Unternehmensbilanzen im zweiten Quartal: Gewinnsteigerungen, Prognoseanpassungen und personelle Veränderungen
Zahlreiche internationale Konzerne wie Schaeffler, DHL, Sandoz, Caterpillar und BP legen Quartalszahlen vor und reagieren auf Markttrends.
Hızlı Bakış
- Zahlreiche global agierende Unternehmen haben ihre Bilanzzahlen für das zweite Quartal vorgelegt.
- Während Konzerne wie Caterpillar, BP und DHL ihre Gewinne deutlich steigern und Prognosen anheben konnten, kämpfen andere wie Biontech mit sinkenden Umsätzen.
Yapay zekâ özeti
Neden Önemli?
Zahlreiche internationale und deutsche Unternehmen veröffentlichen ihre Finanzberichte für das zweite Quartal des Jahres 2026.
Anna Lena Stahl
Gewinn bei Schaeffler steigt – Altersteilzeit wird ausgeweitet
Der Herzogenauracher Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat wegen des rentablen Ersatzteilgeschäfts und eines besseren Abschneidens der Industriesparte seinen Gewinn gesteigert. Das Unternehmen erwirtschaftete im zweiten Quartal nach Angaben vom Mittwoch vor Sondereffekten einen Betriebsgewinn von 264 Millionen Euro, das sind 28,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stagnierte mit 5,9 Milliarden Euro in etwa auf dem Vorjahresniveau.
Zugleich werde das Programm zur Altersteilzeit ausgeweitet, teilte Schaeffler mit. Es werde damit gerechnet, dass rund 1300 Mitarbeiter auf diesem Weg das Unternehmen verließen, das entspreche rund einem Fünftel der betroffenen Jahrgänge bis 1971. Die Kosten für das Programm lägen bei 51 Millionen Euro, die im zweiten Halbjahr verbucht würden. Die ersten Effekte der Einsparungen würden ab 2027 wirksam.
Anna Lena Stahl
DHL schraubt Gewinn in die Höhe und kauft mehr Aktien zurück
Der Logistikriese DHL hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient. Seine Gewinnprognose hatte der Bonner Konzern bereits angehoben, der die Folgen der US-Zollpolitik für den Welthandel immer besser wegsteckt. Geholfen hat dabei auch ein Sparprogramm, das den Gewinn nach Minderheiten um 23,9 Prozent auf eine Milliarde Euro in die Höhe trieb, wie DHL am Mittwoch mitteilte.
Der Konzern stockt nun sein im Jahr 2022 begonnenes Programm zum Rückkauf eigener Aktien um 500 Millionen Euro auf bis zu 6,5 Milliarden Euro auf. Das Programm wurde zugleich bis Ende 2027 verlängert.
Anna Lena Stahl
Boom bei Biosimilars beflügelt Sandoz – Prognose bestätigt
Der Schweizer Generikahersteller Sandoz hat dank des Booms bei biotechnologisch hergestellten Nachahmerpräparaten (Biosimilars) im ersten Halbjahr kräftig zugelegt. Der Umsatz stieg währungsbereinigt um fünf Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die um Sondereffekte bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) habe sich auf 20,9 Prozent von 20,0 Prozent im Vorjahreszeitraum verbesert.
Besonders stark sei es im zweiten Quartal gelaufen, in dem der Umsatz währungsbereinigt um sieben Prozent zulegte. Haupttreiber sei einmal mehr die Sparte mit Biosimilars gewesen, die um 22 Prozent wuchs. Biosimilars machten nun einen Rekordanteil von einem Drittel des Nettoumsatzes aus.
Anna Kipnis
Vonovia bestätigt Jahresprognose
Preise für Wohnimmobilien spielen dem deutschen Branchenprimus Vonovia in die Karten. Im Tagesgeschäft verdiente Vonovia mehr: Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) stieg im ersten Halbjahr um 2,4 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente Vonovia 771,6 (Vorjahr: 811,5) Millionen Euro. Die Mieten legten organisch um 3,6 Prozent zu. Doch der stark verschuldete Konzern bekommt weiter höhere Finanzierungskosten zu spüren.
Für das laufende Jahr 2026 erwartet Vonovia weiter eine Steigerung des bereinigten operativen Gewinns (Ebitda) auf 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro - nach 2,8 Milliarden Euro 2025.
Sarah Sendner
Fresenius steigert Quartalsumsatz und hebt Ergebnisprognose an
Der Gesundheitskonzern Fresenius hebt seine Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Grund sei die starke operative Geschäftsentwicklung der Kerngeschäfte, teilte das im Dax gelistete Unternehmen am Dienstagabend mit. Die starke operative Performance bei Fresenius Kabi und Fresenius Helios und ein verbessertes Zinsergebnis unterstützte die Ergebnisentwicklung. Auf Basis dieser Entwicklung und den Geschäftsaussichten für das zweite Halbjahr 2026 werde der Ausblick für das währungsbereinigte Wachstum des Kern-Ergebnisses je Aktie von bislang fünf bis zehn auf zehn bis 15 Prozent angehoben.
Im zweiten Quartal habe sich Konzern-Umsatz organisch um sechs Prozent auf 5,864 Milliarden Euro erhöht, hieß es zudem. Das Ergebnis (Ebit) im Konzern vor Sondereinflüssen stieg währungsbereinigt um zehn Prozent auf 719 Millionen Euro. Die Ebit-Marge habe sich um 60 Basispunkte auf 12,3 Prozent verbessert. Für das Geschäftsjahr 2026 werde im Konzern unverändert ein organisches Umsatzwachstum von vier bis sieben Prozent erwartet. Der Ausblick berücksichtige aber keine möglichen Extremszenarien, die sich aus dem dynamischen geopolitischen und makro-ökonomischen Umfeld ergeben könnten.
Vivian Melchert
Novo Nordisk steigert Quartalsgewinn und hebt Prognosen an
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk sieht sich beim Gewinn im zweiten Quartal über den Markterwartungen und hebt seine Gewinn- und Umsatzprognose für das Gesamtjahr an. Der Hersteller des Abnehmmittels Wegovy meldet für das Quartal einen bereinigten Betriebsgewinn von 33,4 Milliarden dänischen Kronen (rund 4,5 Milliarden Euro), elf Prozent über dem Vorjahreswert. Analysten hatten nach Firmenangaben im Mittel 28,7 Milliarden Kronen geschätzt. Im Gewinn nicht enthalten sind Abschreibungen von 6,3 Milliarden Kronen auf die Medikamenten-Pipeline, darunter allein vier Milliarden auf die experimentale Abnehmpille Monlunabant.
Novo Nordisk kämpft gegen den US-Konzern Eli Lilly um die Vorherrschaft am lukrativen Markt für Abnehmmedikamente, der nach Einschätzung mancher Analysten bis 2030 ein Volumen von über 100 Milliarden Dollar pro Jahr erreichen könnte.
Vivian Melchert
Basler steigert Umsatz und hebt Prognose an
Der Bildverarbeitungs-Spezialist Basler hat seinen Umsatz im Halbjahr gesteigert und seiner Jahresprognose angehoben. Die sehr positive Geschäftsentwicklung aus dem ersten Quartal habe sich fortgesetzt, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Dienstagabend mit. Der Umsatz im ersten Halbjahr sei um 36 Prozent auf 152,4 Millionen Euro gestiegen und das Ergebnis (Ebit) um 22,5 Millionen auf 31,1 Millionen Euro. Auch der Auftragseingang habe kräftig zugelegt. Zunehmende Engpässe in den Lieferketten erschwerten aber die vollständige Bedienung der sehr hohen Nachfrage. Gleichwohl erhöhe Basler seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 erneut und erwarte nun einen Konzernumsatz zwischen 270 und 290 (zuletzt: 247 bis 270) Millionen Euro und eine Ebit-Marge zwischen 12,5 und 14,5 (bislang: 9,5 bis 13,0) Prozent.
Miryam Schkljar
Caterpillar verdient deutlich mehr
Der Baumaschinen- und Turbinenbauer Caterpillar profitiert vom enormen Strombedarf der weltweit entstehenden KI-Rechenzentren. Aber auch die Geschäfte mit Baumaschinen und der Bergbauindustrie liefen für den Konzern deutlich stärker. Das Unternehmen schnitt besser ab als von Analysten erwartet. Die Aktie legte im vorbörslichen Handel um rund elf Prozent zu.
„Dies ist das erste Mal in der Unternehmensgeschichte, dass wir in einem einzigen Quartal einen Umsatz von mehr als 20 Milliarden US-Dollar erzielt haben“, sagte Unternehmenschef Joe Creed laut einer Mitteilung am Dienstag. Caterpillar steigerte den Umsatz in den drei Monaten bis Ende Juni um fast ein Viertel auf 20,5 Milliarden Dollar (17,8 Mrd Euro). Der Überschuss schnellte um fast drei Viertel auf knapp 3,6 Milliarden Dollar nach oben. Der von Analysten stark beachtete bereinigte Gewinn je Aktie (ber EPS) legte von im Vorjahr 4,72 auf 8,17 Dollar zu. Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet.
Felicitas Dahmen
McDonald's verzeichnet langsameres Wachstum in den USA
Der Umsatz der Fastfoodkette McDonald's ist im zweiten Quartal in den USA langsamer gewachsen als erwartet. In den bestehenden McDonald's-Restaurants des Landes stieg der Umsatz im Jahresvergleich nur um 0,8 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag in Chicago mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit etwas mehr gerechnet.
Stärker aufwärts ging es auf vergleichbarer Basis in Deutschland, Australien, Großbritannien und Japan. In China ging der vergleichbare Absatz hingegen zurück. Am Finanzmarkt war die Reaktion positiv: Die Aktie gewann im vorbörslichen Handel rund 1,5 Prozent.
Im abgelaufenen Quartal erzielte McDonald's konzernweit einen Umsatz von 7,1 Milliarden US-Dollar, vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auf vergleichbarer Basis lag der Anstieg jedoch nur bei 1,3 Prozent. Der Überschuss wuchs unterdessen um fünf Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Dollar.
Miryam Schkljar
Pfizer hebt Prognose an und verschärft Sparkurs
Der US-Pharmakonzern Pfizer hat im zweiten Quartal dank einer starken Nachfrage nach seinem Blutverdünner Eliquis seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben. Die anhaltende Flaute bei Corona-Impfstoffen und -Medikamenten hinterließ in der Bilanz zwar deutliche Spuren, traf Pfizer aber nicht so hart wie seinen Mainzer Kooperationspartner Biontech.
Pfizer steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Jahresviertel um drei Prozent auf 15 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 0,77 Dollar auf dem Niveau des Vorjahresquartals von 0,78 Dollar. Analysten hatten im Schnitt lediglich 0,68 Dollar erwartet. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern nun mit Erlösen zwischen 60,5 und 62,5 Milliarden Dollar, nachdem zuvor 59,5 bis 62,5 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt worden waren. Die Prognose für den Gewinn je Aktie bekräftigte das Unternehmen.
Patricia Hoffhaus
Schwacher Ausblick verschreckt Spotify-Anleger
Spotify hat mit seiner Prognose für das dritte Quartal die Anleger verschreckt und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Die Papiere der Musik-Streaming-Platform gaben am Dienstag im vorbörslichen US-Handel um fast vier Prozent nach. Für das dritte Quartal rechne der Vorstand mit einem operativen Ergebnis von 670 Millionen Euro, nachdem Analysten im Schnitt mit 677,8 Millionen Euro gerechnet hatten.
Auch mit der Prognose für die monatlich aktiven Nutzer von 788 Millionen verfehlte Spotify die Markterwartungen. Im abgelaufenen zweiten Quartal übertraf der Konzern mit einem operativen Ergebnis von 655 Millionen Euro hingegen die Schätzungen. Um der Konkurrenz durch YouTube, Netflix und KI-Musik-Startups die Stirn zu bieten, hat Spotify KI-Funktionen wie „Persönliche Podcasts“ eingeführt und eine neue Vereinbarung mit der Lizenzfirma Merlin über von Fans erstellte Remixe geschlossen.
Patricia Hoffhaus
Biontech senkt Umsatzprognose wegen schwacher Corona-Impfstoff-Nachfrage
Das Biotechunternehmen Biontech schraubt wegen der schwachen Nachfrage nach Corona-Impfstoffen seine Umsatzziele für das laufende Jahr deutlich nach unten. Das Unternehmen rechnet für 2026 nun mit Erlösen zwischen 1,6 und 1,9 Milliarden Euro, wie Biontech am Dienstag in Mainz mitteilte. Zuvor hatte die Spanne bei 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro gelegen. Als Gründe nannte der Konzern neben der weltweit geringeren Nachfrage auch die Nutzung bestehender Impfstoffbestände in Deutschland sowie verschobene Meilensteinzahlungen aus einem Forschungsprogramm.
Im abgelaufenen zweiten Quartal brach der Umsatz auf 105,6 Millionen Euro ein, nach 260,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von knapp 821 Millionen Euro nach einem Minus von knapp 387 Millionen vor Jahresfrist. Biontech tritt nun bei den Ausgaben auf die Bremse: Die bereinigten Forschungs- und Entwicklungskosten sollen im Gesamtjahr bei 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro liegen, nachdem zuvor bis zu 2,5 Milliarden Euro veranschlagt worden waren.
Patricia Hoffhaus
Dupont hebt nach starkem Quartal Gewinnprognose an
Der US-Chemiekonzern Dupont blickt nach einem überraschend guten zweiten Quartal optimistischer auf das Gesamtjahr. Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) legte im vergangenen Jahresviertel um sechs Prozent auf 448 Millionen Dollar zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dank Preiserhöhungen und eines Konzernumbaus übertraf der bereinigte Gewinn je Aktie mit 1,88 Dollar die Analystenerwartungen von 1,76 Dollar. Dupont setzte 1,82 Milliarden Dollar um, ein Plus von vier Prozent binnen Jahresfrist.
Für das Gesamtjahr 2026 rechnet der Konzern nun mit einem bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 7,17 und 7,32 Dollar. Zuvor hatte die Spanne bei 7,02 bis 7,16 Dollar gelegen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) soll auf 1,75 bis 1,77 Milliarden Dollar steigen. Getragen wird das Wachstum von einer robusten Nachfrage aus dem Gesundheitswesen, der Luftfahrt und der Wasserwirtschaft. Höhere Kosten für Rohstoffe und Energie glich Dupont durch Preisaufschläge aus.
Patricia Hoffhaus
Krebsmedikament Keytruda treibt Merck & Co an – Prognose erhöht
Der US-Pharmakonzern Merck & Co hat dank der ungebrochen starken Nachfrage nach seinem Krebsmedikament Keytruda im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet und seine Jahresziele angehoben. Der Umsatz mit dem Kassenschlager stieg zwischen April und Juni um fünf Prozent auf 8,37 Milliarden Dollar und übertraf damit die Erwartungen von Analysten deutlich, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Insgesamt legten die Erlöse um fünf Prozent auf 16,61 Milliarden Dollar zu. Für das Gesamtjahr 2026 rechne der Konzern nun mit einem Umsatz zwischen 66,3 und 67,3 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll zwischen 2,66 und 2,76 Dollar liegen, wobei hier Belastungen aus jüngsten Übernahmen bereits enthalten sind.
Ein wesentlicher Treiber für den Erfolg von Keytruda sei das neue, unter die Haut gespritzte Mittel QLEX, das 463 Millionen Dollar zum Umsatz beigetragen habe. Finanzchefin Caroline Litchfield sagte in einem Interview, der Anteil von QLEX am US-Geschäft liege bereits im zweistelligen Prozentbereich. Die Entwicklung in anderen Sparten fiel dagegen gemischt aus: Während die Erlöse mit dem HPV-Impfstoff Gardasil und im Tiergesundheitsgeschäft leicht zulegten, sank die Nachfrage nach den Impfstoffen gegen Masern, Mumps und Röteln. Den Rückgang führte das Unternehmen auf eine geringere Nachfrage in den USA zurück. Aufgrund einer Belastung von 5,7 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Übernahme des auf Krebsmedikamente spezialisierten Unternehmens Terns Pharmaceuticals wies Merck für das Quartal einen Verlust von 13 Cent je Aktie aus.
Patricia Hoffhaus
BP verdoppelt Gewinn und erhöht Dividende – Neue Chefin will mehr
Der britische BP-Konzern reiht sich ein in die Riege von Ölriesen, die dank der hohen Öl- und Gaspreise horrende Gewinnsprünge verzeichnen. Der bereinigte Gewinn stieg im zweiten Quartal auf 5,73 Milliarden Dollar, ein Plus von 144 Prozent, und übertraf damit die von Analysten erwarteten 5,11 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Die Aktionäre sollen mit einer um vier Prozent erhöhten Dividende von 8,66 Cent je Aktie am Erfolg beteiligt werden.
Die neue BP-Konzernchefin Meg O'Neill, die seit April im Amt ist, schlug selbstkritische Töne an und stellte eine Neuausrichtung in Aussicht. „Wir schöpfen unser Potenzial nicht aus“, sagte sie. „Unsere Leistung in den vergangenen Jahren hat unsere eigenen Erwartungen nicht erfüllt, geschweige denn die unserer Aktionäre.“ Sie legte fünf Prioritäten für BP fest, die unter anderem eine Stärkung der Bilanz, eine Vereinfachung des Portfolios und eine höhere Investitionsdisziplin umfassen, um die Ertragskraft des Konzerns zu verbessern.
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- Wie entwickeln sich die Lieferkettenengpässe bei Basler weiter?
- Welche konkreten Schritte unternimmt BP zur Neuausrichtung?






