Rechtsextreme Parteien normalisieren sich in der ostdeutschen Kommunalpolitik
Rechtsextreme Parteien wie die AfD und die Freien Sachsen gewinnen in Ostdeutschland an Boden, indem sie sich auf kommunaler Ebene etablieren. Sie nutzen die lokale Politik, die auf Persönlichkeiten statt auf Parteiprogrammen basiert, um sich als "Kämpfer für die Interessen vor Ort" zu positionieren und ihr Stigma abzulegen.




