
US-Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung wegen neuer Zölle
Im Juli verhängte die US-Regierung neue Zölle gegen 60 Handelspartner wegen angeblicher Zwangsarbeit. Nun klagt eine Gruppe von 25 demokratisch geführten US-Bundesstaaten dagegen.

Im Juli verhängte die US-Regierung neue Zölle gegen 60 Handelspartner wegen angeblicher Zwangsarbeit. Nun klagt eine Gruppe von 25 demokratisch geführten US-Bundesstaaten dagegen.

25 demokratisch regierte US-Bundesstaaten reichten Klage gegen die neuen globalen Zölle der Trump-Regierung ein, die mit Zwangsarbeit begründet werden. Die Kläger argumentieren, die Zölle seien ein Vorwand und rechtswidrig.
Die USA haben 43 weitere chinesische Unternehmen auf eine Sperrliste gesetzt, deren Waren wegen Zwangsarbeitsvorwürfen aus Xinjiang nicht importiert werden dürfen. China kritisiert dies scharf als "wirtschaftliche Nötigung" und kündigt Schutzmaßnahmen für seine Firmen an.

Der US-Präsident verhängt neue Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Die Begründung für diese Handelspolitik, die Zwangsarbeit betrifft, wird als abenteuerlich beschrieben, könnte aber erfolgreich sein.

US-Präsident Trump hat die 45. Änderung seiner Einfuhrzollsätze in Kraft gesetzt, die Strafen wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit beinhalten. Betroffen sind 60 Handelspartner, darunter die EU, mit Zöllen von 10 bis 12,5 Prozent. Die neuen Zölle folgen auf frühere, die vor Gericht gescheitert waren.

US-Präsident Donald Trump führt neue protektionistische Zölle von 10 bis 12,5 Prozent gegen Dutzende Länder, darunter die EU und wichtige Handelspartner, ein, die über 99 Prozent der US-Importe betreffen.

Die deutsche Wirtschaft, vertreten durch BGA-Präsident Dirk Jandura, kritisiert die neuen US-Zölle auf EU-Waren, die mit Zwangsarbeit begründet werden. Jandura bezeichnet die Vorwürfe gegen die EU als unglaubwürdig und warnt vor Protektionismus sowie einem undurchsichtigen "Zolldschungel", der Unternehmen pauschal bestraft.

US-Präsident Donald Trump und Handelsbeauftragter Jamieson Greer kündigten neue protektionistische Zölle von 10 bis 12,5 Prozent an, die ab Freitag über 99 Prozent der US-Importe betreffen. Betroffen sind die EU, Schweiz, Taiwan, Südkorea, Japan und Großbritannien, trotz bestehender Handelsdeals.
Die USA haben neue Zölle von bis zu 12,5 Prozent auf Importe aus 60 Ländern eingeführt, darunter auch bestimmte EU-Produkte. Mehrere Staaten reagierten mit Kritik und kündigten Gegenmaßnahmen an.
Die gesetzliche Frist für Trumps vorübergehende globale Zölle läuft ab, nachdem der Oberste US-Gerichtshof frühere Zölle als rechtswidrig erklärte. Die US-Regierung plant nun neue Importgebühren auf Basis eines anderen Paragrafen des Handelsgesetzes von 1974, um Zwangsarbeit in Lieferketten zu bekämpfen.

Die USA verhängen ab Freitag neue Zölle von 10,0 bis 12,5 Prozent auf fast alle Importe, begründet mit unzureichenden Gesetzen gegen Zwangsarbeit in den Herkunftsländern. Die Maßnahme folgt einer Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof und betrifft auch die EU, China und Japan.

US-Präsident Donald Trump führt neue Zölle von 10-12,5% auf Importe aus 60 Ländern ein, die ab Freitag in Kraft treten. Begründung ist die unzureichende Durchsetzung von Verboten zwangsarbeitsproduzierter Waren.
Die US-Regierung hat Zölle von 10 bzw. 12,5 Prozent auf Importe von 60 Handelspartnern, darunter die EU, wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit angekündigt.
US-Präsident Donald Trump führt neue Zölle von bis zu 12,5 Prozent auf Importe aus 60 Ländern ein, darunter die EU. Die Maßnahmen, begründet mit unzureichender Durchsetzung von Zwangsarbeitsverboten, treten am Freitag in Kraft und basieren auf Paragraf 301 des Handelsgesetzes von 1974.

Ein UNODC-Bericht warnt, dass organisierte Kriminalität in Südostasien, insbesondere in Kambodscha, zunehmend deutschsprachige Personen mit falschen Jobangeboten (z.B. als Model für 7000 Dollar/Monat) anlockt, um sie zu Onlinebetrug zu zwingen. Deutschland wurde neu in die Liste der Herkunftsländer von Menschenhandelsopfern aufgenommen.

Die US-Regierung plant, wegen mangelnder Bekämpfung von Zwangsarbeit Zölle auf Waren aus rund 60 Ländern zu erheben. Betroffen wären unter anderem die EU (10%) und China (12,5%). Handelspartner wie die EU und China weisen die Vorwürfe zurück und kritisieren die einseitigen Maßnahmen.

Die USA drohen 60 Volkswirtschaften mit neuen Zöllen, da diese Importe aus mutmaßlicher Zwangsarbeit nicht ausreichend verhindern. Die EU weist die Vorwürfe zurück und verweist auf eigene Verordnungen.

Die USA drohen 60 Volkswirtschaften mit Zöllen von 10-12,5%, da diese mutmaßliche Zwangsarbeit bei Importen nicht unterbinden. Betroffen sind u.a. EU, UK, Schweiz, Kanada und China. Die EU weist die Vorwürfe zurück und verweist auf eigene strenge Gesetze.

Die USA drohen 60 Ländern mit neuen Zöllen von 10-12,5%, da diese die Einfuhr von Produkten aus Zwangsarbeit nicht verhindern. US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer kritisiert ungleiche Wettbewerbsbedingungen für US-Arbeitnehmer. Einspruchsfrist bis 6. Juli.

Die USA drohen 60 Volkswirtschaften mit neuen Zöllen wegen mangelnder Bekämpfung von Importen aus Zwangsarbeit. Betroffen sind u.a. die EU, China und Kanada. China kritisiert das Vorgehen.
Die USA drohen 60 Ländern mit neuen Zöllen von 10-12,5%, da diese die Einfuhr von Produkten aus mutmaßlicher Zwangsarbeit nicht verhindern oder überprüfen. US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer bezeichnete dies als inakzeptabel und ungleich.

Die USA planen zusätzliche Zölle von 10-12,5% auf Waren aus Ländern, die Zwangsarbeit nutzen. Einwände sind bis 6. Juli möglich, eine Anhörung folgt am 7. Juli. Die Maßnahme zielt auf ungleichen Wettbewerb ab.