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Eichenprozessionsspinner: Spielplatz in Göppingen gesperrt
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Eichenprozessionsspinner: Spielplatz in Göppingen gesperrt

Hızlı Bakış

  • Die Stadt Göppingen hat einen Spielplatz wegen des Eichenprozessionsspinners gesperrt.
  • Die Raupen können Juckreiz und Atemprobleme verursachen.
  • Auch andere Kommunen in Baden-Württemberg sind betroffen.

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Der Eichenprozessionsspinner verursacht Juckreiz, Hautausschlag und Atemprobleme. Seine Brennhaare können Hautreizungen und allergische Schocks auslösen. Die gefährlichste Phase dauert bis Juli.

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Gesperrte Wanderwege, Schulhöfe und immer wieder auch Spielplätze – auf rot-weißen Schildern wird dann vor dem Eichenprozessionsspinner gewarnt.

Die haarigen Raupen mit dem harmlos klingenden Namen können in den Sommermonaten regelmäßig für Juckreiz, Hautausschlag und Atemprobleme sorgen.

Jetzt hat auch die Stadt Göppingen die Notbremse gezogen und einen Spielplatz gesperrt, um Eltern und Kinder vor den Raupen des Spinners zu schützen. Im Laufe der Woche soll der Platz gereinigt und die Gefahr beseitigt werden, kündigte die Stadtverwaltung an.

Nicht der einzige Fall

Der Eichenprozessionsspinner hat in den vergangenen Wochen auch in anderen Kommunen Baden-Württembergs für Einschränkungen auf Spielplätzen gesorgt. In Sindelfingen etwa sperrte die Stadt Anfang Juni vorsorglich einen Kinderspielplatz, nachdem dort erneut ein starker Befall festgestellt worden war. Die Kommune kündigte zugleich an, Raupen und Gespinstnester vor allem an stark frequentierten Orten wie Schulen, Kindertagesstätten und Spielplätzen zu entfernen. Bereits Ende Mai war zudem im Enzkreis ein Spielplatz in Eisingen zeitweise gesperrt und eingezäunt worden.

In diesem Jahr breitet sich der Eichenprozessionsspinner im Südwesten voraussichtlich wieder stärker aus als in den vorigen Jahren, wie die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) mitteilt. Die Raupen leben vor allem an Eichen und bewegen sich in langen Prozessionen – daher der Name – an den Ästen entlang. Gefährlich sind sie für Mensch und Tier wegen ihrer Brennhaare, die Hautreizungen oder im schlimmsten Fall allergische Schocks auslösen können. Die risikoreichste Phase dauert noch bis Juli.

Was tun bei Kontakt?

Wer mit den Brennhaaren in Berührung gekommen ist, sollte die betroffenen Stellen sofort mit klarem Wasser abspülen und kühlen – und möglichst nicht kratzen oder reiben. Kleidung, die in Kontakt mit Brennhaaren gekommen ist, sollte bei 60 Grad gewaschen werden. Auch sollte man gründlich duschen und Haare waschen. Auch Haustiere können betroffen sein. Nach dem Raupenstadium verpuppen sich die Tiere und werden zu Schmetterlingen - die ungefährlich sind.

Açık Sorular

  • Wie lange bleibt der Spielplatz gesperrt?
  • Wie effektiv sind die Reinigungsmaßnahmen?

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