Technoparade Rave The Planet in Berlin hat begonnen
Mit einer Schweigeminute für die Opfer eines Terroranschlags hat die Technoparade Rave The Planet im Berliner Tiergarten begonnen. Die Polizei ist mit rund 1.500 Beamten im Einsatz.
Mit einer Schweigeminute für die Opfer eines Terroranschlags hat die Technoparade Rave The Planet im Berliner Tiergarten begonnen. Die Polizei ist mit rund 1.500 Beamten im Einsatz.

Eine mit Sprengstoff beladene Drohne wurde am Flughafen Leipzig entdeckt, was Bundesinnenminister Alexander Dobrindt als 'neues Bedrohungsszenario' bezeichnet. Fremde Mächte, möglicherweise Russland, werden als Drahtzieher in Betracht gezogen, insbesondere da die Drohne nahe ukrainischen Transportfliegern gefunden wurde, die Munitionslieferungen in die Ukraine abgewickelt hatten.
Ein 56-jähriger Fußgänger ist in Bremen nach einem Streit mit einem Autofahrer tödlich verletzt worden. Der Täter flüchtete mit seinem weißen Kleinwagen. Die Polizei fahndet und hat eine Mordkommission eingesetzt.

Nach dem Fund einer sprengstoffbeladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle ermittelt die Bundesanwaltschaft. Während US-Geheimdienstkreise und Experten auf Russland deuten, warnen Moskau und andere Stimmen vor möglichen Provokationen unter falscher Flagge.
Ein 22-Jähriger wurde im Graefekiez in Berlin-Kreuzberg durch Schüsse verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter und prüft mögliche Zusammenhänge zu früheren Schüssen in der Gegend.

Im überfüllten Gerichtssaal wird das Urteil gegen den Täter des Anschlags auf eine Verdi-Demonstration erwartet, während zahlreiche Opfer und Zeugen den Prozess verfolgen.

Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft versuchte im Vorfeld des Prozesses gegen den mutmaßlichen CSD-Attentäter Abdul B. vergeblich, über den BND Informationen zu dessen IS-Kontakten zu bekommen. Ziel war ein Verfahren durch den Generalbundesanwalt.

New Mexico verklagt das US-Justizministerium wegen angeblicher Behinderung bei Ermittlungen zu Jeffrey Epsteins Sexualdelikten auf der 'Zorro-Ranch'. Der oberste Staatsanwalt Raúl Torrez will ungeschwärzte Dokumente erzwingen.

Die Staatsanwaltschaft von New Mexico hat das US-Justizministerium wegen angeblicher Behinderungen bei Ermittlungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verklagt und fordert ungeschwärzte Akten zur Zorro-Ranch.

Die spanische Nationalpolizei hat in Sitges einen mutmaßlichen schwedischen Auftragsmörder festgenommen. Dem Mann werden Morde zur Destabilisierung rivalisierender Banden sowie die Ausbildung junger Täter vorgeworfen.
Bei einem Selbstmordanschlag auf einer Kundgebung in Kabal, Pakistan, wurden mindestens 14 Menschen getötet und über 25 verletzt. Die pakistanischen Taliban (TTP) bekannten sich zu der Tat, die die Spannungen zwischen Pakistan und Afghanistan verstärkt.

Schweden verschärft die Strafen für bandenbezogene Gewalttaten, die nun doppelt so hart ausfallen können, mit einer Obergrenze von 18 Jahren Haft. Die Regelung gilt auch für Minderjährige mit Nachlässen und ist Teil umfassender Strafrechtsreformen, inspiriert von Dänemark. Einige Experten bezweifeln die Wirksamkeit.

Bundesinnenminister Dobrindt verkündete einen weiteren Abschiebeflug nach Kabul, der erstmals auch einen nicht-straffälligen Afghanen umfasste. Dies stößt auf scharfe Kritik von Grünen und Linken, die einen "dreckigen Deal" mit den Taliban anprangern. Die Bundesregierung rechtfertigt die Abschiebungen mit dem Koalitionsvertrag, obwohl sie das Taliban-Regime nicht anerkennt.
In Köln wurden am Freitagabend mehrere Schüsse auf einen E-Scooter-Fahrer abgegeben, der unverletzt blieb. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter und einem Begleiter, während die Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts laufen.

Nach dem Fall des mutmaßlichen CSD-Attentäters Abdul B. diskutieren Anwälte und Deradikalisierungsexperten die Herausforderungen bei der Einschätzung radikalisierter Personen. Es wird erörtert, ob Deradikalisierungsmaßnahmen bereits in der Untersuchungshaft beginnen sollten, wobei rechtliche Hürden und die Unschuldsvermutung eine Rolle spielen.

Der Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin wirft Fragen nach der Verhinderbarkeit der Tat auf. Der mutmaßliche Täter, Abdul B., war bereits verurteilt und polizeibekannt, konnte sich jedoch frei bewegen. Die Berliner Justiz verteidigt sich gegen Kritik.

Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag in Berlin fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt härtere Strafmaßnahmen, insbesondere im präventiven Bereich. Der Täter war den Behörden als Hochrisikoperson bekannt.

Bundesfamilienministerin Karin Prien will nach dem islamistischen Anschlag in Berlin fünf Millionen Euro aus dem Förderprogramm 'Demokratie leben!' für Deradikalisierungsprogramme bereitstellen. Kritik kommt von Grünen und Linken, die eine Schwächung bewährter Strukturen der Demokratieförderung befürchten.

Deutschland hat 31 Menschen nach Afghanistan abgeschoben, darunter überwiegend schwere Straftäter. Kritik kommt von den Grünen, die von einem 'gefährlichen Irrweg' sprechen.

Der Fall des mutmaßlichen Attentäters Abdul B. wirft Fragen über die deutsche Justiz auf. Netanyahu besucht die USA, während der Aktienboom in den USA existenzielle Auswirkungen hat. Eine Buchempfehlung für den Sommerabend.

Nach einem Anschlag in Berlin hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zuständig sind nun der Generalbundesanwalt, das BKA und der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof.

Bei den Ermittlungen zum Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin wurde auf dem Handy des mutmaßlichen Attentäters Abdul B. ein Video mit Bezug zum 'Islamischen Staat' (IS) entdeckt. Abdul B., der deutsche Staatsbürger libanesischer Herkunft ist, war den Behörden bereits bekannt und wurde kürzlich als 'Hochrisikoperson' eingestuft.
Der mutmaßliche Täter des Angriffs am Rande des CSD in Berlin ist ein deutscher Staatsbürger mit libanesischem Hintergrund, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) mitteilt.
Bei einem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) ist mindestens eine Person getötet und 16 weitere verletzt worden. Der Tatverdächtige, 21-jähriger Abdul B. mit islamistischem Hintergrund, ist flüchtig.