Ukraine setzt Angriffe auf russische Energieinfrastruktur fort
Hızlı Bakış
- Die Ukraine hat ihre Angriffe auf russische Energieinfrastruktur fortgesetzt.
- Laut ukrainischen Angaben wurden Tanker im Asowschen Meer und Umspannwerke auf der Krim attackiert.
- Auch Ölraffinerien und -terminals in Russland waren Ziele.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Die Ukraine verstärkt ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg. Dies führt zu Treibstoffengpässen in Russland und auf der Krim.
Julius Stockheim
Ukraine greift offenbar erneut russische Tanker an
Die Ukraine hat ihre Angriffe auf die russische Infrastruktur fortgesetzt. Im Asowschen Meer seien zehn Tanker attackiert worden, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mit. Damit seien insgesamt in dieser Woche fast 50 Tanker in der Region beschädigt worden. Zudem seien in der Nacht fünf Umspannwerke auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim getroffen worden.
Dem ukrainischen Generalstab zufolge griff die Armee in der Nacht auch erneut die Ilski-Ölraffinerie in der Schwarzmeer-Region Krasnodar sowie den Ölverarbeitungskomplex Ust-Luga an der Ostsee in der Region Leningrad an. Zudem seien ein Ölterminal und ein Öllager in der Grenzregion Rostow am Asowschen Meer ins Visier genommen worden. Die Ukraine hat ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur in Russland und auf der Krim in den vergangenen Wochen verstärkt. Dies führte in Russland zu Treibstoffengpässen und auf der Krim sogar zur Ausrufung des Ausnahmezustands.
Julius Stockheim
Russische Ölförderung sinkt wegen ukrainischen Drohnenangriffen
Die russische Ölförderung wird in diesem Jahr wegen ukrainischer Drohnenangriffe auf die Energieinfrastruktur voraussichtlich um etwa drei Prozent auf 8,9 Millionen Barrel pro Tag sinken. Dies teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Freitag in ihrem monatlichen Marktbericht mit. Gleichzeitig führt der Ausfall großer Raffinerien nach den Angriffen zu einem akuten Treibstoffmangel in Russland. Die Benzinproduktion fiel nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters und Angaben von zwei Insidern auf ungefähr 65 Prozent des saisonal üblichen Verbrauchs.
Wegen der anhaltenden Angriffe auf Raffinerien, Tanklager und die Transportinfrastruktur senkte die IEA ihre Prognose für die russische Ölförderung für dieses und das kommende Jahr um 85.000 beziehungsweise 150.000 Barrel pro Tag. Im vergangenen Jahr lag die Förderung noch bei 9,2 Millionen Barrel pro Tag. Infolge der Angriffe erließ Russland zudem in dieser Woche ein Exportverbot für Diesel sowie Ausfuhrbeschränkungen für Benzin und Kerosin, um Engpässe auf dem heimischen Markt zu verhindern.
Patricia Hoffhaus
Russland: Pufferzone in Ukraine wird ausgedehnt
Der russische Präsident Wladimir Putin ist Kremlsprecher Dmitri Peskow zufolge weiterhin offen für eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts. Als Reaktion auf eine Eskalation seitens der Regierung in Kiew richte Russland jedoch eine ausgedehntere Pufferzone in der Ukraine ein, sagt Peskow. Er reagiert damit auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, wonach jüngste ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien und Häfen Putin in seiner Entschlossenheit bestärkt haben. Da die Ukraine derzeit kein Interesse an Verhandlungen zeige, setze Russland seinen Militäreinsatz fort, erklärt Peskow weiter.
Patricia Hoffhaus
Kiew: Russische Verluste hoch und Eroberungstempo halbiert
Das russische Militär hat nach Angaben aus Kiew im ersten Halbjahr 2026 trotz extrem hoher Verluste weniger als halb so viel ukrainisches Territorium erobert wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Russland habe eine großangelegte Offensive geplant, aber praktisch keins seiner gesteckten Ziele erreicht, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Truppen, Olexander Syrskyj, bei Telegram.
Das schleppende Vorankommen der russischen Truppen bestätigen auch unabhängige Militäranalysten. Laut Syrskyj ist es den Ukrainern zuletzt sogar gelungen, annähernd so viel Territorium zurückzuerobern, wie sie an anderer Stelle verloren haben.
Die Verluste der russischen Seite bezifferte er dabei auf monatlich knapp 32.000 Tote oder Schwerverwundete. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Kiews Ziel besteht darin, den russischen Einheiten höhere Verluste zuzufügen, als Moskau Nachschub gewährleisten kann.
Lara Dehari
Anhaltende Angriffe auf Infrastruktur: IEA senkt Prognose für Russlands Ölförderung
Die Internationale Energie-Agentur (IEA) senkt ihre Prognose für Russlands Ölförderung wegen der ukrainischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur. „Anhaltende Angriffe auf Raffinerien, Lager und Transportinfrastruktur untermauern einen schwächeren Produktionsausblick“, teilt die IEA in ihrem Monatsbericht mit.
„Wir haben unsere Prognose für das russische Angebot für dieses und nächstes Jahr entsprechend um 85.000 Barrel pro Tag beziehungsweise 150.000 Barrel pro Tag auf durchschnittlich 8,8 Millionen Barrel pro Tag im Prognosezeitraum gesenkt.“
Feuer in einer Ölraffinerie in Omsk SOCIAL MEDIA/via REUTERS
Patricia Hoffhaus
Behörden: Feuer in russischer Ölraffinerie Ilski gelöscht
Ein nach einem Drohnenangriff ausgebrochenes Feuer in der russischen Ölraffinerie Ilski ist wieder gelöscht worden. Das teilen die örtlichen Behörden in der südrussischen Oblast Krasnodar mit. Krasnodar liegt am Schwarzen Meer und ist über die Brücke von Kertsch mit der ukrainischen Halbinsel Krim verbunden, die Russland bereits 2014 annektiert hat.
Lara Dehari
Russland spricht bei Angriffen von „Terror“
Der Kreml wirft der Ukraine eine Eskalation „terroristischer“ Angriffe auf das von Russland kontrollierte Atomkraftwerk Saporischschja vor und verurteilte solche Versuche als gefährliche Eskalation. Auch im Zusammenhang mit einem versuchten ukrainischen Angriff auf einen Militärflugplatz in der russischen Oblast Rostow sprach Russland von einem „Terrorakt“. Diesen habe Russland vereitelt.
Bastian Prockner
Russland meldet Brände in Energieanlagen
Aus dem Süden Russlands werden mehrere Brände in Energieanlagen gemeldet. In Krasnodar sei nach einem Drohnenangriff ein Feuer in der Ölraffinerie Ilski ausgebrochen, teilen die Behörden der Region mit. In der Region Rostow wiederum ist die Feuerwehr nach Angaben der dortigen Behörden dabei, Brände in zwei Treibstofflagern sowie im Seehafen von Taganrog zu löschen. Das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Luftverteidigung habe in der Nacht 376 ukrainische Drohnen abgeschossen. Die Ukraine greift seit geraumer Zeit als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg verstärkt Energieanlagen in Russland mit Drohnen an. In einigen russischen Regionen hat dies zu akuter Treibstoffknappheit geführt.
Sabrina Frangos
Selenskyj: Grundsatzeinigung mit USA über Produktion von Patriot-Raketen
Die Ukraine und die USA machen auf politischer Ebene den Weg für Lizenzen für die Produktion von Patriot-Abfangraketen frei. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge sollen Lieferungen der PAC-3-Raketen in den kommenden Tagen eintreffen. Zudem liefen Gespräche mit der Regierung in Washington über die gemeinsame Produktion von Drohnen, sagt der Präsident nach seiner Rückkehr vom Nato-Gipfel in der Türkei. Selenskyj äußerte sich nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump zuversichtlich über die künftige Zusammenarbeit. Mit europäischen Verbündeten plane die Ukraine die Entwicklung eines eigenen, kostengünstigeren Raketenabwehrsystems, wozu in Kürze ein Treffen in Frankreich stattfinden solle, fügt Selenskyj hinzu.
Vivian Melchert
Insider: Russische Saratow-Raffinerie stoppt nach Drohnenangriff Betrieb
Die russische Ölraffinerie Saratow stellt Insidern zufolge nach Schäden durch einen Drohnenangriff die Verarbeitung ein. Die Drohnen hätten die einzige Rohöldestillationsanlage des Werks, die CDU-6, getroffen, sagen zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Das ukrainische Militär erklärt, es habe die Raffinerie angegriffen. Eine Stellungnahme des Eigentümers Rosneft liegt zunächst nicht vor. Das Werk machte im Jahr 2024 mit 5,8 Millionen Tonnen verarbeitetem Öl 2,2 Prozent der gesamten russischen Verarbeitungsmenge aus. Dabei produzierte es 1,2 Millionen Tonnen Benzin, 1,9 Millionen Tonnen Diesel und eine Million Tonnen Heizöl.
Vivian Melchert
Peskow warnt vor Flugverbotszone über der Ukraine
Der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow hat vor der Einrichtung einer Flugverbotszone über der Ukraine gewarnt. Jeder Versuch in diese Richtung würde einem aktiven Nato-Militäreinsatz auf ukrainischem Gebiet gleichkommen, „genau das, wogegen sich der militärische Sondereinsatz richtet“, sagte Peskow unter Verweis auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der russische Präsident Wladimir Putin sei „offen für einen Dialog“ und zu einem weiteren Telefonat mit US-Präsident Donald Trump bereit.
Trump hatte am Mittwoch auf die Frage, ob er im Rahmen von Sicherheitsgarantien eine Flugverbotszone über der Ukraine einrichten würde, gesagt: „Falls sie nötig ist, ja“. Doch sei so etwas womöglich nicht nötig, wenn es zu einem Friedensabkommen komme.
Vivian Melchert
Ukraine zu Nord Stream: Staatliche Stellen nicht verwickelt
Die Justiz in Kiew hat nach eigenen Angaben bislang keine Belege für eine Verwicklung staatlicher ukrainischer Stellen in die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee 2022 gefunden. Die Ermittlungen liefen aber weiter, und man arbeite dabei mit den zuständigen Stellen in Deutschland zusammen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. „Die Ukraine ist bereit, zur Aufklärung aller tatsächlichen Umstände beizutragen“, hieß es. In Deutschland wurde Anfang Juli bekannt, dass Anklage gegen den inhaftierten ukrainischen Ex-Soldaten Serhij K. erhoben worden ist.
Die Bundesanwaltschaft hält ihn für den Organisator der Sprengungen, die im September 2022 am Boden der Ostsee die zwei Erdgasleitungen zwischen Russland und Deutschland außer Gefecht setzten. Die Eröffnung eines Prozesses steht noch aus. Die in Hamburg erhobene Anklage bedeute keinen Schuldspruch, schrieb die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft. Ihre eigenen Ermittlungen in Sachen Nord Stream 1 und 2 begründete die Behörde nicht mit dem Verfahren in Deutschland, sondern mit Nachforschungen in allen Fällen, die möglicherweise ein russisches Kriegsverbrechen darstellen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich bei einem Besuch in Dublin auf Nachfrage nicht zu der Anklage. Die deutschen Behörden gehen davon aus, dass die Sabotage im Auftrag eines fremden Staates erfolgte. 2022 war Serhij K. noch aktiver Soldat. Der Bundesgerichtshof sieht ihn aber nicht als Kombattanten, der ein legitimes militärisches Ziel angegriffen habe und deshalb straffrei sei.
Miryam Schkljar
Selenskyj meldet weitere Angriffe auf russische Ölinfrastruktur
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Angriffe auf russische Ölinfrastruktur bekanntgegeben. Neben bereits gemeldeten Angriffen auf Einrichtungen in den Regionen Stawropol und Twer habe das ukrainische Militär auch ein Reservelager für Treibstoff etwa 800 Kilometer von der Front entfernt getroffen, sagte Selenskyj.
Außerdem sei eine Ölpumpstation in Ufa angegriffen worden, fast 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. In der Region Rostow sei zudem ein Ölverladeterminal etwa 200 Kilometer von der Front entfernt attackiert worden.
Carlotta Moreno Lara
Putin gegen Friedensgespräche – Mögliche Angriffe auf Nato-Ziele
Russlands Präsident Wladimir Putin lehnt Insidern zufolge Friedensverhandlungen mit der Ukraine ab und bereitet stattdessen eine Eskalation des Konflikts vor. Die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Häfen hätten Putins Entschlossenheit gestärkt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von drei dem Kreml nahestehenden Personen. Zwei dieser Insider sagten, Putin werde den Konflikt stattdessen wahrscheinlich weiter verschärfen. Einer von ihnen, der den Präsidenten regelmäßig trifft, sprach von einer „hohen Wahrscheinlichkeit“ einer Eskalation in den kommenden Monaten.
Anna Kipnis
Ukrainische Luftwaffe meldet russische Angriffe
Die ukrainische Luftwaffe hat neue Angriffe auf das Land gemeldet. Dabei habe das russische Militär in der Nacht zum Donnerstag 94 Langstreckendrohnen und zwei ballistische Raketen eingesetzt. 72 Drohnen seien abgefangen oder elektronisch gestört worden, erklärte die Luftwaffe. 19 Drohnen und beide Raketen hätten Schäden an 13 Orten verursacht. Was mit den übrigen Drohnen geschah, war zunächst nicht ersichtlich.
US-Präsident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara am Mittwoch angekündigt, dem Land eine Lizenz zum Bau von Raketenabwehrsystemen des Typs Patriot zu erteilen. Die Ukraine ist bei der Flugabwehr stark von diesem System abhängig, insbesondere bei der Abwehr ballistischer Raketen.
Carlotta Moreno Lara
Ukraine: Zwölf russische Tanker im Asowschen Meer angegriffen
Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht zwölf russische Tanker im Asowschen Meer angegriffen. Die Schiffe dienen der Versorgung des russischen Militärs mit Treibstoff und transportieren Öl unter Umgehung internationaler Sanktionen, wie der Generalstab der Streitkräfte auf Telegram mitteilt. Zudem seien ein Schlepper und ein Frachtschiff getroffen worden. Die Angriffe zielen darauf ab, die von Russland besetzte Halbinsel Krim zu isolieren.
Anna Kipnis
Melnyk: Trumps Patriot-Zusicherung hat große Signalwirkung
Der frühere Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, begrüßt die Zusicherung von US-Präsident Donald Trump, seinem Land die Lizenz für die Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen zu geben. „Die Signalwirkung ist sehr stark für uns, für die Russen, auch für die gesamte Welt, dass die Ukraine auch weiterhin so stark, so massiv unterstützt wird“, sagte Melnyk im ZDF-„Morgenmagazin“ mit Blick auf Trumps Ankündigung sowie beim Nato-Gipfel in Ankara versprochene neue Militärhilfen in Milliardenhöhe.
Als problematisch betrachtet der heutige ukrainische UN-Botschafter jedoch, dass es noch Monate oder gar Jahre dauern werde, bis die Ukraine die Abwehrraketen produzieren könne. Dabei brauche man sie schon heute, betonte er. Der letzte Monat sei der tödlichste Monat überhaupt für die Zivilisten in der Ukraine gewesen: Fast 300 Menschen seien bei russischen Raketenbeschüssen getötet worden.
Lesen Sie hier mehr über Trumps Ankündigung:
Carlotta Moreno Lara
Erneut Ölanlagen in Russland unter Beschuss
Ukrainische Kampfdrohnen haben in der Nacht zwei Öldepots in Russland in Brand gesetzt. „In der vergangenen Nacht ist in Twer infolge der Abwehr eines Drohnenangriffs ein Feuer in einem der Reservoirs der „Ölbasis Twer“ ausgebrochen“, teilte der Gouverneur der Region, Witali Koroljow, russischen Nachrichtenagenturen zufolge mit. Die Feuerwehr ist seinen Angaben nach noch beim Löschen. Zeitgleich ging auch in der südrussischen Region Stawropol ein Öldepot in Flammen auf.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Angriffe. Beide Anlagen liegen rund 500 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Damit reagiere das Militär darauf, dass Russland den Krieg in die Länge ziehe und seine Angriffe fortsetze, schreibt Selenskyj auf der Plattform X.
Carlotta Moreno Lara
Russland: Ukrainisch
Bundan Sonra Ne Olabilir?
Yapay zekâ öngörüsü — kesinlik taşımaz
Russische Ölförderung sinkt um ca. 3% auf 8,9 Mio. Barrel/Tag in diesem Jahr.
Muhtemel
Russland weitet Pufferzone in der Ukraine aus.
Muhtemel · Kısa vadede
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- Wie werden sich die Angriffe langfristig auf Russlands Ölförderung auswirken?
- Welche weiteren Reaktionen wird Russland auf die ukrainischen Angriffe zeigen?



