US-Präsident Trump: Geplanter Anschlag, B-52-Absturz, Ermittlungen gegen Familie und Geburtstagsfeier
Quick Look
- US-Präsident Trump feiert seinen 80.
- Geburtstag inmitten von Nachrichten über einen vereitelten Anschlag, einen B-52-Absturz, Ermittlungen gegen seine Familie und internationale Treffen.
- Die US-Regierung verhängt Sanktionen gegen Kuba und muss umstrittene Tafeln wieder aufstellen.
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Why It Matters
Die Berichte decken eine Reihe von Ereignissen rund um den 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump ab, darunter einen vereitelten Anschlag, einen Flugzeugabsturz, Ermittlungen gegen seine Familie und internationale Beziehungen.
Sabrina Frangos
Geplanter Anschlag an Trumps Geburtstag: Fünf Männer angeklagt
Wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags auf das Kampfsportevent am Geburtstag von US-Präsident Donald Trump erhebt das Justizministerium Anklage gegen fünf Männer. Zu den Anklagepunkten gehört unter anderem die Verschwörung zum Mord, wie das Ministerium mitteilte. Die fünf Verdächtigen im Alter zwischen 19 und 32 Jahren hätten es dabei auch auf Regierungsmitglieder abgesehen.
Wie das FBI zuvor mitteilte, hatte es den mutmaßlich für Sonntag geplanten Anschlag durch Festnahmen verhindert. Mehrere Menschen seien in Gewahrsam genommen worden, schrieb FBI-Chef Kash Patel auf der Plattform X. So seien die mutmaßlich geplanten Anschläge „im Keim erstickt worden“. Wie das Justizministerium mitteilte, fanden die Festnahmen am Wochenende in den Bundesstaaten Ohio, Missouri, Nebraska, und Kalifornien statt.
Den Verdächtigen wird vorgeworfen, den Einsatz von mit Sprengstoff bestückten Drohnen rund um das Kampfsportevent geplant zu haben, um eine Evakuierung der Veranstaltung zu erzwingen. Anschließend sollten Scharfschützen „hochrangige Ziele“ in der flüchtenden Menschenmenge ins Visier nehmen. Das FBI und die Strafverfolgungsbehörden seien bereits am 10. Juni auf eine „potenzielle Bedrohung“ für die Veranstaltung aufmerksam geworden, schrieb Patel.
Jeanne Vesper
B-52-Bomber stürzt kurz nach dem Start in Kalifornien ab
In Kalifornien ist ein B-52-Bomber der US-Streitkräfte kurz nach dem Start abgestürzt. Rettungskräfte seien sofort vor Ort gewesen, teilte der Flughafen Edwards Air Force Base auf Facebook mit. Nähere Angaben etwa zu Verletzten machte der Flughafen nicht. Den Angaben zufolge ereignete sich das Unglück am späten Vormittag (Ortszeit).
Die Flugzeuge vom Typ B-52 sind Langstreckenbomber der US-Luftwaffe. Sie können sowohl konventionelle Sprengköpfe als auch Atombomben abwerfen.
Die Edwards Air Force Base befindet sich rund 100 Kilometer nördlich von Los Angeles in der Mojave-Wüste. In der Vergangenheit hatte das US-Militär von dort aus unter anderem Tarnkappendrohnen und Jets mit sechsfacher Schallgeschwindigkeit getestet.
Ein B-52-Bomber (Archivbild): Der Langstreckenbomber kann auch Atomsprengköpfe abwerfen. dpa
Jeanne Vesper
Newsom: Trump-Regierung ermittelt gegen meine Familie
Das US-Justizministerium hat nach Angaben des demokratischen Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom, Ermittlungen gegen ihn und seine Familie aufgenommen. „In den letzten Tagen haben Bundesbeamte bei Familienangehörigen, Freunden und ehemaligen Mitarbeitern geklopft – nicht, weil sie ein Verbrechen aufgedeckt hätten, sondern einfach, weil sie versuchen, eines zu finden“, teilte Newsom auf der Plattform X mit.
Um welche Vorwürfe es geht, sagte Newsom nicht. Eine Anfrage beim US-Justizministerium blieb zunächst unbeantwortet.
Newsom zufolge wühlen sich die Ermittler willkürlich durch Berge von Akten. Seiner Ansicht nach ist klar, dass US-Präsident Donald Trump die Ermittlungen in Auftrag gab, weil Newsom sich gegen ihn stellt und erwägt, ins Rennen um die Präsidentschaft einzusteigen. Auch Newsoms Frau Jennifer sei ins Visier der Regierung geraten. Newsom sagte, Trump könne ihn schikanieren, gegen ihn ermitteln und ihn auf seine Feindesliste setzen. „Aber halte meine Frau und meine Familie aus deinem persönlichen Rachefeldzug heraus.“
Jeanne Vesper
Trump feiert 80. Geburtstag mit UFC-Kämpfen vor dem Weißen Haus
Miryam Schkljar
Demokraten unterstützen vor US-Kongresswahl umstrittenen Kandidaten
Der demokratische Senatskandidat Graham Platner fiel mit einem Tattoo auf, bei dem es sich um ein Nazi-Symbol handelt, und ist der körperlichen Gewalt gegen eine Ex-Partnerin beschuldigt worden.
Die Unterstützung für Platner unter Mitgliedern der Demokraten zeigt, dass die Partei zunehmend gewillt ist, ein Verhalten zu ignorieren, das einst einen Kandidaten noch disqualifiziert hätte. Stattdessen beurteilen Demokraten Kandidaten jetzt danach, ob diese Wählerinnen und Wähler mobilisieren und der Partei zur Rückkehr an die Macht verhelfen können.
Miriam Braun
Macron und Trump planen Treffen in Versailles
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron empfängt US-Präsident Donald Trump zum Abschluss des G7-Gipfels am Mittwochabend auf Schloss Versailles. Anlässlich des 250. Jahrestags der Unabhängigkeit der USA werden Macron und Trump im Schloss Versailles zu Abend essen, wie der Élysée-Palast mitteilte. Schloss Versailles sei eine Hochburg der französisch-amerikanischen Freundschaft, wo 1783 der Vertrag unterzeichnet wurde, der die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten besiegelte. Die US-Seite bestätigte das Treffen.
Trump und Macron, die in der Vergangenheit immer wieder in verbale Keilereien miteinander geraten waren, treffen sich zuvor beim Gipfel der führenden westlichen Industriestaaten (G7) von Montag bis Mittwoch in Évian-les-Bains am Genfersee. Themen der hochkarätigen Beratungen dort sind insbesondere die Krise im Nahen Osten mit ihren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sowie der Ukrainekrieg. Frankreich hat im laufenden Jahr den G7-Vorsitz.
Jeanne Vesper
Trump-Regierung muss entfernte Tafeln zu Sklaverei und Klima wieder aufstellen
Die US-Regierung muss nach einem Gerichtsbeschluss zuvor entfernte Ausstellungsstücke und Informationstafeln zu Themen wie Sklaverei und Klimawandel in Nationalparks wieder aufstellen. Das Vorgehen der Regierung stelle einen gefährlichen Präzedenzfall der Zensur dar, erklärte die zuständige Bundesrichterin in Boston, Angel Kelley, am Freitag.
Sie ordnete per einstweiliger Verfügung an, dass die Objekte bis zum 4. Juli wieder an Ort und Stelle sein müssen, wenn sich in den USA die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung zum 250. Mal jährt. Geklagt hatten mehrere Gruppen von Umweltschützern und Historikern. Das Innenministerium bezeichnete Kelley als „linksaktivistische Richterin“ und kündigte an, Rechtsmittel gegen die Entscheidung zu prüfen.
„Geschichte kann nicht wahrheitsgetreu erzählt werden, wenn die Erfahrungen von Gemeinschaften ausgeschlossen werden, deren Beiträge, Kämpfe und Errungenschaften einen wichtigen Teil der Geschichte unserer Nation bilden“, begründete Richterin Kelley ihre Entscheidung. Die Regierung habe schlichtweg Halbwahrheiten verbreitet, indem sie Material entfernt habe, das nicht in ihr bevorzugtes Narrativ passe.
Katrin Ewondo
Trump: US-Militär tötet Chef der kriminellen Organisation Tren de Aragua
Das US-Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den Chef der venezolanischen kriminellen Organisation Tren de Aragua getötet. „Auf meine Anweisung hat das US-Südkommando einen raschen, tödlichen Angriff geführt, um Niño Guerrero, den berüchtigten Anführer von Tren de Aragua, eine der brutalsten Terrororganisationen der Welt, zu töten“, erklärte Trump am Freitagabend auf seiner Online-Plattform Truth Social.
Die Aktion sei eng mit „unseren Freunden in Venezuela“ abgestimmt worden. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth teilte im Onlinedienst X mit, der Einsatz habe Anfang der Woche stattgefunden. Guerrero sei dabei getötet worden; dies sei bestätigt. Das Weiße Haus, das US-Südkommando und das venezolanische Informationsministerium äußerten sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
Jeanne Vesper
Trump bekommt Geburtstagsgeschenk von Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump einen handschriftlichen Brief mit Glückwünschen zum 80. Geburtstag geschrieben. Er werde im Weißen Haus von einem Boten überreicht, heißt es aus Regierungskreisen in Berlin. Am kommenden Montag überreicht Merz dem US-Präsidenten außerdem beim G7-Gipfel im französischen Évian am Genfer See persönlich ein Geschenk. Was es ist, wurde noch nicht verraten.
Trump feiert seinen 80. Geburtstag am Sonntag vor dem Weißen Haus in Washington mit vielen Gästen und einem Käfigkampf. Direkt im Anschluss reist er zum G7-Gipfel nach Frankreich, wo er am Abend mit Merz und den anderen Staats- und Regierungschefs der Gruppe wirtschaftsstarker westlicher Demokratien zusammentreffen wird.
Von Merz ist Trump bereits bei dessen ersten USA-Besuchen reich beschenkt worden. Bei seinem Antrittsbesuch vor fast genau einem Jahr brachte Merz eine Kopie der Geburtsurkunde von Trumps Großvaters aus Kallstadt in der Pfalz und einen Golfschläger als Gastgeschenk mit. Im März schenkte der Kanzler Trump bei seinem dritten Washington-Besuch seit Amtsantritt die Nachbildung eines Freundschafts- und Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen aus dem Jahr 1785.
Julius Stockheim
USA schieben Migranten in Zentralafrikanische Republik ab
Die USA haben gut zwei Dutzend Migranten in die Zentralafrikanische Republik abgeschoben. Die Betroffenen, die am Freitag in der Hauptstadt Bangui erwartet wurden, stammten unter anderem aus dem Iran, Jordanien, Georgien, der Türkei und Afghanistan, sagte Ali Rahnama von der Organisation Iranian American Legal Defense Fund, die mit einigen von ihnen in Kontakt war.
Die Abschiebungen der USA in die von Krisen und Armut gezeichnete Zentralafrikanische Republik sowie in andere afrikanische und lateinamerikanische Staaten sind umstritten. Rahnama sagte, in diesem Fall sei auch bedenklich, dass eine Iranerin unter den Betroffenen sei. Russland habe in dem afrikanischen Land großen Einfluss und pflege gleichzeitig gute Beziehungen zu Teheran, was sie in Gefahr bringen könnte.
Julius Stockheim
Trump verliert Zustimmung bei unabhängigen Wählern
US-Präsident Donald Trump verliert immer mehr Rückhalt unter Wählern, die sich weder seinen Republikanern noch den Demokraten zuordnen. Das trifft vor allem auf jene dieser sogenannten unabhängigen Wähler zu, die keinen Universitätsabschluss haben und 2024 mitentscheidend für Trumps Wahlsieg waren, wie aus einer neuen Analyse auf Grundlage von Umfragedaten der Nachrichtenagentur AP und des Meinungsforschungsinstituts Norc hervorgeht.
Bei der Wahl 2024 hatte etwa die Hälfte der Unabhängigen ohne Uni-Abschluss (48 Prozent) eine positive Einstellung zu Trump. Diese Zustimmung nahm aber bereits in seinen ersten 100 Tagen im Amt deutlich ab und sank während der teilweisen Schließung der Regierungsbehörden im Herbst, als Hunderttausende kein Gehalt erhielten, und in den ersten Monaten des Jahres 2026 auf ungefähr ein Viertel.
Anna Lena Stahl
Spionagevorwurf: US-Bürger in China festgenommen
Wenige Wochen nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking hat China die Festnahme eines US-Bürgers bestätigt. Die zuständigen Behörden hätten gegen den Mann wegen des Verdachts auf Spionage und der Gefährdung der nationalen Sicherheit „strafrechtliche Zwangsmaßnahmen“ ergriffen, sagte Außenamtssprecher Lin Jian in Peking. China habe das US-Konsulat in Guangzhou darüber informiert. Die Rechte des Mannes würden gewahrt, erklärte Lin.
Zuvor hatte die „New York Times“ über den Fall berichtet. Der US-Bürger wurde demnach vergangene Woche in der Stadt Kunming in der an Myanmar grenzenden Provinz Yunnan in Südwestchina festgenommen. Dem Bericht zufolge soll ihm Gefährdung der nationalen Sicherheit vorgeworfen worden sein.
Sarah Sendner
US-Regierung baut Kooperation mit Kampfsportliga UFC aus
Kurz vor dem geplanten Kampfspektakel vor dem Weißen Haus hat US-Außenminister Marco Rubio eine Absichtserklärung für eine Partnerschaft mit der für martialische Käfigkämpfe bekannten Profi-Liga Ultimate Fighting Championship (UFC) unterzeichnet. Ziel ist nach Angaben des Außenministeriums, Initiativen im Bereich der „Sportdiplomatie“ zu stärken und beim weltweiten Ausbau der Mixed Martial Arts (MMA) zusammenzuarbeiten.
Die UFC ist die größte Profi-Liga für MMA, einen vor allem in den USA beliebten Kampfsport, der verschiedene Disziplinen miteinander vereint. Rubio bezeichnete die UFC bei der Unterzeichnung mit derem Boss, dem glühenden Trump-Unterstützer Dana White, als die „Vereinten Nationen des Kämpfens, wenn man bedenkt, wie viele Länder vertreten sind“. Die Sportart bringe Zuschauer mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammen.
Sarah Sendner
USA verhängen Sanktionen gegen Kubas staatlichen Ölkonzern
Die US-Regierung erhöht den wirtschaftlichen Druck auf Kuba. Außenminister Marco Rubio belegte den staatlichen Erdölkonzern Unión Cuba-Petróleo (Cupet) heute mit Sanktionen, wie er auf der Plattform X mitteilte. Damit ist es US-Bürgern nicht mehr gestattet, Handel mit dem Konzern zu treiben. Auch Personen außerhalb der USA müssen laut Mitteilung mit Sanktionen rechnen, wenn sie Geschäfte mit Cupet abschließen.
Rubio zufolge setzt die kommunistische Führung in Havanna Energie als Waffe ein, um das Volk kleinzuhalten und sich selbst zu bereichern. Die Regierung unter Präsident Donald Trump werde deshalb weiter gegen Kubas Regierung vorgehen und ihre Fähigkeit untergraben, das eigene Volk zu unterdrücken.
Jeanne Vesper
Trump nominiert Jay Clayton als neuen Geheimdienstkoordinator
US-Präsident Donald Trump will den Staatsanwalt und ehemaligen Chef der Börsenaufsicht, Jay Clayton, für das Amt des Geheimdienstkoordinators nominieren. Trump teilte seine Entscheidung am Donnerstag in den sozialen Medien mit, nachdem der Kongress Druck ausgeübt hatte, einen Nachfolger für die im Mai zurückgetretene Tulsi Gabbard zu benennen.
Der US-Präsident hatte Bill Pulte, den Leiter der Bundesaufsichtsbehörde für Wohnungsbaufinanzierung, zum kommissarischen Geheimdienstkoordinator ernannt und damit lautstarke Kritik hervorgerufen. Dennoch hielt Trump zunächst an Pulte fest und wies Forderungen nach der Ernennung eines qualifizierteren Kandidaten zurück.
In der Folge lehnte das von den Republikanern kontrollierte US-Repräsentantenhaus eine vorläufige Verlängerung eines umstrittenen Überwachungsprogramms ab. Abgeordnete beider Parteien forderten, Trump müsse Pultes Nominierung zurückziehen und eine dauerhafte Lösung für die Behörde finden.
Anna Lena Stahl
CNN: Alarm im Pentagon war falsch
Ein Gefahrenstoff-Alarm im US-Verteidigungsministerium hat sich einem Medienbericht zufolge als falsch herausgestellt. Die Abriegelung mehrerer Stockwerke und teilweise Evakuierung des Pentagon sei aufgrund eines Fehlalarms erfolgt, meldete der Sender CNN am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Der Zwischenfall hatte einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Nach Angaben von Pentagon-Sprecher Sean Parnellhatten die Sicherheitssysteme des Gebäudes wegen eines Problems mit der Luftqualität angeschlagen.
Daher seien Vorsichtsmaßnahmen ergriffen worden. Das fünfeckige Pentagon nahe der Hauptstadt Washington ist eines der größten Bürogebäude der Welt und war eines der Ziele der Terroranschläge am 11. September 2001.
Anna Lena Stahl
Trump: „Ich liebe die Inflation“
Präsident Donald Trump hat auf neue Inflationszahlen in den USA mit einer überraschend positiven Bewertung reagiert. Zu einem Bericht befragt, wonach die Verbraucherpreise im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,2 Prozent gestiegen waren, verzichtete Trump anders als in der Vergangenheit darauf, steigende Lebenshaltungskosten als e
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
US-Regierung prüft Rechtsmittel gegen Anordnung zur Wiederaufstellung von Tafeln.
Likely · Within weeks
Weitere Sanktionen gegen Kuba möglich.
Possible · Within months
Open Questions
- Details zum vereitelten Anschlag?
- Ursache des B-52-Absturzes?
- Grund für Ermittlungen gegen Newsoms Familie?




