
Fin d'été : Un week-end chargé sur les routes de France
Selon Bison Futé, le week-end du 21 au 24 août sera marqué par de lourds embouteillages en France, notamment pour les retours de vacances des régions côtières vers les métropoles.

Selon Bison Futé, le week-end du 21 au 24 août sera marqué par de lourds embouteillages en France, notamment pour les retours de vacances des régions côtières vers les métropoles.
Ab 21. September verliert Gera seine Intercity-Anbindung, da sich die Züge für die Deutsche Bahn nicht rentieren. Als Reaktion fordern die Grünen ein neues Gesetz, wonach der Bund unrentable Fernverkehrsstrecken ähnlich wie den Nahverkehr selbst bestellen soll.

Une étude modélisant l'impact du réchauffement climatique prévoit que le moustique tigre colonisera quasiment toute la France métropolitaine d'ici 2085, augmentant fortement les risques de transmission autochtone de la dengue.

Der Taifun „Dolphin“ hat im Osten Chinas schwere Regenfälle und Überschwemmungen verursacht. In Shanghai wurden fast 1000 Flüge gestrichen. Der Sturm traf zuvor mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 151 km/h in Zhejiang auf Land.

Ein Erdbeben der Stärke 5,0 bis 5,1 erschütterte den Nordosten Ägyptens, nahe Kairo. Das Epizentrum lag 30 km östlich von Fajed. Der Ägyptische Rote Halbmond aktivierte Notfallpläne, während Berichte über Schäden oder Opfer ausblieben.

La Giunta regionale del Lazio ha approvato l'aggiornamento della Strategia “Ecosistema dell’innovazione a Pietralata”, confermando un finanziamento complessivo di 22 milioni di euro per il Rome Technopole, inclusi 15 milioni per il Lotto 2, per la riqualificazione dell'area e la creazione di un polo di ricerca e sviluppo.

Dubai führt ein Anreizprogramm ein, das Einwohnern Vergünstigungen im Wert von 700 Euro bietet, um Freunde und Familie als Touristen anzulocken. Dies soll den Tourismussektor nach den wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs, der Angriffe auf Anlagen in den Emiraten und dem Rückgang der Besucherzahlen wiederbeleben.

Das Deutsche Bank Research Institute hat seinen zehnten „Mapping the World’s Prices“-Bericht veröffentlicht, der die Lebenshaltungskosten und den Lebenswert in 69 Metropolen für 2025 vergleicht. Beispiele zeigen, dass Essen in Tokio günstiger als in Warschau ist, Tanken in Tel Aviv sehr teuer und Wohnungen in Budapest sich in zehn Jahren verdreifacht haben.

Angebotsmieten in deutschen Großstädten zeigen im zweiten Quartal 2026 unterschiedliche Trends: Köln, Hamburg und Düsseldorf verzeichnen deutliche Anstiege, während Berlin einen leichten Rückgang erlebt. Der bundesweite Schnitt liegt bei 3,0 Prozent.

München bleibt laut IfW-Analyse im zweiten Quartal mit durchschnittlich 23,70 Euro/m² Kaltmiete die teuerste Stadt Deutschlands. Frankfurt, Hamburg und Stuttgart folgen. Neue Mietwohnungen sind mit 19 Euro/m² deutlich teurer als Bestandswohnungen (13,90 Euro/m²), wobei München auch hier führt.

Nach jüngster Eskalation wurde in Teheran die Flugabwehr aktiviert, während das US-Militär militärische Ziele im Iran angriff. Die Attacken zielten darauf ab, Irans Fähigkeiten zum Angriff auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu schwächen.

München bleibt mit durchschnittlich 23,70 Euro pro Quadratmeter die teuerste Mietstadt Deutschlands, gefolgt von Frankfurt und Hamburg. Neue Wohnungen sind mit 19 Euro/qm deutlich teurer als Bestandswohnungen (13,90 Euro/qm). Die Mietpreise steigen auch außerhalb der Metropolen, wenn auch uneinheitlich.

Nach US-Angriffen auf militärische Ziele im Iran wurde in Teheran die Flugabwehr aktiviert. Das US-Militär, das eine elfte Angriffswelle durchführte, gab an, die Fähigkeiten Irans zum Angriff auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus schwächen zu wollen. US-Präsident Trump drohte mit weiteren Attacken.

Mieten in deutschen Städten stiegen im zweiten Quartal 2026 bundesweit um 4,0 Prozent, deutlich über der Inflationsrate von 2,6 Prozent. Besonders betroffen sind Großstädte außerhalb der Metropolen, während Kaufpreise nur leicht zulegten.

Die Wohnungsmieten in deutschen Städten stiegen im zweiten Quartal um 4,0% gegenüber dem Vorjahr, deutlich über der Inflationsrate von 2,6%. Besonders betroffen sind Großstädte außerhalb der Metropolen. Kaufpreise für Immobilien stiegen nur leicht, während das Angebot aufgrund gesunkener Nachfrage zunahm.

Aufgrund von Waldbränden im Nordwesten Ontarios hat Toronto aktuell die schlechteste Luftqualität weltweit. Der Rauch erreicht sogar New York, wo vor dem WM-Finale Rauchalarm ausgerufen wurde.

Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main sind im ersten Quartal 2026 gestiegen. Experten sehen Potenzial in Randlagen und Vierteln mit guter Infrastruktur, während etablierte Toplagen weiterhin hohe Preise aufweisen.

In Köln verschärft sich die Wohnungsnot trotz Neubauprojekten. Mieten und Immobilienpreise steigen weiter, während Genehmigungs- und Fertigstellungszahlen sinken. Große Stadtentwicklungsprojekte sollen langfristig Abhilfe schaffen, doch kurzfristig ist keine Entspannung in Sicht.

Leipzig wird laut Experten in den kommenden Jahren den stärksten inflationsbereinigten Preisanstieg für Eigentumswohnungen in Deutschland erleben. Das Bevölkerungswachstum und die steigende Nachfrage treiben die Preise, während Neubauaktivitäten zunehmen, aber die Wohnungsnot voraussichtlich nicht beseitigen werden.

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen, aber das höchste Wachstum findet außerhalb der Metropolen statt. Hohe Eigenkapitalanforderungen und steigende Bauzinsen erschweren den Kauf, besonders für Erstkäufer. Ländliche Regionen Ost- und Norddeutschlands bieten bessere Erschwinglichkeit, während Metropolen wie München und Berlin teuer bleiben. Leerstand nimmt in strukturschwachen Regionen zu.

Die Bundeswehr schließt ihr Feldlager in Erbil im Nordirak nach jahrelangem Einsatz. Grund ist der geplante Rückzug der USA aus der Region, was das Ende der Ausbildung kurdischer Peschmerga durch deutsche Soldaten bedeutet.

Die Bundeswehr schließt ihr Feldlager in Erbil, Nordirak, nach jahrelanger Ausbildung kurdischer Peschmerga. Grund ist der Abzug der USA aus der Region.

Köln kämpft mit Wohnraummangel trotz Neubauprojekten. Mieten und Immobilienpreise steigen weiter an, während Genehmigungs- und Fertigstellungszahlen sinken. Große Stadtentwicklungsprojekte sollen langfristig Abhilfe schaffen.

Steigende Bauzinsen und hohe Immobilienpreise erschweren den Traum vom Eigenheim in Deutschland. Während Metropolen teuer bleiben, bieten ländliche Regionen Ost- und Norddeutschlands bessere Erschwinglichkeit. Eigenkapital bleibt die größte Hürde, mit durchschnittlich 131.000 Euro.