
El Niño: Wetterphänomen treibt Rohstoffpreise nach oben
Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Deutschland wird von Unwettern und Hitze belastet. Schwere Gewitter mit Sturmböen, Hagel und Starkregen verursachen Schäden und Einschränkungen im Bahnverkehr. Temperaturen bis zu 38°C erhöhen die Hitzebelastung.
Deutschland droht ein extrem heißer Tag mit Temperaturen bis 38 Grad, gefolgt von heftigen Gewittern, Starkregen und Orkanböen. Das RKI meldet zudem fast 10.000 Hitzetote in diesem Jahr bis Mitte Juli.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet für Baden-Württemberg schwere Gewitter mit bis zu 40 Litern Regen pro Quadratmeter in einer Stunde, was zu Überflutungen führen kann. Die Regenphase soll bis Mitternacht anhalten.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer bundesweiten Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad und heftigen Unwettern. Gleichzeitig führen anhaltende Trockenheit und historische Tiefstände bei Flüssen wie dem Rhein und der Donau zu massiven Problemen in der Schifffahrt und Energieerzeugung.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Hitzewarnung für weite Teile Deutschlands herausgegeben, mit teils extremer Wärmebelastung in der Landesmitte und im Süden. Ab Dienstag werden zudem örtlich Schauer und Gewitter, teils unwetterartig, erwartet. Die Hitze lässt nach Wochenmitte leicht nach.
Bayern steht vor einer neuen Hitzewoche mit Temperaturen bis zu 38 Grad und örtlich kräftigen Gewittern. Der DWD warnt vor Starkregen, Hagel und Sturmböen, besonders im Bergland, und hoher Waldbrandgefahr. Zum Wochenende wird eine Abkühlung erwartet.
In Baden-Württemberg beginnt die Woche mit großer Hitze, die laut DWD eine steigende Gewitter- und Unwettergefahr mit sich bringt. Besonders am Dienstag drohen örtlich heftiger Starkregen und Sturmböen, auch am Mittwoch sind kräftige Gewitter möglich.
Deutschland bereitet sich auf eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad und lokalen Unwettern vor. Die Hitze breitet sich ab Montag aus, erreicht ihren Höhepunkt am Dienstag im Südosten und lässt ab Donnerstag nach. Tropennächte und heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen werden erwartet.
Ein schweres Unwetter mit heftigem Sturm traf die Sächsische Schweiz, forderte ein Todesopfer und drei Verletzte. Unzählige Bäume stürzten um, verursachten erhebliche Schäden und erfordern langwierige, gefährliche Aufräumarbeiten. Wälder sind gesperrt, Veranstaltungen abgesagt.
Nach schweren Unwetterschäden an ihrem Imbiss und Bootsverleih am Amselsee in der Sächsischen Schweiz hat TV-Köchin Verena Leister über 200.000 Euro an Spenden gesammelt. Ihr Betrieb wurde durch umstürzende Bäume zerstört und kann diese Saison nicht mehr öffnen.
Nordrhein-Westfalen startet heiß in die Woche mit Temperaturen bis zu 36 Grad am Montag. Ab dem Nachmittag ziehen Wolken auf, die Starkregen, Hagel und Sturmböen mit sich bringen. Die Gewitter setzen sich bis Mittwoch fort, bevor sich die Wetterlage beruhigt.
Der DWD prognostiziert für Berlin und Brandenburg in den kommenden Tagen steigende Temperaturen bis zu 36 Grad. Während es heute und Montag überwiegend trocken bleibt, sind am Dienstagnachmittag kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten.
Baden-Württemberg bereitet sich auf heißes und zunehmend schwüles Sommerwetter vor, mit Temperaturen bis zu 38 Grad bis Montag. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einem erhöhten Risiko für kräftige Gewitter und örtlich extrem heftigen Starkregen am Dienstag.

Eine Hitzewelle mit schweren Unwettern verursacht in Deutschland zahlreiche Schäden. In der Sächsischen Schweiz stirbt ein Mann, nachdem ein Baum auf ihn abgerissen wird. Weitere Gewitter sind erwartet, insbesondere in Süd- und Ostdeutschland.

Heftige Unwetter haben in Deutschland zu einem Todesfall in Sachsen, mehreren Verletzten und erheblichen Schäden geführt. Besonders betroffen waren die Sächsische Schweiz, Hamburg, Niedersachsen und Stuttgart, wo Bäume umstürzten und Keller überflutet wurden.
Ein schweres Unwetter traf Rathen in der Sächsischen Schweiz, forderte einen Toten und drei Schwerverletzte durch einen umstürzenden Baum. Rettungskräfte evakuierten 40 Personen. Auch Hamburg, Stuttgart und Bayern meldeten umfangreiche Schäden und zahlreiche Feuerwehreinsätze.

Deutschland erlebte den Höhepunkt einer Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad, gefolgt von heftigen Gewittern und einem Temperatursturz. Dabei wurden in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche verletzt und Veranstaltungen abgesagt. Für das Wochenende wird Entspannung erwartet.

Deutschland erwartet den Höhepunkt einer Hitzewelle mit bis zu 39 Grad und regionalen Unwettern. Schwere Gewitter mit Sturmböen, Hagel und Starkregen sind in mehreren Bundesländern möglich. Zudem besteht hohe Waldbrandgefahr, besonders im Süden, wo bereits ein Feuer in den Chiemgauer Alpen wütet. Zum Wochenende wird Abkühlung erwartet.

Eine Hitzewelle mit anschließenden schweren Unwettern hat in Deutschland zu einem Todesfall in der Sächsischen Schweiz geführt. Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen. Weitere Gewitter sind erwartet.

Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert eine anhaltend hohe Waldbrandgefahr in Deutschland, insbesondere im Süden und der Mitte, mit steigendem Risiko ab Sonntag und immenser Gefahr ab Donnerstag, was zu Eventabsagen führt.

Europa kämpft mit neuen Waldbränden und Unwettern. Im Großraum Athen gilt höchste Alarmstufe. In Frankreich und Spanien sind viele Evakuierungen aufgehoben, doch in Griechenland ist die Lage angespannt.

Eine 34-jährige Falschfahrerin verursachte auf der A 45 bei Florstadt einen Frontalzusammenstoß, bei dem sie, ein 70-jähriger Mann und ihr 12-jähriges Kind starben. Die Ursache der Falschfahrt ist unklar, ein Sachverständiger wurde beauftragt. Zwei weitere Familienmitglieder überlebten.

Deutsche Unternehmen wie Ritter Sport, Jacobs Kaffee, Deutsche Bahn, Contargo und Vaude leiden unter den Folgen des Klimawandels, der zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden und Lieferverzögerungen führt. Ökonomen warnen vor volkswirtschaftlichen Schäden von bis zu 900 Milliarden Euro bis 2050.