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USA und Iran vereinbaren Friedensabkommen
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Süddeutsche Zeitung6/14/2026World12 min readGermany

USA und Iran vereinbaren Friedensabkommen

Quick Look

  • Die USA und Iran haben sich auf ein Friedensabkommen geeinigt, das den Krieg im Nahen Osten beenden soll.
  • Die Unterzeichnung ist für Freitag in der Schweiz geplant.
  • US-Präsident Trump kündigte die Aufhebung der Seeblockade und die Öffnung der Straße von Hormus an.

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Why It Matters

Die USA und Iran haben sich auf ein Friedensabkommen geeinigt, das den Krieg im Nahen Osten beenden soll. Die Unterzeichnung ist für Freitag in der Schweiz geplant. US-Präsident Trump kündigte die Aufhebung der Seeblockade und die Öffnung der Straße von Hormus an.

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Krieg in NahostUSA und Iran vereinbaren Friedensabkommen

14. Juni 2026, 23:39 Uhr|

„Lasst das Öl fließen!“: Die USA und Iran haben sich auf ein Abkommen verständigt, teilt US-Präsident Trump mit. Es soll am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden. Teheran bestätigt das.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Iran zweifelt diplomatischen Weg mit USA an und droht Israel

Iran: US-Sanktionen sollen im Gegenzug für Atom-Zugeständnisse fallen

Hoffnung auf baldige Unterzeichnung eines Friedensabkommens

Trump widerspricht Iran: Abkommen am Sonntag

Iran dämpft Erwartungen an rasches Friedensabkommen mit USA

USA und Iran vereinbaren Kriegsende

Die USA und Iran haben sich auf ein Abkommen geeinigt. „Nach intensiven Gesprächen freuen wir uns, bekanntgeben zu können, dass das Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran erzielt wurde“, schreibt Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Plattform X. Die offizielle Unterzeichnungszeremonie soll am Freitag in der Schweiz stattfinden. Beide Seiten hätten die sofortige und endgültige Einstellung der Militäroperationen an allen Fronten, einschließlich in Libanon, erklärt. Angaben zu den Bedingungen machte er nicht.

Kurz nach dem Vermittler Pakistan bestätigte US-Präsident Donald Trump die Einigung auf ein Abkommen mit Iran. Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. „Schiffe der Welt, startet eure Motoren! Lasst das Öl fließen!“

Um Mitternacht deutscher Zeit kündigt auch Iran ein sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges und der Militäreinsätze an verschiedenen Fronten an. Das gelte auch für Libanon, erklärt der iranische Vize-Außenminister. Zudem beginne die Aufhebung der US-Seeblockade gegen die Islamische Republik, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim. Die Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen sollen in einem Zeitraum von 60 Tagen stattfinden, erklärt er weiter. Sollte die Gegenseite gegen Vereinbarungen verstoßen, werde Iran eigene Maßnahmen ergreifen.

Irans Präsident verteidigt Verhandlungsteam gegen Kritiker im Land

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat das iranische Verhandlungsteam gegen die Kritik einiger Hardliner‑Gruppen in Schutz genommen. „Die Mitglieder als Vaterlandsverräter zu bezeichnen, ist schlicht unfair und gegen die nationalen Interessen des Landes“, sagte der Präsident. Bei nächtlichen Versammlungen in der Hauptstadt Teheran und anderen Städten war es am Samstagabend zu heftigen Protesten und Parolen gegen die beiden Hauptakteure des iranischen Verhandlungsteams, Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi, gekommen. „Ihr solltet euch schämen“ und „Tod den Kompromissmachern“ gehörten zu den zentralen Rufen der Kundgebungen.

Trump ermahnt Israel nach Angriff in Libanon

US-Präsident Donald Trump hat den Gegenangriff Israels in Libanon verurteilt. Der Angriff bei Beirut hätte nicht stattfinden dürfen, „insbesondere an einem besonderen Tag, an dem wir einem Friedensabkommen mit Iran so nahe sind“, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Israel habe das Recht, sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, so Trump, jedoch sei die Attacke, auf die das Land reagiert habe, bedeutungslos gewesen – niemand sei getötet oder verletzt worden.

Trump rief zugleich alle Seiten auf, sich zurückzuhalten. Man stehe kurz davor, ein Abkommen mit Iran zu schließen, das Frieden für die Region – Libanon eingeschlossen – bringen würde. Es solle keine Angriffe Israels mehr irgendwo in Libanon geben, schrieb der US-Präsident weiter, und es solle auch keine Angriffe anderer Parteien, einschließlich der Hisbollah, gegen Israel mehr geben. Eigentlich hatte Trump eine Unterzeichnung eines Rahmenabkommens für diesen Sonntag, an dem er selbst seinen 80. Geburtstag feiert, in Aussicht gestellt.

Iran zweifelt diplomatischen Weg mit USA an und droht Israel

Angeblich stehen Iran und die USA kurz vor einer Einigung, doch noch ist es nicht so weit. Und nach israelischen Angriffen auf Beiruter Vororte stellt Iran einen Deal zur Beendigung des Kriegs infrage. „Wenn Ihr (die USA, Anmerkung der Redaktion) weder den Willen noch die Fähigkeit habt, Euren Verpflichtungen nachzukommen, dann kann man den diplomatischen Weg auch nicht fortsetzen“, schrieb Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X.

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) drohten Israel mit Gegenschlägen. „Es besteht kein Zweifel, dass diese Verbrechen nicht unbeantwortet bleiben werden“, sagte ein IRGC‑Sprecher im iranischen Staatssender Irib. Die Hauptbedingung für Iran bei der Einigung mit den USA ist ein Ende der militärischen Operationen an allen Fronten, auch in Libanon. Teheran hat mehrfach betont, dass Iran ohne die Verwirklichung dieser Forderung nicht bereit sei, den weiteren diplomatischen Prozess fortzusetzen.

Das israelische Außenministerium bezichtigte Iran als Reaktion auf Ghalibafs X-Post der Lüge. „Es ist Irans Stellvertreter, die Hisbollah, die Israel heute Morgen wieder angegriffen hat, vollkommen unprovoziert“, hieß es in einem X-Post des Ministeriums. Die Hisbollah schieße ständig auf israelische Zivilisten. Israel werde Angriffe auf sein Territorium nicht dulden.

Iran: US-Sanktionen sollen im Gegenzug für Atom-Zugeständnisse fallen

Der Entwurf ​für ein Friedensabkommen mit den USA beinhaltet nach Angaben eines iranischen Regierungsvertreters unter anderem das iranische Atomprogramm, die Öffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung von ​Sanktionen. Demnach soll Iran umgehend die für die Energieversorgung so wichtige Meerenge ⁠wieder für alle Handelsschiffe öffnen, während die USA die Seeblockade gegen iranische Häfen aufheben sollten, sagte der Regierungsvertreter ​der Nachrichtenagentur Reuters.

Vorgesehen sei auch ein Aussetzen ‌der US-Ölsanktionen, die Freigabe von eingefrorenen Geldern ‌und eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms. Eine endgültige Einigung solle dann nach der Zustimmung ​beider Seiten ​zu dem Entwurf innerhalb von 60 Tagen ausgehandelt werden.

Den Angaben zufolge ​verpflichtet sich die Regierung in Teheran, weder Atomwaffen herzustellen noch zu erwerben, sondern den Status quo ihres Atomprogramms beizubehalten. Dazu gehöre ‌der Verzicht auf Uran-Anreicherung und auf den Ausbau von Atomanlagen. Im Gegenzug sollen die USA ‌den Angaben nach ‌die Ölsanktionen für einen bestimmten Zeitraum aussetzen, 25 Milliarden ​Dollar an eingefrorenen iranischen Vermögenswerten freigeben und bis zu einer endgültigen Einigung ​keine neuen Sanktionen verhängen.

Wird die Straße von Hormus bald geöffnet? Die Ölpreise könnten dann wieder fallen. Altaf Qadri/AP/dpa

Israel greift nach Hisbollah-Attacke Vororte Beiruts an

Nach Angriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz auf den Norden Israels hat die israelische Luftwaffe erneut Ziele in Vororten von Beirut angegriffen. Es seien „Terrorziele“ der Hisbollah in den als Dahija bekannten südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt beschossen worden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und des Verteidigungsministers Israel Katz. „Der Angriff erfolgte als Reaktion auf den Beschuss israelischen Territoriums durch die Hisbollah.“

Nach libanesischen Angaben wurde mindestens ein Mensch getötet. Die israelische Armee teilte mit, es sei ein Kommandozentrum der Hisbollah in Beirut angegriffen worden. Es seien Schritte unternommen worden, um mögliche Schäden für Zivilisten zu minimieren, einschließlich des Einsatzes von präziser Munition und Luftaufklärung.

Die libanesische Staatsagentur NNA berichtete von mindestens einem Todesopfer und vier Verletzten. Augenzeugen sagten, in dem getroffenen Gebäude habe die Hisbollah ein Büro gehabt.

Arabische Fernsehsender zeigten Bilder eines Luftangriffs in dem Gebiet. Dabei stiegen hohe Rauchwolken auf. Anwohner berichteten örtlichen Medien zufolge von mindestens zwei Explosionen. Es gab zunächst keine Informationen zu möglichen Opfern.

Die Trümmer zerstörter Gebäude in Dahija, Libanon, nach israelischen Luftschlägen im April dieses Jahres (Archivbild). Bilal Hussein/AP/dpa

Cyber-Angriff auf staatliche Banken in Iran

Nach einem Cyberangriff auf mehrere staatliche Banken in Iran sind elektronische Dienstleistungen massiv gestört worden. Online-Zahlungen fielen zeitweise vollständig aus. Der Banken-Koordinationsrat des Landes bestätigte laut dem Wirtschaftsportal Eghtesad-News die Vorfälle. Das Problem sei inzwischen aber behoben und der Onlineverkehr wieder normalisiert.

In Teheran berichteten zahlreiche Augenzeugen, dass in Supermärkten, Restaurants und auch an Tankstellen plötzlich keine Online-Zahlungen mehr möglich waren. Viele Beträge wurden daraufhin notiert, um sie später zu begleichen. Betroffen waren insbesondere vier große staatliche Banken und zahlreiche Geldautomaten in der Hauptstadt.

Eine iranische Hackergruppe hatte bereits am Samstag einen Angriff angekündigt. „Ein stiller Krieg entfaltet sich und Iran steht unter Cyberangriff“, erklärte die Gruppe „Black Wolves“ auf ihrem Telegram-Kanal. Die Hackerangriffe gelten als Form des digitalen Protests gegen das islamische System in Iran. Bereits 2022 hatte es während der Frauenproteste einen massiven Angriff auf die iranische Zentralbank gegeben. Auch die Überwachungskameras des berüchtigten Ewin-Gefängnisses in Teheran wurden damals gehackt und Aufnahmen veröffentlicht, die gewalttätige Übergriffe von Wachpersonal auf politische Gefangene zeigten.

Analoges Geldwechseln auf dem Ferdowsi-Platz in Teheran war noch möglich, als Online-Zahlungen wegen des Hackerangriffs auf iranische Banken ausfielen. Vahid Salemi/AP/dpa

Hisbollah beschießt Israels Norden mit Sprengstoff-Drohnen

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Angaben erneut den Norden Israels mit Sprengstoff-Drohnen angegriffen. Das israelische Militär teilte mit, es habe zwei Einschläge auf israelischem Gebiet nahe der Grenze zu Libanon gegeben. Niemand sei verletzt worden. Zuvor hatten in mehreren Orten an der Nordgrenze Warnsirenen geheult. Das israelische Nachrichtenportal Ynet berichtete, eine Drohne sei im Bereich des Grenzorts Schlomi eingeschlagen. Von der Hisbollah gab es zunächst keine Reaktion.

Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich schrieb dazu in einem Post auf der Plattform X, der Angriff sei ein Test der „Dahija-Doktrin“, die Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt habe. Diese Militärstrategie wurde im Libanonkrieg 2006 entwickelt und basiert auf der asymmetrischen Kriegsführung gegen nichtstaatliche Akteure. Sie ist nach den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut benannt, die als Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten. Dort leben auch viele Zivilisten. Vor einer Woche hatte Israel die Vororte als Reaktion auf Hisbollah-Raketenfeuer auf den Norden des Landes angegriffen. Daraufhin reagierte Iran mit Raketenangriffen auf Israels Norden.

Smotrich forderte von Netanjahu, „noch heute“ Gebäude in Dahija zu zerstören. „Wir befinden uns in entscheidenden Tagen für die Gestaltung der Region auf viele Jahre hinaus“, schrieb der rechtsextreme Minister. „Wir haben den Bewohnern des Nordens Sicherheit versprochen – und dieses Versprechen müssen wir einhalten.“

Hoffnung auf baldige Unterzeichnung eines Friedensabkommens

Es scheint ein Durchbruch bevorzustehen im zähen Ringen zwischen den USA und Iran um ein Kriegsende. Beide Seiten und der Vermittler Pakistan sprechen davon, dass ein Abkommen zeitnah unterzeichnet werden könne. Laut US-Präsident Donald Trump soll die Vereinbarung am Sonntag finalisiert werden.

Zuletzt kamen auch aus Teheran optimistische Töne: Man sei noch nie so nah an einer Einigung gewesen, sagte Außenamtssprecher Baghai am Samstag laut dem Staatssender Irib. Mit Blick auf die erhoffte Unterzeichnung sagte er: „Den genauen Zeitpunkt sollte man lieber abwarten, denn aufgrund der Unbeständigkeit der Gegenseite ist Vorsicht geboten.“

Das pakistanische Außenministerium schrieb auf der Plattform X, eine virtuelle Zeremonie zur Unterzeichnung sei für Sonntag geplant. Von iranischer Seite wurde dies zunächst weder bestätigt noch dementiert. Außenamtssprecher Esmail Baghai hatte am Samstag gesagt, die Unterzeichnung könnte in den kommenden Tagen stattfinden.

Zwischenzeitlich war von einer feierlichen Zeremonie in Genf die Rede gewesen. Von iranischer Seite hieß es lediglich, in den nächsten ein bis zwei Tagen seien keine Reisen iranischer Vertreter nach Genf oder in die pakistanische Hauptstadt Islamabad geplant. Weniger als eine Autostunde von Genf entfernt findet nächste Woche der G-7-Gipfel im französischen Ort Évian-les-Bains statt.

Das US-Nachrichtenportal Axios berichtete, US-Beamte und Quellen in den Vermittlerstaaten hätten bestätigt, dass die Unterzeichnung virtuell stattfinden solle. Das soll demnach vor allem logistische Gründe haben: Vizepräsident J. D. Vance, der die US-Delegation anführt, hätte es sonst nicht geschafft, rechtzeitig in die USA zurückzukehren, bevor Trump am Montagmorgen zum G-7-Gipfel nach Frankreich aufbricht. Aus Sicherheitsgründen wollen die USA vermeiden, dass der Präsident und sein Vize gleichzeitig im Ausland sind.

„Wir sind einem Friedensabkommen näher als je zuvor. Wir sind zuversichtlich, dass dieses historische Friedensabkommen eine solide Grundlage für dauerhaften Frieden bilden wird.“

Shehbaz Sharif, Ministerpräsident des Vermittlers Pakistan

Trump widerspricht Iran: Abkommen am Sonntag

Nachdem Iran die Unterzeichnung eines Abkommens mit den USA für Sonntag ausgeschlossen hat, kündigt US-Präsident Donald Trump eine Unterzeichnung für Sonntag an. Unmittelbar danach werde die Straße von Hormus wieder für alle geöffnet, erklärt Trump online.

Zu einem späteren Zeitpunkt würden die USA das iranische Nuklearmaterial aus dem Land holen. Sollte der Prozess nicht reibungslos ​verlaufen, gebe es eine "ultimative Alternative".

Iran kündigt Gebühren für Nutzung der Straße von Hormus an

Iran will für zunächst nicht näher beschriebene Dienstleistungen in der Straße von Hormus künftig Gebühren erheben. Schritte zur Gewährleistung eines sicheren Schiffsverkehrs in der Meerenge dienten der nationalen Sicherheit und dem weltweiten Gemeinwohl, erklärt das Außenministerium der Nachrichtenagentur Fars zufolge. Zudem fordert das Ministerium ein Ende der ausländischen Militärpräsenz in der Region und bezeichnet die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder als festen Bestandteil eines geplanten Abkommens mit den USA.

Iran dämpft Erwartungen an rasches Friedensabkommen mit USA

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die Straße von Hormus wird für alle Handelsschiffe geöffnet.

    Very likely · Within days

  • Die US-Sanktionen gegen Iran werden teilweise aufgehoben.

    Likely · Within weeks

Open Questions

  • Wie werden die Bedingungen des Abkommens genau aussehen?
  • Wie reagiert Israel auf das Abkommen?
  • Werden die Sanktionen vollständig aufgehoben?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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