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GeriSchiff vor Küste Jemens meldet bewaffneten Angriff
Schiff vor Küste Jemens meldet bewaffneten Angriff
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Handelsblatt05.07.2026Dünya7 dk okumaGermany

Schiff vor Küste Jemens meldet bewaffneten Angriff

Hızlı Bakış

  • Ein Frachtschiff meldet einen bewaffneten Angriff im Roten Meer vor der jemenitischen Küste nahe Hudaida.
  • Die britische Behörde UKMTO bestätigte die Notmeldung.
  • Details zu Opfern oder Schäden sind unbekannt.

Yapay zekâ özeti

Yazı boyutu

Leonidas Exuzidis

Schiff vor Küste Jemens meldet bewaffneten Angriff

Ein Frachtschiff hat im Roten Meer vor der jemenitischen Küste einen bewaffneten Angriff gemeldet. Das Schiff habe eine Notmeldung abgesetzt, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) am Sonntag mit. Der Vorfall habe sich in der Nähe der Hafenstadt Hudaida im Jemen ereignet. „Bewaffnete Angreifer“ hätten das Schiff attackiert. Details über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht. Zunächst bekannte sich auch niemand zu dem Angriff.

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz kontrolliert den Norden und Westen des verarmten Landes, darunter die Hauptstadt Sanaa und die wichtige Hafenstadt Hudaida am Roten Meer. Seit 2023 hatte die Miliz Dutzende Schiffe mit angeblichem Bezug zu Israel in der Region angegriffen und teils versenkt oder stark beschädigt. Die Miliz ist neben der Hisbollah im Libanon der wichtigste nicht-staatliche Verbündete Teherans.

Vivian Melchert

Iran: Seehandel mit Katar wieder aufgenommen

Der Iran hat den Seehandel mit dem Golfemirat Katar nach eigenen Angaben wieder aufgenommen. Der iranische Handelsattaché in Doha, Abbas Abdolchani, sagt gegenüber staatlichen Medien, der Schiffsverkehr zwischen dem iranischen Hafen Dajjer und dem katarischen Hafen Al-Ruwais sei wieder angelaufen. Vorausgegangen sei eine Abstimmung zwischen der iranischen Botschaft in Doha und den katarischen Behörden.

Im Zuge des Iran-Kriegs und der faktischen Blockade der Straße von Hormus war der Schiffsverkehr in dem Gebiet stark eingeschränkt worden.

Leonidas Exuzidis

Modschtaba Chamenei weiter nicht gesichtet

Modschtaba Chamenei ist bei der großangelegten Trauerfeier für seinen Vater weiter nicht gesichtet worden. Drei andere Söhne Chameneis beteten dagegen am Sonntag am Sarg ihres Vaters. Am Sonntag zeigte das Staatsfernsehen, wie die Brüder Mustafa, Meisam und Massud Chamenei in der großen Mosalla-Moschee an den Särgen ihrer Angehörigen beteten. Auch der iranische Präsident Massud Peseschkian und Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf nahmen an der Trauerfeier teil.

Der Dichter Mohammed Rassuli, der als Moderator durch die Veranstaltung führte, rief Parolen wie „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ und fragte die Menge mit Blick auf Trump: „Warum lebt der größte Mistkerl der Welt noch?“ Plakate und Graffiti an der Mosalla riefen zur Tötung Trumps und des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf.

Leonidas Exuzidis

Tausende an der Großen Moschee von Teheran. imago

imago Der Leichnam Chameneis bleibt bis Montag in Teheran.

Chamenei am Platz der Islamischen Revolution in Teheran. dpa

Die Särge von Chamenei (oben, M) und seiner Familienangehörigen. dpa

Leonidas Exuzidis

Totengebet für Chamenei abgehalten

Im Iran hat ein hochrangiger Geistlicher das Totengebet für den im Krieg getöteten obersten Führer Ali Chamenei geleitet. Am zweiten Tag der öffentlichen Trauerfeiern trat der 97-jährige Großajatollah Dschafar Sobhani dabei als Vorbeter auf, wie auf Aufnahmen des Staatsfernsehens zu sehen ist.

Chamenei war am 28. Februar durch einen israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Irans Hauptstadt getötet worden. Sein Leichnam bleibt noch bis Montag in Teheran. Danach sind Zeremonien in der Pilgerstadt Ghom und dem Nachbarland Irak geplant, ehe Chamenei am Donnerstag in seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt werden soll.

Angelika Ahrens

Iran beginnt öffentliche Trauerfeiern für Chamenei

Mehr als vier Monate nach seiner Tötung beginnen im Iran die öffentlichen Trauerfeierlichkeiten für die Beerdigung des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei. Drei Tage lang soll der Leichnam des früheren Staatsoberhaupts in der Hauptstadt Teheran bleiben, ehe er für weitere Zeremonien in die Pilgerstadt Ghom und dann in den Irak gebracht wird.

Am kommenden Donnerstag soll der frühere Religionsführer im religiösen Zentrum seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt werden. Für Chameneis Anhänger und Irans Regierung ist die Staatstrauer zugleich Abschied und ein Zeichen von Machtdemonstration.

Chamenei war am 28. Februar im Alter von 86 Jahren durch einen israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Irans Hauptstadt getötet worden.

Angelika Ahrens

Paris und London wollen Straße von Hormus mit Oman absichern

Nach der iranischen Ablehnung einer internationalen Marinemission in der Straße von Hormus wollen Frankreich und Großbritannien mit dem Oman eine sichere Schifffahrt durch die Meerenge gewährleisten. „Das Sultanat Oman hat sich bereit erklärt, mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit der Schifffahrt in seinen Hoheitsgewässern zu gewährleisten“, teilten Paris und London in einer gemeinsamen Erklärung am Abend mit.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von einer „positiven Entwicklung“ nach „konstruktiven Gesprächen“ mit dem Sultan von Oman am Montag dieser Woche, weshalb Frankreich die Präsenz seiner Marine in der Region anpasse. Der Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ kehre in seinen Heimathafen in Toulon zurück, während die französischen Minenräumkräfte und ihre Eskorte weiterhin vor Ort bereitstünden, um gemeinsam mit Partnern einzugreifen. Bereits nach dem Treffen mit dem Sultan hatte Macron von einer gemeinsamen Minenräumung mit dem Oman und internationalen Partnern in der Straße von Hormus gesprochen.

Miryam Schkljar

Türkischer Außenminister bezeichnet Israel als „Problem für die Menschheit“ – Israel empört

Israels Außenminister Gideon Saar hat seinem türkischen Kollegen Hakan Fidan eine „Entmenschlichung des jüdischen Volkes“ sowie „Aufruf zum Völkermord“ vorgeworfen. Sein türkischer Amtskollege bezeichnete demnach die israelische Politik und Denkweise als Last, die die Menschheit nicht länger ertragen könne und Israel als ein Problem für die gesamte Menschheit. Saar wiederum bezeichnete auf X die Aussagen von Fidan als widerwärtig und sprach von einem „Paradebeispiel für Anstiftung zum Völkermord“.

Anlass für Fidans Äußerung war Israels formelle Anerkennung des Völkermords an den Armeniern (ab 1915). Die türkische Regierung sprach von einem politischen Vergeltungs- und Ablenkungsmanöver.

Lukas Bay

Mehr Schiffe, niedrigere Energiekosten – So wirkt das Abkommen auf die deutschen Preise

Lukas Bay

Ausländische Gäste im Iran zu Trauerfeier für Chamenei

Der Iran hat kurz vor Beginn der Trauerfeiern für den getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei zahlreiche Staatsgäste empfangen. Das iranische Staatsfernsehen zeigte am Freitag unter anderem, wie Regierungsvertreter aus China, Belarus, dem Irak und Turkmenistan in der Hauptstadt Teheran landeten.

An diesem Samstag beginnen in Teheran die offiziellen Trauerfeierlichkeiten. Es werden mehrere Millionen Menschen aus dem Iran und Nachbarländern erwartet. Der Sarg des früheren Staatsoberhaupts wurde schon in der Großmoschee Mosalla aufgebahrt. Chamenei war am 28. Februar durch einen israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Irans Hauptstadt gezielt getötet worden.

Carlotta Moreno Lara

Datenfirma: Schiffsverkehr in Straße von Hormus erholt sich

Die Angriffe des Irans auf zwei Handelsschiffe in der Straße von Hormus scheinen Reedereien nicht nachhaltig verunsichert zu haben. Das geht aus einer Analyse des maritimen Datenanbieters Lloyd's List Intelligence hervor. In der vergangenen Woche durchquerten demnach 258 Schiffe die Meerenge, über die vor dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran am 28. Februar etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Rohöls verschifft wurde. Der Iran hatte am vergangenen Donnerstag und dem darauffolgenden Samstag zwei Schiffe attackiert, die auf einer Route vor der Küste Omans unterwegs waren, die der Oman in Abstimmung mit der UN-Schifffahrtsorganisation IMO festgelegt hat.

Teheran verlangt, dass Schiffe ausschließlich eine Route vor der iranischen Küste nutzen. In der Woche vor den Angriffen hatten den Angaben zufolge lediglich 138 Schiffe die Passage durch die Straße von Hormus gewagt.

Carlotta Moreno Lara

In Straße von Hormus gestrandetes Schiff wohl mit Iran verbunden

Ein vom iranischen Staatsfernsehen als in der Straße von Hormus gestrandet gemeldetes Schiff hat wohl Verbindungen zum Iran selbst. Das Staatsfernsehen hatte am Mittwoch berichtet, dass es sich um ein ausländisches Schiff handele, das in dem Kanal auf Grund gelaufen sei, nachdem es Anweisungen der paramilitärischen Revolutionsgarde ignoriert habe. Doch die Form des Schiffs, der gemeldete Aufenthaltsort und andere Details deuten nach Informationen der Nachrichtenagentur AP darauf hin, dass es Verbindungen zum Iran hat.

Es steckt offenbar schon seit Monaten fest. Unter einem Übergangsabkommen zwischen dem Iran und den USA soll der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus 60 Tage lang ohne Einschränkungen möglich sein. Die iranische Regierung besteht aber darauf, dass sie die Kontrolle über den für den Ölhandel wichtigen Kanal ausübt und letztendlich Gebühren für die Nutzung erheben darf. Die USA und viele Golfstaaten lehnen das ab.

Carlotta Moreno Lara

Iran: Revolutionsgarden töten fünf kurdische Kämpfer

Die iranischen Revolutionsgarden haben im Nordwesten des Landes fünf Mitglieder der verbotenen Demokratischen Partei des Iranischen Kurdistans (PDKI) getötet. Die Gruppe sei in den bergigen Grenzgebieten nahe der Stadt Piranschahr in einen Hinterhalt geraten, berichten staatliche Medien. Nach Angaben der in Norwegen ansässigen kurdischen Menschenrechtsorganisation Hengaw haben sich die Kämpfe am Mittwochabend ereignet.

Lukas Bay

Iran warnt USA und Israel vor Angriffen während Trauerfeier für Chamenei

Der Iran droht den USA und Israel mit Vergeltung für den Fall von Angriffen während des Staatsbegräbnisses für das geistliche Oberhaupt des Landes. „Wir warnen die Feinde des Iran, insbesondere die USA und das zionistische Regime, vor jeglicher Fehleinschätzung“, erklärte Ali Abdollahi, Kommandeur des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija, in einer von staatlichen Medien verbreiteten Erklärung am Donnerstag. Sie sollten die harte Reaktion bedenken, mit der die Streitkräfte auf jede Bedrohung und Aggression gegen das Land antworten würden, hieß es in der Erklärung weiter.

Ajatollah Ali Chamenei war am 28. Februar, dem ersten Tag des Krieges, bei einem Luftangriff getötet worden. Die Trauerprozessionen sollen am kommenden Samstag in Teheran beginnen und am 9. Juli mit seiner Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad enden. Zudem sind Zeremonien in Ghom und im Irak geplant.

Jeanne Vesper

Irans Militär besteht auf Kontrolle der Straße von Hormus

Irans Streitkräfte haben erneut ihre Kontrolle über die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus beansprucht. Alle Öltanker und Handelsschiffe seien verpflichtet, ausschließlich die vom Iran festgelegte Route zu benutzen, hieß es in einer Erklärung der Militärführung, die iranische Medien verbreiteten. „Jede Missachtung dieser Vorgabe (...) wird mit einer unverzüglichen und entschlossenen Reaktion der Streitkräfte beantwortet“, hieß es weiter.

Die Wiederöffnung der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus ist ein zentrales Element des Rahmenabkommens, auf das sich Vertreter aus Washington und Teheran vor knapp drei Wochen verständigt hatten. Die USA fordern eine freie Passage für alle Schiffe ohne Gebühren. Der Iran hatte mit Drohungen und Angriffen nach Beginn der Angriffe der USA und Israels auf das Land den Schiffsverkehr in der Meerenge faktisch zum Erliegen gebracht.

Sabrina Frangos

Katar: Weitere Gespräche zwischen USA und Iran so bald wie möglich

US-amerikanische und iranische Unterhändler haben sich am Mittwoch getrennt mit Vermittlern aus Katar und Pakistan getroffen. Dabei seien „positive Fortschritte“ erzielt worden, teilte das Gastgeberland Katar mit. Beide Seiten hätten vereinbart, die Gespräche fortzusetzen. Das nächste Treffen werde „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ nach der Beerdigung des früheren iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei angesetzt, erklärte der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari auf X. Die Trauerfeier soll am Samstag in Teheran beginnen.

Der US-Sondergesandte für den Nahen Osten, Steve Witkoff, und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, waren zu Gesprächen in Katar, um ein dauerhaftes Ende des Krieges zu erreichen. Ebenfalls beteiligt war Irans Chefunterhändler Kazem Gharibabadi. Die Verhandlungen sollen Details klären, um ein Abkommen auf höchster Ebene vorzubereiten. Streitpunkte bleiben unter anderem die Straße von Hormus und der Libanon.

Sabrina Frangos

Irak: Drohnenangriff auf Lager iranischer Kurden im Nordirak

Eine mit Sprengstoff beladene Drohne hat irakischen Sicherheitskreisen zufolge ein Lager einer iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe im Nordirak angegriffen. Bei dem Vorfall im Bezirk Koysandschaq östlich von Erbil ist den Angaben nach auch ein Feuer ausgebrochen. Berichte über mögliche Opfer liegen zunächst nicht vor. Auch ist unklar, wer für den Angriff verantwortlich ist.

Miriam Braun

USA und Iran beenden Gespräche – offenbar kein Durchbruch

Die USA und der Iran beenden eine Runde indirekter Gespräche in Doha Insidern zufolge ohne Anzeichen für eine Annäherung auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden. Die Unterhändler konzentrieren sich demnach auf Themen wie den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus und finanzielle Anreize für den Iran, die eigentlich bereits vor zwei Wochen geklärt worden sein sollten.

US-Präsident Donald Trump spricht in Washington zwar von Fortschritten bei der Einschränkung des iranischen Atomprogramms und „sehr guten Treffen“. Insidern zufolge ist das Atomprogramm bei den Fachgesprächen jedoch kein Thema. US-Vizepräsident JD Vance erklärt, dies werde später besprochen. Die Delegationen treffen sich nicht direkt, sondern verhandeln über Vermittler aus Katar und Pakistan.

Vivian Melchert

Mindestens drei Tote bei neuen Angriffen in Gaza

Bei neuen israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens drei Menschen getötet worden. Zwei von ihnen seien bei einem Luftangriff im Nordwesten der Stadt Gaza ums Leben gekommen, ein dritter bei einem Angriff auf ein Auto im Zentrum der Stadt, teilte der von der islamistischen Hamas kontrollierte Zivilschutz mit. Nach Angaben des israelischen Militärs handelte es sich um bewaffnete Kämpfer.

Zuletzt hatte Israel vermehrt Mitteilungen veröffentlicht, wonach mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad im Gazastreifen gezielt getötet worden seien.

Vivian Melchert

Reederei CMA CGM: Normalisierung in Straße von Hormus dauert Monate

Die französische Reederei CMA CGM rechnet damit, dass eine Normalisierung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus mehrere Monate dauern wird. Seit Beginn des Iran-Krieges säßen mehrere Schiffe im Golf fest, sagt Konzernchef Rodolphe Saade der Zeitung „Les Echos“. Derzeit führen rund 60 Prozent der

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Bu haber ilk olarak şurada yayınlandı: Handelsblatt.

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