
Nordkorea begrüßt Xi Jinping mit patriotischer Darbietung
Nordkorea begrüßt Chinas Staatschef Xi Jinping mit einer patriotischen Darbietung in Pjöngjang, einschließlich militärischer Choreografie, patriotischen Liedern und klassischer Musik.

Nordkorea begrüßt Chinas Staatschef Xi Jinping mit einer patriotischen Darbietung in Pjöngjang, einschließlich militärischer Choreografie, patriotischen Liedern und klassischer Musik.

Chinas Staatschef Xi Jinping beginnt seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea, wo er von Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju am Flughafen in Pjöngjang herzlich begrüßt wurde. Der Besuch soll die bilateralen Beziehungen und gemeinsame Interessen thematisieren.

Chinas Staatschef Xi Jinping beginnt seinen ersten Staatsbesuch in Nordkorea seit sieben Jahren. Er trifft Kim Jong Un, während Nordkorea an seiner nuklearen Aufrüstung festhält und diplomatische Abrüstungsbemühungen ablehnt.

Kim Yo Jong, Schwester von Kim Jong Un, hat Nordkoreas Status als Atomwaffenmacht als unumkehrbare Realität erklärt und diplomatische Bemühungen für Denuklearisierung abgelehnt, kurz vor dem Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping.

Kim Yo Jong, Schwester von Kim Jong Un, erklärt Nordkoreas Atomwaffenstatus als unumkehrbare Realität und erteilt diplomatischen Abrüstungsbemühungen eine Absage, kurz vor dem Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping.

Nordkorea hat mehrere Kurzstreckenraketen vor seiner Westküste abgefeuert, was den achten ballistischen Raketentest seit Jahresbeginn darstellt. Die IAEA berichtet über gesteigerte Atomwaffenfähigkeiten Nordkoreas.

Wladimir Putin besuchte Peking kurz nach der Absage von Donald Trumps China-Reise. Trumps Reise wurde wegen des Iran-Kriegs verschoben, was zu einer Häufung von Staatsbesuchen in Peking führte.
Russlands Präsident Putin reist zu Gesprächen mit Xi Jinping nach China. Geplant sind die Unterzeichnung von rund 40 Dokumenten zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit und eine Erklärung zur multipolaren Weltordnung. Auch die Gaspipeline "Sila Sibirii 2" und der Ukraine-Krieg sollen thematisiert werden.

Ein Podcast-Gespräch analysiert den Staatsbesuch von Donald Trump in Peking. China demonstriert dabei ein neues Selbstverständnis als gleichwertige Weltmacht und warnt die USA explizit vor einer falschen Handhabung der Taiwanfrage.

US-Präsident Donald Trump trifft Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking, der erste US-Staatsbesuch in China seit fast zehn Jahren. Trotz des unerwähnten Handelskonflikts prägten gegenseitige Lobesworte den Gipfel.

US-Präsident Donald Trump besucht Peking für diplomatische Gespräche mit Xi Jinping. Während eines Banketts betonte Xi die Bedeutung der bilateralen Beziehungen und warnte davor, diese zu gefährden.

Donald Trump trifft Xi Jinping, im Fokus: die Taiwanfrage. Und: Chinas Staatschef verspricht US-Unternehmen bessere Aussichten. Aber ist das nur ein taktisches Manöver? Der Staatsbesuch in der Liveanalyse.

Donald Trump spricht mit Xi Jinping. Viele Themen stehen auf der Agenda: Iran, Zölle, Taiwan, seltene Erden, Handel mit KI-Chips. Kann der US-Präsident in Peking punkten? Der Staatsbesuch im News-Update.

Peking bereitet sich auf den Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen vor. Es ist Trumps erster Besuch in China seit fast neun Jahren. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind angespannt, mit Streitpunkten wie Handelskrieg, Technologieführerschaft, Taiwan und möglicher Waffenlieferungen.

US-Präsident Donald Trump war angetreten, um den Systemrivalen Peking niederzuringen. Bei seinem zweiten Staatsbesuch wird er sich der Erkenntnis stellen müssen, dass er auf ganzer Linie gescheitert ist.

US-Präsident Donald Trump war angetreten, um den Systemrivalen Peking niederzuringen. Bei seinem zweiten Staatsbesuch wird er sich der Erkenntnis stellen müssen, dass er auf ganzer Linie gescheitert ist.

König Charles III. hat seinen Staatsbesuch in den USA beendet. Bei einem nur sechs Minuten dauernden Treffen verabschiedete er sich von Präsident Trump, der den britischen Monarchen als „größten König“ bezeichnete. Trump äußerte zudem: „Großartige Menschen. Wir brauchen mehr solcher Menschen in unserem Land.“ Höhepunkt war Charles’ Rede vor dem US-Kongress am Dienstag, die trotz heikler Themen wie Klimawandel, Ukraine-Unterstützung und Nato mit stehenden Ovationen bedacht wurde.

King Charles III. besucht Washington D.C. und vollbringt ein diplomatisches Kunststück: Er versöhnt die USA und Großbritannien für einige Stunden, während er gleichzeitig Donald Trump und dessen königliche Allüren kritisiert – ohne dass dieser es bemerkt.

Bericht über den Staatsbesuch von König Charles III. in Washington, bei dem dieser eine Versöhnung zwischen den USA und Großbritannien anstrebt. Der König vollbringt ein diplomatisches Kunststück, indem er Donald Trump und dessen königliche Allüren kritisiert, ohne dass dieser es bemerkt.

König Charles hat bei seinem ersten Staatsbesuch in den USA als König vor dem US-Kongress gesprochen. US-Präsident Trump erzählte dabei eine Anekdote über einen angeblichen »Crush« seiner Mutter auf den jungen Charles. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des lädierten Verhältnisses zwischen Trump und dem britischen Premier Starmer statt.

König Charles III. und Königin Camilla besuchen die USA, um die bilateralen Beziehungen zu stärken. Trotz wirtschaftlicher Verflechtungen belasten politische Differenzen, unter anderem in der Außen- und Klimapolitik, das Verhältnis zwischen London und Washington.

US-Präsident Trump hat das britische Königspaar Charles III. und Camilla im Weißen Haus empfangen. Charles soll heute eine Rede vor dem US-Kongress halten - wegen der belasteten Beziehungen wird diese mit Spannung erwartet.

Die Beziehungen zwischen Großbritannien und den USA stecken in einer tiefen Krise. Trotz Kritik reist König Charles nun zu einem Staatsbesuch bei Präsident Trump. Kann die royale Visite die Wogen glätten? Von Mareike Aden.

Trotz eines Schussvorfalls beim Korrespondentendinner in Washington will das britische Königspaar seinen Staatsbesuch in den USA wie geplant durchführen. König Charles und Königin Camilla reisen am Montag nach Washington, wo Treffen mit Präsident Trump, ein Staatsbankett und eine Kongressrede geplant sind. Zusätzlich stehen Termine in New York auf dem Programm. Der Vorfall überschattet von Diskussionen über Prinz Andrews Epstein-Kontakte und britische Vorbehalte gegen ein mögliches US-Israel-Militärvorgehen gegen den Iran.