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Ukraine-Krieg: Saluschny erwartet keine baldige russische Niederlage
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Ukraine-Krieg: Saluschny erwartet keine baldige russische Niederlage

نظرة سريعة

  • Der frühere ukrainische Armeechef Walerij Saluschny sieht ein "Gleichgewicht" auf dem Schlachtfeld und keine baldige russische Niederlage.
  • US-Präsident Trump erwägt Patriot-Raketen-Lizenzen für die Ukraine.
  • Russland verhängt Diesel-Exportverbot.

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Der frühere ukrainische Armeechef Walerij Saluschny äußert sich skeptisch zu einer baldigen russischen Niederlage und betont das "Gleichgewicht" auf dem Schlachtfeld. Gleichzeitig finden wichtige diplomatische Treffen und militärische Entwicklungen statt.

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Liveblog Ukrainekrieg :

Saluschnyj rechnet nicht mit baldiger russischer Niederlage

08.07.2026, 15:49Lesezeit: 1 Min.

Archivbild aus dem Februar 2023: Der populäre Walerij Saluschnyj wurde im Winter 2024 als Armeechef abgesetzt.dpa

Früherer ukrainischer Armeechef spricht von Gleichgewicht auf dem Schlachtfeld +++ Trump will der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen ermöglichen +++ Merz auf NATO-Gipfel: Russland hat keine Chance +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Saluschnyj rechnet nicht mit baldiger Niederlage Russlands

Der frühere ukrainische Armeechef und heutige Botschafter in Großbritannien, Walerij Saluschnyj, hat sich skeptisch im Hinblick auf eine baldige Niederlage Russlands geäußert. Saluschnyj argumentiert im einem Meinungsbeitrag für den britischen „Telegraph“, Medien und westliche Regierungen stützten ihren Optimismus vor allem auf „taktische Erfolge“. In einem Abnutzungskrieg dieser Art hätten taktische Erfolge allerdings nur begrenzte Wirkung. Auch von „Deepstrikes“ auf Ziele im Hinterland sollte man sich keinen Durchbruch erhoffen. Vielmehr herrsche auf dem Schlachtfeld ein „Gleichgewicht“. „Der Konflikt hat sich zu einem Wettstreit um Logistik, industrielle Kapazitäten, kritische Infrastruktur, Luftverteidigung und gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit entwickelt“. Abnutzungskriege brächten keine Gewinner im klassischen Sinne hervor. „Sie werden durch Ausdauer entschieden“.

Zuletzt hatten westliche Regierungen Optimismus im Hinblick auf die Lage auf dem Schlachtfeld verbreitet. Die Bundesregierung sehe Russland in einer Position der Schwäche, hieß es etwa Anfang Juni, deshalb „öffne sich ein Fenster für Verhandlungen“. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich am Mittwoch auf dem NATO-Gipfel in Ankara ähnlich. Russland habe „keine Chance“, sagte er. „Sie werden die Kriegsziele nicht erreichen, und je schneller wir diesen Krieg beenden, umso besser ist ‌es für Europa, ‌umso besser ist es für Russland und umso besser ist es für den Frieden in der Welt.“

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Tote in Odessa nach Raketenangriff

In der südukrainischen Hafenstadt Odessa sind mindestens zwei Menschen bei einem russischen Raketenangriff getötet worden. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Millionenstadt, Serhij Lyssak, bei Telegram mit. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor ballistischen russischen Raketen gewarnt.

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Trump schließt Reise nach Kiew nicht aus

Eine künftige Reise in die Ukraine schließt Donald Trump ausdrücklich nicht aus. Auf die Frage, ob er die ukrainische Hauptstadt Kiew besuchen werde, sagte der US-Präsident: „Ja, würde ich.“ Zugleich fügte er hinzu, dass er dies lieber nach einem Ende des Krieges tun würde: „Ich hätte lieber, dass der Krieg vorbei ist.“ Sein Sicherheitsteam wäre von einer Reise während des Krieges auch wohl kaum begeistert, fügte er mit ironischem Unterton hinzu. Kiew sei aber auf jeden Fall eine „wunderschöne Stadt“.

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Russland verbietet Dieselexport

Russland verhängt ein Exportverbot für Diesel und beginnt mit dem Import von Kraftstoff, um Engpässe im Inland zu bekämpfen. Wegen ​Terrorangriffen auf Energieanlagen seien einige Raffinerien beschädigt und die Benzinproduktion gedrosselt worden, sagt Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak. Die Lage an den Tankstellen sei angespannt und die Bevölkerung besorgt. Um die Versorgung zu sichern, deckele die Regierung zudem die Kraftstoffpreise an den Rohstoffbörsen und fahre die Produktion von Kraftstoffen ⁠geringerer Qualität hoch.

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Tote durch russische Drohnenangriffe in Kiew

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind durch russische Drohnenangriffe im Laufe des Tages mindestens drei Menschen getötet worden. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. Am Ostufer der Stadt gab es demnach Einschläge in ein Hochhaus und unweit einer Gasverteilstation. Am Mittwoch herrschte auch aufgrund ständiger russischer Drohnenanflüge mehr als sechs Stunden Luftalarm.

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Selenskyj: Es ist gefährlich in Moskau

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seit seinem Debakel im Weißen Haus im vergangenen Jahr einiges im Umgang mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump dazu gelernt. Dieser hofft nach wie vor, Frieden in der Ukraine stiften zu können. Dazu gehört auch die Vermittlung eines Treffens Selenskyjs mit Russlands Staatschef Wladimir Putin. Er hoffe, dass das bald geschehe, sagte Trump beim Treffen mit dem Ukrainer auf dem NATO-Gipfel in Ankara. Allerdings sehe er auch Schwierigkeiten. So habe sich Putin zwar im Gespräch mit Trump bereit erklärt, Selenskyj in Moskau zu empfangen. Doch Trump habe Putin geantwortet, er glaube nicht, dass Selenskyj nach Moskau kommen werde.

Dann wandte sich Trump an Selenskyj, der neben ihm saß: „Würden Sie nach Moskau fahren?“ Der frühere Komiker sagte nicht Nein, sondern antwortete: „Es ist schwierig. Da gibt es viele ukrainische Drohnen. Es ist gefährlich dort.“ Damit spielte er auf die jüngsten Drohnenschläge der Ukrainer in der russischen Hauptstadt an. In den vergangenen Tagen hatte die Ukraine Moskau und das russische Hinterland mit Hunderten Drohnen angegriffen.

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EU-Parlament kritisiert Selenskyj wegen Provokation gegenüber Polen

Das Europaparlament hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für die Benennung einer Armee-Einheit, die zum Konflikt mit Polen führte, kritisiert. Die Abgeordneten bezeichneten das Vorgehen, bei dem Selenskyj die umstrittene ukrainische Partisaneneinheit UPA aus dem Zweiten Weltkrieg ehrte, in einem Beschluss als „unnötige und unprovozierte Eskalation“. Die Abgeordneten bedauerten, dass bei der Entscheidung die Empfindlichkeiten und das Leid Polens ausgeblendet worden seien, heißt es in dem Text, der mit 460 Ja-Stimmen, 136 Nein-Stimmen und 59 Enthaltungen angenommen wurde.

Selenskyj hatte den Streit Ende Mai ausgelöst, als er einer Armee-Einheit den Beinamen „Helden der UPA“ verlieh. Kiew ehrt damit das Andenken an die Untergrundkämpfer der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA), weil sie nach dem Zweiten Weltkrieg Widerstand gegen die Sowjetherrschaft leisteten. Während des Krieges waren die Bewaffneten aber für Massaker an Zehntausenden Polen und Juden in der heutigen Westukraine verantwortlich. Polens Präsident Karol Nawrocki verschärfte den Konflikt später seinerseits, indem er Selenskyj den höchsten polnischen Orden aberkannte.

Das EU-Parlament ist der Resolution zufolge der Auffassung, dass die Benennungs-Entscheidung des ukrainischen Präsidenten nicht im Einklang mit europäischen Werten stehe und den nachbarschaftlichen Beziehungen schade. Die Abgeordneten sprachen sich für eine Deeskalation und eine echte und aufrichtige Aussöhnung aus.

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Trump: Ukraine soll Patriot-Raketen bauen können

US-Präsident Donald Trump hat der Ukraine die Vergabe einer Lizenz für die Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen in Aussicht gestellt. Eines der Themen, über die er mit ihm sprechen werde, sei, dass die USA der Ukraine eine Lizenz erteilen werden, um Patriots herzustellen, sagte Trump zu dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem Gespräch der beiden am Rande des NATO-Gipfels in Ankara.

„Das ist ziemlich cool.“ So könnte sich die Ukraine nicht beschweren, dass die USA ihnen nicht genug solcher Lenkkörper gebe. „Wir haben das Unternehmen noch nicht darüber informiert, aber das wird schon gut gehen“, fügte er hinzu.

Für Selenskyj ist diese Aussicht ein großer Erfolg. Mehrere Wochen lang hat er angesichts verheerender russischer Angriffe mit ballistischen Raketen für eine eigene Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen in der Ukraine und die Vergabe dieser Lizenz geworben.

Trump kündigte auch ein Telefonat mit dem ⁠russischen Präsidenten Wladimir Putin an. Putin wünsche sich ein Treffen in Moskau, sagte Trump. Er hoffe auf ein baldiges Treffen. Nach Trumps Einschätzung ändern sich Putins Bedingungen für ein Ende des Krieges. Beide Seiten wollen demnach eine Beilegung des Konflikts. Die USA arbeiten laut Trump an einer Sicherheitsgarantie für die Ukraine.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft US-Präsident Donald Trump am Mittwoch bei dem NATO-Gipfel in Ankara. AFP

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Kreml bestätigt schmerzhafte Treffer der Ukraine auf Energieinfrastruktur

Der Kreml fordert Staaten auf, ihren Einfluss zu nutzen, um die Ukraine von Angriffen ⁠auf Energieinfrastruktur abzubringen. Russland wirft der Ukraine unter anderem vor, die Gazprom-Pumpstation Krasnodarskaja angegriffen zu haben. Über die Anlage wird Erdgas exportiert. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnete den Angriff vor Journalisten als „sehr gefährlich“. Russland ergreife Maßnahmen, um die Gefahr derartiger Angriffe zu minimieren. ‌

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Brände nach Angriffen auf russische Ölraffinerien

Die ukrainische Armee hat in der Nacht wieder mit Drohnenangriffen das Hinterland Russlands getroffen und auf die Ölindustrie des Gegners gezielt. In den Raffinerien von Saratow an der Wolga und Nischnekamsk in Tatarstan brachen Brände aus, wie ukrainische und russische Telegramkanäle berichteten.

In Saratow – knapp 800 Kilometer von der Ukraine entfernt – wurde nach Angaben von Gouverneur Roman Bussargin ein Mann getötet. Er bestätigte ansonsten nur Schäden an der zivilen Infrastruktur. Nischnekamsk liegt etwa 1200 Kilometer von ukrainischem Gebiet entfernt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Attacken auf die beiden Raffinerien. Seinen Angaben nach hat das ukrainische Militär zudem auch Ziele in den Regionen Woronesch und Baschkortostan angegriffen. Das genaue Ziel dieser Attacken nannte er dabei nicht.

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Kanzler bei NATO-Gipfel: Russland hat keine Chance

Bundeskanzler Friedrich Merz hat der Ukraine beim NATO-Gipfel in Ankara weitere Unterstützung zugesagt und einen für Russland erfolgreichen Verlauf des ‌Kriegs ausgeschlossen. „Wir werden der Ukraine weiter helfen“, sagt Merz vor Beginn von Beratungen der 32 Staats- und Regierungschefs der Allianz. „Russland hat ‌keine Chance, diesen ‌Krieg zu gewinnen“, betont der Kanzler. „Sie werden die Kriegsziele nicht erreichen, und je schneller wir diesen Krieg beenden, umso besser ist es für Europa, umso besser ist es für ⁠Russland und umso besser ist es für den Frieden in der Welt.“

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Sabrina Frangos

Erneut russischer Angriff mit ballistischen Raketen auf Kiew

Während in der Türkei der NATO-Gipfel begonnen hat, ist die ukrainische Hauptstadt Kiew abermals von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen worden. Kurz nach Mitternacht Ortszeit erschütterten mehrere Explosionen die Dreimillionenstadt. Im Zentrum Kiews war Brandgeruch spürbar, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Bürgermeister Vitali Klitschko informierte bei Telegram über mehrere Brände in zwei Stadtteilen. Der Luftalarm wurde erst mit Verzögerung nach den ersten Explosionen ausgelöst. Am Morgen meldeten die Behörden, dass es mindestens eine Tote gegeben habe.

Bei einem Angriff auf die südukrainische Stadt Mykolajiw sind dem Gebietsgouverneur zufolge, eine Mutter und ihre Tochter getötet wurden. Zwei weitere Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden.

Auch die ostukrainische Großstadt Charkiw wurde Behördenangaben zufolge in der Nacht angegriffen. In zwei Bezirken wurden Raketeneinschläge registriert, wie Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram mitteilte. Mehr als zehn Häuser seien beschädigt worden.

Heute werden Gespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump am Rande des NATO-Gipfels in Ankara erwartet. Selenskyj will vor allem größere Lieferungen dringend benötigter Patriot-Flugabwehrraketen zur Abwehr russischer ballistischer Raketen erreichen. Binnen einer Woche wurde Kiew bereits zum dritten Mal vom russischen Militär mit derartigen Raketen angegriffen.

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Selenskyj fordert größere Lieferungen von Flugabwehrraketen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat als Gast auf dem NATO-Gipfel in Ankara größere Lieferungen von Patriot-Flugabwehrraketen von den Partnerstaaten eingefordert. „Das ist Russlands letzter großer Vorteil“, sagte der Staatschef bei einem Auftritt am Dienstag. Russland griff in den vergangenen Tagen mehrfach die Ukraine mit ballistischen Raketen an. Dass in der Hauptstadt Kiew Dutzende Zivilisten getötet wurden, wird auf das Fehlen von Patriot-Raketen zurückgeführt.

Bundeskanzler Friedrich Merz sagte vor dem Abflug aus Berlin, er hoffe, dass vom Gipfel in Ankara ein wichtiges Signal für die von Russland angegriffene Ukraine ausgehe. „Ankara könnte einen Einschnitt in diesem Krieg markieren“, sagte der Kanzler. „Dem Kreml dürfte langsam klar sein, dass sich Russland in diesem Krieg nicht durchsetzen wird und seine Kriegsziele nicht erreichen wird“, fügte Merz hinzu. Merz bezog sich in seinen Ausführungen darauf, dass es in Ankara auf deutsche Initiative eine Vereinbarung der europäischen Bündnismitglieder geben soll, die Ukraine mit weiteren Mitteln auszustatten.

Wolodymyr Selenskyj und NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Dienstag in Ankara

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Zwei Festnahmen in Italien wegen mutmaßlicher Spionage für Russland

Die italienische Polizei hat zwei Menschen wegen mutmaßlicher Spionage für Russland festgenommen. Die beiden Verdächtigen hätten Informationen, unter anderem von „aktiven Militärangehörigen“, an einen mutmaßlichen russischen Geheimdienstagenten weitergegeben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Bei dem Hauptverdächtigen handele es sich um einen ehemaligen italienischen Geheimdienstagenten. Dieser habe mit „einem mutmaßlichen Agenten der russischen Geheimdienste“ in Kontakt gestanden, „der auf italienischem Staatsgebiet diplomatische Immunität genoss“.

Der 59 Jahre alte Hauptverdächtige habe die Informationen über sechs Quellen beschafft und an den russischen Geheimdienstmitarbeiter weitergegeben, erklärte die italienische Polizei weiter. Unter den Quellen seien „vier aktive Militärangehörige, die an Posten mit hoher Geheimhaltungsstufe eingesetzt waren“. Der Ex-Geheimdienstagent habe die Informationen im Austausch

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • Die Ukraine wird Lizenzen zur Produktion von Patriot-Raketen erhalten.

    مرجح · المدى المتوسط

  • Russland wird seine Kriegsziele nicht erreichen.

    مرجح · المدى الطويل

أسئلة مفتوحة

  • Wie wird sich das "Gleichgewicht" auf dem Schlachtfeld weiterentwickeln?
  • Welche Auswirkungen hat das russische Diesel-Exportverbot auf die globalen Märkte?
  • Wann und wie wird die Ukraine Patriot-Raketen produzieren können?

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This article was originally published by FAZ.

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