
Riester-Rente endet: Das neue Altersvorsorgedepot ab 2027
Die Riester-Rente läuft zum 31. Dezember aus. Ab Januar 2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot, das auch Selbstständigen und Beamten staatliche Förderung bietet und steuerliche Vorteile hat.

Die Riester-Rente läuft zum 31. Dezember aus. Ab Januar 2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot, das auch Selbstständigen und Beamten staatliche Förderung bietet und steuerliche Vorteile hat.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, wie diese ihre Mitarbeiter bei der Altersvorsorge unterstützen. Die Direktzusage ist am häufigsten, viele bieten zusätzliche Leistungen wie Aktienprogramme. Hohe Arbeitgeberzuschüsse sind entscheidend, besonders für Geringverdiener.

Das neue Altersvorsorgedepot löst die Riester-Rente ab und bietet ab 2027 staatliche Förderung sowie Steuervorteile, besonders für Gutverdiener. Anleger können mehr einzahlen als für die Förderung nötig, was zu erheblichen Vermögenszuwächsen führen kann, aber auch steuerliche Nachteile im Ruhestand birgt.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, wie diese ihre betriebliche Altersvorsorge (bAV) gestalten. Die Direktzusage ist am häufigsten. Viele bieten zusätzliche Leistungen und Zuschüsse, aber die Ausgestaltung variiert stark.

Der Gesetzgeber ermöglicht Altersvorsorgesparern durch individuelle Risikoeinstellungen ein breites Spektrum an Vorsorgeprodukten. Die klare Trennung zwischen Anspar- und Verzehrphase ist entscheidend für das Risikomanagement.

Private Rentenversicherungen bieten Chancen auf höhere Auszahlungen im Alter. Fondsgebundene Policen mit und ohne Kapitalabsicherung wurden von Franke und Bornberg für das Handelsblatt bewertet. "MeinPlan (Hybrid)" von LV 1871 und "Ergo Rente Chance" gehören zu den Top-Produkten.

Selbstständige können mit der Basisrente (Rürup-Rente) steuerlich gefördert fürs Alter vorsorgen. Beiträge bis 30.826 Euro sind 2026 abzugsfähig. Das Vermögen ist gebunden und wird als lebenslange Rente ausgezahlt. Fondsorientierte Produkte bieten höhere Renditechancen, sind aber schwankungsanfälliger.

Eine Civey-Umfrage zeigt, dass 82% der Deutschen zweifeln, ihren Lebensstandard im Alter halten zu können. Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) soll eine größere Rolle spielen, doch ihre Attraktivität hängt vom Arbeitgeber ab. Das Handelsblatt befragte Dax- und MDax-Konzerne zu ihren Modellen.

Die Riester-Rente wird zum 31. Dezember dieses Jahres abgeschafft. Ihr Nachfolger, das Altersvorsorgedepot, startet im Januar 2027 und soll auch Selbstständigen und Beamten staatliche Förderung bieten. Zusätzlich locken steuerliche Vorteile.

Viele Deutsche unterschätzen die Dauer ihres Vermögensbedarfs im Ruhestand. Die private Altersvorsorge, insbesondere fondsgebundene Rentenversicherungen, kann helfen, den Lebensstandard zu halten. Tests zeigen, welche Policen gute Renditen bei unterschiedlichen Absicherungsniveaus bieten.

Die Basisrente (Rürup-Rente) ist für Selbstständige eine steuerlich attraktive Altersvorsorge. Beiträge sind bis zu 30.826 Euro abzugsfähig. Fondsorientierte Produkte ohne Garantie bieten höhere Renditechancen, während Tarife mit 80% Kapitalschutz mehr Sicherheit bieten.

Viele Deutsche suchen nach Alternativen zur Rente, wie der Vermietung von Mehrfamilienhäusern. Eine Analyse zeigt jedoch, dass die Renditen oft geringer sind als erwartet, besonders bei hohen Krediten und Kosten.

Ein Geisteswissenschaftler teilt seine Erfahrungen mit ETFs als Altersvorsorge. Er entdeckt, dass die Theorie einfach ist, die Praxis jedoch komplexer, besonders bei der Auswahl grüner ETFs. Ängste vor Egoismus und die Skepsis gegenüber dem System bleiben bestehen.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, wie diese ihre betriebliche Altersvorsorge (bAV) gestalten. Die Direktzusage ist am häufigsten, aber die Attraktivität hängt stark von Arbeitgeberzuschüssen ab. Viele bieten zusätzliche Benefits und Matching-Modelle.

Das neue Altersvorsorgedepot löst ab 2027 die Riester-Rente ab und bietet auch Selbstständigen und Beamten staatliche Förderung. Gutverdiener können mehr einzahlen als nötig, um Steuervorteile zu nutzen. Die Auszahlung im Ruhestand unterliegt unterschiedlichen Steuersätzen, je nach Modell.

Ab Januar 2027 erhalten Sparer 15% staatliche Zulage auf Fonds- oder ETF-Sparpläne, maximal 540 Euro jährlich. Das Geld ist langfristig gebunden, Auszahlungen erfolgen frühestens ab Renteneintritt. Kosten und Konditionen der Depots variieren.

Ab Januar 2027 erhalten Sparer eine staatliche Zulage von bis zu 540 Euro jährlich für das neue Altersvorsorgedepot. Das Geld ist langfristig gebunden, und die Kosten der Depots variieren stark. Es gibt drei Fallstricke zu beachten.

Ein Geisteswissenschaftler teilt seine Erfahrungen mit ETFs für die Altersvorsorge. Er fand die Theorie einfach, die Praxis jedoch komplexer, besonders bei der Auswahl grüner ETFs. Trotz der Vorteile bleibt er skeptisch bezüglich der langfristigen Sicherheit und des staatlichen Versagens bei der Rentenversorgung.

Immobilien als Altersvorsorge sind beliebt, doch die Renditen sind oft geringer als erwartet. Das Handelsblatt rechnet nach und zeigt, dass einfache Lagen und eine gute Wirtschaftlichkeit wichtiger sind als Prestige.

Ein 42-jähriger entdeckt, dass seine auf Aktienfonds basierende Rentenversicherung nach 15 Jahren und über 20.000 Euro Beiträgen nur 1000 Euro Gewinn erbracht hat.

Viele Deutsche nutzen vermietete Wohnungen als Altersvorsorge, aber eine Analyse zeigt, dass die Rendite durch Mietregulierung, hohe Preise und gestiegene Zinsen beeinträchtigt wird.

Zwei Schadenersatzprozesse nach dem Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen beginnen. Kunden fordern Millionen für gestohlenes Bargeld und Schmuck. Anwalt vertritt 650 Kunden mit Gesamtschaden von 51 Mio. Euro. Sparkasse weist Sicherheitsmängel zurück.

Das neue Altersvorsorgedepot ersetzt ab 2027 die Riester-Rente und bietet staatliche Förderung sowie Steuervorteile, besonders für Gutverdiener. Anleger können mehr einzahlen als nötig, um Steuern zu sparen, doch Experten raten zur Vorsicht bei der Wahl der Produkte und Auszahlungsmodelle.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, dass die betriebliche Altersvorsorge (bAV) über verschiedene Wege angeboten wird. Die Direktzusage ist am häufigsten. Viele Unternehmen bieten zusätzliche Arbeitgeberzuschüsse und Matching-Modelle an, um die Attraktivität zu steigern.