Wenn ein Kind im Bauch der Mutter stirbt: Väter erzählen von Verlust und Leben
Quick Look
- Drei Männer berichten über die Sprachlosigkeit und Schuldgefühle nach dem Tod eines Kindes im Mutterleib.
- Sie teilen ihre Erfahrungen, wie sie nach diesem Verlust zurück ins Leben fanden und wie ein Kind Teil der Familie bleibt, auch wenn es nie die Welt erblickte.
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Why It Matters
Der Artikel thematisiert den Verlust eines Kindes im Mutterleib und die Auswirkungen auf die Väter. Drei Männer berichten über ihre Erfahrungen mit Sprachlosigkeit, Schuldgefühlen und dem Weg zurück ins Leben. Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie ein Kind auch nach seinem Tod Teil der Familie bleibt.
Wenn ein Kind im Bauch der Mutter stirbt, verändert es auch das Leben der Väter. Hier erzählen drei Männer von Sprachlosigkeit, Schuldgefühlen, Liebe. Darüber, wie man nach einem kaum vorstellbaren Verlust wieder ins Leben zurückfindet. Und weshalb ein Kind auch dann Teil einer Familie bleibt, wenn es nie richtig auf der Welt war.
Lukas Onken, 40, selbstständiger Berater und Coach im Kulturbereich, hat drei lebende Kinder (10, 8 und 1) und zwei Kinder, die in der 19. und 12. Schwangerschaftswoche gestorben sind. Er hat die Initiative »Pusteblume« mitgegründet – einen Verein, der Eltern begleitet, deren Kinder in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verstorben sind.
Open Questions
- Wie gehen die anderen beiden Männer mit ihrem Verlust um?
- Welche spezifischen Unterstützungsangebote bietet 'Pusteblume' an?
- Wie hat sich die Initiative 'Pusteblume' entwickelt?
- Welche langfristigen psychologischen Auswirkungen hat ein solcher Verlust auf Väter?



