US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Irankrieg
Quick Look
- Der US-Senat hat eine Resolution verabschiedet, die Trumps Vorgehen im Irankrieg einschränkt.
- Die Vorlage hat keine Gesetzeskraft, ist aber ein symbolisches Zeichen.
- NATO-Generalsekretär Rutte betonte europäische Unterstützung.
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Why It Matters
Der US-Senat hat eine symbolische Resolution gegen Trumps Vorgehen im Irankrieg verabschiedet. Gleichzeitig gibt es Bemühungen um Deeskalation und Sicherheit in der Region.
Liveblog Irankrieg :
US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Irankrieg
24.06.2026, 01:05Lesezeit: 1 Min.
Das Kapitol, Sitz des US-Kongresses, in Washington.
Resolution gilt als symbolisches Zeichen gegen Trumps Kriegsführung +++ Weltschifffahrtsorganisation will 11.000 Seeleute evakuieren +++ Frachter aus Bangladesch verlässt nach 115 Tagen die Straße von Hormus +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Niederlage für Trump im Senat
Drei Wochen nach dem Repräsentantenhaus hat am Dienstag auch der Senat in Washington für eine Vorlage gestimmt, die von der Trump-Regierung ein parlamentarisches Mandat dafür verlangt, eventuelle Kampfhandlungen gegen Iran wieder aufzunehmen. Das Votum ist eher symbolischer Natur, da die Vorlage keine Gesetzeskraft hat.
50 Senatoren stimmten für die Beschränkung von Trumps Befugnissen im Irankrieg, 48 stimmten dagegen. Neben den oppositionellen Demokraten, welche die Entschließung eingebracht hatten, schlossen sich auch vier Republikaner dem Votum gegen den eigenen Präsidenten an.
Die "War Powers Resolution" ist ein Ausdruck dafür, dass der Kongress in Fragen von Militäroperationen das letzte Wort für sich beansprucht. Trump hatte den Militäreinsatz gegen Iran Ende Februar ohne parlamentarische Zustimmung befohlen – mit der Begründung, eine unmittelbare Bedrohung für die Vereinigten Staaten abzuwenden.
Trump hatte das Ansinnen des Kongresses schon vor Wochen als "unpatriotisch“ verurteilt und den Kongressmitglieder vorgeworfen, die laufenden Verhandlungen mit Teheran zu behindern.
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Fabian Drahmoune
Vor Treffen mit Trump: Rutte lenkt Fokus auf europäische Unterstützung im Irankrieg
Kurz vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Unterstützung mehrerer europäischer Länder für die Vereinigten Staaten während des Irankriegs hervorgehoben. „Was die NATO angeht, weiß ich, dass es Enttäuschung gibt, aber wir sollten auch bedenken, dass es sich hierbei um Einzelfälle handelt“, sagte Rutte dem Sender Fox News. Zuvor hatten US-Regierungsvertreter mehrfach die aus ihrer Sicht mangelnde Unterstützung von Alliierten für den US-Krieg gegen Iran kritisiert. Dabei ging es unter anderem um die Erlaubnis zur Nutzung von Militärstützpunkten und um Überflugrechte.
Nach Angaben Ruttes gab es während des Irankriegs auf Stützpunkten in europäischen Ländern mehrere tausend Starts und Landungen von US-Militärflugzeugen. Der Kontinent sei für die Vereinigten Staaten eine „Plattform der Machtprojektion“. Rutte bezog sich damit auf die Tatsache, dass die europäischen Stützpunkte wegen ihrer geografischen Nähe Einsätze des US-Militärs etwa in Afrika und dem Nahen Osten deutlich vereinfachen.
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Rubio: Washington wird keine Durchfahrtsgebühren für Straße von Hormus akzeptieren
Kein Land darf nach den Worten von US-Außenminister Marco Rubio Mautgebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus erheben. „Es handelt sich um eine internationale Wasserstraße“, betonte Rubio bei seiner Ankunft in Abu Dhabi am Dienstag. „Kein Land darf auf einer internationalen Wasserstraße Mautgebühren oder Abgaben erheben. Das ist geltendes Völkerrecht“, fügte er hinzu.
„Ich glaube nicht, dass wir hier in dieser Hinsicht irgendjemanden überzeugen müssen. Ich denke, alle Länder in dieser Region würden uns zustimmen“, sagte Rubio weiter.
US-Außenminister Marco Rubio am Dienstag bei seiner Ankunft am Al Bateen Executive Airport in Abu Dhabi. dpa
Der US-Außenminister hat am Dienstag eine Reise in vier Golfstaaten begonnen. Seinem Ministerium zufolge stattet er bis Donnerstag den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait sowie Bahrain einen Besuch ab. Rubio wolle mit den Staaten „die Absichtserklärung mit Iran, die Bemühungen um die Gewährleistung eines uneingeschränkten und sicheren Transits durch die Straße von Hormus sowie die Bedeutung von Frieden und Stabilität in der Region“ erörtern, hieß es demnach.
Der US-Außenminister sagte bei seiner Ankunft vor Journalisten, dass er die Verbündeten in der Golfregion mit Blick auf eine Absichtserklärung mit Iran beruhigen wolle. Mehrere Golfstaaten waren nach den US-israelischen Luftangriffen auf Iran Ende Februar Ziel iranischer Vergeltungsangriffe geworden.
„Bestimmte Punkte, die nicht in der Absichtserklärung enthalten sind, werden zweifellos zur Sprache kommen“, sagte Rubio. Eine „aufmerksame Lektüre der Absichtserklärung“ mache deutlich, dass, wenn beispielsweise von einer vollständigen und endgültigen Einstellung der Kämpfe in der gesamten Region die Rede sei, „dies nicht möglich ist, solange iranische Stellvertreter vom Irak aus Raketen und Drohnen abschießen und terroristische Anschläge verüben, wie es die Hamas und die Hizbullah getan haben“.
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Weltschifffahrtsorganisation will 11.000 Seeleute evakuieren
Nach der Einigung der USA und Irans auf ein Ende der Kampfhandlungen und die Öffnung der Straße von Hormus will die Weltschifffahrtsorganisation IMO über 11.000 Seeleute aus der Region evakuieren. „Wir werden die Umsetzung des Evakuierungsplans für mehr als 11.000 Seeleute beginnen, die noch immer in der Region festsitzen“, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez einer Mitteilung zufolge.
Der Großeinsatz werde in enger Zusammenarbeit mit Iran, Oman und anderen Golf-Anrainerstaaten sowie den USA und der Schifffahrtsbranche umgesetzt, sagte der Chef der UN-Sonderorganisation mit Sitz in London. Die notwendigen Sicherheitsgarantien seien eingeholt worden und die Bedingungen über die Sicherheit der Schifffahrt zur Unterstützung des Einsatzes gründlich geprüft worden. Dominguez verurteilte die Angriffe auf die zivile Schifffahrt auf Schärfste und würdigte die 14 Seeleute, die während des Konflikts ums Leben gekommen waren.
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Vertreter aus Libanon und Israel verhandeln in den USA
Im Bemühen um einen dauerhaften Waffenstillstand in Libanon haben sich Vertreter des arabischen Landes abermals mit Repräsentanten Israels in den USA getroffen. Die fünfte Gesprächsrunde habe in Washington begonnen, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA. Die USA streben als Vermittler eine umfassende Einigung an, um den Krieg Israels mit der vom Iran unterstützten Hizbullah in Libanon zu beenden. Die Hizbullah nimmt an den Gesprächen aber nicht teil und lehnt diese ab.
Die nächsten Tage seien hoffentlich entscheidend dabei, ein „gutes Ergebnis“ für Libanon und sein Volk zu erreichen, teilte Präsident Joseph Aoun zum Auftakt der fünften Verhandlungsrunde mit. Libanon müsse die „Hoheit über jeden Zentimeter seines Landes“ und „staatliche Autorität über jede Person auf unserem Boden“ erreichen.
Aoun spielte damit auf die israelische Armee an, die mit Bodentruppen in Libanon im Einsatz ist, und auf die Hizbullah, die in Libanon außerhalb der staatlichen Gewalt weiter großen Einfluss ausübt. Die libanesische Regierung werde „nichts weniger hinnehmen als ein Ende der israelischen Besatzung und das gleichzeitige Ende der Vormundschaft von außen“, erklärte Aoun.
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Iran: Cyberangriff auf staatliche Banken
Nach einem abermaligen Cyberangriff auf mehrere staatliche Banken in Iran sind elektronische Dienstleistungen massiv gestört. Medienberichten zufolge mussten die drei betroffenen Banken – Melli, Saderat und Tejarat – vorübergehend landesweit die Kartendienste ihrer Kunden abschalten, wodurch etwa Onlinezahlungen nicht möglich sind. So sollen unbefugte Zugriffe unterbunden und die Sicherheit der Vermögenswerte der Kunden gewährleistet werden, erklärte die IT-Abteilung des Banken-Koordinationsrats laut Nachrichtenportal „Shargh“.
Fachleute arbeiten derzeit demnach an der Behebung der Störungen, um den Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen. Genauere Informationen konnte der Banken-Koordinationsrat jedoch nicht geben. Private Banken im Land sind von den Angriffen nicht betroffen.
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UN: Mehr als 11.000 Gebäude in Südlibanon zerstört
Im Kriegsgebiet im südlichen Libanon sind einem neuen UN-Bericht zufolge mehr als 11.000 Gebäude vollständig zerstört worden. Die entstandenen Schäden werden auf 1,38 Milliarden US-Dollar geschätzt, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP). Der Bericht wurde zusammen mit dem Nationalen Rat für Forschung veröffentlicht, der seit 2023 Kriegsschäden im Libanon im Auftrag der Regierung untersucht.
Der Bericht befasst sich mit Gebieten südlich des Flusses Litani, der eine wichtige Grenzlinie im Krieg Israels mit der Hizbullah darstellt. Untersucht werden unter anderem Bezirke Tyrus, Nabatija und Bint Dschubail. Durch die Zerstörung von fast 11.100 Gebäuden seien dort 18.000 Wohneinheiten betroffen. 2.200 weitere Gebäude seien teils beschädigt und 9.300 gering beschädigt. Für den Bericht wurden unter anderem Satellitenaufnahmen aus dem April verglichen mit Aufnahmen aus dem vergangenen Oktober. Nicht untersucht wurden Straßen, Brücken oder Strom- und Wasseranlagen.
Rettungskräfte und Anwohner am Samstag im Dorf Qannarit in Südlibanon. dpa
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UN: Seit Sonntag keine Luftangriffe in Libanon
Die UN-Mission hat im Krieg Israels mit der Hizbullah in Libanon seit Sonntag keine Luftangriffe, deren „Flugbahnen“ oder auch deren Abwehr beobachtet. Es sei das erste Mal seit Beginn des jüngsten Kriegs am 2. März, dass es „mehr als zwei Tage lang keine solchen Aktivitäten“ gegeben habe, teilte die Mission Unifil mit. Der „Rückgang an Gewalt“ sei zwar ein gutes Zeichen. Die Blauhelme würden „Verletzungen des Luftraums, militärische Aktivitäten und Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit“ aber weiter beobachten. Truppen der UN-Mission seien weiterhin im Einsatz.
Die Angriffe am Boden gehen im südlichen Libanon trotz dieser Darstellung offenbar weiter. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete heute, israelische Soldaten hätten dort mit Maschinengewehren auf eine Gruppe von Menschen geschossen. Mindestens zwei Menschen seien getötet worden. Die israelische Armee bestätigte den Angriff und sprach von einer „unmittelbaren Bedrohung“ in der Gegend.
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Israel will unabhängig von US-Waffenlieferungen werden
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu strebt den Aufbau einer eigenen und von den USA unabhängigen Rüstungsindustrie an. Netanjahu schrieb auf der Plattform X, er schätze die Unterstützung der USA sehr, Israel müsse sich jedoch aus dieser Abhängigkeit befreien und eigene, unabhängige Rüstungssysteme entwickeln.
Netanjahu erklärte zudem, Israel habe dem Iran und dessen Verbündeten einen Schlag versetzt. Der Konflikt sei jedoch noch nicht beendet. Es hänge von Israels Stärke ab, wo es in 30 Jahren stehen werde. Ziel sei es: „Unabhängigkeit von anderen erreichen, immer mehr Stärke aufbauen, immer mehr Technologie einführen, immer mehr Generationen von Kommandeuren ausbilden“.
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Iran und Oman planen Arbeitsgruppe für Straße von Hormus
Iran und Oman wollen eine Arbeitsgruppe bilden, um eine Vereinbarung über die Regelung der Schifffahrt in der Straße von Hormus sowie die damit verbundenen Kosten und Dienstleistungen zu erzielen. Dies teilen beide Länder in einer gemeinsamen Erklärung mit. Beide Staaten wollen zudem Gespräche mit anderen Anrainerstaaten und weiteren betroffenen Parteien führen, heißt es in der Erklärung weiter.
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Zwei Tote durch israelischen Beschuss in Libanon
Trotz einer neuen Waffenruhe ist es in Libanon erneut zu einem Angriff der israelischen Armee gekommen. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, dass israelische Soldaten mit Maschinengewehren auf eine Gruppe von Menschen geschossen hätten. Sie hielten sich demnach zum Zeitpunkt des Angriffs nahe der Stadt Nabatija in der Nähe eines Bulldozers auf, der dort Aufräumarbeiten durchführte. Ein Mann wurde nach NNA-Angaben getötet. Eine weitere Person erlag anschließend ihren Verletzungen.
Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, die Bulldozer hätten Trümmer beiseite geräumt, um die Leichen zweier zuvor getöteter Kämpfer zu bergen. Die israelische Armee bestätigte den Angriff. Das Militär sprach von einer „unmittelbaren Bedrohung“ in der Gegend. Es seien „bewaffnete Saboteure“ angegriffen worden. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.
Die Hizblluah verurteilte die Attacke als „hinterhältigen Angriff“ und als „offene Verletzung“ der Waffenruhe. Bei den Getöteten soll es sich demnach um Zivilisten handeln. Einer davon sei ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung gewesen, teilte die Hizbullah mit.
Das israelische Militär ist weiterhin im Libanon vertreten. Nach jüngsten Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sollen die israelischen Streitkräfte trotz Waffenruhe weiter im Nachbarland operieren.
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Iran widerspricht Vance: keine Einigung zu Atom-Inspektoren
Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf hat Angaben von US-Vizepräsident J.D. Vance über gemeinsame Vereinbarungen bei den jüngsten Verhandlungen in der Schweiz widersprochen. Ali Bahreini nannte bei einer Pressekonferenz in Genf Aussagen von Vance über den Umgang mit dem iranischen Atomprogramm sowie die Verwendung iranischer Vermögenswerte, die im Ausland eingefroren sind.
Zum einen habe der Iran bislang nicht der Entsendung von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zur Überwachung von Atomaktivitäten zugestimmt. Am Montag hatte Vance zum Abschluss der Gespräche mit iranischen Vertretern in der Hotelanlage Bürgenstock bei Luzern gesagt, Iran werde die IAEA ins Land lassen, einen Zeitplan gebe es jedoch bisher nicht. Ob Inspektoren wieder in den Iran reisen, sei Gegenstand der Gespräche einer Arbeitsgruppe, die erst noch zusammentreten müsse, sagte Bahreini.
Bahreini widersprach auch der Aussage von Vance, die USA und Qatar bestimmten darüber, wie freigegebene iranische Vermögenswerte verwendet werden. Dafür werde Soja, Mais und Weizen in den USA gekauft, hatte Vance erklärt. „Der Iran ist das einzige Land, das darüber entscheidet, was mit diesen Vermögenswerten geschieht“, sagte der Botschafter. „Kein anderes Land hat das Recht, Einfluss darauf zu nehmen.“
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UN-Kommission wirft Israel Angriffe auf palästinensische Kinder vor
Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen (UN) wirft den israelischen Behörden und Sicherheitskrä...
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Weitere diplomatische Bemühungen zur Deeskalation im Nahen Osten.
Likely · Within months
Zunehmende Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen.
Likely · Within months
Open Questions
- Wie wird Trump auf die Senatsentscheidung reagieren?
- Werden die Bemühungen um einen Waffenstillstand im Libanon erfolgreich sein?
- Wie wird sich die Cyberkriminalität auf die iranischen Banken auswirken?




