
Kompetenzwirrwarr und Überforderung: Die Politik scheitert im Kampf gegen den Hitzeschock
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Wegen anhaltenden Niedrigwassers auf Rhein, Elbe und Donau setzen mehrere deutsche Bundesländer vorübergehend das Sonntagsfahrverbot für Lkw aus, um Gütertransporte auf die Straße zu verlegen. Während der BDI die Maßnahme begrüßt, kritisiert der BUND sie als unzureichend im Kampf gegen die Klimakrise.

Anhaltende Hitze- und Dürreperioden führen in Deutschland zu akutem Grundwasserstress, historischem Niedrigwasser an Rhein, Donau und Elbe sowie tausenden hitzebedingten Todesfällen. Verbände und Politik fordern rasches Handeln.

Angesichts anhaltenden Niedrigwassers an Rhein, Donau und Elbe kündigt Verkehrsminister Steffen Bilger kurzfristige Maßnahmen wie Ausnahmen beim Sonntagsfahrverbot an. Ökonomen warnen vor Einbußen für das BIP.

Kasachstans Eisenbahnbetreiber KTZ investiert bis 2030 10 Milliarden Dollar in Schieneninfrastruktur, um Güterverkehr zwischen China und Europa über den Middle Corridor zu bewältigen, der durch den Nahost-Konflikt an Bedeutung gewinnt.