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WM-Aus für Schlotterbeck nach schwerer Verletzung
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Süddeutsche Zeitung6/22/2026Sports15 min readGermany

WM-Aus für Schlotterbeck nach schwerer Verletzung

Quick Look

  • Nico Schlotterbeck fällt nach Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk für den Rest der WM aus.
  • Bundestrainer Nagelsmann bedauert den Ausfall des Innenverteidigers, betont aber die gute Aufstellung der Mannschaft.
  • Schlotterbeck bleibt vorerst im Team.

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Why It Matters

Nico Schlotterbeck hat sich im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste eine schwere Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen. Dies ist bereits der dritte verletzungsbedingte Ausfall für die deutsche Nationalmannschaft bei der Endrunde.

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Fußball-WM 2026 WM-Aus für Schlotterbeck

22. Juni 2026, 13:27 Uhr|

Der Abwehrspieler hat sich im Spiel gegen die Elfenbeinküste eine schwere Verletzung zugezogen. Uli Hoeneß lobt Julian Nagelsmann für seine Einwechslungen.

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Wichtige Updates

Die Kapverden haben es schon wieder getan – das war die Nacht

Anti-ICE-Protest vor dem Atlanta-Stadion

Deutscher Referee Zwayer bleibt im Turnier

Dank Curaçao: Deutschland ist Gruppensieger

Thomas Müller im Video: "Nationalelf ein bisschen wie 2010"

Schlotterbeck fällt für den Rest der WM aus

Bittere Diagnose für Nico Schlotterbeck und die deutsche Nationalmannschaft: Der Innenverteidiger hat beim 2:1 im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste am Samstag eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk erlitten. Er falle „mehrere Monate“ und damit auch für den Rest des Turniers aus. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag bekannt.

„Schlotti wird uns auf dem Platz als herausragender Verteidiger sehr fehlen, vor allem auch sein exzellenter Spielaufbau“, sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann und fügte bedauernd hinzu: „Es hätte seine WM werden können.“ Man habe gemeinsam „versucht, ihn aufzubauen – zum Glück ist er ein sehr positiver Typ, der schon wieder vorausblickt“. Dass Schlotterbeck zunächst bei der Mannschaft in den USA bleiben werde, wertete Nagelsmann als „ein schönes Zeichen, denn er hat auch neben dem Platz Einfluss. Trotz seines Ausfalls sind wir in der Innenverteidigung (...) weiterhin sehr gut aufgestellt.“ Eine Nachnominierung ist nicht mehr möglich.

Schlotterbeck war in Toronto zur Pause ausgewechselt worden. Der 26-Jährige hatte sich in einem Zweikampf mit Amad Diallo verletzt. Gegen die Elfenbeinküste kam Antonio Rüdiger für Schlotterbeck ins Spiel. Jetzt wird der Profi von Real Madrid wohl in die Startelf rücken.

Schlotterbeck ist schon der dritte Spieler, der dem Bundestrainer bei der Endrunde verletzungsbedingt fehlt. Serge Gnabry hatte bereits im Vorfeld passen müssen, Lennart Karl musste nach einer Verletzung im Training vor Turnierbeginn aus den USA abreisen. Außerdem war Stürmer Tim Kleindienst nicht rechtzeitig voll fit geworden.

SZ-Reporter Philipp Selldorf erlebte in der vergangenen Woche den „entspanntesten Antonio Rüdiger, den es je gab“. Sein Text:

Frauenfußball am Flughafen JFK

Hochzeit ist die WM wieder in New York / New Jersey zu Gast, zum Spiel zwischen Frankreich und Irak. Wer zu diesem Zweck am Flughafen JFK ankommt, wird von einer besonderen Fußballspielerin empfangen. Vielleicht auch eine kleine Erinnerung daran, dass in den USA Megan Rapinoe, Hope Solo oder Alex Morgan schon Stars waren, lange bevor das Land wirklich zur Kenntnis nahm, dass Fußball übrigens auch von Männern gespielt wird …

Kennen Sie diese Fußballerin?

Werbebanner des Flughafens New York JFK. Claudio Catuogno

Norwegen-Trikots machen Probleme

So mancher Fernsehzuschauer reibt sich bei den WM-Spielen der norwegischen Fußball-Nationalmannschaft bisweilen verwundert die Augen. Die Nachnamen von Erling Haaland und Co. auf den Rückseiten der Trikots sind wie die Nummern Runen nachempfunden, den Schriftzeichen der alten Germanen und Wikinger, aber leider nicht für alle gut lesbar.

„Viele von uns können die Nummern und die Namen nicht erkennen“, sagte Terje Andre Olsen vom norwegischen Blinden- und Sehbehindertenverband. Das sei ansonsten bei Fußballspielen in der Regel anders, betonte er, „der Kontrast ist meist gut.“ Die „schwer lesbare“ Schriftart auf den norwegischen WM-Trikots aber sei „für niemanden ein Pluspunkt“. Auch die Spieler hätten sich erst an die Shirts von Ausrüster Nike gewöhnen müssen, sagte der frühere Frankfurter Jens Petter Hauge dem norwegischen Rundfunk NRK. Jetzt aber fänden die Spieler die Trikots „verdammt cool“.

Kongolesischer Fan zum Teil der Delegation erklärt - Einreise trotz Ebola-Ausbruch möglich

Wegen des Ebola-Ausbruchs konnten keine Fans die Mannschaft der Demokratischen Republik Kongo zur WM begleiten. Für ihren berühmtesten Fan fand die Mannschaft einen Weg, die Einreiserestriktionen zu umgehen: Michel Nkuka Mboladinga, besser bekannt als „Lumumba Vea“, wurde auf Betreiben von Regierungschef Félix Tshisekedi in die offizielle Delegation des Landes aufgenommen.

Mboladinga ist weltbekannt - vor allem, weil er kaum zu übersehen ist. Wenn die Demokratische Republik Kongo spielt, steht der 49-Jährige auf der Tribüne - regungslos, den Blick in die Ferne gerichtet, den rechten Arm erhoben. Wie eine Statue. Er singt nicht, er feiert nicht, er bewegt sich einfach nicht. Seine farbenfrohen Anzüge, inspiriert von der Nationalflagge des Kongo, kennt mittlerweile fast jeder Fußballfan.

Den sensationellen Auftakt seiner Landsmänner gegen Portugal (1:1) hatte "Lumumba Vea" wegen der Isolationsmaßnahmen noch verpasst. Doch im zweiten Gruppenspiel der WM gegen Kolumbien in Guadalajara am Mittwoch wird er wohl endlich dabei sein - und seine Mannschaft unterstützen, auch ohne Gesang.

Michel Nkuka Mboladinga bei einem Spiel der kongolesischen Mannschaft beim Afrika Cup gegen Algerien in Rabat im Januar 2026. AFP

„Ich stehe reglos da, weil ich glaube, dass es dem Team emotionale Ausdauer gibt“, sagte Mboladinga zuletzt dem Wall Street Journal. Laut eigenen Angaben hält er seine Pose jeden Tag für 30 bis 40 Minuten, um zu trainieren. Ein einfacher Scherz ist die Aktion, mit der er beim Afrika-Cup 2025 erstmals viral ging, keinesfalls. Mboladinga imitiert eine Statue von Patrice Lumumba in Kinshasa.

Der erste Premierminister des unabhängigen Kongo und einer der Vorkämpfer der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung war 1961 ermordet worden. Er wird bis heute als Symbolfigur verehrt. Mboladingas Spitzname „Lumumba Vea“ bedeutet so viel wie „Lumumba lebt“.

Die Spieler scheinen das wertzuschätzen. „Sie lieben ihn sehr“, sagte Véron Mosengo-Omba, der Präsident des kongolesischen Fußballverbands, über das Verhältnis der Profis zu ihrem berühmtesten Fan: „Mboladinga ist ein nationales Symbol für Widerstandskraft und Stolz.“

Die Kapverden haben es schon wieder getan – das war die Nacht

Warum mit einer Sensation aufhören? Nach dem 0:0 im Auftaktspiel gegen Europameister Spanien hat es auch der zweimalige Weltmeister Uruguay nicht geschafft, die Kapverden zu bezwingen. In diesem Spiel musste Torhüter Vozinha, dessen Mutter diesmal im Stadion dabei war, zwar zweimal den Ball aus dem Netz holen, allerdings traf der drittkleinste WM-Teilnehmer der Geschichte auch zweimal selbst. Dass Uruguays Torhüter Fernando Muslera beide Male nicht gut aussah? Geschenkt. Trainer Bubista hat nun das nächste Ziel des bisher ungeschlagenen Außenseiters ausgerufen: das Erreichen der K.-o.-Runde.

Kurz vor einer Überraschung stand eine weitere Inselnation, allerdings eine etwas südlichere. Neuseeland führte von der 15. bis zur 58. Minute mit 1:0 gegen Ägypten, dann drehte das Team um Mo Salah unter anderem durch ein Tor des Stürmers die Partie und gewann 3:1.

In Los Angeles spielte Iran sein zweites Gruppenspiel. Das 0:0 gegen Belgien ist für das Team ein Erfolg und für die Europäer eine Enttäuschung. Aber wie bei allen Spielen Irans ist das Sportliche nur ein Teil der Geschichte. Unser Autor Jürgen Schmieder war im Stadion.

Und zum Schluss noch eine besondere Leseempfehlung. Vor genau 40 Jahren fand das WM-Viertelfinale zwischen Argentinien und England in Mexiko statt. Für einige ist es das legendärste Weltmeisterschaftsspiel überhaupt. Einerseits wegen der Vorgeschichte des Falklandkrieges. Vor allem aber wegen Diego Maradona, der in diesem Spiel gleich zwei der berühmtesten Tore der Fußballgeschichte erzielte. Javier Cáceres hat aus Anlass des Jahrestages das Spiel noch mal rekonstruiert – und erklärt unter anderem, warum der Begriff „Hand Gottes“ gar nicht von Maradona stammt.

Ein Messi – 26 Meter hoch

Besondere Ehre für Lionel Messi: Die Kleinstadt Cultral Có hat dem Weltmeister eine riesige Statue in seiner Heimat Argentinien gewidmet. Das Monument, das während der laufenden Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada feierlich eingeweiht wurde, ist 26 Meter hoch und wiegt 70 Tonnen.

Die vom einheimischen Künstler Aldo Beroisa geschaffene Skulptur befindet sich an der Nationalstraße 22, einer der Hauptzufahrtstraßen in die Provinz Neuquén im Südwesten Argentiniens. Cultral Có hat etwa 35 000 Einwohner und eine tiefe Verbundenheit zur Ölindustrie. Die Statue, die Volksheld Messi auf Knien mit dem WM-Pokal 2022 zwischen den Beinen zeigt, soll den Tourismus ankurbeln.

Die bislang größte Messi-Statue im indischen Kalkutta (Foto unten), die der Superstar im Dezember 2025 selbst feierlich enthüllt hatte, musste Anfang Juni aufgrund von Sicherheitsbedenken wieder abgebaut werden. Über einen neuen Standort des 21 Meter hohen Monuments muss erst noch entschieden werden.

DIBYANGSHU SARKAR/AFP

Hoeneß lobt Nagelsmann

Der zuletzt kritische Ehrenpräsident des FC Bayern, Uli Hoeneß, hat Bundestrainer Julian Nagelsmann für dessen taktische Entscheidungen bei der Fußball-WM gelobt. Die DFB-Auswahl habe beim 2:1 am Samstag gegen die Elfenbeinküste, das letztlich den Gruppensieg brachte, „kämpferisch Unglaubliches geleistet“, sagte Hoeneß am Rande des Basketballfinales der Bayern gegen Alba Berlin beim Streamingdienst Dyn.

Zwar sei der Weg zum Titel noch weit, weil „noch schwere Brocken“ warteten. „Wenn sie allerdings so zu einer Mannschaft zusammenwachsen, und der Trainer immer so gut austauscht wie gestern, dann könnte es etwas werden“, sagte Hoeneß. Die beiden Treffer zum Sieg hatte der von Nagelsmann eingewechselte Deniz Undav erzielt.

Hoeneß hatte Nagelsmann im Mai in mehreren Interviews unter anderem vorgehalten, dass er bei dem früheren Bayern-Coach „die Bereitschaft“ vermisse, zuzuhören und etwas anzunehmen. Nagelsmann hatte darauf im ZDF-„Sportstudio“ unter anderem mit dem Satz reagiert: „Uli darf immer etwas zu mir sagen. Ich habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk.“

Kapverde, was ist das?

Wie unscheinbar die Partie auch auf den ersten Blick wirken mag: Das privat organisierte Public Viewing auf Granville Island inmitten von Vancouver ist konsequent gut gefüllt. Ecuador-Curacao am Samstagnachmittag? Große Menschenmenge! Belgien-Iran am Sonntag? Wegen Überfüllung kein Einlass mehr. Uruguay-Kapverde am Sonntag? Nur noch Restsitze frei. Die Kanadier haben ihr Fußballturnier schon ins Herz geschlossen, die Stimmung zählt hier wohlgemerkt mehr als die Nationen, die im Fernsehen auf dem Feld stehen.

Passend dazu fragen zwei junge Kanadier Mitte der ersten Halbzeit, wer da überhaupt spiele. Auf die Auskunft "Das sind die Kapverden" folgt als Antwort: "Where the f*** is that?". Woraufhin einem nichts übrig bleibt als eine kleine Geografiestunde zum Thema Westafrika und seine Inselstaaten zu geben. Erleichterung folgt beim Reporter allerdings, als die beiden immerhin Deutschland kennen.

Das voll besetzte Fanfest in Vancouver. Felix Haselsteiner

Europameister Spanien ist jetzt auch im Turnier angelangt

Das 0:0 gegen die Kapverden zum WM-Start? Längst vergessen. Denn die Spanier haben mit dem 4:0 gegen Saudi-Arabien Kurs aufs Sechzehntelfinale genommen. Entscheidender Spieler war – wer hätte es gedacht! – Lamine Yamal. Hier geht es zum Spielbericht:

Konkurrenz für den Fußballgott

Neben diversen frohen Botschaften der Fifa wird den Fußballfans bei der WM in den USA auch immer wieder die Botschaft Jesu verkündet. Auf dem Weg zur Arena in Atlanta sind die christlichen Missionare mit ihren Schildern jedenfalls allgegenwärtig. Auch hübsche Rosenkränze wurden am Sonntagmittag verschenkt, wobei die Fans aus Saudi-Arabien da nicht in größerer Zahl zugriffen, wenn man das richtig beobachtet hat.

Die Botschaft Jesu ...

… begegnet einem auch auf dem Weg ins Stadion. Claudio Catuogno

Anti-ICE-Protest vor dem Atlanta-Stadion

Während der Swing State Georgia bei den Präsidentschaftswahlen im November 2024 an Donald Trump fiel, ist die liberale WM-Stadt Atlanta im Herzen Georgias demokratisches Kernland. 72 Prozent stimmten hier für Kamala Harris, nur 28 Prozent für Trump. Entsprechend mögen sie in Atlanta auch Trumps Ausländerjäger-Behörde ICE nicht – was ein Aktivist und eine Aktivistin vor dem Stadion ziemlich deutlich zum Ausdruck bringen (aufgenommen kurz vor dem Spiel zwischen Spanien und Saudi-Arabien am Sonntagmittag):

Anti-ICE-Protest in Atlanta. Video: Claudio Catuogno

Olise wünscht sich „optisch ansprechenden“ Fußball

Michael Olise will nicht nur sportlich erfolgreich sein, sondern auch mit seinem Spielstil Akzente setzen. „Ich mag es, wenn Fußball schön ist. Für die Zuschauer, für die Menschen vor dem Fernseher, die einen schönen Moment erleben wollen“, sagte der Offensivspieler des FC Bayern in einem seiner seltenen Interviews mit L'Équipe: „Fußball ist ein wunderbarer Sport und sollte deshalb auch optisch ansprechend sein.“ Der 24-Jährige, der in der abgelaufenen Bundesliga-Saison in 32 Spielen 15 Treffer für den Rekordmeister erzielt hatte, gab sich im Gespräch mit der französischen Sporttageszeitung bescheiden.

„Im Moment würde ich sagen: Ja, ich bin ein Spieler der Gegenwart. Wenn ich weiter hart arbeite und auf dem Boden bleibe, hoffe ich, irgendwann ein Spieler der Zukunft zu sein.“ Seine Entwicklung führt Olise maßgeblich auf seine Anfänge im Straßenfußball von London zurück. „Wir spielten auf kleine Tore, gegen Mauern, machten Eins-gegen-eins-Duelle. Dort hat es angefangen. Es ist eine andere Art von Fußball, aber man lernt unglaublich viel. Vor allem bedeutet Straßenfußball Freiheit.“ Zuletzt gehörte Olise zu den prägenden Figuren im französischen Offensivspiel.

Michael Olise glänzt beim FC Bayern und jetzt auch im Nationalteam. afp

Singende Japaner und ein Unwetter

Wie sich die WM in Mexiko anfühlt? Das konnte SZ-Reporter Boris Herrmann beim 4:0 der Japaner gegen Tunesien in Monterrey live miterleben. Und er stellte fest: Monterrey ist ein besonderer Ort, trotz Regenflut.

Trainer der Ivorer kritisiert deutsches Verhalten

Emerse Faé war sauer. Nicht nur über das unglückliche 1:2 (1:0) der Elfenbeinküste gegen die DFB-Elf, sondern auch über das Verhalten des Gegners. „Glückwunsch an Deutschland zum Sieg. Von so einer großen Nation, an der wir uns ein Beispiel nehmen, erwarte ich aber mehr Fairplay“, sagte der Coach der Ivorer und betonte: „Ich bin enttäuscht.“ Der Hintergrund seiner Kritik? Der 42-Jährige hatte am Spielfeldrand eine Auseinandersetzung mit Mitgliedern des deutschen Stabs und lieferte sich ein Wortgefecht mit

Open Questions

  • Wie wird sich Schlotterbecks Ausfall auf die Abwehr der deutschen Mannschaft auswirken?
  • Wird Antonio Rüdiger Schlotterbeck adäquat ersetzen können?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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