
Inflation in Deutschland sinkt im Juni weiter
Die Inflation in Deutschland ist im Juni auf 2,3% gesunken, bedingt durch fallende Ölpreise und den Tankrabatt. Dies gibt der EZB Hoffnung, von weiteren Zinserhöhungen abzusehen.

Die Inflation in Deutschland ist im Juni auf 2,3% gesunken, bedingt durch fallende Ölpreise und den Tankrabatt. Dies gibt der EZB Hoffnung, von weiteren Zinserhöhungen abzusehen.

Laut Statistischem Bundesamt lebte im vergangenen Jahr fast jede fünfte Person (21 Prozent) in Deutschland allein, was einem deutlichen Anstieg auf 17,3 Millionen Menschen in 20 Jahren entspricht. Deutschland liegt im EU-Vergleich auf Platz sechs der Länder mit den meisten Alleinlebenden.

Bis 2040 werden 13,3 Millionen Erwerbspersonen in Deutschland das Rentenalter überschritten haben. Jüngere Generationen können die Lücke der Babyboomer nicht füllen, was zu einem erheblichen Arbeitskräftemangel führen wird.

Der Anteil der Steuerpflichtigen mit Spitzensteuersatz in Deutschland ist von 5,4% (2012) auf 7,4% (2022) gestiegen. Der Spitzensteuersatz gilt nur für das Einkommen über einer bestimmten Grenze, die jährlich an die Inflation angepasst wird.

Eine Studie des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) im Auftrag des Deutschen Mieterbunds zeigt, dass 3,2 Millionen Mieterhaushalte über 40% ihres Nettoeinkommens für Wohnen ausgeben. Der Mieterbund fordert Schutzmaßnahmen der Bundesregierung.

Eine Studie des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) im Auftrag des Deutschen Mieterbunds zeigt, dass 3,2 Millionen Mieterhaushalte über 40% ihres Nettoeinkommens für Wohnen ausgeben. Dies führt zu einer erheblichen finanziellen Belastung, insbesondere für Haushalte mit niedrigem Einkommen.

Die Zahl der Hautkrebs-Patienten in Deutschland hat sich in 20 Jahren fast verdoppelt, mit 120.100 Fällen 2024. Todesfälle stiegen um 65%, hauptsächlich bei über 80-Jährigen. Heller Hautkrebs zeigt den stärksten Anstieg (117%), UV-Strahlung ist Haupt-Risikofaktor.

Im Jahr 2024 erreichte der Anteil der Kaiserschnitte an Klinikgeburten in Deutschland mit 33 Prozent einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung. Während die Rate bundesweit steigt, zeigen sich bei der regionalen Verteilung und den Entbindungsmethoden deutliche Unterschiede.