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US-Militär greift weitere Ziele in Iran an

Quick Look

  • Die USA haben zum vierten Mal seit Mittwoch eine Angriffswelle gegen den Iran gestartet, um dessen Fähigkeit zur Attacke auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus einzuschränken.
  • UN-Generalsekretär Guterres äußert tiefe Besorgnis über die "erhebliche Eskalation".

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Why It Matters

Die USA und Iran greifen sich gegenseitig an, was Sorgen über die Sicherheit auf einer der weltweit wichtigsten Routen für Öltransporte aufwirft. Ein Rahmenabkommen zwischen beiden Ländern zur Beendigung des Krieges steht auf dem Spiel.

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Krieg in Nahost US-Militär greift weitere Ziele in Iran an

13. Juli 2026, 4:09 Uhr|

Zum vierten Mal seit Mittwoch starten die USA eine Angriffswelle auf Iran. UN-Generalsekretär Guterres zeigt sich zutiefst besorgt über die „erhebliche Eskalation“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

US-Militär greift weitere Ziele in Iran an

Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste

Trump: Straße von Hormus für Handelsschifffahrt offen

Iranische Zeitung veröffentlicht Drohung gegen Bundeskanzler Merz

Alarm in Golfstaaten: Angriffe mit Raketen und Drohnen

Luzia Geier

USA: Angriffswelle gegen Iran abgeschlossen

Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine weitere Angriffswelle gegen Iran abgeschlossen. Es seien Dutzende Ziele an mehreren Standorten mit Präzisionsmunition getroffen worden, teilte das US-Zentralkommando mit. Darunter seien Luftabwehrsysteme, Küstenradarstationen sowie Raketen- und Drohnenkapazitäten des iranischen Militärs gewesen.

Die Straße von Hormus wird nach Angaben des US-Zentralkommandos (Centcom) nicht von Iran kontrolliert. Die Meerenge sei ein wichtiger Seeweg für den Welthandel, hieß es weiter.

Luzia Geier

Ölpreise ziehen an

Die Sorge vor einer Gefährdung der Energielieferungen durch die Straße von Hormus hat die Ölpreise am Montag in die Höhe getrieben. Grund ist die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 3,08 Prozent auf 78,35 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI stieg um 3,09 Prozent auf 73,62 Dollar.

Am Wochenende hatte Teheran seine Angriffe auf Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeweitet, während die USA weitere Schläge gegen den Iran flogen. US-Präsident Donald Trump sagte am Sonntag, die Straße von Hormus sei für den kommerziellen Verkehr geöffnet. Der Iran hatte jedoch erklärt, die Meerenge geschlossen zu haben, nachdem ein Schiff auf einer nicht genehmigten Route unterwegs war und getroffen wurde. Am Sonntag durchfuhren nach Daten des Schiffsverfolgungsdienstes Kpler nur sechs Schiffe die Meerenge, die niedrigste Zahl seit fünf Wochen.

Die eskalierenden Angriffe stellen die Zukunft des im vergangenen Monat unterzeichneten vorläufigen Abkommens zwischen den USA und dem Iran in Frage.

„Die Hoffnung auf eine relativ schnelle Lösung der jüngsten Gefechte könnte nach der Eskalation am Wochenende in Zweifel geraten. “

Analysten der ANZ

Der Marktanalyst Tony Sycamore von IG sagte, der relativ verhaltene Anstieg der Ölpreise deute darauf hin, dass der Markt die derzeitige Zuspitzung als Eskalation innerhalb einer brüchigen Waffenruhe und nicht als vollständigen Zusammenbruch des Waffenstillstands betrachte.

Luzia Geier

US-Militär greift weitere Ziele in Iran an

Das US-Militär greift nach eigenen Angaben erneut Ziele in Iran an. Die Streitkräfte hätten um 23:00 Uhr deutscher Zeit damit begonnen, weitere Angriffe auf Iran durchzuführen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Iran solle so in seiner Fähigkeit eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Es ist bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten.

US-Medien hatten zuvor bereits von US-Angriffen auf Ziele in Iran berichtet. Die Attacken hätten sich gegen Raketenstellungen und Anlagen zur Luftabwehr gerichtet, berichteten das Wall Street Journal und die New York Times unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Zudem seien Boote der Iranischen Revolutionsgarden angegriffen worden. Das zuständige Regionalkommando Centcom äußerte sich auf Nachfrage nicht zu den Berichten. Mit den Angriffen soll Iran demnach daran gehindert werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Es ist bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten.

UN-Generalsekretär António Guterres teilte auf der Plattform X mit, er sei zutiefst besorgt über die „erhebliche Eskalation“. Eine Rückkehr zu umfassenden Kampfhandlungen hätte katastrophale Folgen für die Sicherheit der Region und die Weltwirtschaft. „Ich rufe Iran und die USA nachdrücklich auf, die Verhandlungen unverzüglich wieder aufzunehmen und offene Fragen auf diplomatischem Wege zu lösen.“

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste

Iran hat nach den US-Angriffen am Samstag erneut Explosionen an der Südküste gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am Sonntagabend über Detonationen in der Hafenstadt Bandar Abbas und unweit der Insel Gheschm im Persischen Golf. Details zur Ursache der Explosionen gab es zunächst nicht.

Die staatliche Nachrichtenagentur Irna sprach von „feindlichen Angriffen“ in Bandar Abbas, wo am Abend in einigen Stadtteilen aufeinanderfolgende Explosionen zu hören gewesen seien. Der Vorfall werde untersucht. Bei den Gebieten handele es sich um Militäreinrichtungen, schrieb Irna.

Trump: Straße von Hormus für Handelsschifffahrt offen

Die Straße von Hormus ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump für die Handelsschifffahrt geöffnet. Das erklärt Trump in einem Interview der NBC-Sendung "Meet the Press". Die USA und Iran greifen sich jedoch weiterhin gegenseitig an, was Sorgen über die Sicherheit auf einer der weltweit wichtigsten Routen für Öltransporte aufwirft.

Über die neue Eskalation in der Straße von Hormus lesen Sie hier:

Iranische Zeitung veröffentlicht Drohung gegen Bundeskanzler Merz

Die iranische Zeitung Hamshahri hat auf ihrer Website eine Grafik veröffentlicht, die eine deutliche Drohung gegen westliche Politiker darstellt – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Titel: „Eine Liste derer, die mit der Rache der iranischen Nation rechnen müssen.“ Es handelt sich offenbar um einen Aufruf zu Racheaktionen als Reaktion auf den Tod des Obersten Führers Irans, Ayatollah Ali Chamenei. Dieser starb im Februar bei einem Angriff der amerikanischen und israelischen Streitkräfte auf Iran.

Die auflagenstarke Teheraner Tageszeitung zeigt auf der Collage US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit einem Fadenkreuz auf der Stirn. Dazu sind weitere amerikanische und israelische Regierungsmitglieder dargestellt sowie eine Reihe von europäischen Regierungschefs, darunter neben Merz auch der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Alle werden in orangefarbenen Hemden dargestellt, der Farbe der Overalls, wie sie US-Häftlinge häufig tragen.

Dazu wird der „Revolutionsführer“ – gemeint ist Modschtaba Chamenei, Sohn und Nachfolger von Ali Chamenei – mit den Worten zitiert: „Diese Rache ist der Wille unserer Nation und muss unbedingt vollzogen werden.“ Entsprechend hatte er sich dem iranischen Staatsfernsehen zufolge am Samstag nach der Beerdigung seines Vaters geäußert. Bundeskanzler Merz hatte sich vor allem im Januar, während der Proteste in Iran, kritisch über das Regime in Teheran geäußert und erklärt, es sei am Ende und er rechne mit seinem baldigen Sturz.

Luzia Geier

USA melden Angriffe auf 140 Ziele in Iran

Das US-Militär hat eine dritte Angriffswelle gegen den Iran in dieser Woche abgeschlossen. Dabei seien rund 140 militärische Ziele getroffen worden, teilt das US-Zentralkommando auf der Plattform X mit. Zu den Zielen gehörten demnach Raketen- und Drohnenstellungen, Marineeinrichtungen, Munitionslager, Kommunikationsnetze und Küstenüberwachungsanlagen.

Luzia Geier

Alarm in Golfstaaten: Angriffe mit Raketen und Drohnen

Nach nächtlichen Angriffen des US-Militärs gegen den Iran herrschte in den frühen Morgenstunden in mehreren mit den USA verbündeten Golfstaaten Alarm.

In Bahrain ertönten in den frühen Morgenstunden wieder die Warnsirenen, wie das Innenministerium mitteilte. Die Bewohner wurden aufgerufen, ruhig zu bleiben und einen sicheren Ort aufzusuchen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate gerieten wieder unter Beschuss. Dort würden Angriffe mit Raketen und Drohnen abgewehrt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Der Katastrophenschutz warnte die Bewohner vor einer Bedrohung durch Raketen.

Das Innenministerium von Katar teilte auf der Plattform X mit, die Sicherheitslage sei ernst. Die Einwohner sollten zu Hause bleiben, nicht nach draußen gehen und sich von Fenstern und offenen Flächen fernhalten. Das Verteidigungsministerium teilte mit, die Flugabwehr habe einen Raketenangriff abgewehrt.

Luzia Geier

Besatzung verlässt brennendes Schiff vor Oman

Die Besatzung eines Containerschiffs hat nach einem Brand an Bord vor der Küste Omans das Schiff verlassen. Die Seeleute seien in einem Rettungsboot, teilt die britische Seefahrtsbehörde UKMTO mit. Militärbehörden hatten gemeldet, das Schiff sei neun Seemeilen östlich von Oman am Heck beschädigt worden, was zu einem Feuer geführt habe.

Das US-Militär hatte am Sonntag mitgeteilt, eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet zu haben. Als Grund nannte es einen Angriff der iranischen Revolutionsgarden auf ein unter der Flagge Zyperns fahrendes Containerschiff in der Straße von Hormus. Die Marine der Revolutionsgarden erklärte ihrerseits, sie habe ein Schiff gestoppt, weil es „durch das Abschalten seiner Systeme die Sicherheit im Seeverkehr gefährdet“ habe.

Luzia Geier

Vereinigte Arabische Emirate melden Raketenangriff

Die Luftabwehrsysteme der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) reagieren nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf eine Raketenbedrohung. Weitere Einzelheiten nennt die Behörde zunächst nicht.

Newsdesk

Iran greift Schiff in der Straße von Hormus an – USA reagieren mit Luftschlägen

Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht erneut Ziele in Iran angegriffen. Die Attacke sei eine Reaktion auf den Beschuss des unter zyprischer Flagge fahrenden Containerschiffs GFS Galaxy in der Straße von Hormus durch die Iranischen Revolutionsgarden. Das teilte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Ein ziviles Besatzungsmitglied wird demnach vermisst. Das Schiff sei wegen eines Feuers an Bord sowie erheblicher Schäden im Maschinenraum nicht in der Lage, seine Reise fortzusetzen.

Irans Revolutionsgarden hatten zuvor auf Telegram mitgeteilt, sie hätten Warnschüsse auf ein Schiff in der Meerenge abgegeben. Der Frachter habe die maritime Sicherheit in der Meerenge gefährdet mit. Zudem hätten zuvor mehrere Schiffe versucht, eine nicht genehmigte Strecke zu befahren, und Aufforderungen der Revolutionsgarden ignoriert, die Route zu korrigieren. Infolge dieses Vorfalls werde die Straße von Hormus bis auf Weiteres und bis zum Ende der US-amerikanischen Eingriffe in der Region geschlossen bleiben, hieß es in der Mitteilung weiter.

Iran habe mit dem Angriff auf das Schiff eine weitere Gelegenheit verpasst, sich an das Mitte Juni mit den USA ausgehandelte Rahmenabkommen zu halten, teilte das Centcom mit. Teheran habe versagt. Es handelt sich laut Centcom bereits um die dritte Angriffswelle der USA gegen Iran in dieser Woche.

Vertreter aus Washington und Teheran hatten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das den Weg für ein dauerhaftes Ende des Kriegs ebnen soll. Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Es beinhaltet auch die Forderung nach einer Öffnung der für den Handel wichtigen Straße von Hormus. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe. Trotzdem kam es immer wieder zu neuen Angriffen.

Trump: Iran droht mit meiner Ermordung

US-Präsident Donald Trump ⁠hat Iran vorgeworfen, ein Attentat auf ihn zu planen. „1000 Raketen ​sind schussbereit ​und auf die Islamische ‌Republik Iran gerichtet, und Tausende ‌weitere werden unmittelbar folgen, sollte die iranische Regierung ihre ​in vielen ​Teilen der Welt ausgesprochene ​Drohung wahr machen, den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, in ‌diesem Fall MICH, zu ermorden oder das zu versuchen“, ‌schrieb ‌Trump auf seiner Plattform Truth ​Social. „Die Befehle wurden bereits erteilt, und ​das US-Militär ist bereit, willens und ‌in der Lage, innerhalb eines Jahres, vorbehaltlich einer Verlängerung, alle Gebiete Irans vollständig zu dezimieren und zu zerstören“, ⁠so Trump weiter.

Forscher vermuten Reparaturen an iranischen Atomanlagen

Satellitenbilder legen Forschern zufolge die Vermutung nahe, dass Iran eine bekannte Militärforschungsanlage wieder aufbaut. Entsprechende Aktivitäten seien in den vergangenen Wochen etwa an dem Militärkomplex in Partschin zu sehen gewesen, wie das auf Nuklearthemen spezialisierte Institute for Science and International Security berichtet.

Den Forschern zufolge war die Anlage zu Beginn des Krieges mehrfach getroffen worden. Nachdem Satellitenbilder anfangs Aufräumarbeiten zeigten, mehrten sich demnach in den vergangenen Wochen Hinweise auf dauerhafte Reparaturen. Dazu zählen mehrere Betonmischer und andere Vorrichtungen, um die Einschlaglöcher dauerhaft zu versiegeln. Zur Verfügung gestellt wurden die Satellitenbilder vom Sender CNN, der sie in Zusammenarbeit mit dem Institut auch selbst analysierte.

Der sogenannte Taleghan-Komplex hat in der Vergangenheit immer wieder zu Spekulationen geführt. Laut der Internationalen Atomenergiebehörde wurde dort im Rahmen des iranischen Amad-Programms bis 2003 an Technologien gearbeitet, die für Atomwaffen relevant sein könnten. Dabei sollen Tests mit starken Sprengstoffen erfolgt sein, um die Implosion eines nuklearen Sprengkopfs zu simulieren. Iran bestreitet die Existenz des Programms.

Hinweise auf Reparaturen gibt es laut CNN noch an weiteren Anlagen, die mit der mutmaßlichen Entwicklung von Atomwaffen und ballistischen Raketen in Zusammenhang stehen sollen. Dazu zähle die Einrichtung in Pickaxe Mountain, in der tief unter der Erde an den nuklearen Fähigkeiten gearbeitet werden soll. In den vergangenen Wochen war demnach zu sehen, wie mehrere Lkw in die Tunnel hinein und wieder heraus fuhren.

Teheran hatte sich in einem Rahmenabkommen mit den USA für ein Ende des Krieges verpflichtet, bei seinem Nuklearprogramm den „Status quo“ zu halten. Zudem verpflichtete sich Iran, auf die Entwicklung von Atomwaffen zu verzichten. Irans Regierung selbst bestreitet, nach Atomwaffen zu streben.

Luzia Geier

USA fordern von Iran Sicherheitsgarantien für Schifffahrt

Die USA fordern von Iran eine öffentliche Erklärung darüber, dass Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus eingestellt werden. Gegenüber einer kleinen Gruppe von Reportern sagte ein Regierungsvertreter in einer Telefonkonferenz.

Wir fordern, dass die Iraner eine öffentliche Erklärung abgeben, in der sie bestätigen, dass alle Fahrrinnen der Straße von Hormus offen sind und sie nicht mehr auf S

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Weitere militärische Eskalation zwischen den USA und Iran.

    Likely · Within days

  • Anhaltend hohe Ölpreise.

    Likely · Within weeks

Open Questions

  • Wie werden sich die Angriffe auf die globale Ölversorgung auswirken?
  • Wird es zu einer weiteren Eskalation des Konflikts kommen?
  • Können die diplomatischen Bemühungen den Konflikt beenden?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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