Kanada vergibt U-Boot-Auftrag über Milliardenhöhe an Thyssenkrupp-Tochter TKMS
نظرة سريعة
- Thyssenkrupp-Tochter TKMS erhält von Kanada den Zuschlag für bis zu zwölf U-Boote.
- Der Auftragswert soll rund 20 Milliarden Euro betragen.
- TKMS setzte sich gegen südkoreanische Konkurrenz durch.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
لماذا يهم
Die Thyssenkrupp-Tochter TKMS hat den Zuschlag für den Bau von bis zu zwölf U-Booten für Kanada erhalten und sich gegen die südkoreanische Firma Hanwha Ocean durchgesetzt. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 20 Milliarden Euro.
Die Thyssenkrupp-Rüstungstochter TKMS hat von Kanada den Zuschlag für den Bau von bis zu zwölf U-Booten bekommen. Das verkündete der kanadische Premierminister Mark Carney beim Besuch eines Militärstützpunktes im ostkanadischen Halifax. Damit setzte sich TKMS gegen die südkoreanische Firma Hanwha Ocean durch. Zu den Kosten machte Carney keine Angaben. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, dass sich das Auftragsvolumen für die U-Boote inklusive Service auf rund 20 Milliarden Euro belaufen soll.
Über den möglichen Deal zwischen Kanada und TKMS war zuvor schon von mehreren Medien übereinstimmend berichtet worden. Die Aktie des Unternehmens kletterte zeitweise um knapp 13 Prozent auf den höchsten Stand seit fast vier Monaten. Für TKMS ist es der größte U-Boot-Auftrag in der Unternehmensgeschichte.
In den vergangenen Monaten hatte die deutsche Bundesregierung intensiv für das Geschäft geworben. Im Mai hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei seinem Besuch in Kanada die »langjährigen Expertise bei U-Booten und U-Boot-Operationen« bei TKMS sowie die »herausragenden Qualität seiner U-Boote« gelobt. Die Bundesregierung hatte Kanada mit zahlreichen anderen Wirtschaftsprojekten gelockt, sollte die Entscheidung zugunsten des deutschen Unternehmens fallen. Das reicht von Kooperationen bei Rohstoffen bis zur Genehmigung einer Fusion zweier KI-Firmen.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
أسئلة مفتوحة
- Wie hoch sind die genauen Kosten des Auftrags?
- Welche weiteren Wirtschaftsprojekte sind Teil des Deals?



