
Krypto-Steuertransparenz: EU-Richtlinie DAC8 startet 2026
Ab 2026 müssen Kryptoanbieter in Deutschland Nutzerdaten und Transaktionen an die Steuerbehörden melden. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie DAC8 endet die Anonymität von Investoren.

Ab 2026 müssen Kryptoanbieter in Deutschland Nutzerdaten und Transaktionen an die Steuerbehörden melden. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie DAC8 endet die Anonymität von Investoren.

Trotz einer Umsatzsteuersenkung verzeichnet die deutsche Gastronomie im Mai ein Umsatzminus von über sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Steigende Kosten bei Personal, Energie und Wareneinsatz sowie höhere Preise belasten die Branche.

Der Text lobt den härteren Kurs gegen Steuerkriminalität nur bedingt und hält viele Ankündigungen von Lars Klingbeil für praxisfern. Vor allem bei Großkonzernen und Selbstanzeigen sieht der Autor Widersprüche und offene Fragen.

Starke Kursgewinne bei ETFs können im Januar zu unerwarteten Steuerzahlungen durch die Vorabpauschale führen. Anleger sollten rechtzeitig ihr Verrechnungskonto prüfen.

Der Artikel erklärt, welche Steuern Auswanderer aus Deutschland zahlen müssen, einschließlich Wegzugsteuer, Doppelbesteuerungsabkommen, Fristen für Steuererklärungen und Regelungen für Selbstständige.

ETF-Sparer mit thesaurierenden Fonds müssen sich auf mögliche hohe Steuerzahlungen Anfang 2027 vorbereiten, wenn der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten fortgesetzt wird, aufgrund der Vorabpauschale.

Das Altersvorsorgedepot wurde beschlossen und löst die Riester-Rente zum 31. Dezember des laufenden Jahres ab. Ab Januar 2027 profitieren Angestellte, Selbstständige und Beamte von staatlicher Förderung und Steuervorteilen, wobei Finanzdienstleister die Vorteile als Lockmittel nutzen werden.

Angesichts des frühen Niedrigwassers am Rhein fordert NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer eine nationale Taskforce für Sofortmaßnahmen wie Lagerkapazitäten und Transportpriorisierung. Mittelfristig drängt er auf den Ausbau der Fahrrinne, wofür Bundesmittel fehlen.

Die Abgabefrist für die Steuererklärung 2025 war der 31. Juli. Wer diese Frist versäumt, riskiert einen Verspätungszuschlag von mindestens 25 Euro pro Monat. Jana Bauer vom BVL weist jedoch darauf hin, dass der Zuschlag anfangs eine Ermessensentscheidung des Finanzamtes sein kann.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf zeigt sich gelassen bezüglich der CDU-Turbulenzen und vermeidet interne Personaldebatten. Er betont die Notwendigkeit politischer Lösungen, verteidigt Steuerpläne für große Vermögen und sieht die SPD in Sachsen-Anhalt über 5 Prozent.

Zehntausende Migranten versuchten, in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, wobei mindestens 67 Menschen starben. Spanien bezeichnete dies als Angriff auf seine territoriale Integrität, während die EU und Mitgliedstaaten reagieren. Ein Gerichtsurteil zur Rückführung von Migranten gilt als möglicher Auslöser.
Der ADAC Mittelrhein startet in Rheinland-Pfalz einen Aktionsmonat gegen Handynutzung am Steuer, um auf die hohe Unfallgefahr hinzuweisen. Offizielle Zahlen zeigen 55 Unfälle mit Verletzten im letzten Jahr, doch Experten vermuten eine hohe Dunkelziffer. Monocams in Rheinland-Pfalz zeigen bereits präventive Wirkung.

Deutschland gibt jährlich 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus, was als unsichtbare Steuer für fossile Importe angesehen wird. Jan Lozek, CEO von Future Energy Ventures, betont, dass diese Ausgaben einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland und Europa darstellen und fordert eine beschleunigte Energiewende durch Anschubfinanzierung für erneuerbare Energien.

Eine Studie von Smartsteuer ergibt, dass 41% der Rentner in Deutschland Steuern nachzahlen müssen, im Durchschnitt 1326 Euro. 45% erhalten eine Erstattung, während 14% keine Nachzahlung oder Erstattung haben.
Die Schwarz-Gruppe, Mutterkonzern von Lidl und Kaufland, stoppt vorerst die Neubestellung von vollelektrischen Dienstwagen für ihre deutschen Mitarbeiter. Grund sind die geringen Restwerte von E-Autos auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die dem kostenbewussten Unternehmen zu hoch sind, obwohl Elektroautos Steuervorteile bieten.

Die EU-Kommission verhängt eine Rekordstrafe von 890 Millionen Euro gegen Google wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act. US-Präsident Trump drohte bereits mit Gegenmaßnahmen, was die EU-Strafe zum Bumerang machen könnte.

Die britische Regierung unter Premierminister Andy Burnham senkt die Gewerbesteuer für Pubs, Clubs und Konzert-Locations ab April um 20 Prozent, um die Lebenshaltungskosten zu senken. Die Maßnahme soll durchschnittlichen Pubs 1.100 Pfund jährlich sparen, während die Opposition einen Finanzierungsplan fordert.

Die Mehrheit der Steuerzahler in Deutschland erhält im Schnitt 1172 Euro bei der Steuererklärung zurück, da die monatlichen Lohnsteuer-Vorauszahlungen oft zu hoch sind. Abzugsfähige Werbungskosten wie Pendlerpauschale oder Arbeitszimmerausstattung mindern die Steuerlast.

Die Erzdiözese München und Freising sieht sich aufgrund gestiegener Kosten und stagnierender Einnahmen zu Sparmaßnahmen gezwungen. Generalvikar Christoph Klingan kündigte eine Fokussierung und Schärfung des Profils an, insbesondere durch eine neue Immobilienstrategie, bei der Pfarreien künftig selbst über ihre Gebäude entscheiden und deren Unterhalt größtenteils selbst tragen müssen.

Die aggressive Vermarktung von Steueroptimierungsstrategien in Deutschland führt zu einem versteckten Preis, der letztlich von allen gezahlt wird. Während gemeinnütiges Geben defensiv kommuniziert wird, wird privatnützige Abschirmung vorwiegend vermarktet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Justizministerin Stefanie Hubig haben einen 26-Punkte-Aktionsplan zur entschlossenen Bekämpfung von Steuerhinterziehung vorgestellt, der auf breite Zustimmung stößt und Maßnahmen wie bessere Vernetzung und KI-Einsatz für Behörden vorsieht.

Der Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, kritisiert die Tabaklobby für starken Druck wegen der geplanten Tabaksteuererhöhung. Gleichzeitig bringt die Bundesregierung die Frühstartrente auf den Weg, die ab 2026 zehn Euro pro Monat für jedes Kind ab sechs Jahren vorsieht.

Ermittler von Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung durchsuchen die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Cum-Geschäften.

Ermittler durchsuchen die Deutsche Bank wegen des Verdachts auf gemeinschaftliche Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Cum-Geschäften der Postbank von 2008 bis 2010. Der Fiskus soll einen Schaden von über 350 Millionen Euro erlitten haben, zehn ehemalige Topmanager stehen unter Verdacht.