Benzin kostet in den USA jetzt 50 Prozent mehr als vor dem Irankrieg
Der Irankrieg hat auch in den USA die Spritpreise in die Höhe gejagt. Für Präsident Donald Trump sind das schlechte Nachrichten – denn im November stehen Zwischenwahlen an.

Der Irankrieg hat auch in den USA die Spritpreise in die Höhe gejagt. Für Präsident Donald Trump sind das schlechte Nachrichten – denn im November stehen Zwischenwahlen an.

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Die US-Börsen zeigen sich am Freitag vorsichtig optimistisch. Der Dow Jones und der S&P 500 schließen leicht im Plus, während der Nasdaq 0,6 Prozent verliert. Hintergrund sind neue US-Zölle gegen fast alle wichtigen Handelspartner, darunter die EU und China.

Der Vogelsbergkreis in Hessen hat doppelt so viele private Autos je Einwohner wie Frankfurt, unterstreicht die Abhängigkeit von Autos in ländlichen Gebieten.

Die Wall Street zeigt eine zögerliche Erholung, angetrieben von starken Quartalszahlen von Intel und SAP sowie positiven Analystenbewertungen für AMD. Gleichzeitig belasten neue US-Zölle, und die Ölpreise geben nach einer Waffenruhe-Hoffnung im Nahen Osten nach. Märkte blicken gespannt auf anstehende Einkaufsmanagerindizes und Zahlen von American Express und Verizon.

Die Sorge vor einer 'Saaspocalypse' durch KI verunsichert den Aktienmarkt und hat SAPs Marktwert halbiert. Trotzdem wächst SAPs Cloud-Geschäft stark. Das Unternehmen setzt auf den Zukauf und die Anpassung sicherer, verlässlicher KI, was die Nachfrage bei Unternehmenskunden steigert.

Porsche plant zusätzlich 5700 Stellen abzubauen, zusätzlich zu 3900 laufenden Kürzungen, während die Standortgarantie bis 2035 verlängert wird. Arbeitnehmer zahlen mit gekürzten Sonderzahlungen, verteidigen aber die Steinkühlerpause. Der Aufsichtsrat stimmte einem Kompromiss zu, der intern kontrovers diskutiert wurde.