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BackUSA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung für Kriegsende
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung für Kriegsende
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Handelsblatt6/15/2026World22 min readGermany

USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung für Kriegsende

Quick Look

  • Die USA und der Iran haben eine Grundsatzeinigung zur Beendigung ihres Krieges unterzeichnet.
  • Die Vereinbarung sieht die sofortige Öffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Blockade vor.
  • Vizepräsident Vance schloss einen US-Truppeneinsatz zur Kontrolle iranischer Nuklearbestände nicht aus.

AI-generated summary

Why It Matters

Die USA und der Iran haben eine Grundsatzeinigung zur Beendigung ihres Krieges unterzeichnet, der im Februar mit gemeinsamen Angriffen der USA und Israels auf den Iran begann. Die Vereinbarung sieht die sofortige Öffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Blockade gegen den Iran vor.

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Jeanne Vesper

USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung für Kriegsende

Die USA und der Iran haben die Grundsatzeinigung zur Beendigung ihres Krieges unterzeichnet. Das Dokument sei von US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident JD Vance sowie dem iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf unterschrieben worden, sagt ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters zufolge.

Nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance sei dieses bereits gestern digital unterzeichnet worden – wer genau vonseiten der Vereinigten Staaten und des Irans seine Unterschrift gesetzt haben soll, hatte Vance in der US-Sendung „Good Morning America“ offen gelassen.

Der genaue Text werde in den kommenden 24 bis 48 Stunden veröffentlicht, berichtet Reuters weiter. Die Vereinbarung sehe die sofortige Öffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Blockade gegen den Iran vor.

Jeanne Vesper

Vance: US-Truppen bei Kontrolle iranischer Nuklearbestände möglich

US-Vizepräsident JD Vance hat einen möglichen Einsatz amerikanischer Streitkräfte bei der Durchsetzung eines Atomabkommens mit dem Iran nicht ausgeschlossen. Zwar glaube er nicht, dass US-Streitkräfte dafür nötig seien, sagte er dem US-Sender CBS. Zugleich machte Vance deutlich, die USA würden vor Ort sein, um sicherzustellen, dass iranische Bestände hochangereicherten Urans vernichtet würden.

Die USA hätten bereits mit dem Iran darüber gesprochen, wie der Vorrat an angereichertem Uran zerstört werden könne, sagte Vance. Washington wolle dabei mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) und Teheran zusammenarbeiten, sagte Vance. Offen sei noch, welche Rolle die Vereinigten Staaten letztendlich übernehmen werde. Die technischen Details sollen bei Gesprächen am Freitag geklärt werden. „Ob wir eine Beobachterrolle übernehmen oder eine aktivere Rolle spielen, das sind die Fragen, die wir in den technischen Gesprächen klären werden“, sagte Vance.

Timm Seckel

Ein Toter im Südlibanon

Bei einem israelischen Drohnenangriff auf ein Auto im Süden des Libanon wird der Fahrer des Fahrzeugs getötet. Das berichten libanesische Sicherheitskreise und staatliche Medien. Es ist der erste gemeldete tödliche israelische Angriff im Libanon seit der Bekanntgabe der Grundsatzeinigung zwischen den USA und dem Iran auf ein vorläufiges Abkommen zur Beendigung ihres Krieges.

Patricia Hoffhaus

Von der Leyen: Kein einfaches Ende der Iran-Sanktionen

Die EU wird nach Angaben von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nicht ohne konkrete Gegenleistungen Sanktionen gegen den Iran lockern. „Das Grundprinzip von Sanktionen ist, dass wir echte Veränderungen vor Ort sehen müssen, bevor wir über ihre Aufhebung nachdenken können“, sagte sie kurz vor dem Beginn des G7-Treffens führender westlicher Demokratien in Évian-les-Bains in Frankreich.

Jeanne Vesper

Kabinett könnte wohl schon kommende Woche Bundeswehrmandat beschließen

Die Bundesregierung peilt nach Informationen von Reuters aus Regierungskreisen an, bereits in der kommenden Woche einen Beschluss für einen Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus ins Kabinett zu bringen. Danach könnte der Bundestag ein entsprechendes Mandat etwa für den Einsatz von Minenjagdbooten diskutieren und erteilen.

Die Bundesregierung hatte am Vormittag betont, dass für einen Einsatz ein internationales Mandat sowie die Bundeswehr-Zustimmung nötig sei. Deutschland will sich nur „defensiv“ an der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus beteiligen. Voraussetzung ist, dass die verkündete Einigung der USA mit dem Iran umgesetzt wird.

Timm Seckel

Merz lobt „diplomatischen Durchbruch“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die diplomatische Annäherung zwischen dem Iran und den USA gelobt und die Hoffnung darauf ausgedrückt, dass ein Ende des Kriegs im Golf zu einer Erholung der Weltwirtschaft führt. Kurz vor der Abreise zum G7-Gipfel im französischen Evian sagte Merz, die Straße von Hormus müsse dauerhaft und uneingeschränkt geöffnet werden. Deutschland werde sich mit der Marine dann an Einsätzen beteiligen, wenn finale Vereinbarungen feststünden.

Zudem müsse die Vereinbarung auch im Libanon halten, fügte Merz mit Verweis auf die israelischen Angriffe im Land hinzu. Auch der Iran hatte zuvor betont, dass ein Friedensabkommen auch den Libanon miteinbeziehe.

Jeanne Vesper

Trump: Öltanker verlassen Straße von Hormus

Zahlreiche Schiffe verlassen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die Straße von Hormus. Davon seien viele mit Öl beladen, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Sie nehmen die südliche Route, die „absolut sicher und geschützt“ sei

Trump hatte zunächst betont, dass die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Meerenge erst nach der formellen Unterzeichnung des Iran-Abkommens am Freitag geöffnet werden soll. Grund dafür seien nötige Arbeiten zur Minenräumung, hatte er auf Truth Social mitgeteilt.

Jeanne Vesper

Vance hofft auf Text für Iran-Abkommen in dieser Woche

US-Vizepräsident JD Vance setzt seine Hoffnung nach eigenen Angaben darauf, dass der Vertragstext zur Beendigung des Irankriegs noch in dieser Woche veröffentlicht werden kann. Zudem erwarten die USA, dass die wirtschaftlich wichtige Straße von Hormus langfristig ohne Transitgebühr geöffnet bleibe, sagt Vance dem US-Sender CNBC.

Dies sei Gegenstand der laufenden Verhandlungen. Vance betonte den direkten Draht zu Teheran. „Wir sprechen jetzt direkt mit dem iranischen System. Wir haben dort einige gute Beziehungen, daher werden diese Verhandlungen erfolgreich sein“, sagte er. Washington und Teheran seien nicht mehr auf die Vermittlung durch Dritte angewiesen. In der Vergangenheit hatten etwa Pakistan und der Oman vermittelt.

Etwaigen Zugeständnissen an Teheran ist Vance entgegengetreten. „Wir geben ihnen kein amerikanisches Geld, kein einziger Dollar aus amerikanischen Mitteln wird an den Iran fließen“, sagte er.

Die USA und der Iran hatten sich grundsätzlich auf ein Ende der Kämpfe geeinigt, die im Februar mit gemeinsamen Angriffen der USA und Israels auf den Iran begonnen hatten. Die Unterzeichnung der Vereinbarung soll in der Schweiz stattfinden. Wer die USA dort vertritt, lässt Vance offen. Für den Iran sollen der Außenminister und der Parlamentspräsident teilnehmen.

US-Vizepräsident JD Vance: Die wirtschaftlich wichtige Straße von Hormus solle langfristig ohne Transitgebühr geöffnet bleiben. dpa

Patricia Hoffhaus

Hisbollah begrüßt Vereinbarung zwischen USA und Iran – kein Einsatz seit Verkündung

Die Hisbollah begrüßt die Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. In einer schriftlichen Erklärung teilt die vom Iran unterstützte libanesische Organisation mit, das Abkommen habe zu einer umfassenden Waffenruhe an allen Fronten geführt, einschließlich des Libanons. Die Hisbollah warnt zudem Israel, sie werde keine Angriffe akzeptieren, die die Souveränität des Libanons verletzen oder auf die Bevölkerung abzielen. Die Einbeziehung des Libanons in das Abkommen spiegele das Engagement des Iran zur Beendigung des Krieges wider.

Zuvor hatte die mit dem Iran verbündete Miliz im Libanon berichtet, eigenen Angaben zufolge seit Bekanntgabe des Abkommens zwischen dem Iran und den USA keine Einsätze mehr gegen Israel ausgeführt zu haben. Sie knüpfe ihre Haltung zur Waffenruhe an deren Einhaltung durch Israel, sagt ein Hisbollah-Vertreter zu Reuters. Die Hisbollah lehne zudem eine „Bewegungsfreiheit“ Israels im Libanon ab.

Jeanne Vesper

Iran: Libanon ist integraler Bestandteil eines Abkommens mit USA

Der Iran betrachtet den Libanon als integralen Bestandteil eines Abkommens mit den USA zur Beendigung des Krieges. In dem Entwurf des Memorandums werde der Libanon dreimal erwähnt, sagt der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. Es fordere ein Ende des Krieges an allen Fronten sowie die Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität des Landes.

„Bezüglich der Art und des Mechanismus der Unterzeichnung des Memorandums wird heute und morgen eine endgültige Entscheidung getroffen, deren Ergebnisse offiziell bekannt gegeben werden.“ Vor der für Freitag geplanten Unterzeichnung des Abkommens stünden zudem diplomatische Besuche in den Ländern der Region auf der Tagesordnung des Iran.

Jeanne Vesper

DIHK fordert nach Iran-Einigung verlässliche Handelsrouten

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht in der angekündigten Einigung zwischen den USA und dem Iran die Chance auf eine baldige Öffnung der Straße von Hormus. Dies könne den Weg dafür ebnen, „dass sich eine der wichtigsten Schlagadern des Welthandels bald wieder öffnet“, sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier.

Für die Wirtschaft kommt es nun darauf an, dass die Passage ohne Einschränkungen wie Gebühren rasch, sicher und verlässlich wieder genutzt werden kann.

Dies gelte ebenso für andere strategische Seewege, deren freie Befahrbarkeit eine zentrale Voraussetzung für stabile Lieferketten und den internationalen Handel sei. „Europa sollte sich gemeinsam mit seinen Partnern dafür einsetzen, diese Handelsrouten offen zu halten und Exportverbote für kritische Güter wie Energie, Rohstoffe, Lebensmittel oder Medizin zu verhindern.“

Timm Seckel

Macron: Können Flugzeugträger Richtung Hormus schicken

Handelsblatt-Korrespondentin Friederike Hofmann berichtet:

In einem Fernsehinterview am Rande des G7-Gipfels hat der französische Präsident Emmanuel Macron angekündigt, dass der Flugzeugträger Charles de Gaulle „innerhalb von zwei oder drei Tagen“ in der Straße von Hormus eingesetzt werden könnte. Das Schiff liegt seit Ende Mai nahe der Straße von Hormus. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass sich die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran bestätigt. Frankreich sei auch bereit, Flugzeuge, eine Fregatte und Minensuchboote zur Überwachung in die Straße von Hormus zu entsenden.

Gemeinsam mit Großbritannien hatte Frankreich eine Koalition zur Sicherung der Straße von Hormus vorbereitet. Diese soll rein defensiven Charakter haben. Auch Deutschland ist beteiligt.

Timm Seckel

Berichte: Iran könnte Hormus-Gebühren verlangen

Der Iran könnte Medienberichten zufolge im Rahmen eines möglichen Abkommens mit den USA nach einer Übergangsfrist Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus verlangen. Nach einer 60-Tage-Frist, während der kostenlose Durchfahrten möglich seien, sehe der Iran vor, Gebühren zu erheben, hieß es unter anderem in einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. Die iranischen Medienberichte ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.

Eine offizielle Bestätigung gab es nicht. Der Iran hatte jedoch in der Vergangenheit mit dem Oman über einen Mechanismus zur Durchfahrt gesprochen und eine neue Behörde zur Regelung des Verkehrs dort eingerichtet.

Entsprechende Gebühren würden gegen internationales Seerecht verstoßen. Die Berichte in iranischen Medien könnten auch zur Besänftigung der Hardliner-Fraktionen in der iranischen Politik gedacht sein. Diese hatten zuletzt gegen einen Verhandlungsfrieden protestiert. Zudem erlaubt dieser neuerliche Aspekt dem Iran, den Druck in weiteren Verhandlungen aufrechtzuhalten.

Julie Leduc

Berlin: Brauchen Mandate für Einsatz Bundeswehr

Die Bundesregierung pocht darauf, dass es vor einem Einsatz der Bundeswehr in der Straße von Hormus ein internationales Mandat und eine Bundestags-Erlaubnis geben muss. Das betont der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille, der aber auf die grundsätzliche Bereitschaft zur Sicherung des Schiffsverkehrs im Rahmen einer Friedenslösung verweist. Einen Zeitpunkt für das Bundestagsmandat will er nicht nennen. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums verweist darauf, dass man bereits zwei Minenjagdboote im östlichen Mittelmeer „vorausstationiert“ habe. „Die werden dort aktuell personell und materiell für jede Entwicklung vorbereitet“, sagte er.

Lara Dehari

Trump weist Vergleich mit Iran-Abkommen unter Obama zurück

US-Präsident Donald Trump hat einen Vergleich seiner Iran-Vereinbarung mit dem internationalen Atomabkommen unter seinem Vorgänger Barack Obama zurückgewiesen. „Wir haben aus einer Position der Stärke verhandelt“, sagte Trump in einem neuen Interview der „New York Times“. Obama habe dem Iran im Grunde einfach nur Geldgeschenke gemacht.

Lara Dehari

Schifffahrt reagiert erleichtert auf USA-Iran-Deal – Hapag Lloyd hofft auf baldige Durchfahrt

Die Reederei Hapag-Lloyd begrüßt die Einigung zwischen den USA und dem Iran und setzt auf eine baldige Normalisierung der Schifffahrt im Persischen Golf. „Die Nachrichten über ein Friedensabkommen klingen ermutigend, und wir freuen uns auf ein Ende aller Kampfhandlungen in der Region“, erklärte Deutschlands größte Containerreederei am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters.

Auch die deutsche Handelsschifffahrt reagierte erleichtert auf das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR), Martin Kröger, sagte: „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung.“ Kröger sagte, es müsse sich zeigen, ob die Passage dauerhaft wieder sicher möglich werde. „Wir sind aber vorsichtig optimistisch.“

Nach Angaben des VDR aus Hamburg sitzen noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1000 Seeleuten im Persischen Golf fest.

Lukas Bay

Behörden im Südlibanon warnen Vertriebene vor verfrühter Rückkehr

Trotz der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Ende des Krieges warnen die Behörden im Südlibanon Vertriebene vor einer voreiligen Rückkehr. Grund ist die Ankündigung Israels, seine Truppen nicht aus dem Süden des Nachbarlandes abzuziehen. Kommunalverwaltungen im Südlibanon rufen die Bevölkerung auf, vorerst nicht zurückzukehren, wie die amtliche Nachrichtenagentur NNA meldet. Durch die israelische Offensive gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah wurden im Libanon rund 1,2 Millionen Menschen vertrieben.

Lara Dehari

Trump droht wohl ohne Atomdeal mit neuen Militärschlägen

Für den Fall, dass nach dem Abschluss des Rahmenabkommens mit dem Iran keine Einigung zu Teherans Atomprogramm gelingt, hat US-Präsident Donald Trump der „New York Times“ zufolge Konsequenzen angekündigt. Er werde die Militärschläge wieder aufnehmen oder die USA zum „Wächter des Nahen Ostens“ machen und als solcher künftig 20 Prozent der Einnahmen in der Region kassieren, zitiert ihn die Zeitung aus einem Telefonat mit ihm am Abend seines 80. Geburtstags am Sonntag (Ortszeit).

Lukas Bay

Libanon: Israel setzt Luftangriffe im Süden fort

Die israelische Armee hat ihre Angriffe im südlichen Libanon nach dortigen Angaben trotz des verkündeten Rahmenabkommens im Iran-Krieg vorerst fortgesetzt. Israel habe unter anderem die Umgebung der Stadt Nabatija angegriffen, berichtete die Staatsagentur NNA am Morgen. Bei einem Drohnenangriff habe es mehrere Verletzte gegeben.

Augenzeugen berichteten ebenfalls von neuen israelischen Angriffen im Raum der strategisc

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Der Bundestag wird ein Mandat für den Einsatz von Minenjagdbooten in der Straße von Hormus erteilen.

    Likely · Within weeks

  • Die USA und der Iran werden den endgültigen Vertragstext zur Beendigung des Krieges in dieser Woche veröffentlichen.

    Likely · Within days

Open Questions

  • Wie genau werden die Nuklearbestände kontrolliert?
  • Wann werden die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben?
  • Werden Transitgebühren für die Straße von Hormus erhoben?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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