Abholzung im brasilianischen Regenwald erreicht zehnjähriges Tief
Die Abholzung im brasilianischen Regenwald ist auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gesunken. Zwischen August 2025 und Juli 2026 wurden etwa 2.874 Quadratkilometer abgeholzt, was einem Rückgang von 36% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Präsident Lula da Silva begrüßt die Entwicklung und verfolgt das Ziel, die Abholzung im Amazonasgebiet bis 2030 auf Null zu reduzieren. Gleichzeitig erreichten die Waldbrände im Amazonasgebiet ein historisches Tief mit etwa 3,1 Millionen Hektar betroffener Fläche, was einer Reduktion von etwa 80% gegenüber dem Vorjahr entspricht.