Hamburger Senatspläne für Doppelhaushalt 2027/2028 stoßen auf Gewerkschaftskritik
Die Haushaltspläne des Hamburger Senats für 2027/2028, die längere Arbeitszeiten und Stellenstreichungen im öffentlichen Dienst vorsehen, um eine Lücke von 600 Mio. Euro zu schließen, werden von Gewerkschaften wie dbb, DpolG, GEW und ver.di scharf kritisiert. Sie sehen darin Gehaltskürzungen, erhöhte Belastung und eine Schwächung der Verwaltung.


















