
Berlin-Zehlendorfs Waldsiedlung wird UNESCO-Welterbe
Die Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wurde von der UNESCO offiziell als Welterbestätte anerkannt und erweitert die bestehende Welterbestätte "Siedlungen der Berliner Moderne".

Die Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wurde von der UNESCO offiziell als Welterbestätte anerkannt und erweitert die bestehende Welterbestätte "Siedlungen der Berliner Moderne".
Die EU-Kommission hat Handlungsoptionen für ein Treffen der Außenminister erarbeitet, um auf die Ausweitung illegaler israelischer Siedlungen im Westjordanland zu reagieren. Diese Optionen beinhalten mögliche Einfuhrbeschränkungen und Verbote für Waren aus den Siedlungen. Eine klare Positionierung der Mitgliedstaaten ist jedoch unsicher, da einige Länder harte Sanktionen fordern, während andere, wie Deutschland, bisher dagegen sind.
Irland hat ein Importverbot für Agrar- und Industriegüter aus israelischen Siedlungen in besetzten Gebieten beschlossen. Die Gesetzesvorlage muss noch vom Oberhaus angenommen werden und hat hauptsächlich symbolische Wirkung.

Deutschland brach im Wochenende mehrere Hitzerekorde. Herr Schneider betont, dass das Land noch nicht ausreichend auf die zunehmenden Hitzewellen vorbereitet ist. Die Hitze schädigt die Volkswirtschaft enorm. Langfristige Maßnahmen wie das Klimaanpassungsgesetz und die Vergrünung von Städten sollen Abhilfe schaffen. Zusätzlich wird Wasser zunehmend zur Standortfrage, da Dürren und sinkende Grundwasserspiegel wirtschaftlich relevant sind und Unternehmensansiedlungen beeinträchtigen können.

Israel setzt die Kommunikation mit EU-Außenbeauftragter Kaja Kallas aus, nachdem diese Israel angeblich mit dem Apartheid-Regime verglichen haben soll. Außenminister Saar fordert eine Rücknahme der Äußerungen, während Kallas den Dialog auf X anbietet und die EU-Position bekräftigt.
Giftige Raupen des Eichenprozessionsspinners bedrohen Parks und Wohnsiedlungen in Deutschland, führen zu Absperren von Gebieten und Gesundheitsrisiken
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke möchte mehr Rüstungsunternehmen im Osten Deutschlands ansiedeln, um Arbeitsplätze zu schaffen und den wirtschaftlichen Rückstand zur alten Bundesrepublik aufzuholen. Er sieht dabei keine roten Linien und betont die Relevanz für die Bundeswehr sowie Exportmöglichkeiten.
Die Karten des Institute for the Study of War (ISW) visualisieren die Frontverläufe in der Ukraine. Rote Gebiete zeigen russische Kontrolle oder Operationen, blaue Gebiete ukrainische Rückeroberungen. Dunklere Töne heben tägliche Veränderungen hervor, während Zonen schwerer Kämpfe und russische Verteidigungsanlagen ebenfalls markiert sind.