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WM 2026: Frankreich-Trainer Deschamps reist wegen Trauerfall ab
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FAZ6/23/2026Sports10 min readGermany

WM 2026: Frankreich-Trainer Deschamps reist wegen Trauerfall ab

Quick Look

  • Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps reist wegen des Todes seiner Mutter nach Hause.
  • Er wird beim nächsten WM-Spiel nicht dabei sein und hat die Verantwortung an seinen Assistenten übergeben.
  • Derweil kehrt Alphonso Davies ins kanadische Team zurück, und Iker Casillas' WM-Trikot wurde gestohlen.

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Why It Matters

Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mehrere Trainer und Spieler äußern sich zu aktuellen Ereignissen und Spielen.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Frankreich-Trainer Deschamps reist wegen Trauerfalls ab

23.06.2026, 23:07Lesezeit: 1 Min.

Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschampsdpa

Mutter des französischen Trainers gestorben +++ Iraner dürfen früher in die USA einreisen +++ Infantino verteidigt Trinkpausen +++ Massenpanik: Fußballfan stirbt bei Public Viewing in Jordanien +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Traurige Nachrichten um Didier Deschamps: Wegen des Todes seiner Mutter wird Frankreichs Nationaltrainer nicht beim nächsten WM-Spiel des Ex-Weltmeisters gegen Norwegen dabei sein. Dies gab der französische Fußball-Verband vor dem letzten Gruppenspiel der „Bleus“ am Freitag (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV ) in Boston bekannt.

„Der Nationaltrainer musste heute Morgen den schmerzlichen Tod seiner Mutter verkraften. Er wird nach Frankreich zurückkehren, um an der Beerdigung teilzunehmen“, hieß es.

„In Absprache mit Philippe Diallo, dem Präsidenten des französischen Fußballverbands, der sich im Trainingslager der französischen Nationalmannschaft aufhält, hat Didier Deschamps seinem Assistenten Guy Stéphan die Verantwortung übertragen, die Mannschaft bis zu seiner Rückkehr zu leiten“, teilte der Verband mit.

Der 57-jährige Deschamps ist seit 2012 Nationalcoach und holte mit der Auswahl 2018 den WM-Titel. Nach dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko soll er von Frankreichs Fußball-Legende Zinédine Zidane abgelöst werden. (dpa)

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Fußball-WM, drittes Spiel, Ecuador als Gegner – und der Einzug in die K.-o.-Runde ist bereits sicher: Jürgen Klinsmann kennt die Ausgangslage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bestens. Beim „Sommermärchen“ 2006 im eigenen Land hatte das DFB-Team unter seiner Führung das vorzeitige Weiterkommen ebenfalls schon klar gemacht, als es zum Abschluss der Gruppenphase in Berlin gegen die Südamerikaner ging.

In den USA, Mexiko und Kanada habe sich Ecuador bislang „unter Wert verkauft“, sagte Klinsmann in New York bei einem Termin im German House of Soccer. Daher werde das Team um den früheren Leverkusener Piero Hincapié, das nach zwei Spielen nur einen Punkt auf dem Konto hat, „um jeden Preis gewinnen wollen“. Bei der Partie am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV) im Finalstadion von East Rutherford müsse das DFB-Team deshalb „schon auf der Hut sein“.

Nach dem letzten Gruppenspiel beginnt aus Klinsmanns Sicht in der K.-o.-Phase „ein neues Turnier“. Die deutsche Mannschaft, die den Gruppensieg schon sicher hat, könne „auf jeden Fall mit allen mithalten“, betonte der frühere Bundestrainer: „Diese Mannschaft wird ihre eigene Geschichte schreiben in den nächsten paar Wochen. Und wir hoffen, dass sie bis ganz zum Schluss geht.“

Sollte sich das DFB-Team „die Lust“ aus den ersten Spielen gegen Curacao (7:1) und die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) beibehalten, könne es „weit kommen. Ich traue es der Mannschaft auf jeden Fall zu“, sagte Klinsmann: Es brauche „natürlich auch ein bisschen Glück“, da sicherlich „hier und da ein Elfmeterschießen auf uns zukommen wird, aber ich bin guten Mutes, dass wir weit kommen“. (sid)

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Kapitän Alphonso Davies steht unmittelbar vor seinem Comeback für die kanadische Fußball-Nationalmannschaft. Wie Trainer Jesse Marsch vor dem letzten WM-Gruppenspiel gegen die Schweiz am Mittwoch (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV) in Vancouver bestätigte, soll Davies erstmals seit März 2025 für „Les Rouges“ zum Einsatz kommen. Der Profi des FC Bayern werde zwar „nicht in der Startelf stehen“, sagte Marsch: „Aber ja, ich erwarte, dass er spielt.“

Davies, den bis zuletzt eine Muskelverletzung im Oberschenkel geplagt hatte, habe „die ganze Woche mit der Mannschaft trainiert“, sagte der Amerikaner: „Ich möchte ihn auf jeden Fall ins Spiel bringen“. Der 25-Jährige könne „einen großen Einfluss haben“, betonte Marsch: „Sowohl körperlich und fußballerisch als auch mental. Unser Kapitän ist zurück, unser bester Spieler ist wieder in der Mannschaft. Ich finde, das ist ein ganz entscheidender Faktor.“

Schon ein Unentschieden würde dem Mitgastgeber reichen, um den ersten Platz in der Gruppe B abzusichern. Damit würden die Kanadier sowohl ihr Sechzehntel- als auch ein mögliches Achtelfinale in Vancouver spielen. „Hier in Vancouver zu bleiben, ist auf jeden Fall unser oberstes Ziel“, sagte Marsch: „Ich habe das schon gesagt, als ich den Job übernommen habe: Wir wollen die Gruppe gewinnen. Vor zwei Jahren dachten alle, ich sei verrückt, aber ich habe erwartet, dass wir genau hier stehen.“ (sid)

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Das Weltmeistertrikot des früheren spanischen Fußball-Nationaltorhüters Iker Casillas ist gestohlen worden. Dies teilte das spanische Fußballmuseum „Legends“ am Dienstag mit. Casillas hatte das Trikot im WM-Finale am 11. Juli 2010 in Südafrika getragen, als die Spanier mit einem Sieg nach Verlängerung gegen die Niederlande ihren bislang einzigen Weltmeistertitel holten.

Wie das Trikot abhanden kommen konnte und mögliche Tatverdächtige sollen nun ermittelt werden. Casillas hatte das grüne Trikot mit der Nummer 1 dem Museum in Madrid gespendet. (sid)

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Irans Fußballer dürfen zum WM-Gruppenfinale gegen Ägypten früher in die USA einreisen als bisher. Wie das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten (DHS) mitteilte, werde „der Mannschaft gestattet, zwei Tage vor dem Spiel in die USA einzureisen. Das iranische Team muss dennoch am Tag des Spiels ausreisen“. Zu den ersten beiden Partien in Los Angeles durfte der Iran jeweils nur einen Tag vorher anreisen.

„Die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen und -vorschriften bleiben unverändert. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, ein möglichst sicheres Turnier für Spieler, Betreuer und Fans gleichermaßen zu gewährleisten“, hieß es in der DHS-Stellungnahme weiter.

Irans Trainer Amir Ghalenoei hatte zuletzt geklagt, seine Mannschaft sei die „am stärksten benachteiligte“ des Turniers. Die Umstände „machen es sehr schwer für uns. Und sie werden immer schwieriger“, sagte der Coach. Eine formelle Beschwerde bei der FIFA haben die Iraner laut Ghalenoei aber anders als ursprünglich geplant nicht eingereicht. Irans Basecamp liegt im mexikanischen Tijuana.

Das letzte Vorrundenspiel der Iraner gegen Ägypten findet am Samstag (5.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) in Seattle statt. Nach zwei Unentschieden gegen Neuseeland und Belgien hat das Team noch Chancen auf die K.-o.-Phase. (sid)

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Was aus einem Spaß alles entstehen kann: Weil es im deutschen WM-Kader keinen klassischen Mittelstürmer gibt, gab es keinen natürlichen Träger der Nummer neun auf dem Trikot. Also bekam sie Jamie Leweling, der im Verein, beim VfB Stuttgart, die 18 trägt. Und weil die Nummer neun ungewöhnlich für ihn ist und Erinnerungen an einen berühmten Träger auslöste, gab sich Leweling bei Instagram ein neues Profilbild, das Leweling zeigt, aber mit der kuriosen Dreiecksfrisur von Ronaldo, dem Brasilianer, von 2002.

Zudem steckt der frisierte Leweling in einem Brasilien-Trikot. Das bekam er beim Spiel gegen die Elfenbeinküste nun überreicht von einer Journalistin aus Brasilien: Bruna Dealtry hatte in Toronto ein Shirt im Gepäck mit Widmung von Ronaldo: „To Jamie Leweling. All the Best. Ronaldo". Am Dienstag bedankte sich Leweling: "Die Ronaldo-Frisur war eigentlich als Spaß gedacht, aber mittlerweile hat es viel Aufmerksamkeit bekommen." Das Geschenk vom „echten Ronaldo" habe ihn „sehr gefreut".

Anziehen wollte Leweling das Trikot aber lieber nicht. „Das kann ich leider nicht machen“, sagte er und ergänzte lachend: „Deutschland ist besser als Brasilien.“ Leweling spielt also weiter im deutschen Shirt, womöglich auch im dritten Gruppenspiel an diesem Donnerstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV).

Dafür könnte er bald tatsächlich mit der Ronaldo-Frisur zu sehen sein: „Wenn wir das Finale gewinnen, mache ich mir die Frisur, auf jeden Fall“, sagte er und ergänzte: „Das ist ein Versprechen an Deutschland!“

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Die FIFA plant während der laufenden Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada offenbar eine kurzfristige Regeländerung. Wie unter anderem The Athletic berichtet, soll vor einem möglichen Elfmeterschießen nur noch ein Münzwurf durch den Schiedsrichter stattfinden. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) müssen dem Vorhaben zustimmen.

Der Weltverband erhofft sich die Verabschiedung des Vorschlags vor dem Beginn der K.-o.-Runde am kommenden Sonntag. Bei der Zustimmung durch das IFAB dürfte sich die Mannschaft, zu deren Gunsten der Münzwurf ausfällt, aussuchen, ob sie entweder den ersten Elfmeter schießen will oder auf welches Tor geschossen werden soll.

Derzeit muss der Schiedsrichter zwei Münzwürfe ausführen: Einen, um zu entscheiden, wer zuerst schießt, und einen zweiten, um zu bestimmen, auf welches Tor geschossen wird. Im Champions-League-Finale hatte Paris Saint-Germain beide Münzwürfe gewonnen – und somit einen Vorteil gegenüber dem FC Arsenal. (sid)

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Bislang trat Donald Trump bei der Fußball-WM kaum in Erscheinung, beim Finale wird der US-Präsident aber eine wichtige Rolle spielen. FIFA-Chef Gianni Infantino bestätigte am Dienstag den Plan, wonach er nach dem Endspiel am 19. Juli im MetLife Stadium in East Rutherford zusammen mit Trump den WM-Pokal an den Sieger übergeben wird.

„Wir werden zusammen mit dem Präsidenten das Finale genießen und dem Gewinner natürlich gemeinsam die Trophäe überreichen“, sagte Infantino in der Sendung Fox and Friends. Auf die Nachfrage des Moderators, ob der Pokal von den beiden gemeinsam übergeben werde, antwortete der Schweizer: „Natürlich, wir sind die ganze Zeit zusammen.“

Im Vorjahr hatte Trump für Aufsehen gesorgt, als er beim Finale der Klub-WM in New Jersey die Trophäe an den FC Chelsea überreichte und während der Feierlichkeiten auf der Bühne blieb. Die Profis der Blues wirkten ziemlich verdutzt. Kapitän Reece James sagte später: „Ich ging davon aus, dass er die Bühne verlassen würde, aber er wollte bleiben.“

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Staatsoberhaupt den WM-Pokal an das siegreiche Team übergibt. Etwa bei der WM 2022 nahm Argentiniens Kapitän Lionel Messi die Trophäe aus den Händen Infantinos und des qatarischen Emirs Tamim bin Hamad Al Thani entgegen. In Russland übergab der FIFA-Chef den Pokal vier Jahre zuvor im strömenden Regen allein. (sid)

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FIFA-Boss Gianni Infantino hat die umstrittenen Trinkpausen bei der Fußball-WM verteidigt. „Vielleicht kann der Trainer bestimmte Situationen neu bewerten und bestimmte Fehler korrigieren. Die Spieler bekommen eine kleine Verschnaufpause und kommen dann wieder mit voller Kraft zurück. Nun, ist das unbedingt schlecht? Vielleicht ist es sogar gut“, sagte der Schweizer nach Angaben der Nachrichtenagentur AP im Interview mit SNTV.

Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada sollen die Schiedsrichter die Partie in jeder Halbzeit nach 22 Minuten für 3 Minuten unterbrechen. Entstanden ist das Modell aus Sorge um die Belastung der Spieler wegen der teils großen Hitze. Weil aber gleiche Bedingungen für alle Teams gewährleistet werden sollen, werden auch Spiele in überdachten und klimatisierten Stadien unterbrochen, was schon zu Kritik führte. Teilweise gab es in den Stadien bei den vorgegebenen Unterbrechungen auch schon Pfiffe.

Weil die zusätzlichen Pausen nach Meinung vieler Beobachter unter anderem durch zusätzliche Werbemöglichkeiten zweckentfremdet werden, ist eine Debatte über die Sinnhaftigkeit entbrannt. Infantino betonte aber, dass der Fußball-Weltverband durch die von den Sendern geschalteten Werbepausen keine zusätzlichen Einnahmen erziele, da die Verträge bereits vor der Einführung dieser neuen Regel abgeschlossen worden seien.

Die Trink- und Verschnaufpausen verbessern nach Ansicht des 56-Jährigen auch die Spielqualität: „Wir haben noch nie erlebt, dass 90 Minuten in einem Turnier wie diesem mit einer solchen Intensität gespielt wurden.“ (dpa)

Wie finden Sie die Trinkpausen bei der Fußball-WM?

https://compass.pressekompass.net/compasses/mach/wie-finden-sie-die-trinkpausen-bei-der-fussballwm_faz

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Nach der Roten Karte für das Zuhalten seines Mundes ist Paraguays Miguel Almirón für ein Spiel gesperrt worden. Damit wird der 32-Jährige im letzten WM-Gruppenspiel gegen Australien (Freitag, 4.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV) fehlen. Der Fußball-Weltverband FIFA gab die Entscheidung seines Disziplinarausschusses am Dienstag bekannt. Almirón hatte sich im Spiel gegen die Türkei (1:0) in einer Auseinandersetzung mit Gegenspieler Mert Müldür die Hand vor den Mund gehalten.

Die neue Regel, die das International Football Association Board (IFAB) für die Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada beschlossen hatte, griff am Freitagabend (Ortszeit) in Santa Clara erstmals: Ein solches Vergehen soll fortan immer mit einem Platzverweis bestraft werden. Für diese Art der Bestrafung hatte sich FIFA-Präsident Gianni Infantino eingesetzt.

Auslöser für die Einführung der Regel war die Aufregung um Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon, der Vinícius Júnior von Real Madrid im Playoff-Duell der Champions League rassistisch beleidigt haben soll und sich dabei das Trikot vor den Mund gezogen hatte.

Bei der Partie zwischen Paraguay und der Türkei wies der Videoassistent Schiedsrichter Iván Barton aus El Salvador auf die Szene mit Almirón hin. Der Mittelfeldspieler flog daraufhin in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit vom Platz. (sid)

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Cristiano Ronaldo hat seiner außergewöhnlichen Karriere einen weiteren Meilenstein hinzugefügt – und sich „seinen“ Rekord zurückgeholt. Mit seinem Treffer zum 1:0 beim zweiten WM-Gruppenspiel in Houston gegen Usbekistan ist der Portugiese nun der erste Spieler der Geschichte, der bei sechs verschiedenen Weltmeisterschaften getroffen hat.

Schon vor der XXL-Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada hatte der 41-Jährige de

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Zinédine Zidane wird Nationaltrainer Frankreichs nach der WM.

    Speculative · Within months

  • Deutschland erreicht das Finale der WM 2026.

    Speculative · Within weeks

Open Questions

  • Wann kehrt Deschamps zurück?
  • Wie wird sich die Regeländerung beim Münzwurf auswirken?
  • Wird es weitere Kontroversen um Trinkpausen geben?

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This article was originally published by FAZ.

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