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GeriRussland greift ukrainische Städte mit Drohnen und Raketen an
Russland greift ukrainische Städte mit Drohnen und Raketen an
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Russland greift ukrainische Städte mit Drohnen und Raketen an

Hızlı Bakış

  • Russland hat ukrainische Städte in der Nacht mit zahlreichen Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen angegriffen.
  • In Kyjiw wurden mehrere Gebäude beschädigt, darunter ein Wohnhaus.
  • Präsident Selenskyj appellierte an westliche Partner, die Flugabwehr zu stärken.

Yapay zekâ özeti

Neden Önemli?

Russland hat in der Nacht schwere Luftangriffe auf ukrainische Städte geflogen, wobei Drohnen, Marschflugkörper und Raketen eingesetzt wurden. Dies geschah kurz vor dem Nato-Gipfel in der Türkei, auf den die Ukraine mit Appellen zur stärkeren Unterstützung ihrer Flugabwehr reagierte.

Yazı boyutu

Die vorab befürchtete Welle schwerer Luftangriffe Russlands auf ukrainische Städte hat sich in der Nacht bestätigt: Um kurz nach Mitternacht waren in der Hauptstadt Kyjiw laut Behördenangaben und Medienberichten Alarmsirenen und heftige Explosionen zu hören. Demnach wurde fast in allen Landesregionen Luftalarm ausgelöst.

In Kyjiw sollen mehrere Gebäude beschädigt worden sein. Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte, ein Wohnhaus im historischen Stadtteil Podil sei betroffen: »Da sitzen Menschen im siebten bis neunten Stock ‌fest«, sagte Klitschko. ​Zudem seien Trümmerteile von Drohnen auf ein zweites Wohnhaus in derselben Gegend sowie in anderen Stadtteilen der ‌Stadt gefallen. Klitschko rief die Bevölkerung auf, in Schutzräumen zu bleiben.

Offenbar setzten die Angreifer neben zahlreichen Drohnen auch Dutzende Marschflugkörper und Raketen ein. Marschflugkörper können besser manövriert und wegen ihrer geringen Flughöhe nicht so leicht vom Radar der Flugabwehr erfasst werden, dafür sind ballistische Raketen aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit schwieriger abzuwehren. Während die ukrainische Flugabwehr eine relativ hohe Trefferquote gegen russische Drohnen und Marschflugkörper hat, ist sie gegen ballistische Raketen weitgehend machtlos.

Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hatte am Sonntag davor gewarnt, dass Russlands Präsident Wladimir Putin noch vor Beginn des Nato-Gipfels in der Türkei am Dienstag schwere Luftangriffe befehlen dürfte. Dabei berief er sich auf Informationen des ukrainischen Geheimdienstes. »Das entspricht ganz Putins Art – unmittelbar nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag und vor dem Nato-Gipfel in Ankara« wolle er »noch mehr Unheil anrichten und Menschen töten«, sagte Selenskyj in einem Video, das er bei Facebook verbreitete.

Selenskyj appellierte an die Partner seines Landes, die ukrainische Flugabwehr stärker zu unterstützen. »Jede Verzögerung bei der Lieferung von Raketen für unsere Flugabwehr und für die Patriot-Systeme kostet Menschenleben und ermutigt Russland, den Krieg fortzusetzen«, sagte er. Die Welt verfüge durchaus über die notwendige Menge und Qualität an Flugabwehrsystemen. Nötig sei aber, diese der Ukraine auch zur Verfügung zu stellen. »Und das sind natürlich in erster Linie die Entscheidungen der USA, die Entscheidungen der Mächtigen in Europa und in der Welt.«

Am Mittwoch erklärten die USA, dass sich Präsident Donald Trump am Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels mit Selenskyj treffen werde (hier mehr).

Kurz vor dem Gipfeltreffen in Ankara sagte Ex-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg dem SPIEGEL: »Die Europäer hätten früher anfangen sollen, mehr in die Verteidigung zu investieren.« Das ganze Interview finden Sie hier .

Bundan Sonra Ne Olabilir?

Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz

  • Weitere russische Luftangriffe vor oder während des Nato-Gipfels.

    Muhtemel · Günler içinde

  • Erhöhte westliche Militärhilfe für die ukrainische Flugabwehr.

    Olası · Haftalar içinde

Açık Sorular

  • Wie wird die Nato auf die Eskalation reagieren?
  • Werden die westlichen Partner die Flugabwehr der Ukraine ausreichend verstärken?

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