Ukraine meldet massive russische Luftangriffe
Hızlı Bakış
- Russland startet schwere Angriffswelle auf ukrainische Städte kurz vor dem Nato-Gipfel.
- Kiew meldet zahlreiche Einschläge, Tote und Verletzte.
- Präsident Selenskij befürchtet weitere Attacken und fordert mehr Flugabwehr.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Russland hat die Ukraine am 24. Februar 2022 überfallen. Der Krieg dauert an und hat zu zahlreichen Opfern und Zerstörungen geführt. Der bevorstehende Nato-Gipfel in Ankara soll die weitere Unterstützung der Ukraine besprechen.
Krieg in der UkraineUkraine meldet massive russische Luftangriffe
6. Juli 2026, 6:40 Uhr|
Kurz nach Mitternacht löst die Flugabwehr in fast allen Landesregionen Luftalarm aus. Besonders Kiew ist von den Angriffen betroffen. Es gibt Berichte über Tote und Verletzte.
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Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Selenskij fürchtet massive russische Attacke vor Nato-Gipfel
Trump bietet nach Gesprächen mit Putin und Selenskij Vermittlung im Ukraine-Krieg an
Ukraine attackiert russische Ölanlagen bei Sankt Petersburg
Mutmaßliche Unterstützung Russlands: Auswärtiges Amt bittet Chinas Botschafter zu dringlichem Gespräch
Ukraine soll bei Nato-Gipfel Milliardenversprechen erhalten
Ulrike Putz
Ukraine meldet massive russische Luftangriffe
Am Vortag des Nato-Gipfels in der Türkei hat Russland die nächste schwere Angriffswelle auf ukrainische Städte gestartet. Kurz nach Mitternacht löste die Flugabwehr in fast allen Landesregionen Luftalarm aus, aus Kiew wurden heftige Explosionen gemeldet. Behörden und Medien berichteten über zahlreiche Einschläge in der Hauptstadt und ihren Vororten. Mindestens sieben Menschen wurden ukrainischen Angaben zufolge getötet und zwei Dutzend weitere verletzt. Tausende seien vor den Angriffen in U-Bahn-Stationen geflohen, berichtete das Nachrichtenportal Kyiv Independent.
Angeblich setzten die Angreifer dann in der Nacht neben zahlreichen Drohnen auch Dutzende Marschflugkörper und Raketen ein. Marschflugkörper können von den Angreifern besser manövriert und wegen ihrer geringen Flughöhe nicht so leicht vom Radar der Luftabwehr erfasst werden, ballistische Raketen sind dafür aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit schwieriger abzuwehren.
In Kiew wurden den Berichten zufolge Wohngebäude in mehreren Stadtteilen getroffen. Ein Plattenbau stürzte teilweise ein, in der Mitte des Wohnblocks klaffte ein riesiges Loch – so dass die Rettungskräfte durch das Haus hindurchschauen konnten. Unter den Trümmern wurden verschüttete Menschen befürchtet.
Ulrike Putz
Wadephul stellt Frequenz der Nato-Gipfel infrage
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat den jährlichen Rhythmus der Nato-Gipfel infrage gestellt. Die Terminkalender der Staats- und Regierungschefs seien weit im Voraus gefüllt, was die Regierungen unbeweglich mache, sagte Wadephul dem Handelsblatt am Montag einem Vorabbericht zufolge. „Ich bin immer offen für die Idee, Treffen danach anzusetzen, ob es ernsthaft etwas zu besprechen gibt“, sagte der CDU-Politiker. Mit Blick auf das anstehende Spitzentreffen der Allianz im türkischen Ankara pochte er auf eine Fortsetzung der Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine. Wenn von dem Gipfel ein geschlossenes Signal ausgehe, werde dieser zu einem Friedensgipfel. Russland müsse erkennen, dass Verhandlungen alternativlos seien. Die Europäer seien bereit, einen solchen Verhandlungsprozess zu begleiten. „Dieser Weg verspricht am meisten Erfolg“, so der Außenminister.
Ulrike Putz
Menschen nach russischem Raketenangriff auf Kiew eingeschlossen
Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist am frühen Montagmorgen Behörden zufolge ein Wohnhaus nahe dem Stadtzentrum schwer beschädigt worden. In dem Gebäude seien nun Bewohner eingeschlossen, teilten die örtlichen Behörden mit. Wie der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram schrieb, befindet sich das Haus im historischen Stadtteil Podil. „Da sitzen Menschen im siebten bis neunten Stock fest“, sagte Klitschko. Er fügte hinzu, dass Trümmerteile von Drohnen auf ein zweites Wohnhaus in derselben Gegend sowie in anderen Stadtteilen der Stadt gefallen seien. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters von einer Reihe von Explosionen in und um Kiew in der Nacht. Auch die Luftabwehr gegen russische Drohnen sei im Einsatz.
Ulrike Putz
Selenskij fürchtet massive russische Attacke vor Nato-Gipfel
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij befürchtet eigenen Angaben zufolge massive russische Angriffe noch vor dem Nato-Gipfel Mitte der Woche in Ankara. In einem Facebook-Posting berief er sich dabei auf Informationen des ukrainischen Geheimdienstes.
„Das entspricht ganz (Kremlchef Wladimir) Putins Art – unmittelbar nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag und vor dem Nato-Gipfel in Ankara“, sagte er. Russland wolle schlicht „noch mehr Unheil anrichten und Menschen töten“. Die Vertreter der Nato kommen am Dienstag und Mittwoch in der türkischen Hauptstadt zusammen.
Zudem appellierte Selenskij an die Partner der Ukraine, die Flugabwehr seines Landes zu unterstützen. „Jede Verzögerung bei der Lieferung von Raketen für unsere Flugabwehr und für die Patriot-Systeme kostet Menschenleben und ermutigt Russland, den Krieg fortzusetzen“, sagte er. Die Welt verfüge durchaus über die notwendige Menge und Qualität an Flugabwehrsystemen. Nötig sei aber, diese der Ukraine auch zur Verfügung zu stellen. „Und das sind natürlich in erster Linie die Entscheidungen der USA, die Entscheidungen der Mächtigen in Europa und in der Welt.“
Trump trifft Selenskij am Mittwoch in Ankara
Im zähen Ringen um ein Ende des russischen Angriffskriegs trifft sich US-Präsident Donald Trump am Rande des Nato-Gipfels mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij. Die Begegnung finde am Mittwochnachmittag statt, teilte eine Regierungssprecherin mit. Der zweitägige Gipfel beginnt am Dienstag in der türkischen Hauptstadt Ankara.
Keine der beiden Kriegsparteien mache nennenswerte militärische Fortschritte, betonte ein hochrangiger US-Beamter vor Journalisten. Gleichzeitig entstünden enorme Kosten, und es gebe Angriffe beider Seiten weit ins jeweils andere Land. „Der Präsident verspürt daher ein echtes Gefühl der Dringlichkeit, zu versuchen, das zu einem Ende zu bringen.“ Man sei zuversichtlich, Fortschritte erzielen zu können, wenn Trump und Selenskij zusammenkommen – und er sei sich sicher, dass sich Trump auch mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Verbindung setzen werde.
Trump bietet nach Gesprächen mit Putin und Selenskij Vermittlung im Ukraine-Krieg an
US-Präsident Donald Trump hat nach Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij Hilfe bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs angeboten. In einem fast 90-minütigen Telefonat mit Putin habe Trump seine Bereitschaft bekräftigt, sich für ein schnelles Ende der Kämpfe einzusetzen, teilte der Kreml-Berater Juri Uschakow am Sonntag mit. Trump habe das Angebot im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am Nato-Gipfel in der Türkei in der kommenden Woche gemacht.
Selenskij erklärte seinerseits am Samstag, er habe am US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli ein „sehr gutes Gespräch“ mit Trump geführt und an die „amerikanische Entschlossenheit“ appelliert, den Krieg zu beenden. „Es gibt eine echte Aussicht, diesen Krieg zu beenden, und die amerikanische Entschlossenheit wird entscheidend sein“, sagte er. Beide hätten vereinbart, ihre Gespräche beim Nato-Gipfel fortzusetzen. Als Geste wurde das 62 Meter hohe Mutterland-Denkmal in Kiew nachts in den Farben der US-Flagge angestrahlt.
Russland meldet Einnahme von Kostjantyniwka, Ukraine spricht von Falschmeldung
Die Ukraine hat russische Meldungen über eine angebliche Einnahme der strategisch wichtigen Kleinstadt Kostjantyniwka im Osten des Landes dementiert. „Es ist nur eine weitere russische Lüge, ein Versuch, irgendeine Schlagzeile zu generieren“, schrieb der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij auf X. Ähnlich äußerte sich ein Vertreter des ukrainischen Generalstabs und sprach von „weiteren Falschmeldungen“ aus Russland. Die Stadt befinde sich weiter unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte. Einheiten des 19. Armeekorps verteidigten Kostjantyniwka an festgelegten Linien innerhalb der Stadt und an deren Zugängen. Im Morgenbericht des Generalstabs war die Rede davon, dass es in dem Ort weiterhin Gefechte gebe.
„Wenn Kostjantyniwka unter russischer Kontrolle wäre, hätte Putin vielleicht kein Problem, mich dort zu treffen, um einen diplomatischen Weg zu finden, diesen Krieg endlich zu beenden.“
Wolodimir Selenskij
Am Abend hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, Generalstabschef Waleri Gerassimow habe Präsident Wladimir Putin über die Einnahme unterrichtet. Belege legte Moskau nicht vor. Ukrainische Militärblogs wie Deep State verzeichnen weiterhin nur Teile der Stadt als russisch besetzt. Auch russische Militärblogger reklamieren bislang nicht die gesamte Stadt für ihre Armee.
Kostjantyniwka ist einer von vier Orten, die eine zentrale ukrainische Verteidigungslinie in der Region bilden. Die Stadt gilt als eine wichtige Bastion im sogenannten Festungsgürtel der Ukraine. Die Einwohnerzahl ist von fast 70 000 vor dem Krieg auf rund 2000 geschrumpft.
Das russische Militär erklärt schon seit geraumer Zeit, Teile von Kostjantyniwka unter seiner Kontrolle zu haben. Russische Darstellungen zu angeblichen Fortschritten in der Stadt stellten sich in den vergangenen Wochen jedoch immer wieder als übertrieben heraus. Das machten etwa die Experten des US-Thinktanks Institute for the Study of War (ISW) deutlich und verwiesen unter anderem auf geolokalisierte Aufnahmen. Auch russische Militärblogger kritisierten Moskaus falsche Behauptungen immer wieder.
Ukrainische Soldaten sind in Kostjantyniwka schon seit Langem schwer unter Druck. Russland hat dem ISW zufolge in den vergangenen Wochen auch Geländegewinne in dem Ort erzielt. Doch vor allem bestehe die russische Präsenz in der Stadt aus kleinen Stoßtrupps zwischen ukrainischen Stellungen. Das ISW wertete Putins Siegesmeldung als Versuch, mediale Aufmerksamkeit vor dem Wochenende mit den Feiern zu 250 Jahre Unabhängigkeit der USA zu gewinnen.
Analysten zufolge würde die Einnahme von Kostjantyniwka den russischen Streitkräften einen Brückenkopf bieten, um weiter nach Norden vorzustoßen. Jeder weitere Vormarsch dürfte jedoch langwierig und verlustreich werden.
Selenskij spricht mit Merz über Flugabwehr
Zwei Tage nach einem russischen Raketenangriff auf Kiew mit 30 Toten hat Präsident Wolodimir Selenskij mit Bundeskanzler Friedrich Merz über den Bedarf der ukrainischen Flugabwehr gesprochen. „Oberste Priorität haben derzeit Raketen für die Patriot-Systeme“, schrieb Selenskij nach dem Telefonat in sozialen Netzwerken.
Es sei bei dem Telefonat darum gegangen, wie mehr Munition für die Patriot-Flugabwehrsysteme beschafft werden könne. „Russland spielt mit den Raketenangriffen auf die Ukraine seine letzte Karte aus. Es hat keine anderen Optionen mehr, um den Krieg in die Länge zu ziehen“, erklärte Selenskij.
Während die ukrainische Flugabwehr eine relativ hohe Trefferquote gegen russische Drohnen und Marschflugkörper hat, ist sie gegen ballistische Raketen weitgehend machtlos. Beste Abwehrwaffe sind die Patriot-Systeme aus US-Produktion, von denen die Ukraine aber nur wenige hat. Die Vorräte an Munition dafür haben sich durch den US-Krieg gegen Iran weiter verknappt. Deutschland hat Kiew Patriot-Einheiten abgetreten und hilft bei der Beschaffung von Raketen dafür.
Von deutscher Seite hieß es zu dem Gespräch nur knapp, dass Selenskij Merz über die Folgen des Luftangriffs vom Donnerstag informiert habe. Er habe dem Bundeskanzler für die deutsche Unterstützung gedankt, besonders bei der Luftverteidigung. Merz habe bekräftigt, dass die Ukraine sich auf die Unterstützung Deutschlands verlassen könne, sagte ein Sprecher.
Ukraine attackiert russische Ölanlagen bei Sankt Petersburg
Die Ukraine hat erneut russische Ölanlagen an der Ostsee bei Sankt Petersburg mit Drohnen angegriffen. Der Gouverneur des Umlands der Metropole, Alexander Drosdenko, berichtete, dass 67 feindliche Drohnen abgeschossen worden seien. Dafür gab es keine unabhängige Bestätigung, es deutet aber auf einen größeren Angriff hin, meldet die Nachrichtenagentur dpa.
Im Hafen von Wyssozk am Finnischen Meerbusen seien Teile von Drohnen abgestürzt, sagte Drosdenko der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. In Wyssozk gibt es ein großes Terminal zur Ölverladung.
Zudem scheint auch der Ölhafen von Sankt Petersburg selbst getroffen worden zu sein, wie Videos in russischen wie ukrainischen Telegramkanälen nahelegen. Von der Führung der Millionenstadt gab es dazu keine Angaben.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte nur Angriffe auf das Umland von Sankt Petersburg, aber nicht auf das Stadtgebiet. Landesweit seien über Nacht 389 ukrainische Kampfdrohnen abgefangen worden, hieß es.
Zuletzt hatte die Ukraine Anfang Juni Tanks im Ölhafen von Sankt Petersburg in Brand geschossen, als dort das Internationale Wirtschaftsforum von Kremlchef Wladimir Putin beginnen sollte. Die Stadt liegt mehr als 1000 Kilometer von der Ukraine entfernt.
Luzia Geier
Ukraine: Mindestens zehn Tote bei russischen Angriffen auf Sumy und den Süden
Bei dem russischen Angriff mit einer Gleitbombe auf das Zentrum der nordukrainischen Stadt Sumy sind am Freitagabend nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien ein fünfjähriges Kind und dessen Mutter, teilte der regionale Gouverneur Oleh Hryhorow auf Telegram mit. Zudem seien 27 Menschen verletzt worden. Die Bombe sei in einem belebten Viertel mit einem Hochhaus und Geschäften eingeschlagen. Präsident Wolodimir Selenskij veröffentlichte Bilder der Zerstörung und forderte die Verbündeten der Ukraine auf, den Druck auf Russland zu erhöhen.
Im Südosten der Ukraine starben bei mehr als 50 Angriffen mit Drohnen, Artillerie und Bomben drei Menschen in der Region Dnipropetrowsk, darunter zwei in der Nähe von Nikopol. Die Stadt liegt am Fluss Dnipro, gegenüber dem von Russland besetzten Atomkraftwerk Saporischschja. In der Stadt Saporischschja selbst kamen nach Angaben des dortigen Gouverneurs Iwan Fedorow bei weiteren Angriffen zwei Menschen ums Leben, 21 wurden verletzt.
Russland spricht über Eroberung von Kostjantyniwka, Ukraine lediglich von schweren Kämpfen rund um die Stadt
Kremlchef Wladimir Putin hat nach offizieller russischer Darstellung die Eroberung der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka im Gebiet Donezk durch seine Truppen gefeiert. Die Industriestadt sei unter hohen Verlusten für die ukrainischen Verteidiger erobert worden, wurde Putin von seinem Sprecher Dmitrij Peskow zitiert.
Von ukrainischer Seite gab es zu den Siegesmeldungen aus Moskau keinen Kommentar. Zuletzt hatten ukrainische Militärs eine schwierige Lage in der bereits schwer zerstörten Stadt eingeräumt. Der ukrainische Generalstab in Kiew sprach am Abend in seinem Lagebericht lediglich von schweren Kämpfen rund um Kostjantyniwka.
Putin käme nun seinem Ziel
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Weitere russische Luftangriffe vor dem Nato-Gipfel.
Muhtemel · Günler içinde
Intensivierung der diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Krieges.
Olası · Haftalar içinde
Açık Sorular
- Wie wird die Nato auf die russischen Angriffe reagieren?
- Werden die angeforderten Flugabwehrsysteme geliefert?
- Kann Trump eine Vermittlung im Ukraine-Krieg erreichen?






