
With reference to Eduardo Galeano's work, the text addresses Venezuelan oil reserves and US President Donald Trump's claim to 65 billion barrels of oil for the USA.
AI-generated summary
In his work, Eduardo Galeano described the exploitation of Latin America by colonial powers.
“The Open Veins of Latin America” was the title of a left-wing combat publication from the 1970s. The Uruguayan Eduardo Galeano describes how the continent was robbed of its natural resources by the colonial powers over the centuries. An insight that has led to upheavals and bloody revolutions.
In Venezuela, people now seem to have returned to this situation, as if in a macabre circular argument of history. US President Donald Trump wants to have secured 65 billion barrels of oil, around a fifth of the country's total reserves, for the US in Venezuela.

Vor dem G20-Treffen in Asheville fordert Finanzminister Lars Klingbeil ein Ende des Iran-Kriegs und freie Handelswege. Er betont die Notwendigkeit von Investitionen und Reformen, um die deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger gegen globale Krisen zu machen.

Beim G20-Finanzministertreffen in Asheville stehen Wirtschaftswachstum und globale Handelsketten im Fokus. US-Finanzminister Bessent fordert den Abbruch wirtschaftlicher Beziehungen zum Iran, während Bundesfinanzminister Klingbeil auf ein Ende des Krieges drängt.

Die Bundesregierung bereitet eine offizielle Zuordnung der Drohnen-Attacke auf den Flughafen Leipzig/Halle vor. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte für die kommenden Tage eine Reaktion an, nachdem Medien Russland als Drahtzieher hinter dem Vorfall vermuteten.
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle will die Bundesregierung in Kürze die Urheberschaft bekanntgeben und Konsequenzen ziehen. Medienberichten zufolge steht Russland im Verdacht.
Island hat sich in einem knappen Referendum mit 52,8 zu 47,2 Prozent der Stimmen gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen entschieden. Die Abstimmung wurde von Regierungschefin Kristrún Frostadóttir angestoßen.

Die isländische Bevölkerung hat in einem knappen Referendum mit 52,8 zu 47,2 Prozent gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen gestimmt. Regierungschefin Kristrún Frostadóttir kündigte an, das Ergebnis zu respektieren.