
Niedriger Donauwasserstand gefährdet Atomkraftwerke und Energieversorgung in Südosteuropa
Rumänien versucht, die Abschaltung des AKW Cernavoda aufgrund des niedrigen Donauwasserstands zu verhindern, indem ein Felsen gesprengt wurde, um den Wasserzufluss zu erhöhen. Auch Ungarn und Serbien sind von Energieproblemen betroffen, da die Donau europaweit extrem niedrige Pegel aufweist, was zu Produktionsstopps und Sparmaßnahmen führt.











