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BackWM-Rundschau: Van der Bellen bittet Eltern um Nachsicht, Kimmich hadert, Gueye will pausieren
WM-Rundschau: Van der Bellen bittet Eltern um Nachsicht, Kimmich hadert, Gueye will pausieren
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Handelsblatt5d agoSports10 min readGermany

WM-Rundschau: Van der Bellen bittet Eltern um Nachsicht, Kimmich hadert, Gueye will pausieren

Quick Look

  • Österreichs Bundespräsident bittet Eltern, Kindern längeres Aufbleiben zu erlauben.
  • Kimmich ist frustriert über WM-Aus, Gueye will pausieren.
  • DR Kongo trauert um Trainer-Vater.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Fußball-WM 2022 ist von zahlreichen emotionalen Momenten und unerwarteten Ergebnissen geprägt. Mehrere Nationalmannschaften kämpfen um den Einzug in die nächste Runde, während andere bereits ausgeschieden sind und sich mit den Konsequenzen auseinandersetzen müssen.

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Marc Renner

„Liebe Eltern ...“: Österreichs Bundespräsident hat eine ungewöhnliche WM-Bitte

Für Österreich ist das Sechzehntelfinale gegen Spanien ein ganz besonderes Spiel. Wenn es nach Bundespräsident Van der Bellen geht, sollen daran trotz des späten Anstoßes auch Kinder teilhaben.

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat vor dem ersten K.o.-Spiel der Nationalmannschaft bei einer Fußball-WM seit 1954 eine ungewöhnliche Bitte. „Liebe Eltern“, beginnt der 82-Jährige seine Ansprache in einem bei Facebook geteilten Video. Er habe eine Bitte, im Namen der Kinder. „Lassen Sie sie heute, also am Donnerstag, ein wenig länger aufbleiben“, sagte Van der Bellen.

Er erklärte: „Ja, bis spät in die Nacht hinein Fernsehen ist nicht gut. Ich weiß das. Aber drücken Sie diesmal ein Auge zu, damit die Kinder, die das wollen, unser Nationalteam live anfeuern können. Solche Erinnerungen nimmt man doch sein Leben lang mit. Und obendrein haben wir derzeit die letzten Tage vor den Ferien.“ Er wünsche allen Kindern „viel Spaß beim Anfeuern“. Die Partie in Inglewood bei Los Angeles findet um 12 Uhr Ortszeit statt. In Österreich ist es dann 21 Uhr.:

Marc Renner

„Macht mich fertig“: Kimmich hadert immer noch mit WM-Aus

Auch mit etwas Abstand ist der Frust bei Joshua Kimmich über das erneut frühe Scheitern bei einer Fußball-WM groß. „Ich bin gerade einfach nur leer und mir ist überhaupt nicht danach, mich zu melden. Aber es gehört dazu, sich auch diesen Situationen zu stellen“, schrieb der DFB-Kapitän in einem Post bei Instagram: „Gemeinsam hatten wir vor, eine sehr erfolgreiche WM zu spielen, Deutschland würdig zu vertreten und einen kleinen Beitrag für eine positive Entwicklung in unserem Land zu leisten. Und wir sind gescheitert. Mal wieder. Und das macht mich fertig.“

Deutschland war bei dieser WM bereits in der ersten K.-o.-Runde gegen Paraguay ausgeschieden. Bei den Turnieren 2022 und 2018 war das Aus bereits nach der Gruppenphase gekommen. Bei allen drei Turnier-Pleiten war Kimmich dabei.

Der Bayern-Profi betonte dennoch, er sei „stolz“ darauf, „Kapitän dieser Mannschaft zu sein“. Aber die Enttäuschung über den Turnierverlauf sei weiterhin groß. „Wir hätten Euch allen und auch uns gerne mehr zurückgegeben“, schrieb Kimmich an die Fans gerichtet. Der 31-Jährige bekräftigte aber erneut, dass ein Rücktritt aus der Nationalmannschaft für ihn kein Thema ist. „Aufgeben ist für mich niemals eine Option. Um wieder klarzukommen, werde ich aber sicher mehr als ein paar Tage brauchen.“

Marc Renner

Auswechslung erzürnt Senegals Gueye: „Pausiere, solange Trainerstab im Amt ist“

Nach dem dramatischen Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Belgien will Senegals Pape Gueye unter dem aktuellen Nationaltrainer Pape Thiaw nicht mehr für sein Land spielen. Der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler vom FC Villarreal ist erzürnt über seine frühzeitige Auswechslung beim 2:3 nach Verlängerung gegen Belgien. „Ich möchte heute schon ankündigen, dass ich, solange dieser Trainerstab im Amt ist, eine Pause bei der Nationalmannschaft einlegen werde“, schrieb Gueye in einer Instagram-Story.

Der Mittelfeldspieler war beim Stand von 2:0 für den Senegal in der 66. Minute ausgewechselt worden. Anschließend verspielten die Afrikaner den Sieg und verloren durch einen Elfmeter in der Nachspielzeit der Verlängerung. „Ich war körperlich in guter Form, aber letztlich trifft der Trainer die Entscheidungen... Das respektieren wir“, schrieb Gueye weiter.

Pape Gueye (Nummer 26, re.) bei seiner Auswechslung gegen Lamine Camara. ap

Sabrina Frangos

DR Kongo verabschiedet sich mit trauriger Nachricht

Die Pressekonferenz der Demokratischen Republik Kongo nach dem Aus im Sechzehntelfinale ist mit einer traurigen Nachricht zu Ende gegangen. „Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Trainer seinen Vater verloren hat. Unser aufrichtiges Beileid“, sagte ein Sprecher im Anschluss an das 1:2 gegen England. Nationaltrainer Sébastien Desabre, der neben ihm saß, wirkte für einen Moment irritiert und bedankte sich dann knapp.

Weitere Informationen zu der Bekanntgabe lagen zunächst nicht vor. Unklar blieb auch, ob Desabre (49) die Nachricht bereits vor dem Spiel erhalten hatte. Mit der DR Kongo hatte der Franzose in den vergangenen Tagen eine höchst erfolgreiche WM gespielt - die von der Ebola-Krise gezeichnete Nation hatte sich erstmals für die K.-o.-Runde qualifiziert.

Marc Renner

Nur wenige Stunden nach dem Sieg sprachen sich die ersten für einen gesetzlichen Feiertag am Tag nach dem nächsten Spiel aus. Das Fußballfieber ist in vollem Gange. Kann das kleine Norwegen noch weiter kommen? Im Moment scheint nichts unmöglich. Eines ist jedenfalls sicher: Das ist die beste Werbung für Norwegen aller Zeiten. Die ganze Welt spricht über die norwegische Nationalmannschaft – mit Wikingerhelmen, Runenschrift und einem Selbstbewusstsein, das die Gegner in den Grund stößt. Auch wenn dänische Sportkommentatoren mürrisch bemerken, dass „Norwegen jetzt auch Fußball spielen kann“, sind wir noch lange nicht fertig damit, ihnen das unter die Nase zu reiben. Niemand kann dem mehr widerstehen. Ganz Norwegen hat das Fußballfieber gepackt. Norwegische sozialliberale Boulevardzeitung „Dagbladet“ nach dem Achtelfinal-Einzug der Nationalmannschaft

Sabrina Frangos

Trotz Fehlversuchs: Tah würde wieder Elfmeter schießen

Nationalspieler Jonathan Tah würde trotz seines Fehlversuchs beim frühen WM-Aus gegen Paraguay wieder im Elfmeterschießen antreten. „Ich würde ihn nächstes Mal wieder schießen! Mit voller Überzeugung und Zuversicht, ihn für Deutschland reinzumachen“, schrieb der Abwehrspieler des FC Bayern bei Instagram.

Tah gab aber auch zu, dass ihn sein Fehlschuss noch immer beschäftige. „Der verschossene Elfmeter ist mir schon Tausende Male durch den Kopf gegangen und man versucht, ihn in seinen Gedanken irgendwie doch ins Tor zu lenken“, schrieb der 30-Jährige: „Aber die Realität ist, dass der Ball nicht drin war. Und das tut weh.“

Sabrina Frangos

WM-Traum lebt weiter: USA ziehen ins Achtelfinale ein

Die US-Fußballer träumen dank eines Sieges in Unterzahl gegen Bosnien-Herzegowina weiter von einer glorreichen Heim-Weltmeisterschaft. Das Team um Superstar Christian Pulisic bezwang die Mannschaft von Trainer Sergej Barbarez im Sechzehntelfinale verdient mit 2:0 (1:0). Im Achtelfinale geht es für die USA nun gegen Belgien.

Folarin Balogun (45. Minute) und Malik Tillman (82.) ließen mit ihren Toren die meisten der 68.827 Zuschauerinnen und Zuschauer im Super-Bowl-Stadion in Santa Clara frenetisch jubeln. Weil Balogun eine umstrittene Rote Karte sah, mussten die von Mauricio Pochettino trainierten Co-Gastgeber rund 30 Minuten zu zehnt spielen. Für die Bosnier um Sturm-Legende Edin Dzeko endet die erste WM-Reise seit 2014 und die zweite überhaupt.

Sabrina Frangos

Lukaku denkt nach Tor an toten Vater: „Wacht über mich“

Im Moment der großen WM-Erleichterung erinnerte sich Belgiens Top-Joker Romelu Lukaku an seinen toten Vater. Roger Lukaku, der selbst Fußballer und Nationalspieler für Zaire (heute DR Kongo) war, starb im September des vergangenen Jahres unerwartet und im Alter von gerade einmal 58 Jahren.

„Ich glaube, mein Vater wacht über mich. Ganz sicher“, sagte Lukaku auf dem Rasen von Seattle, nachdem sein Team im WM-Sechzehntelfinale gegen Senegal ein 0:2 noch spektakulär in ein 3:2 nach Verlängerung verwandelt hatte. Der bullige Angreifer hatte daran seinen Anteil und wirkte im Siegerinterview nach dem Fußball-Kampf gerührt und erschöpft.

Sabrina Frangos

Frühere Weltmeister fordern Neuanfang beim DFB

Frühere Welt- und Europameister fordern nach dem schmachvollen deutschen Aus bei der Fußball-WM einen Neuanfang. „Es darf so nicht weitergehen“, schrieb der langjährige Nationalspieler Guido Buchwald im „Kicker“. „Alle und alles muss hinterfragt werden.“ Sein Weltmeister-Kollege von 1990, Jürgen Kohler, äußerte: „Gescheitert ist die DFB-Auswahl auch, weil ihr Spieler fehlten, die den Unterschied ausmachen.“

Die Nationalmannschaft war im Sechzehntelfinale in den USA im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert. Im „Kicker“ äußerten neben Buchwald und Kohler auch die 1990er-Weltmeister Andreas Möller und Olaf Thon sowie Fredi Bobic, Europameister von 1996, ihre Sorgen. In Teilen zählten sie Bundestrainer Julian Nagelsmann an. „Es braucht nun einen Neuanfang. Ich weiß nicht, ob Julian Nagelsmann dafür der Richtige ist“, sagte Thon.

Miriam Braun

Belgien nach dramatischem Comeback-Sieg im Achtelfinale

Belgiens goldene Fußball-Generation hat ein fulminantes Comeback hingelegt und den nächsten heftigen Tiefschlag mit großer Moral abgewendet. Das Team um Doppeltorschütze Youri Tielemans gewann sein WM-Sechzehntelfinale gegen Senegal in Seattle nach Zwei-Tore-Rückstand noch mit 3:2 (2:2, 0:1) nach Verlängerung und ist trotz eines über weite Strecken schwachen Auftritts ins Achtelfinale eingezogen.

Mittelfeldspieler Habib Diarra (24. Minute) und Ismaila Sarr (51.) hatten die Afrikaner vor 66.925 Fans im Football-Tempel der Seattle Seahawks in Führung gebracht. In der Schlussphase wurde es dann hektisch. Romelu Lukaku (86.) und Tielemans (89.) sorgten für den Ausgleich.

In der Verlängerung verwandelte erneut Tielemans (120.+5) einen Foulelfmeter. Das vorangegangene Foulspiel war minutenlang via Videobeweis überprüft worden. Im Anschluss legte sich Pathé Ciss vor den Elfmeterpunkt und verzögerte zusätzlich die Ausführung der letztlich spielentscheidenden Szene.

Sabrina Frangos

Spaniens Trainer: Nur kleineres Problem bei Nico Williams

Europameister Spanien kann bei einem Erfolg im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Österreich im weiteren Turnierverlauf wohl wieder auf Nico Williams zurückgreifen. „Nico war sehr verärgert, nach einem ganzen Jahr, wo er meinte, er ist schon wieder verletzt. Zum Glück ist das nicht der Fall. Das ist nur ein kleineres Problem“, sagte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente. „Deswegen kann er morgen wohl nicht spielen, aber beim nächsten Match sind wir sehr optimistisch, dass er wieder in Bestform dabei ist.“ Was genau bei Williams das Problem ist, sagte er nicht.

Spanien trifft heute (21.00 Uhr/ARD und Magenta TV) in Inglewood südlich von Los Angeles auf Österreich. Bei einem Erfolg ginge es am 6. Juli in Dallas weiter, Gegner ist dann entweder Portugal oder Kroatien.

Sabrina Frangos

Flitzer stören WM-Duell zwischen Belgien und Senegal

Drei Flitzer haben im Sechzehntelfinale der Fußball-WM zwischen Belgien und Senegal für eine kurze Unterbrechung gesorgt. Nach gut einer halben Stunde der Partie im amerikanischen Seattle rannten die Männer mit ihren Handys quasi gleichzeitig auf den Rasen. Ordner verfolgten das Trio. Teile des Publikums bejubelten die – letztlich erfolglosen – Fluchtversuche der drei Personen.

Die Fans wurden von Sicherheitskräften wieder vom Feld geführt. Schiedsrichter Hector Said Martinez aus Honduras setzte das Spiel nach rund einer Minute wieder fort. Die Senegalesen führten zu diesem Zeitpunkt bereits mit 1:0.

Marc Renner

Manuel Neuer zum DFB-Abschied: „Ende tut sehr weh“

Manuel Neuer hat nach seinem endgültigen Karriereende in der Fußball-Nationalmannschaft nochmals seine Beweggründe für die WM-Rückkehr erläutert und sich bei den Fans für die jahrelange Unterstützung bedankt. „Das frühe Ausscheiden bei der WM ist extrem ernüchternd. Wir sind klar hinter den Erwartungen zurückgeblieben und hätten in diesem Turnier weiter kommen müssen. Dieses Ende tut sehr weh“, schrieb der deutsche Rekordtorwart bei Instagram.

Zwei Jahre nach seinem ersten Rücktritt nur für die WM noch einmal in die DFB-Auswahl zurückzukehren, sei trotz der Turnierenttäuschung mit dem Aus in der Zwischenrunde eine richtige Entscheidung gewesen, merkte der 40-Jährige an. „Trotz des bitteren Endes bereue ich diesen Schritt keine Sekunde“, schrieb der Bayern-Schlussmann, der 128 Mal für Deutschland spielte.

„Ich hatte mich ganz bewusst dafür entschieden, noch einmal für Deutschland zu spielen. Zum einen, weil es mich immer mit tiefem Stolz erfüllt hat, das Trikot der Nationalmannschaft zu tragen. Zum anderen, weil ich mit meinen 40 Jahren und den Erfahrungen aus 4 WM-Turnieren auch die jungen Spieler sowohl auf als auch neben dem Platz bestmöglich unterstützen und Fußball-Deutschland helfen wollte“, führte er seine Beweggründe aus.

Marc Renner

Hamann: „An der Zeit, Neuendorf und Rettig zu hinterfragen“

Die Kritik nach dem erneut unerwartet frühen WM-Aus hat auch die DFB-Spitze erreicht. Sky-Experte Dietmar Hamann nannte namentlich Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig, deren Entscheidungen hinterfragt werden müssten.

„Man muss auch mal die Führung des DFB infrage stellen“, sagte Hamann, dem insbesondere der Vertrag des arg kritisierten Bundestrainers Julian Nagelsmann bis zur EM 2028 nicht gefällt: „Wir haben vor zwei Jahren eine durchschnittliche EM gespielt und eine schlechte Quali. Und trotzdem wird der Vertrag dieses Bundestrainers verlängert. Ich glaube, es ist an der Zeit, die Herren Neuendorf und Rettig zu hinterfragen, wie das passieren konnte.“

Nach dem überraschenden WM-Aus nach Elfmeterschießen im Sechzehntelfinale gegen Außenseiter Paraguay gab es auch Kritik daran, dass sich von den Verantwortlichen niemand mehr kritischen Fragen gestellt habe. Anstatt einer Abschluss-Pressekonferenz wie nach der EM 2021 oder Fragerunden nach der WM 2022 und der EM 2024 hatte es diesmal lediglich ein per Video vom DFB verbreitetes Statement von Neuendorf ohne Möglichkeit, Fragen zu stellen, gegeben.

Andreas Rettig, Rudi Völler, Bernd Neuendorf (v.li.): Führungsriege des DFB.

Marc Renner

Nagelsmann in München gelandet – Abgang durch die Hintertür

Bundestrainer Julian Nagelsmann ist nach dem Aus bei der Fußball-WM kommentarlos nach Deutschland zurückgekehrt. Am Flughafen München verließ der 38-Jährige das Gebäude bei strömendem Regen durch einen Hinterausgang - an einem Dutzend Journalisten vorbei, die vergeblich auf eine Stellungnahme warteten. Fans waren nicht gekommen.

Im selben Flugzeug von Charlotte nach München saßen die Bayern-Profis Aleksandar Pavlovic und Jamal Musiala. Auch Musiala mied den Hauptausgang. Nur Pavlovic verließ das Terminal durch den Hauptausgang – ebenfalls ohne Kommentar.

Nach dem frühen Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ist Nagelsmanns Zukunft als Bundestrainer offen. Der Deutsche Fußball-Bund will die Personalfrage erst nach dem Heimflug klären. Einen Rücktritt hatte Nagelsmann abgelehnt.

Ein weiterer Teil der DFB-Reisegruppe war bereits am frühen Morgen in Frankfurt am Main gelandet. Unter anderem die Nationalspieler Angelo Stiller und Jamie Leweling vom VfB Stuttgart sowie Nagelsmanns Assistenztrainer Benjamin Hübner waren kurz nach ihrer Ankunft zu sehen, äußerten sich aber ebenfalls nicht mehr öffentlich zum frühen WM-Scheitern.

Marc Renner

Marc Renner

Irans Außenminister kontert Jubel des US-Minister nach WM-Aus

Nach dem Vorrunden-Aus des Irans bei der Fußball-WM hat sich der ir

Open Questions

  • Wie wird sich die Kritik auf die DFB-Führung auswirken?
  • Wird es weitere Rücktritte von Spielern oder Trainern geben?
  • Welche Lehren zieht der DFB aus dem erneuten frühen Ausscheiden?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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