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WM 2026: Shakira eröffnet mit "Dai Dai" im Aztekenstadion
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Süddeutsche Zeitung6/11/2026Sports2 min readGermany

WM 2026: Shakira eröffnet mit "Dai Dai" im Aztekenstadion

Quick Look

  • Die WM 2026 wurde im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt mit einer Eröffnungsfeier eröffnet.
  • Shakira präsentierte ihren neuen Song "Dai Dai" zusammen mit Burna Boy.
  • Die Show war kürzer als erwartet und verzichtete auf lange Funktionärsreden.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat mit einer Eröffnungsfeier im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt begonnen. FIFA-Präsident Gianni Infantino bezeichnete das Ereignis als "das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit". Die Feier beinhaltete musikalische Darbietungen, darunter von Shakira.

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Die Ära der arglosen Luftballon-Trauben ist vorbei, schließlich steht in den kommenden Wochen keine WM bevor, sondern „das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit“ (Infantino).

Drei Gastgeberländer, drei Eröffnungsfeiern. Die erste davon im guten alten Aztekenstadion, das zum dritten Mal (Rekord!) Schauplatz einer WM-Eröffnung sein durfte. Und das die Bühne bereitstellte unter anderem für die Sängerin Shakira, die schon 2010 einen WM-Song geliefert hatte: ausgerechnet in Südafrika, Heimat so herrlicher Musiker, sang eine Kolumbianerin „Waka Waka“.

„Dai Dai“ heißt ihr WM-Song 2026: Unterstützt vom nigerianischen Afrobeat-Helden Burna Boy nennt Shakira, als Meisterin der Reduplikation, das Leichtverständliche also wieder doppelt. Das kommt dann auch doppelt und dreifach gut an beim Publikum beziehungsweise Kunden: Über 100 Millionen Aufrufe hat der Titel auf Youtube. Ein Song wie eine musikgewordene Ansprache aller Großfürsten des Weltsports: „You’re about to reach the glory/only one step away.“ Was Shakira hüftwackelnd vortrug, könnte genauso von den Honoratioren bei einer Olympia-Eröffnung dargeboten werden. Gottlob nicht hüftwackelnd.

Eine größere Nähe zu olympischen Opening-Ceremonies war vorher erwartet oder auch befürchtet worden, Infantino ist schließlich auch Mitglied des IOC. Aber während bei den Olympia-Eröffnungen, zuletzt in Paris 2024, in oft mehrstündigen Events manchmal tatsächlich das Kunststück gelungen ist, Sportliches mit Kulturellem und sogar Historischem in Berührung zu bringen, gestaltete sich die Kick-Off-Show von Mexiko-Stadt dann doch wesentlich bündiger. Auftritt der mexikanischen Rockband Maná, Auftritt der Los Ángeles Azules und der Sängerin Belinda. Ihr Titel „Por Ella“, so hatte die Fifa vorher getrommelt, verbinde „moderne Popmusik mit Cumbia-Rhythmen und erweitert so den Soundtrack zur Endrunde 2026 um einen energiegeladenen, weltweiten Hit“. Derart großsprecherisch angekündigt stand eine ausschweifendere Show zu erwarten als das, was dann insgesamt zwanzig Minuten lang geboten wurde. „Party-Quickie mit Shakira“, schrieb die Bild.

Die prognostizierten Gewitter fielen aus

Immerhin sparte man sich bei diesem Zuschnitt des Zeremoniells lange, verlogene Funktionärs-Reden. Zu viele davon waren in den vergangenen Wochen zu hören gewesen. Statt des Auftritts zweier Labubus wäre vielleicht ein Ballett der mexikanischen WM-Maskottchen aus Vergangenheit und Gegenwart interessant gewesen, von Juanito (1970) über Pique (1986) bis Zayu (2026). Aber der Haupt-Act einer Eröffnungsfeier im Aztekenstadion ist sowieso immer das Aztekenstadion.

Auch das prognostizierte Gewitter verschattete die Eröffnungsfeier am Ende nicht. Noch fünfeinhalb Wochen dauert diese Weltmeisterschaft. Weitere Unwetter werden aufziehen, um sich zu entladen.

Open Questions

  • Wie wird sich die Eröffnungsfeier auf die Wahrnehmung der WM 2026 auswirken?
  • Welche weiteren musikalischen oder kulturellen Beiträge werden während der WM zu sehen sein?
  • Wie wird das Wetter die weiteren Spiele beeinflussen?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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