
Bafin greift bei Turbo-Zertifikaten durch
Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Kleinanleger vor hohen Verlusten zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage werden verpflichtend, schädliche Anreize verboten.

Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Kleinanleger vor hohen Verlusten zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage werden verpflichtend, schädliche Anreize verboten.

Der Bundesfinanzhof verschärft die Anforderungen an das Arbeitszimmer von Selbstständigen. Ohne lückenlose und zeitnahe Dokumentation droht der Verlust von Steuervorteilen. Die Aufwendungen müssen getrennt von anderen Betriebsausgaben erfasst werden.

Das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin in Frankfurt steht vor der Schließung. Direktor Michael Sachs kämpft dagegen an, unterstützt von Medizinhistorikern und der Landesärztekammer. Die Uni erwägt die Schließung wegen Sparmaßnahmen und der Größe des Instituts.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag präsentierte US-Präsident Donald Trump die Eckpunkte eines Friedensabkommens mit Iran. Viele Details sind noch unklar, und Krisenherde wie der Libanon könnten den Waffenstillstand gefährden. Der Deal scheint vor allem Missstände zu beheben, die Trump selbst mit seinem "Krieg gegen Iran" geschaffen hat.
Aymen Hussein, Iraks WM-Hoffnung, spricht über den Verlust seines Vaters und die Entführung seines Bruders. Trotz dieser Tragödien kämpfte er sich an die Spitze des irakischen Fußballs und schoss sein Land zur WM.
CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters will die CDU in Mecklenburg-Vorpommern zurück an die Macht. Er kritisiert die AfD scharf und schließt eine Zusammenarbeit aus. Peters fordert mehr Fokus auf Wirtschaft, Sicherheit und Bildung.

Eine Erhebung von UKG prognostiziert einen weltweiten volkswirtschaftlichen Schaden von über 17 Milliarden Dollar durch Produktivitätsverluste während der Fußball-WM 2026. In Deutschland wird der Schaden auf 1,3 Milliarden Dollar geschätzt, hauptsächlich bedingt durch späte Spielzeiten und Übermüdung der Arbeitnehmer.

SpaceX's IPO on Nasdaq raises $75 billion, valuing the company at $1.8 trillion despite significant losses. Investors are betting on Elon Musk's ambitious vision for Mars colonization and AI, with Starlink being the only profitable segment.

Elon Musk verdient laut Wall Street Journal 3,6 Mio. Dollar pro Stunde. Sein Weltraumunternehmen SpaceX plant den Börsengang, schreibt aber Verluste. Musk behält trotz Emission die Mehrheit der Stimmrechte.

SpaceX's Börsengang wird trotz Milliardenverlusten und hoher Bewertung als überzeichnet gemeldet. Experten warnen vor Parallelen zur Dotcom-Blase und sehen Risiken im niedrigen Streubesitz.

SpaceX, Elon Musks Weltraumfirma, debütiert an der Börse mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz geringem Umsatz und hohen Verlusten im letzten Jahr. Die hohe Bewertung basiert auf Erwartungen an zukünftige Erfolge, insbesondere durch den Satelliteninternet-Dienst Starlink und geplante KI-Anwendungen.

Nach US-Angriffen auf Iran und der Sperrung der Straße von Hormus gerieten asiatische und europäische Aktienmärkte unter Druck. Ölpreise stiegen, während die EZB wegen steigender Inflation eine Leitzinserhöhung erwägt.
Schleswig-Holsteins Fischer sehen sich mit sinkenden Fangmengen, steigenden Kosten und dem Verlust von Fanggebieten durch Windenergie und Schutzgebiete konfrontiert. Sie fordern finanzielle Unterstützung und Anpassung der Politik.

SpaceX plant Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz geringer Umsätze und Verlusten im Vorjahr. Der Großteil der Einnahmen stammt aus dem Satelliteninternet Starlink, und das Unternehmen plant Expansionen in KI.

Die Trump-Familie hat durch Krypto-Geschäfte mindestens 2,3 Milliarden Dollar verdient, während über eine Million Anleger Verluste in gleicher Höhe verbuchten. Die Projekte, darunter World Liberty Financial und der Meme-Coin "$TRUMP", brachten der Familie Gewinne, aber den Anlegern massive Kursverluste.

Die USA haben iranische Flugabwehrstellungen und Radaranlagen angegriffen. Iranische Medien berichten von Explosionen in Sirik und auf der Insel Qeschm. Präsident Trump bezeichnete die Angriffe als Reaktion auf einen Vorfall mit einem US-Hubschrauber. Teheran drohte mit Gegenschlägen.

Der Berliner Flughafen BER hat trotz operativer Gewinne mit Nettoverlusten gerechnet. Grund ist die geringe Passagierauslastung. Finanzielle Selbstständigkeit wurde erreicht, aber Verluste werden für mehrere Jahre vorhergesagt.

Asiatische Börsen starten die Woche mit Verlusten, insbesondere in Japan, Südkorea und Taiwan, aufgrund des Ausverkaufs von Technologieaktien.

Der geplante Börsengang eines Unternehmens mit enormen Verlusten und einer anvisierten Bewertung von 1,75 Billionen Dollar wirft bei Experten Bedenken hinsichtlich der Risiken für Privatanleger auf, insbesondere aufgrund des extrem hohen Kurs-Umsatz-Verhältnisses und des geringen Streubesitzes.

Der deutsche Leitindex Dax konnte am Donnerstag trotz Börsenverlusten in Asien zulegen und machte damit einen Teil der Einbußen des Vortags wett. Das Handelsvolumen war gering, da Fronleichnam in sechs Bundesländern ein Feiertag war. Die Themen Irankrieg und KI-Rally beherrschen weiterhin die Marktlage.

Der Dax erholt sich leicht von den Vortagesverlusten und notiert 0,6 Prozent im Plus bei 24.951 Punkten. Die Marktlage wird weiterhin vom Iran-Konflikt und der KI-Rally bestimmt, wobei die Nachrichtenlage im Nahen Osten und Äußerungen von US-Präsident Trump die Märkte kaum beeinflussen.

SpaceX plant einen Rekord-Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz erheblicher Verluste von 4,94 Milliarden Dollar im letzten Jahr bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Elon Musk behält die Kontrolle und die Aktie wird als Wette auf seine Innovationskraft vermarktet.

SpaceX plant einen Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz eines Verlusts von fast 5 Milliarden Dollar im letzten Jahr. Elon Musk will die Kontrolle behalten.

Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX plant einen Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz erheblicher Verluste von 4,94 Milliarden Dollar im Vorjahr bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Die hohen Entwicklungskosten für die Starship-Rakete tragen zu den roten Zahlen bei.