Boris Palmer soll Özdemir-Regierung beraten
Hızlı Bakış
- Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer wird die künftige grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg unter Cem Özdemir (Grüne) beraten.
- Palmer lehnte ein Ministeramt ab und betonte, OB in Tübingen bleiben zu wollen.
- Özdemir lobte Palmer als "sehr, sehr wichtigen Ratgeber".
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer soll die künftige grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg beraten. Er lehnte ein Ministeramt ab, um OB in Tübingen zu bleiben.
Tübingen. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer soll die künftige grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg unter dem designierten Ministerpräsidenten Cem Özdemir (Grüne) beim Bürokratieabbau und der Staatsmodernisierung beraten. Auf seiner Seite des Social-Media-Portals Facebook betonte Palmer, dass er dafür kein Regierungsamt übernehmen werde.
„Ich wollte nicht Minister im Kabinett Özdemir werden. Auch nicht Minister für Umwelt und Verkehr. Für mich war immer klar, dass ich Oberbürgermeister in Tübingen bleibe“, schrieb Palmer.
Auch kurz nach der Landtagswahl hatte Palmer betont, dass er weiter Oberbürgermeister in Tübingen bleiben wolle. Damals hatte es Gerüchte gegeben, dass er Minister in einer Landesregierung von Özdemir werden könnte, obwohl er 2023 infolge mehrerer umstrittener Äußerungen aus der Grünen-Partei ausgetreten war.
Im Wahlkampf vor der Landtagswahl im März hatte Özdemir immer wieder die Nähe zu Palmer gesucht. Bei gemeinsamen Auftritten lobte Özdemir den inzwischen parteilosen Kommunalpolitiker häufig. Dieser gehöre zu den erfolgreichsten Oberbürgermeistern in ganz Deutschland, sei durchsetzungsstark und führe sein Rathaus hocheffektiv und unbürokratisch. Palmer sei für ihn ein „sehr, sehr wichtiger Ratgeber“, zudem sind die beiden privat befreundet.
Açık Sorular
- Welche konkreten Aufgaben hat Palmer?
- Wie wird die Zusammenarbeit ablaufen?


