht rechtzeitig wiederhergestellt werden kann.
Possible · Within days
Open Questions
- Welche konkreten Ergebnisse erzielten die Gespräche zwischen Putin, Witkoff und Kushner im Kreml?
- Wird der geplante Besuch der US-Gesandten in Kiew am Sonntag wie erwartet stattfinden?
- Wie wird die Waffenruhe beim AKW Saporischschja die Stromversorgung und Sicherheit des Kraftwerks beeinflussen?
- Welche konkreten Schritte plant die Nato als Reaktion auf die gemeldeten hybriden Angriffe?




