Klara Bleyer gewinnt EM-Silber im Synchronschwimmen-Solo
نظرة سريعة
- Synchronschwimmerin Klara Bleyer gewann bei den Europameisterschaften in Paris Silber im Solo-Wettbewerb der freien Kür.
- Sie wurde von der Belarussin Wasilina Chandoschka übertroffen und äußerte sich zufrieden über die Medaille, trotz des verpassten Goldes.
- Ihr Fokus liegt nun auf dem olympischen Duett für 2028.
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Synchronschwimmerin Klara Bleyer gewann bei den Europameisterschaften in Paris Silber im Solo-Wettbewerb, nachdem sie intensiv an ihrer künstlerischen Darbietung gearbeitet hatte. Sie wurde von der Belarussin Wasilina Chandoschka übertroffen.
Die Arbeit der vergangenen Monate, in denen Synchronschwimmerin Klara Bleyer noch einmal intensiv an der künstlerischen Note gearbeitet hat, hat sich auf der großen Bühne ausgezahlt. Für EM-Gold und damit die Titelverteidigung hat es dennoch knapp nicht gereicht – es wurde Silber in der freien Kür des Solowettbewerbs.
Besser war bei den Titelkämpfen in Paris die als Neutrale Athletin startende Belarussin Wasilina Chandoschka; sie erhielt 3,1424 Punkte mehr als die Bochumerin, die schon 2024 EM-Silber gewonnen hatte. Rang drei sicherte sich die Spanierin Iris Tio Casas.
„Es bedeutet mir sehr viel, dass ich aufs Treppchen gekommen bin“, sagte Bleyer: „Klar habe ich gehofft, dass ich meinen Titel verteidigen kann. Aber es ist keine Selbstverständlichkeit, immer eine Medaille zu gewinnen. Für mich ist es jedes Mal etwas Neues und Aufregendes, weil es einfach so surreal ist, dass deutsche Synchronschwimmer aufs Treppchen kommen. Das ist etwas Besonderes.“
Schon vor der EM hatte sie auf das Teilnehmerfeld hingewiesen und gesagt: „Die Konkurrenz ist stark, gerade weil die Russinnen und Belarussinnen diesmal wieder dabei sind.“ Und die 1,53 Meter große Athletin sollte recht behalten. Im Vergleich zum Vorkampf, in dem sie wegen eines Fehlers einen Punktabzug kassiert hatte, konnte sie im Finale zulegen und blieb fehlerfrei. Großen Anteil an dem Edelmetall hatte der künstlerische Ausdruck, für den sie mehr Punkte erhielt als die neue Europameisterin.
Dafür hatte sie in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet und unter anderem auch den spanischen Superstar Ona Carbonell engagiert, die bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften 31 Medaillen gewonnen hatte.
Der Fokus liegt nun auf dem olympischen Duett
Jetzt ist sie bereit für etwas Neues. Das Hauptaugenmerk liegt nun auf dem Duett mit der Münchnerin Maria Denisov, mit der sie EM-Sechste geworden war. Das Duett ist neben dem Teamwettbewerb die einzige olympische Disziplin im Synchronschwimmen.
Um sich den Traum von den Spielen 2028 in Los Angeles zu erfüllen, forciert Bleyer nun diese Disziplin – Deutschland hat seit 1992 keine Olympia-Teilnehmerin im Synchronschwimmen mehr gestellt. Allerdings wird Bleyer auch weiter im Solo starten. „Mein Traum ist da immer noch eine WM-Medaille“, sagt die 22-Jährige. „Daran halte ich fest und gebe mein Bestes.“
Die Freiwasserwettbewerbe der EM sind ab dem 4. August im Livestream auf sportstudio.de und im ZDF-Streaming-Portal zu sehen, beginnend am Dienstag um 10 Uhr mit den zehn Kilometern der Männer. In der Woche vom 10. bis 16. August 2026 überträgt das ZDF im Wechsel mit der ARD die EM-Wettbewerbe im Beckenschwimmen.
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
Klara Bleyer wird sich auf die olympische Duett-Disziplin mit Maria Denisov konzentrieren.
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Klara Bleyer wird weiterhin im Solo-Wettbewerb antreten, um eine WM-Medaille zu gewinnen.
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أسئلة مفتوحة
- Wie wird sich das Duett Bleyer/Denisov entwickeln?
- Wann genau findet Bleyers nächster Solo-Wettkampf statt?
- Welche weiteren Athleten nehmen an den Freiwasserwettbewerben teil?




